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	<title>Fritz Feigler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Feigler&amp;diff=2396075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falott: /* Werk */ Ersten Satz umgestellt</title>
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		<updated>2026-02-03T12:55:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Ersten Satz umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Feigler - Blick aus dem Atelierfenster München.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Blick aus dem Atelierfenster München&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Fritz Feigler - Gemüsestillleben.jpg|thumb|Eines der wenigen erhaltenen erdtonigen Gemüsestillleben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Fritz Feigler Holzhausen am Starnberger See Friedhof St. Johannes.jpg|alt=Grab von Fritz Feigler in Holzhausen am Starnberger See|mini|Grab von Fritz und Laurita Feigler in Holzhausen am Starnberger See]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Feigler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1889]] in [[Düsseldorf]]; † [[21. August]] [[1948]] in [[Ambach (Münsing)|Ambach]] am [[Starnberger See]]) war ein bedeutender deutscher Maler des [[Expressionismus]]. Seine Werke, neben Gemälden auch graphische Werke, wurden während des Nationalsozialismus als „entartete Kunst“ diffamiert. Er gehörte zum Kreis um [[Johanna Ey]] und der Künstlervereinigung [[Das Junge Rheinland]]. Feigler lehrte von 1926 bis 1933 als Professor an der Staatlichen Hochschule für bildende Kunst in [[Weimar]]. Fast sämtliche seiner Gemälde und der größte Teil seines graphischen Werkes verbrannten 1943 während eines Bombenangriffs. Einige seiner Werke wurden bereits 1937 von den Nationalsozialisten zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Feigler wurde am 2. Februar 1889 als Sohn eines Kaufmanns geboren. Er zeichnete und malte von klein auf und setzte nach Absolvierung eines [[Einjährig-Freiwilliger|einjährigen Wehrdienstes]] seine Ausbildung als Maler gegen den zähen Widerstand der Eltern durch. Stipendien für außergewöhnliche Begabung ermöglichten ihm das Studium. Seine Lehrer waren [[Peter Janssen]], [[Eduard Gebhardt]] und später [[Adolf Münzer]]. 1911 war Feigler bereits Meisterschüler, 1913 erhielt er seinen ersten öffentlichen Auftrag. 1915 bis 1916 leistete Feigler als Infanterist Kriegsdienst, wobei er zwar nicht verwundet wurde, aber sich ein Lungenleiden zuzog (55 % kriegsbeschädigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 erhielt er eine Plakette für hervorragende Leistungen und den [[Rompreis Villa Massimo|Rompreis]]. Obwohl dieser Preis einen Auslandsaufenthalt in der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]] in Rom beinhaltet, konnte er die Reise nach Italien aufgrund der kriegsbedingten Sperrung der Grenzen nicht antreten. 1920 wohnte er in [[Kaiserswerth]] bei Düsseldorf. Er war befreundet mit [[Herbert Eulenberg]], [[Johanna Ey]], [[Max Ernst]], [[Otto Dix]], [[Gert Heinrich Wollheim]] u.&amp;amp;nbsp;a., aus denen 1919 die Künstlergruppe „[[Das Junge Rheinland]]“ hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1926 bis 1933 lehrte er als Professor an der Staatlichen Hochschule für bildende Kunst in [[Weimar]], einer 1925 aus dem [[Bauhaus]] ausgegliederten Institution, aus der die heutige [[Bauhaus-Universität Weimar]] hervorhing. Feigler war dem Nationalsozialismus gegenüber kritisch eingestellt und verlor seine Professur. Eine Bewerbung um eine Anstellung an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] blieb erfolglos. In einem Gutachten zu seiner Eignung für eine Anstellung von 1933 heißt es, er sei zwar begabt, aber das Resultat seiner Malerei wirke „dekadent“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.adk.de/objekt/2307765 |titel=&lt;br /&gt;
