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	<title>Fritz Eckhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Eckhardt&amp;diff=77108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 16. April 2026 um 09:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:USIS - Fritz Eckhardt crop.jpg|mini|hochkant=0.8|Fritz Eckhardt (1947)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Eckhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1907]] in [[Linz]]; † [[31. Dezember]] [[1995]] in [[Klosterneuburg]]) war ein österreichischer [[Schauspieler]], [[Autor]], [[Gesang|Sänger]], [[Librettist]] und [[Regisseur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;reset=true&amp;amp;referrerPosition=1&amp;amp;referrerResultId=betRef%3D118528815%26any&amp;amp;query=idn%3D118528815 Katalog der Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und künstlerische Karriere ==&lt;br /&gt;
Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der [[Donau]] zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des [[Landestheater Linz|Landestheaters]] an der Promenade. Seine Eltern waren [[Schausteller]] und Schauspieler. Sie heirateten bald, da es damals ein [[Skandal]] war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen [[Image]]gründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit, sich um den Sohn zu kümmern. Eckharts Eltern&lt;br /&gt;
ließen sich aber einige Jahre später wieder scheiden. Sohn Fritz kam nach [[Wien]]. Seine [[Elternschaft#Biologische Elternschaft|leibliche]] Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer [[Fischvergiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=9ns7Vzj-Y6c YouTube – Person: Fritz Eckhardt (Interview 1988)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, „Tilly“, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche „Mutter“; Eckhardt: „Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht.“ Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von [[Georg Markus]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Elternhaus – Ein österreichisches Familienalbum&amp;#039;&amp;#039;.)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wiener Zeitung]] [https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Kunst/Der_sympathische_Grantler_%28Fritz_Eckhardt%29Der sympathische Grantler – Vor hundert Jahren wurde der Schauspieler und Schriftsteller Fritz Eckhardt geboren, der jahrzehntelang zu den Publikumslieblingen des österreichischen Fernsehens gehörte.] von 1. Dezember 2007, abgerufen am 12. Dezember 2021. (Siehe auch Hrsg.: Georg MARKUS: &amp;#039;&amp;#039;Mein Elternhaus – ein österreichisches Familienalbum&amp;#039;&amp;#039; Econ-Verlag 1990, ISBN 3-430-16341-2)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war der [[Juden|jüdische]] Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in einem [[Konzentrationslager]] ([[KZ Riga-Kaiserwald|Riga]]) später ermordet wurde. Der Vater leugnete bei seiner Verhaftung, mit dem „[[Jüdischer Mischling|Mischling]]“ (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Eckhardt „Volljude“ nach den [[Nürnberger Gesetze|Nürnberger Rassengesetze]]n. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 [[Reichsmark|Deutsche Reichsmark]], einen gefälschten [[Taufschein]] gekauft), und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden war und sofort dem [[Holocaust]] zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem [[Drama]]-Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;Kaffeehausgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die [[Film]]- und [[Theater]]welt zu treten, fasste Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Akademie für Musik und darstellende Kunst]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine künstlerische Theaterkarriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnen[[debüt]]s in [[Stuttgart]] am [[Wilhelma-Theater]]; Erstes [[Engagement (Theater)|Engagement]], wo sein Vater der [[Intendant]] war, sowie in Wien am [[Wiener Volkstheater]], neben [[Paula Wessely]], [[Karl Paryla]] und [[Siegfried Breuer]], der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in [[Karlsbad]], [[Reichenberg]], [[Aussig]], [[Bielsko-Biała|Bielitz]] und wieder zurück nach Wien. Danach [[Mellini-Theater]] in [[Hannover]], dann das Koninklijke Schouwburg Theater in [[Den Haag]], und in die damals pulsierende Welt-Stadt [[Berlin]] an die [[Fritz Rotter (Theaterunternehmer)|Rotter-Bühnen]]. Später verfasste er zahlreiche [[Libretto|Libretti]], [[Theaterstück]]e sowie [[Drehbuch|Drehbücher]].&lt;br /&gt;
