<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Elsas</id>
	<title>Fritz Elsas - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Elsas"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Elsas&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T23:59:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Elsas&amp;diff=141659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zinnmann: /* Werdegang */ Stil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Elsas&amp;diff=141659&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-19T16:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stolperstein Patschkauer Weg 41 (LIchf) Fritz Elsas.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] vor dem Haus, Patschkauer Weg 41, in [[Berlin-Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Patschkauer Weg 41 (Lifel) Fritz Elsas.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Patschkauer Weg 41, in Berlin-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Julius Elsas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1890]] in [[Stuttgart-Bad Cannstatt|Cannstatt]]; † [[4. Januar]] [[1945]] im [[KZ Sachsenhausen]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]/DStP) und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Sein Vater war der Textilunternehmer Julius Elsas (geb. 1856 in [[Ludwigsburg]]), seine Mutter war Bertha geb. Lindauer. Sie wurde 1864 in [[Jebenhausen]] geboren, ihr Vater Salomon Lindauer war ebenfalls Textilfabrikant in Cannstatt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Hahn |Hrsg=Stadtarchiv Stuttgart |Titel=Steigfriedhof, israelitischer Teil |Sammelwerk=Friedhöfe in Stuttgart |Band=4 |Verlag=Klett-Cotta |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-608-91638-5 |Seiten=55 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seinen Großonkel [[Benedikt Elsas]] (1816–1876) aus [[Aldingen (Remseck)|Aldingen]] ist er mit dem Ludwigsburger Stadtrat [[Max Elsas]] (1858–1942) und dem Karlsruher Kaufmann [[Martin Elsas]] (1872–1939) verwandt. Fritz Elsas wurde im Haus König-Karl-Straße 43 in Stuttgart Bad-Cannstatt geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historischer Pfad Bad Cannstatt, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage&amp;#039;&amp;#039;. Pro Alt-Cannstatt e.&amp;amp;nbsp;V., Stuttgart Bad-Cannstatt 2023, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Fritz Elsas studierte in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] [[Rechtswissenschaft|Jura]] und wurde 1912 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Ausnahmetarife im Güterverkehr der preußisch-hessischen Eisenbahngemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der [[Staatswissenschaften]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Immo Eberl]], Helmut Marcon (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Promotion an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Biographien der Doktoren, Ehrendoktoren und Habilitierten 1830–1980 (1984)&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1984, S. 143 (Nr. 462).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete sich Elsas als Freiwilliger, wurde aber aufgrund einer starken Sehbehinderung ausgemustert. Von August 1914 bis zum 30. Januar 1915 arbeitete er in der Handelskammer in Stuttgart. Er entwarf ein System der Nahrungsmittelversorgung, das reichsweit zum Vorbild wurde. Ab dem 1. Februar 1915 war er bei der Stadt [[Stuttgart]] beschäftigt, zuletzt als Direktor des städtischen Lebensmittelamts mit acht Abteilungen und über 200 Mitarbeitern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1, 16. Januar 2009, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde er Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und Stadtrat in Stuttgart. Obwohl er bereits während seines Studiums zum [[Protestantismus|evangelischen Glauben]] konvertiert war, sah er sich antisemitischen Angriffen ausgesetzt und verzichtete deswegen 1921 auf eine Kandidatur zum [[Oberbürgermeister]]. 1924 wurde er Abgeordneter des [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Württembergischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde er zum Vizepräsidenten des [[Kommunaler Spitzenverband|Deutschen und Preußischen Städtetags]] berufen und zog nach Berlin. Im April 1931 wählten ihn die [[Berliner Stadtverordnetenversammlung|Berliner Stadtverordneten]] zum [[Bürgermeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] Anfang 1933 kam er seiner bevorstehenden Absetzung zuvor, indem er ein Urlaubsgesuch einreichte. Wegen seiner jüdischen Herkunft wurde er im selben Jahr in den Ruhestand versetzt. Zunächst arbeitete er als Wirtschafts- und Devisensachverständiger. 1937 wurde er festgenommen und saß wegen ihm unterstellter Devisenvergehen fünf Monate in Untersuchungshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1934 hatte Elsas Kontakt zu einer [[Robinsohn-Strassmann-Gruppe|liberalen Widerstandsgruppe]] um Landgerichtsrat [[Ernst Strassmann]] in Berlin und den Kaufmann [[Hans Robinsohn]] in Hamburg. Darüber hinaus hatte er Verbindungen zum früheren [[Leipzig]]er Oberbürgermeister [[Carl Friedrich Goerdeler]]. Er verfasste eine Proklamation, mit der Goerdeler nach dem geplanten [[Attentat vom 20. Juli 1944]] auf Hitler die Öffentlichkeit informieren wollte. Elsas sollte nach einem gelungenen Attentat Leiter der [[Reichskanzlei]] werden.