Preußische Akademie der Künste, Akte PrAdK 0942 (siehe Blatt 152-155)|abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1923 und 1924 arbeitete er an einem Jubiläumsbuch für die [[Zeche Ewald]]. Dort arbeitete er wochenlang unter Tage, um das Steinkohlebewerk zu studieren und künstlerisch festzuhalten. Künstlerische Erfolge hatte er mit seinen dunkeltonigen Gemüsestillleben und Holzklobenbildern. Gefördert wurde er durch den [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]] und durch das [[Museum Kunstpalast|Kunstmuseum Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
1926 nahm er an einer Kollektivausstellung im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf mit einem „Großen Selbstbildnis“ sowie den Bildern „Ananas“ und „Der Bettler“ teil. Im gleichen Jahr wurde er als Professor an die Kunstschule in Weimar berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Weimarer Zeit entstanden mehrere figürliche Kompositionen, das große Bild eines französischen Offiziers‚ das als erstes eine lichtere Farbgebung einleitete, die ersten&lt;br /&gt;
Fassadenbilder; es folgte ein großer öffentlicher Auftrag. Die Absicht der thüringischen Regierung, Feigler zum Direktor der Kunstschule zu machen, scheiterte an der politischen Umwälzung. Daher ging er als selbständiger Maler nach Berlin. Eine Auswahl seiner Fassadenbilder, Blumen- und Gemüsestillleben stellte [[Rudolf Probst (Kunsthändler)|Rudolf Probst]] 1931 in Dresden aus, wobei ein Bild mit Reitern wegen der neuartigen, suggestiven Darstellung der Bewegung auffiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge seiner kritischen Einstellung zum [[Nationalsozialismus]] waren ihm Lehrtätigkeit, Beschickung der großen Ausstellungen und äußerer Erfolg versperrt und er vereinsamte. 1937 wurden in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich sechs seiner Werke aus der Städtischen Kunstsammlung Chemnitz und der Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=7&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feigler unternahm jährliche Reisen nach Italien und auf den Balkan. Es entstanden viele leuchtende Aquarelle, große Gemüse- und Fischstillleben sowie einige große Porträts. 1939 nahm er erneut an einer Kollektivausstellung im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr erlitt Feigler einen Lungenriss, der stetig ein größeres Leiden wurde. Monatelang hielt er sich während des Winters in Italien auf. In dieser Zeit entstanden die großen italienischen Straßenbilder, mehrfigurige große Aktkompositionen und der ersten Bilder Grün in Grün aus dem Tiergarten. Im Januar 1940 stellte er bei [[Fritz Gurlitt]] in Berlin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 verbrannten sämtliche Arbeiten der letzten 30 Jahre, bis auf wenige Zeichnungen, Aquarelle und Ölstudien bei der Vernichtung des Berliner Heims durch Bomben. Feigler fand mit seiner Frau Wohnung in Ambach am Starnberger See. Hier entstanden Baum- und Waldzeichnungen‚ Stillleben, Porträts, hauptsächlich Kinderporträts. 1946 verlor er die Ambacher Wohnung und lebte zehn Monate unter beschränktesten Raumverhältnissen, bis er 1947 eine neue Wohnung fand. Trotz seiner Krankheit arbeitete er unermüdlich bis Sommer 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen verbliebenen Werken befinden sich einige im Besitz verschiedener Museen. Unter anderem finden sich einige Skizzen im [[Kunstmuseum Gelsenkirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstmuseum-gelsenkirchen.de/sammlung/professor-fritz-feigler-bad5c1672f |titel=Fritz Feigler im Kunstmuseum Gelsenkirchen|abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einige Stillleben in der [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artist/XjWLpVK4KY |titel=Fritz Feigler in der Bayerischen Staatsgemäldesammlung|abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Bayerischen Staatsgemäldesammlung ist auch die 1956 gegründete Fritz Feigler Stiftung ansässig, deren Zweck es einerseits ist, das Andenken an den Künstler zu ehren, und andererseits, junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stiftungen.bayern.de/stiftung/12083 |titel=&lt;br /&gt;