Der erste Film, in dem er mitwirkte, war der 1925 in Wien und [[Niederösterreich]] produzierte [[Stummfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier (1926)|Der Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039;, der seine [[Premiere]] 1926 in [[Dresden]] an der [[Semperoper]] hatte. Die Leitung des Orchesters hatte der Komponist der Oper [[Richard Strauss]].&lt;br /&gt;
Das Wiener Kabarett [[ABC (Kabarett)|ABC]] (1934–1938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ an [[NS-Staat|Nazideutschland]] 1938 schrieb Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 [[anonym]] oder unter dem [[Pseudonym]] (Name eines Freundes) &amp;#039;&amp;#039;Franz Paul&amp;#039;&amp;#039; für das [[Wiener Werkel]]. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an „satirischer Kritik“ aufgeführt. Es war das einzige Wiener [[Kabarett]] in [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus]]. Am Ende des Krieges 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret [[Stella Kadmon#Kleinkunstbühne „Der liebe Augustin“|Der Liebe Augustin]], gegründet von [[Stella Kadmon]] im [[Souterrain]] des [[Café Prückel]] (von 1. Juni 1945 bis 1947/1948 führte er es zusammen mit [[Carl Merz]], und danach übergaben er und Merz die Leitung wieder an Stella Kadmon, die aus [[Israel]] zurückgekommen war), sowie dem &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Theater&amp;#039;&amp;#039; im [[Wiener Konzerthaus]], genannt „Das Kleine Brettl“ und gegründet von [[Rolf Olsen]], vorerst treu. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bekam er viele Rollenangebote und spielte dann in mehreren deutschsprachigen Filmen, zwei bis drei Filme pro Jahr (siehe den Abschnitt „Filmografie“), mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem verstärkten Aufkommen, Ende der 1950er Jahre, des [[Fernsehen]]s [[ORF]], [[ARD]] und [[ZDF]] feierte er als Schauspieler und Autor mit Serien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der alte Richter]]&amp;#039;&amp;#039; (1969–1970) mit [[Paul Hörbiger]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fernsehserien.de/der-alte-richter fernsehserien.de – Der alte Richter (Fernsehserie A 1969–1970)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Gusti Wolf]], [[Herbert Propst]]; &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn der Vater mit dem Sohne (Fernsehserie)|Wenn der Vater mit dem Sohne]]&amp;#039;&amp;#039; (1971) mit [[Peter Weck]] und [[Michael Janisch]], [[Marianne Schönauer]], [[Dany Sigel]]; &amp;#039;&amp;#039;[[Hallo – Hotel Sacher … Portier!]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) mit [[Elfriede Ott]], [[Josef Hendrichs]], [[Ossy Kolmann]], [[Maxi Böhm]], Marianne Schönauer sowie in Gastrollen in deutschsprachigen Theaterverfilmungen und in „seiner“ Darstellung für die Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; als „Inspektor Viktor Marek“ (der Vorname des [[Fiktives Universum|fiktiven]] Inspektors stammte von seinem durch die [[Nazi]]s ermordeten Vater) große Erfolge. Er stach vor allem mit seinem markanten [[Wortwitz]] hervor (siehe Zitate). [[Oberinspektor Marek (Fernsehserie)|Oberinspektor Marek]] war bereits vor der Aufnahme dieser Rolle in den &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039; eine eigenständige Krimi-Reihe des ORFs. Die erste Folge wurde im Oktober 1963 ausgestrahlt. Eckhardt schrieb ab der Folge &amp;#039;&amp;#039;Mädchenmord&amp;#039;&amp;#039; von 1967 für diese Reihe auch die Drehbücher. Marek und seine Fälle wurden dann als Beitrag aus Österreich in die &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039;-Reihe aufgenommen. Die erste &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039;-Folge mit Eckhardt wurde am 7. November 1971 ausgestrahlt, bis 1987 folgten 13 weitere Episoden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Das Erste|DasErste.de]]: [https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/marek-102~_show-overviewBroadcasts.html Tatort – Alle Fälle von Marek]&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Drehbücher ebenfalls von ihm verfasst wurden. Insgesamt trat Eckhardt in dreißig Fernsehproduktionen als Marek auf, darunter auch in kleinen Gastrollen, wie in [[Der Kommissar]] Folge: &amp;#039;&amp;#039;Drei Tote reisen nach Wien&amp;#039;&amp;#039;, von 1970. Sein Ermittlungs[[team]], in fast sämtlichen Folgen des fiktiven Polizeikommissariates 24, Kriminalabteilungsbüro von Oberinspektor Marek, bestand aus dem ständig grantigen Bezirksinspektor Otto Wirz ([[Kurt Jaggberg]]), Inspektor Berntner ([[Albert Rolant]]) und der Vertragsangestellten Susi Wodak ([[Lieselotte Plauensteiner]]), [[Sekretär#Die Feminisierung des Berufsbildes|Bürosekretärin]] und Kaffeekocherin. Das damalige Frauenbild (in diesem Fall von Eckhardt geschrieben), wenn Frauen beruflich tätig waren, war ein sehr negatives. „Sie (Wodak) eignet sich nur zum Kaffeekochen!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eckhardt Fritz.jpg|mini|hochkant=0.8|Grabstätte Fritz Eckhardt]]&lt;br /&gt;