[[Datei:Fritz Elsas Grabstätte.jpg|mini|Grabmal des Fritz Julius Elsas auf dem [[Pragfriedhof]] in Stuttgart |alternativtext=]]Nach dem Scheitern des Attentats im Juli 1944 versteckte er Goerdeler. Am 10. August 1944 wurde Elsas von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und gefoltert. Vier Monate verbrachte er im Berliner [[Zellengefängnis Lehrter Straße]]. Im Dezember 1944 wurde er in das [[KZ Sachsenhausen|Konzentrationslager Sachsenhausen]] verschleppt und dort ohne Gerichtsverfahren erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau Marie, der Sohn und beide Töchter wurden in den Lagern [[KZ Buchenwald|Buchenwald]] und [[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]] in [[Sippenhaftung#Nationalsozialismus|Sippenhaft]] genommen, der Nachlass konfisziert. Marie starb im Alter von 82 Jahren, am 16. Juni 1968. Sie wurde auf dem [[Pragfriedhof]] in Stuttgart beerdigt. Auf Marie Elsas’ Grabstein wurde auch der Name ihres Mannes als Inschrift eingeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Schmid |Hrsg=Angela Borgstedt, Sibylle Thelen und Reinhold Weber |Titel=Fritz Elsas. Ein Cannstatter Jude im Widerstand gegen Hitler |Band=1 |Nummer=1 |Auflage=1. |Verlag=Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg |Ort=Stuttgart |Datum=2017 |ISBN=978-3-945414-37-8 |Seiten=48 |Online=https://www.lpb-bw.de/publikation3300 |Abruf=2019-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsas war mit [[Theodor Heuss]] befreundet. Seine Tochter Hanne heiratete im August 1945 Heuss’ Sohn [[Ernst Ludwig Heuss|Ernst Ludwig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Elsas Straßenschild.jpg|mini|Schild der Fritz-Elsas-Straße in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
In Stuttgart wurde schon im Jahre 1946 die Gartenstraße, die den Berliner Platz mit dem Rotebühlplatz verbindet, in Fritz-Elsas-Straße umbenannt. Außerdem wurde am 20.&amp;amp;nbsp;Juli [!] 1954 eine Straße in [[Berlin-Schöneberg]] nach ihm benannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=11 |id=F527 |zlb98=617 |kaupert=Fritz-Elsas-Strasse-10825-Berlin |name=Fritz-Elsas-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die an den West-Berliner Sitz des Bürgermeisters von Berlin angrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FDP-Kreisverband Oberhavel erinnert alljährlich im Januar durch Kranzniederlegung im ehemaligen KZ Sachsenhausen an Fritz Elsas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 2020 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Lichterfelde]], Patschkauer Weg 41, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt. Bereits im März 2009 war ein Stolperstein verlegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stolpersteine-berlin.de |Pfad=patschkauer-weg/41/fritz-elsas |Eintrag=Fritz Elsas}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor die Tür gesetzt – Im Nationalsozialismus verfolgte Berliner Stadtverordnete und Magistratsmitglieder 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. [[Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin|Verein Aktives Museum]], Berlin 2006, ISBN 3-00-018931-9, S. 179 f.&lt;br /&gt;
* Fritz Elsas: &amp;#039;&amp;#039;Ein Demokrat im Widerstand. Zeugnisse eines Liberalen in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Manfred Schmid, Bleicher Verlag, Gerlingen 1999, ISBN 3-88350-664-8.&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S. 42 f.; [https://www.uni-kassel.de/upress/online/OpenAccess/978-3-7376-0474-1.OpenAccess.pdf uni-kassel.de] (PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Fritz Elsas: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Stuttgarter Rathaus 1915–1922. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Manfred Schmid. Klett-Cotta, Stuttgart 1990, ISBN 3-608-91331-9.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-17-016604-2|Seite=176}}&lt;br /&gt;
* Jörg Thierfelder: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Elsas&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Joachim Mehlhausen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeugen des Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1996, ISBN 3-16-146535-0.&lt;br /&gt;
* Manfred Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Ein Demokrat im Widerstand. In Gedenken an Fritz Elsas (1890–1945)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 2015, Band 56, Nr. 3, S. 295–300; [[doi:10.53458/sh.v66i3.1047]]&lt;br /&gt;
* Manfred Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Elsas. Ein Cannstatter Jude im Widerstand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; In: Angela Borgstedt u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mut bewiesen. Widerstandsbiographien aus dem Südwesten&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-945414-37-8, S. 39–48 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;, Band 46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Foto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* bei [[Maria Zelzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Weg und Schicksal der Stuttgarter Juden. Ein Gedenkbuch&amp;#039;&amp;#039;. Klett, Stuttgart 1964, S. 444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118926527}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|fritz-elsas}}&lt;br /&gt;
* Manfred Schmid: [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/4584f0b7-56a1-46be-9618-b859640db437/1/Fritz_Elsas_%281890-1945%29.html &amp;#039;&amp;#039;Fritz Elsas (1890–1945)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Stadtlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Stuttgart, publiziert am 9. September 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118926527|LCCN=n87128775|VIAF=79404126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elsas, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robinsohn-Strassmann-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Steglitz-Zehlendorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Elsas, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Elsas, Fritz Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cannstatt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konzentrationslager Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zinnmann</name></author>
	</entry>
</feed>