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	<title>Fritz Eberhard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Eberhard&amp;diff=469763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Rückkehr nach Deutschland */</title>
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		<updated>2026-04-19T12:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rückkehr nach Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Eberhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1896]] in [[Dresden]] als &amp;#039;&amp;#039;Adolf Arthur Egon Hellmuth Freiherr von Rauschenplat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Graf Finck von Finckenstein: Vita in Stichworten, in: Sösemann, Bernd (Hrsg.): Fritz Eberhard, Rückblicke auf Biographie und Werk, ISBN 3-515-07881-9, S. 73 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[30. März]] [[1982]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Journalist]], [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischer]] [[Politiker]] sowie als [[Internationaler Sozialistischer Kampfbund|ISK-Mitglied]] [[Antifaschismus|antifaschistischer]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]]. Eberhard war von 1949 bis 1958 Intendant des [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Hellmuth von Rauschenplat ===&lt;br /&gt;
Rauschenplat stammte aus dem gleichnamigen Adelsgeschlecht [[Rauschenplatt (Adelsgeschlecht)|von Rauschenplat]], das bereits im Mittelalter im [[Hochstift Hildesheim]] beurkundet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Sösemann: Fritz Eberhard, 2001 S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm 1914 ein Studium der [[Staatswissenschaften]] in [[Frankfurt am Main]], [[Heidelberg]] und [[Tübingen]] auf, welches er – durch eine dreijährige Kriegsteilnahme von 1915–1918 unterbrochen – 1920 mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss. In dieser Zeit entwickelte er sich zum Anhänger der philosophischen Ideen von [[Robert Wilbrandt]] und [[Leonard Nelson]] und schloss sich 1921 dessen &amp;#039;&amp;#039;Internationalem Jugendbund&amp;#039;&amp;#039; (IJB) an, aus dem 1926 der &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Sozialistischer Kampfbund|Internationale Sozialistische Kampfbund]]&amp;#039;&amp;#039; (ISK) hervorging. 1922 trat er auch der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei (aus der er 1925 ausgeschlossen wurde) sowie den [[Jusos|Jungsozialisten]]. Zugleich lehrte er von 1923 bis 1931 an der ISK-Schule [[Landerziehungsheim Walkemühle]] bei [[Melsungen]] [[Ökonomie]]. In der [[Redaktion]] der [[Tageszeitung]] des ISK, &amp;#039;&amp;#039;Der Funke&amp;#039;&amp;#039;, war er 1932/33 für wirtschaftspolitische Fragen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand und Exil ===&lt;br /&gt;
1933 nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] musste Rauschenplat wegen eines Haftbefehls untertauchen und nahm hier auch seinen späteren Namen &amp;#039;&amp;#039;Fritz Eberhard&amp;#039;&amp;#039; an, den er von 1947 an offiziell trug. Von 1934 an war er der Reichsleiter der illegalen ISK-Strukturen in Deutschland. Zudem beteiligte er sich in führender Position am Aufbau der &amp;#039;&amp;#039;Unabhängigen Sozialistischen Gewerkschaft&amp;#039;&amp;#039; (USG). Zugleich arbeitete Eberhard eng mit den in der [[Internationale Transportarbeiter-Föderation|ITF]] organisierten Eisenbahner-Widerstandsgruppen um [[Hans Jahn (Politiker)|Hans Jahn]] zusammen. Dabei hielt er auch den Kontakt zur [[Exil]]leitung des ISK um [[Willi Eichler]] in London. Gleichzeitig schrieb er bis zu deren Verbot 1937 unter Pseudonym Artikel für die &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Sonntagszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1936/1937 plante er mit [[Hilde Meisel|Hilda Monte]] und [[Hans Lehnert (Jurist)|Hans Lehnert]] unter Lebensgefahr Sprengstoffattentate auf [[Adolf Hitler]]. Sie kamen aber nicht zur Ausführung, da die Gestapo von der Arbeit der Widerstandsgruppe erfahren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sösemann, Bernd, &amp;quot;Rauschenplat, Hellmuth Freiherr von&amp;quot; in: Neue Deutsche Biographie 21 (2003), S. 209–210 [Online-Version]; URL: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd118528548.html#ndbcontent] Abruf am 23. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende November 1937, nach der Zerschlagung der ISK-Untergrundstrukturen durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]], konnte Eberhard über Zürich und Paris nach London fliehen. 