Eckhardt war seit 4. August 1945 mit Hildegard Eckhardt (geborene Pribitzer, genannt Hilde) verheiratet. Er lernte sie bei einem Abendessen eines Freundes kennen. Dem hatte er erzählt, er habe starke Zahnschmerzen, und der wiederum erklärte ihm, er solle heute zum Essen kommen, denn er kenne eine junge, hübsche, blonde, gute [[Dentist]]in, die zufällig auch an diesem Tag zum Essen eingeladen war. Das Ehepaar hatte keine leiblichen Kinder. Später [[Adoption|adoptierte]] er die deutsche Schauspielerin [[Irmgard Riessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oepb.at/koepfe/fritz-eckhardt.html 100 Jahre Fritz Eckhardt – Redaktion Österreichisches Pressebüro]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1987 starb seine Frau. Eine Zeit nach ihrem Tod erzählte er in einem [[Interview]]: „Sie hat mir zweimal Schmerzen bereitet. Das erste Mal, als sie mir den Zahn zog, und das zweite Mal, als sie für immer von mir gegangen ist.“ Am 31. Dezember 1995, mit 88 Jahren, verstarb Eckhardt in Klosterneuburg an einem Krebsleiden. Sein Grab befindet sich auf den [[Oberer Stadtfriedhof|Oberen Stadtfriedhof]] in [[Klosterneuburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/eckhardtschauspieler_87.html Das Grab von Fritz Eckhardt]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo bereits 1987 seine Ehefrau Hildegard bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Rosenkavalier (1926)|Der Rosenkavalier]]&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;L’ultima nemica&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuchidee)&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Engel mit der Posaune]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Hin und her (1948)|Hin und her]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Nichts als Zufälle]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Schuß durchs Fenster]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Mitternachtsvenus]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Fünfminutenvater]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Durch Dick und Dünn]] (Drehbuch zus. mit [[Theo Lingen]])&lt;br /&gt;
* 1952: [[Abenteuer im Schloss]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Abenteuer in Wien]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ich und meine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Heute nacht passiert’s]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ein tolles Früchtchen]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Bruder Martin (1954)|Und der Himmel lacht dazu]] &amp;#039;&amp;#039;(Bruder Martin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die letzte Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1954: Das Geheimnis der Venus&lt;br /&gt;
* 1955: [[Um Thron und Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ja, so ist das mit der Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Ehesanatorium)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Seine Tochter ist der Peter (1955)|Seine Tochter ist der Peter]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Pulverschnee nach Übersee]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Eva küßt nur Direktoren]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Eine Frau, die weiß, was sie will (1958)|Eine Frau, die weiß, was sie will]]&lt;br /&gt;
* 1958: Jim und Jill&lt;br /&gt;
* 1958: [[So ein Millionär hat’s schwer]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Solang’ die Sterne glüh’n]] &amp;#039;&amp;#039;(Zirkuskinder)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bezaubernde Arabella]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ein Mann geht durch die Wand]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die schöne Lügnerin]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Labyrinth (1959)|Labyrinth]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der brave Soldat Schwejk (1960)|Der brave Soldat Schwejk]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Mal drunter – mal drüber]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ein Gruß aus