Fritz Feigler Stiftung - Details|abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen zum Künstler ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---&lt;br /&gt;
Fritz Stahl im Berliner Tageblatt vom 20. Mai 1927, Nr. 236,&lt;br /&gt;
anlässlich der Juryfreien Ausstellung in Berlin:&lt;br /&gt;
... Das Ereignis dieser Ausstellung ist die Einführung eines unbekannten Malers, der sich als eine Begabung großen Stils erweist: des Weimarer Malers F r i t z   F e i g l e r. Er malt nicht Richtung, sondern Erlebnis, Erlebnis eines Heutigen, der nicht an gestern und nicht an morgen denkt. Merkwürdig, dass das so selten ist. Es muss sehr viel dazu gehören, sich als Maler auf die bloße gute Malerei zu verlassen, die aber, wie hier einmal wieder gezeigt wird, Forderungen erfüllt, die moderne Gruppen mit vielem Gerede aufstellen und mit irgendeiner verkrunkelten Mache zu erfüllen glauben. Sie ist, um nur eines zu sagen, synthetisch, ohne Kinder oder Nazarener nachzuahmen und damit das Erlebnis zu verfälschen. Für solche Talente ist die Zeit schwer. Sie brauchen das große Format, um sich zu erweisen, und da es in unserem bürgerlichen Haus keinen Platz für solche Stücke gibt, geraten sie in das Ausstellungsbild, das wir alle nicht leiden mögen.&lt;br /&gt;
Ich bin schon wieder etwas von dieser Abneigung zurückgekommen, weil sich nach seiner Abschaffung die meisten Künstler doch das Leben gar zu bequem machen und die jährliche Anstrengung für „seinen“ Salon vielleicht ein gar nicht übles Mittel gegen die verbreitete Wurschtigkeit wäre. Aber auch abgesehen davon: man muss Ausnahmen machen können. Ein riesiges Bild als „Stillleben“ aus Holzknubben, das klingt furchtbar, aber es ist hier ein ganz volles und dichtes Malererlebnis‚ schön im Ton und reich an Tönen. Und kann man es einem Maler verdenken, wenn er, wie dieser, auf der großen&lt;br /&gt;
Leinwand mit fünf lebensgroßen Porträts, zeigen will, dass er so ein Bild heruntermalen kann, sozusagen in einem Zug, dass es steht, körperlich und im Wesen?! Von Zeit zu Zeit muss einmal so eine Kunstübung kommen, um den Maßstab wiederherzustellen. Diese Bilder sind vorsichtig isoliert worden, aber ihre Erinnerung bleibt, wenn man weiterwandert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Feigler. Stehender..jpg|mini|Fritz Feigler. Stehender, Kohle auf Papier, 1929.]]&lt;br /&gt;
„Fritz Feigler ist tot“, so empfing mich im Jahre 1948 gelegentlich eines Atelierbesuches der damalige Leiter der Staatlichen Kunstakademie, Professor W. Heuser, und zeigte mir zwei erschütternde Aufnahmen, auf welchen der tote Maler Feigler aufgebahrt zu sehen war. Ich bat damals Professor Heuser, mir diese Aufnahmen einige Zeit zu überlassen, und habe dann, persönlich noch kurz vorher von dem unsäglichen Leid durchstandener Kriegsgefangenschaft in Russland geschüttelt, voll tiefem Schmerz in die aller Erdenschwere beraubten großen und friedvollen Züge dieses bedeutenden Toten gesehen. &amp;quot;Ein heißes und glutvolles Maler- und Künstlerleben, von verzehrender und&lt;br /&gt;
drängender Krankheit gequält, nun endlich von allen Spannungen hohen künstlerischen Suchens befreit, lag vor mir mit seinen schönen, friedlich gefalteten, großen und ausdrucksvollen Händen. Ein Stück, zeitlich kurz umrissen, erhabenen Künstlertums war uns Düsseldorfern und vor allen Dingen der Düsseldorfer Künstlerschaft genommen worden.&lt;br /&gt;
Wenn heute die Museumsleitung sich anschickt‚ das Leben und die Persönlichkeit Fritz&lt;br /&gt;
Feiglers als Mensch und als Maler in der Zusammenstellung einiger Arbeiten aus seiner&lt;br /&gt;
Meisterhand aufleuchten zu lassen, so empfinden wir diese Schau als den Ausdruck&lt;br /&gt;
tiefer Verehrung und Dankbarkeit gegenüber dem verstorbenen Meister. Wenn überall&lt;br /&gt;
