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	<title>Fritz Eisel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Eisel&amp;diff=875962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-26T06:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Eisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1929]] in [[Lauterbach (Hessen)]]; † [[19. September]] [[2010]] in [[Langen Brütz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und architekturbezogener bildender [[Künstler]] und Hochschullehrer in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Eisel studierte von 1947 bis 1950 an der [[Bauhaus-Universität Weimar|Hochschule für Baukunst und bildende Künste]], &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, in Weimar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Krauß |Hrsg=Kunstsammlungen zu Weimar |Titel=spektrum – Bildende Künstler der DDR an der Hochschule für Baukunst und Bildende Künste Weimar 1946–1951 |Verlag=Druckhaus Weimar |Ort=Weimar |Datum=1979}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Lehrer waren unter anderem [[Hanns Hoffmann-Lederer]] und [[Fritz Dähn]], dem er 1950 an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] folgte. 1952 ging er nach Leningrad an das Staatliche Akademische Repin-Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur der [[Russische Kunstakademie|Kunstakademie der UdSSR]], wo er bis 1957 mit [[Boris Wladimirowitsch Ioganson|Boris Joganson]] zusammenarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1959 lebte Eisel als freischaffender Künstler wieder in [[Dresden]]. Er erhielt 1958 den [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft|Kunstpreis der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]]. 1959 zog er nach [[Potsdam]], wo er von 1965 bis 1970 Direktor der Historischen Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens im [[Cecilienhof|Schloss Cecilienhof]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erika Herbrig |Titel=Chefin in Cecilienhof. Die Leiterin der Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens erinnert sich |Hrsg=Traugott Kreysing |Verlag=Verlag am Park |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-947094-70-7 |Seiten=46–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 folgte er einem Ruf an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]], wo er 1973 zum Professor berufen wurde und von 1975 bis 1979 deren Rektor war. Ab 1982 lebte er als freischaffender Künstler in [[Langen Brütz]]. Als Dozent lehrte er an der [[Fachschule für angewandte Kunst Heiligendamm]] von 1985 bis 1994&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/person/1216 |titel=Fritz Eisel |werk=Kunst in der DDR |hrsg=Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.&amp;amp;nbsp;V. |datum= |abruf=2021-01-24 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der [[Bezirkskulturakademie|Bezirkskulturakademie Schwerin]] von 1986 bis 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der 1951 geschlossenen Ehe mit Christa Eisel, geborene Lörsch, gingen zwei Kinder hervor, der Maler und Grafiker [[Paul Eisel]] und die Journalistin und Autorin [[Carla Kalkbrenner]]. Zu seinen Enkeln gehören die Musiker und Musikproduzenten [[Paul Kalkbrenner|Paul]] und [[Fritz Kalkbrenner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Kunstpreis der DSF|Kunstpreis der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/eisel-fritz?type=0 |titel=Eisel, Fritz – kommunismusgeschichte.de |abruf=2021-07-24 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Bezirk Potsdam)|Theodor-Fontane-Preis des Bezirks Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Artur-Becker-Medaille|Arthur-Becker-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1975: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Werke Eisels befinden sich in Museen und Kunstsammlungen und als architekturbezogene Arbeiten im öffentlichen Raum. Dazu zählen die [[Galerie Neue Meister]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&amp;amp;q=Eisel,%20Fritz |titel=Eisel, Fritz |hrsg=[[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]] |werk=Online Collection |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Kunstfonds des Freistaates Sachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in Dresden, die [[Neue Nationalgalerie Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=%22Fritz+Eisel%22&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none |titel=Recherche {{!}} Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2025-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das [[Schloss Moritzburg (Sachsen)|Staatliche Museum Moritzburg]], die [[Kunstsammlungen Weimar|Staatlichen Kunstsammlungen Weimar]], die [[Kunsthalle Rostock]], das [[Staatliches Museum Schwerin|Staatliche Museum Schwerin]], die Kunstsammlung der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut GmbH]] in Chemnitz, die National Gallery of Modern Art New Delhi, die Sammlung der Deutschen Bank Luxemburg und die Kunstsammlung des NDR. Eine seiner wenigen Wandgestaltungen, der [[Kunst im öffentlichen Raum in Frankfurt (Oder)#Wandgestaltungen|&amp;#039;&amp;#039;Volkstanz&amp;#039;&amp;#039;]], befindet sich in [[Frankfurt (Oder)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Margrit Höfer, &amp;#039;&amp;#039;Akkordeon spielt zum Tanz&amp;#039;&amp;#039;, Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 18. Dez. 2006, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere von Eisel entworfene großflächige Wandgestaltung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch bezwingt den Kosmos&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in Potsdam in der Dortustraße am [[Rechenzentrum Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://rz-potsdam.de/cms/hausmosaik/ |titel=Innen Zentrum der Datenverarbeitung – außen Kosmos-Mosaik |werk=Rechenzentrum Kunst- und Kreativhaus |hrsg=Stiftung SPI Niederlassung Brandenburg Nord-West |datum= |abruf=2021-01-24 |sprache= |archiv-datum=2021-01-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210127221536/https://rz-potsdam.de/cms/hausmosaik/ |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 18 Tafeln zu je 3,00 × 3,80 m wurden durch die [[Glaskunstwerkstatt Tanja Schölzel|Fa. Dieter Schölzel]], Berlin-Mahlsdorf gefertigt&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie bekleidet drei Seiten der Sockelzone des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Potsdamer Legende nach wurden auf der Westseite die Mosaike bei der Endmontage falsch eingesetzt. Angeblich sollte eigentlich über drei Flächen hinweg ein angeschnittener [[Planet]] zu sehen sein. Bei der Montage wären jedoch dessen äußere Flächen vertauscht und die links montierte Fläche um 180&amp;amp;nbsp;Grad verdreht eingebaut worden. Dem widersprach Eisels Schwiegersohn [[Jörn Kalkbrenner]] in einem Interview:&lt;br /&gt;
:„Die rechte Tafel gehöre nach links, heißt es, und die linke, um 180 Grad gedreht, nach rechts, damit für den Betrachter eine durchgehende Erdkrümmung entsteht. Genau das wollte Fritz Eisel nicht. Er wollte diesen Bruch. Außerdem war er regelmäßig bei der Montage dabei und hätte gegen jeden Pfusch am Bau doch gleich lautstark protestiert.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.pnn.de/potsdam/interview-zu-fritz-eisel-die-legende-vom-kosmos-mosaik/25233024.html |titel= Die Legende vom Kosmos-Mosaik | hrsg=[[Potsdamer Neueste Nachrichten]] | abruf=2021-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei Mosaike an der Fassade zur Breiten Straße zeigen nach Westen fliegende [[Mikojan-Gurewitsch|MiG-Kampfflugzeuge]], die „durchaus als militärische Drohgebärde verstanden werden können“.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kitschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Garnisonkirche Potsdam. Krone der Stadt und Schauplatz der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bebra-Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86124-694-7, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordseite:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 1.jpg|[[Albert Einstein|E = mc²]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westseite links:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 2.jpg|montiert&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 3.jpg|[[Wostok 1]] mit [[Kosmonaut]] im [[Außenbordeinsatz]] (vermutlich [[Alexei Archipowitsch Leonow|Leonow]])&lt;br /&gt;
Fritz eisel mosaik dvz potsdam 4.jpg|montiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 4.jpg|angeblich geplant&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 3.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 2a.jpg|angeblich geplant&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westseite rechts:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 5.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 6.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südseite links:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 8.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 9.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südseite Mitte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 10.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 11.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 12.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 13.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 14.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 15.jpg&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 16.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südseite rechts:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 17.jpg|Zitat von Karl Marx&lt;br /&gt;
 Fritz eisel mosaik dvz potsdam 18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirkung vor Ort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dortustraße 46 Potsdam.jpg&lt;br /&gt;
 Der Mensch bezwingt den Kosmos 01.jpg&lt;br /&gt;
 Potsdam Art GDR.jpg&lt;br /&gt;
 Glasmosaik am Rechenzentrum Potsdam.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