Wien]] &amp;#039;&amp;#039;(Almost Angels)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Charleys Tante (1963)|Charleys Tante]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Flucht der weißen Hengste]] &amp;#039;&amp;#039;(Miracle of the White Stallions)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Liebe im 3/4-Takt]] &amp;#039;&amp;#039;(The Waltz King)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[DM-Killer]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kurzer Prozess (1967)|Kurzer Prozess]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Hochwürden drückt ein Auge zu]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Trubel um Trixie]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Tafelspitz (Film)|Tafelspitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schatten der Helden (Film)|Schatten der Helden]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das Kamel geht durch das Nadelöhr&lt;br /&gt;
* 1960: Der Vogelhändler&lt;br /&gt;
* 1961: Paganini&lt;br /&gt;
* 1961: [[Geschichten aus dem Wiener Wald#Verfilmungen|Geschichten aus dem Wiener Wald]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der jüngste Tag (1961)|Der jüngste Tag]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Einen Jux will er sich machen (1962)|Einen Jux will er sich machen]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Rebellion&lt;br /&gt;
* 1963: Die Flucht der weißen Hengste &amp;#039;&amp;#039;(Miracle of the White Stallions)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: Karriere&lt;br /&gt;
* 1964: Ihr erster Ball&lt;br /&gt;
* 1965: [[Radetzkymarsch (1965)|Radetzkymarsch]]&lt;br /&gt;
* 1966: Minister gesucht&lt;br /&gt;
* 1967: [[Umsonst (1967)|Umsonst]]&lt;br /&gt;
* 1967: Hulla di Bulla&lt;br /&gt;
* 1983: Der gute Engel (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Via Mala (1985)|Via Mala]] (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1992: Mord im Wald&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==== Fernsehserien ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1963–1970: [[Oberinspektor Marek (Fernsehserie)|Oberinspektor Marek]]&lt;br /&gt;
** 1963: Vorladung&lt;br /&gt;
** 1964: Einvernahme&lt;br /&gt;
** 1965: Freispruch&lt;br /&gt;
** 1966: Tödlicher Unfall&lt;br /&gt;
** 1967: Mädchenmord&lt;br /&gt;
** 1968: An einem einzigen Tag&lt;br /&gt;
** 1969: Einfacher Doppelmord&lt;br /&gt;
** 1970: Perfekter Mord&lt;br /&gt;
* 1971–1987: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&lt;br /&gt;
** 1971: [[Tatort: Mordverdacht|Mordverdacht]]&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Kressin und der Mann mit dem gelben Koffer|Kressin und der Mann mit dem gelben Koffer]]&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Die Samtfalle|Die Samtfalle]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Frauenmord|Frauenmord]]&lt;br /&gt;
** 1974: [[Tatort: Mord im Ministerium|Mord im Ministerium]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Urlaubsmord|Urlaubsmord]]&lt;br /&gt;
** 1976: [[Tatort: Annoncen-Mord|Annoncen-Mord]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Himmelblau mit Silberstreifen|Himmelblau mit Silberstreifen]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Der vergessene Mord|Der vergessene Mord]]&lt;br /&gt;
** 1978: [[Tatort: Mord im Krankenhaus|Mord im Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Der King|Der King]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Mord im Grandhotel|Mord im Grandhotel]]&lt;br /&gt;
** 1980: [[Tatort: Mord auf Raten|Mord auf Raten]]&lt;br /&gt;
** 1981: [[Tatort: Mord in der Oper|Mord in der Oper]]&lt;br /&gt;
** 1982: [[Tatort: Mordkommando|Mordkommando]]&lt;br /&gt;
** 1983: [[Tatort: Mord in der U-Bahn|Mord in der U-Bahn]]&lt;br /&gt;
** 1985: [[Tatort: Baranskis Geschäft|Baranskis Geschäft]]&lt;br /&gt;
** 1986: [[Tatort: Automord|Automord]]&lt;br /&gt;
** 1987: [[Tatort: Wunschlos tot|Wunschlos tot]]&lt;br /&gt;
** 1987: [[Tatort: Der letzte Mord|Der letzte Mord]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Serien (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1963: [[Schwäbische Geschichten]] (Serie)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Kommissar]] – Drei Tote reisen nach Wien (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Wenn der Vater mit dem Sohne (Fernsehserie)|Wenn der Vater mit dem Sohne]] (13 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Hallo – Hotel Sacher … Portier!]] (Serie, 26 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1977: Meine Mieter sind die besten (Serie)&lt;br /&gt;
* 1985: Der gute Engel&lt;br /&gt;