1939 trennte er sich vom ISK. In den folgenden Jahren arbeitete Eberhard mit [[Waldemar von Knoeringen]] und [[Richard Löwenthal]] eng zusammen, so beim [[Sender der europäischen Revolution]], und war als Journalist für Zeitungen tätig. Er engagierte sich auch beim [[German Educational Reconstruction Committee]] (G.E.R.) und in der Landesgruppe deutscher Gewerkschafter in Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im April 1945 konnte Eberhard mit Hilfe des [[Office of Strategic Services|OSS]] nach Deutschland zurückkehren, im Oktober des gleichen Jahres trat er wieder der SPD bei, für die er 1946 in den [[Landtag von Württemberg-Baden]] gewählt wurde. Gleichzeitig nahm er am Wiederaufbau eines demokratischen Rundfunkwesens teil. Von 1947 bis 1949 war er Leiter des [[Deutsches Büro für Friedensfragen|Deutschen Büros für Friedensfragen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Maulucci: &amp;#039;&amp;#039;Adenauer’s Foreign Office – West German Diplomacy in the Shadow of the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. Cornell University Press, 2012, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte 1948/49 dem [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] an, wo er vor allem bei der Verankerung des Rechts auf [[Kriegsdienstverweigerung]] im [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] eine führende Rolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1958 leitete Eberhard als Intendant den [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunk]]. Von 1961 bis 1968 war er Direktor und Honorarprofessor am Institut für Publizistik der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/institut/institutsgeschichte/4_eberhard/index.html#faq_seiteneinsteiger#faq_seiteneinsteiger Das Institut unter Fritz Eberhard.] Abgerufen am 8. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Nachfolger von [[Emil Dovifat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Eberhard gemeinsam mit [[Axel Eggebrecht]] mit der [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]] ausgezeichnet. 1981 bekam er eine besondere Ehrung beim [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Die Preisträger des Adolf-Grimme-Preis 1981 im Archiv des Grimme Instituts |url=http://www.grimme-institut.de/_old_scripts/preis/preistraeger/pt_1981.html |wayback=20150924023753}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im September 1956 war Fritz Eberhard von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] mit dem Großen Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Sösemann |Titel=Fritz Eberhard: Rückblicke auf Biographie und Werk |Verlag=Franz Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=978-3-515-07881-8 |Seiten=80 |Online={{Google Buch |BuchID=PVwh16_oCp0C |Seite=80 |Linktext=Vorschau |Hervorhebung=Bundesverdienstkreuz}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Axel Eggebrecht u. Fritz Eberhard.png|mini|Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille 1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Eberhard wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] beigesetzt. Das Grab existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung einer Fernsehabteilung beim SDR ===&lt;br /&gt;
Unter Fritz Eberhard entstand die erste Fernsehabteilung des [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]]. Im Jahr 1952 beauftragte Eberhard den damals 31 Jahre alten, freien SDR-Hörfunkmitarbeiter [[Helmut Jedele]] mit den Vorbereitungen für eigene Fernsehproduktionen. Als Intendant strebte Eberhard danach, von der bestehenden Filmbranche und aus den technischen Problemen des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]], der mit der Fernsehausstrahlung bereits begonnen hatte, zu lernen. Außerdem verfolgte er die ehrgeizigen Ziele eines eigenen Stils, der sich auch in einer auf das Sendegebiet des SDR bezogenen Themenwahl widerspiegeln sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kay Hoffmann |Titel=Zeichen der Zeit. Zur Geschichte der Stuttgarter Schule |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=TR-Verlagsunion GmbH |Ort=München |Datum=1996 |ISBN=3-8058-3149-8 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ersten Fernsehproduktionen umzusetzen, stellte Eberhard eine Gruppe junger Redakteure zusammen, die zuvor im Hörfunk gearbeitet hatten. Dieses Team ging von Anfang an neue Wege im Fernsehen: Im Sommer 1953 wurde am Bodensee probeweise der Fernsehspielfilm „Man erholt sich“ gedreht. Das Drehbuch stammte von [[Peter Adler (Autor)|Peter Adler]] und [[Martin Walser]]. Diese Fernsehproduktion rief bei den Hamburger Redakteuren des NWDR Empörung hervor, da das Werk auf Film gedreht wurde. Bisher hatten die Fernsehpioniere in Deutschland vor allem den Weg der Live-Übertragung beschritten, was sie als ihren eigenen Stil in Abgrenzung zum Kinofilm betrachteten. Die im Aufbau befindliche