Siehe auch Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22eisel,%20fritz%22%20&amp;amp;index=obj-all |titel=Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wandgemälde (1961, Öl, 6 × 3 m; Wittstock/Dosse, Sitzungssaal des Rathauses)&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Eisels Monumentalgemälde für ein Rathaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Blatt des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 10/1961, S. 8–9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bilderwand mit verschiedenen Motiven (1963, Ölbilder in verschiedenen Formaten auf Leitergerüst. Eisenhüttenstadt, Straße der Republik, Konditorei)&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 5 Dresden, Cottbus, Frankfurt. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973, S. 152/153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dekorative Gestaltung von Säulen (1967, Mosaik, ca. 1,50 × 1,00 m; techn. Ausführung durch Sabine Schölzel von der damaligen Firma Katharina Peschel&amp;lt;ref&amp;gt;d. i. [[Glaskunstwerkstatt Tanja Schölzel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Treppenhaus der damaligen Poliklinik im Krankenhaus [[Hoyerswerda]]-Neustadt)&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 5 Dresden, Cottbus, Frankfurt. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973, S. 100/101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: Dresden&lt;br /&gt;
* 1959: Potsdam&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ulaanbaatar|Ulan Bator]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Colombo]]&lt;br /&gt;
* 1985: Wismar&lt;br /&gt;
* 1989: Schwerin (zum 60. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* 1992: Salzburg-Gnigl (mit Paul Eisel)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958/59, 1962/63 und 1972/73: Vierte und Fünfte [[Kunstausstellung der DDR|Deutsche Kunstausstellung]] und VII. Kunstausstellung der DDR, Dresden&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Unser Zeitgenosse&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1966: &amp;#039;&amp;#039;Wir lieben das Leben&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Malerei in Dresden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Cottbus, Staatliche Kunstsammlungen („Soldaten des Volkes - dem Frieden verpflichtet. Kunstausstellung zum 30. Jahrestag der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]]“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Günter Heß: &amp;#039;&amp;#039;Jetzt strömt das Leben reicher. Zur ideologisch-künstlerischen Entwicklung Fritz Eisels.&amp;#039;&amp;#039; In: Bildende Kunst, Berlin, 3/1962, S. 128–133&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Sager: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs zu Künstlern und Bildern – Reportagen und Porträts.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Buchverlag, Köln 1988, S. 192–199.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Autor? Titel?--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ZEITmagazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51/10. Dezember Hamburg 1976, S. 24–38&lt;br /&gt;
* Henry Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Ateliergespräche.&amp;#039;&amp;#039; E. A. Seemann Verlag, Leipzig 1976, S. 37–55, 281/282&lt;br /&gt;
* [[Herbert Letsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Eisel.&amp;#039;&amp;#039; [[Maler und Werk]]. Verlag der Kunst, Dresden 1979.&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in Museen. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Band 1. &amp;#039;&amp;#039;Künstler und ihre Werke&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 2008, S. 382&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als fiele gebündeltes Licht auf sommerliches Land&amp;#039;&amp;#039; Fritz Eisel zum 75. Geburtstag. Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 26. März 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisel, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 182/183&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-eisel|lemma=Eisel, Fritz|autor=|band=1|idNum=701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Eisel|Fritz Eisel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/%22eisel,+fritz%22 Bilder von Fritz Eisel] und [https://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70034706 Informationen], [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB]] / [[Deutsche Fotothek]], abgerufen am 24. Januar 2021&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12110785X}}&lt;br /&gt;
* [https://gedankenzurzeit.com/2026/01/31/der-mensch-bezwingt-den-kosmos-fritz-eisel-1972-teil-1/ „Der Mensch bezwingt den Kosmos“, Fritz Eisel, 1972, Teil 1 – Das Sein bestimmt das Bewußtsein. (Karl MARX) Es gilt also, das Sein zu entdecken – Viel Spaß dabei.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12110785X|VIAF=96347385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eisel, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkbrenner]] &amp;lt;!-- eigentlich Kalkbrenner (Familie) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eisel, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eisel, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauterbach (Hessen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Langen Brütz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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