* 1990: [[Alexander Roda Roda#Filmografie|Roda Roda Geschichten]] (Serie 1990–1992, Regie: [[Hermann Leitner]], Folge 12 als alter k.u.k. [[k.u.k. Generalität|General]])&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ein Schloß am Wörthersee|Ein Schloss am Wörthersee]] – Der Speck muß weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Du bist viel zu dünn (dick)&amp;#039;&amp;#039; – (Verlag/Firma: Standard, Nr. 9.) Fritz Eckhardt mit dem Begleitorchester [[Michael Danzinger (Musiker)|Michael Danzinger]] (Text: Fritz Eckhardt ([[Bearbeitung (Urheberrecht)|Bearbeitung]] von [[Heinrich Pröll]])/Musik: [[Jara Beneš]] aus der [[Operette]] &amp;#039;&amp;#039;Der gestohlene Walzer&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1001086139 Katalog der Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Ich weiß es nicht&amp;#039;&amp;#039; – (Verlag/Firma: Melodie der Welt) (Swing-Polka) Musik: [[Karl Loube]]/Text: Fritz Eckhardt&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Bel ami&amp;#039;&amp;#039; – (Tonträger-Verlag: Hamburg-Line Music) (Operette) Musik: [[Rudolf Kattnigg]]/Libretto: Fritz Eckhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[Verliebte und Verlobte]: Wenn Verliebte und Verlobte nicht streiten, dann san’s (sind sie) entweder nicht verliebt und nicht verlobt, oder aber die Verlobten sind nicht mehr verliebt!&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Eckhardt&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Hallo – Hotel Sacher … Portier!]], Folge 14, Der Installateur, Text gesprochen von [[Fritz Muliar]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[[Termin]]: Mit nichts gewinnt man so viel Zeit, wie wenn man pünktlich zu einer Verabredung erscheint.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[Etwas [[vergessen]]]: Ich frage Sie, was macht ein Mensch ohne Hirn?&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wenn der Vater mit dem Sohne (Fernsehserie)|Wenn der Vater mit dem Sohne]] Folge 7: Mein Freund Charly; gesprochen von [[Hugo Gottschlich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit einem Lächeln durchs Leben : Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Aufgezeichnet von [[Hademar Bankhofer (Autor)|Hademar Bankhofer]]. Wien 1981, ISBN 3-218-00350-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich erinnere mich gern.&amp;#039;&amp;#039; 1989.&lt;br /&gt;
* [[Georg Markus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mein Elternhaus – Ein österreichisches Familienalbum.&amp;#039;&amp;#039; Econ Verlag, Düsseldorf / Wien / New York 1990, ISBN 3-430-16341-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schauspieler muss alles können.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-548-22690-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1973: [[Goldenes Ehrenzeichen des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ehrenring der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* (?) Verleihung des Titels: [[Berufstitel#Mögliche Berufstitel nach Berufsgruppen|Professor]] durch den [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Albert Langen, Georg Müller Verlag GmbH, München / Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;207.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 508.&lt;br /&gt;
* [[Hademar Bankhofer (Autor)|Hademar Bankhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit einem Lächeln durchs Leben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kremayr&amp;amp;Scheriau, 1981, ISBN 3-218-00350-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118528815}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0248657}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|168391|Fritz Eckhardt (als Schauspieler)}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|168392|Fritz Eckhardt (als Regisseur)}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|097757630e4343f2957e50b562fb1d74}}&lt;br /&gt;
* {{ÖKA|eckhardt}}&lt;br /&gt;
* [https://whoswho.de/bio/fritz-eckhardt.html Fritz Eckhardt Biografie bei Who’s Who]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118528815|LCCN=n82011204|VIAF=37707837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckhardt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckhardt, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler, Autor und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klosterneuburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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