und allerorts die schweren Jahre der Vergangenheit persönliche und menschliche Zusammenhalte lockerten, so erscheint es um so mehr als eine große und schöne Verpflichtung, sich eines Künstlers zu erinnern, der dem künstlerischen Gesicht unserer Stadt&lt;br /&gt;
eine ganz besondere und hervorstechende Prägung gab. Wir alle waren sehr stolz auf&lt;br /&gt;
ihn, als er noch unter uns weilte; seine in verzehrender Glut gemalten Werke klärten&lt;br /&gt;
ein künstlerisch geistiges Durcheinander in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
Er bewegte sich nicht in den ausgetretenen und verflachten Bahnen eines billigen Publikumgeschmackes; seine Arbeiten wirkten auf uns alle neuartig, einmalig und revolutionierend trotz seiner tiefen Einsicht und Achtung vor der Tradition. In heißen Kunstdebatten schloss er sich dem damaligen Kreis der Künstler um die alte Mutter Ey auf&lt;br /&gt;
dem Hindenburgwall an, aber auch hier ging er unbeirrt seinen eigenwilligen Weg. So&lt;br /&gt;
meteorhaft aufleuchtend, wie seine Malereien auf die damaligen Kunstkreise wirkten,&lt;br /&gt;
so glühend und brennend verzehrte die unerbittliche Flamme einer unheilvollen Krankheit einen Auserwählten, der nun für immer von uns genommen wurde.&lt;br /&gt;
Er ist nicht mehr, aber für alle lebt er weiter und bleibt uns ewiges, künstlerisches Vermächtnis und starke Verpflichtung. Prof. Bindel.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alles, was mit der Kunst zusammenhing, war bitter, bissig, fadenscheinig, laut, unredlig und unruhig bis auf die wenigen Stunden, wo man, verlassen wie an einem endlosen Strand, einmal wirklich auf der Leinwand ein winziges Stück Bewährung zustande brachte und für kurze Zeit, wie in einem Ruck, Beruhigung eintrat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisausstellung Fritz Feigler, 12. Februar – 12. März 1950.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kunstmuseum Düsseldorf 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1920er Jahre: Teilnahme an mehreren Gruppenausstellungen der Künstlervereinigung [[Das Junge Rheinland]]&lt;br /&gt;
* 1926: Kollektivausstellung im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1939: Kollektivausstellung im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Januar 1940: Ausstellung in der Galerie Gurlitt in Berlin&lt;br /&gt;
* 1950: Gedächtnisausstellung im Kunstmuseum Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Krempel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang: Das junge Rheinland. Zur Kunst- und Zeitgeschichte einer Region 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf, Claassen 1985.&lt;br /&gt;
* Städtische Kunsthalle Düsseldorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Avantgarde gestern. Das junge Rheinland und seine Freunde. 1919–1929&amp;#039;&amp;#039;. Kunstmuseum Düsseldorf 1970.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Düsseldorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisausstellung Fritz Feigler, 12. Februar – 12. März 1950&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1950.&lt;br /&gt;
* Max Osborn (Einleitung): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung EY Düsseldorf. – Katalog zur Wanderausstellung&amp;#039;&amp;#039;. Privatdruck, Düsseldorf 1931.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Stahl (Journalist)|Fritz Stahl]]: Text in &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Mai 1927, Nr. 236.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=2 |Seite=84 |SeiteBis=85 |Lemma=Feigler, Fritz |Autor=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136135323|VIAF=80531322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feigler, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bauhaus-Universität Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feigler, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ambach (Münsing)|Ambach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falott</name></author>
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