SDR-Fernsehredaktion war jedoch der Überzeugung, dass der Zuschauer Vergleiche mit dem gewohnten Kinofilm ziehen würde – und engagierten sich für eine zunehmende Qualität von Ton und Bild im Fernsehprogramm. Eberhard nahm als Intendant selbst regelmäßig an den Sitzungen des Fernsehteams teil und beteiligte sich an den Diskussionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kay Hoffmann |Titel=Zeichen der Zeit. Zur Geschichte der Stuttgarter Schule |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=TR-Verlagsunion GmbH |Ort=München |Datum=1996 |ISBN=3-8058-3149-8 |Seiten=21-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ersten Gruppe junger Fernsehredakteure entwickelte sich im SDR eine feste Abteilung, die ab 1954 regelmäßig Produktionen zum gemeinschaftlichen Fernsehprogramm der deutschen Rundfunkanstalten beisteuerte. Anfangs wurden vor allem [[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]]-Beiträge nach Hamburg zugeliefert, die der NWDR von dort aus ausstrahlte. Im Herbst 1954 war der SDR schließlich in der Lage, selbst Fernsehprogramme zu senden. Als weiterer Meilenstein des frühen Fernsehens unter Eberhard gilt der Start der Dokumentarfilmreihe [[Zeichen der Zeit (Fernsehreihe)|Zeichen der Zeit]] im Jahr 1957.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kay Hoffmann |Titel=Zeichen der Zeit. Zur Geschichte der Stuttgarter Schule |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=TR-Verlagsunion GmbH |Ort=München |Datum=1996 |ISBN=3-8058-3149-8 |Seiten=23-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Aufbau einer Fernsehabteilung setzte Eberhard sich als Intendant des SDR für die Entwicklung des [[UKW-Rundfunk|UKW]]-Radios ein. Daneben führte er regelmäßige Hörerbefragungen ein, um das Programm der Rundfunkanstalt besser am Publikum auszurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz104557.html#ndbcontent |titel=Rauschenplat, Adolf Arthur Egon Hellmuth Freiherr (seit 1947 Fritz Eberhard; Pseudonym unter anderem Fritz Eberhard, Fritz Werkmann, Fritz Kempf, Hans Schneider, von Brockhus, Mutmacher) |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=27.02.2018 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der [[Sozialistische Warte|Sozialistischen Warte]]:&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Fritz Kempf oder mit der Abk. „F. K.“ veröffentlichte er zwischen 1934 und 1939 71 Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bernd Sösemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Eberhard. Rückblicke auf Biographie und Werk. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte Bd. 9&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2001, ISBN 3-515-07881-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|209|210|Rauschenplat, Adolf Arthur Egon Hellmuth Freiherr|Bernd Sösemann|118528548}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 453.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Metropol, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1, S. 171, 175–176, 188, 392, 441–442 (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard, Fritz&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 143&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118528548}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110720014707/http://www.ifz-muenchen.de/archiv/ed_0117.pdf Nachlass Fritz Eberhards (ED 117) im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin] (PDF-Datei; 5,62&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.aski.org/kb2_00/kb200eberhard.htm |wayback=20120220153134 |text=Fritz Eberhard – Politiker und Publizist: Ein Repräsentant der Remigration im Nachkriegsdeutschland}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spd.berlin/partei/unsere-geschichte/personen/a-k/eberhard-fritz/nachruf-von-manfred-rexin/ Nachruf auf Fritz Eberhard] von [[Manfred Rexin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.gdw-berlin.de/fileadmin/bilder/publ/beitraege/B10.pdf Fritz Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit gegen das Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 5,92&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://deposit.ddb.de/online/exil/exil.htm Deutsche Exilzeitschriften 1933–1945]&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/unternehmen/organisation/intendantenportraits-100.pdf Chronik SDR/SWF/SWR-Intendanten]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der ARD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Intendanten des SDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118528548|LCCN=n89657075|VIAF=48583203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eberhard, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant des Süddeutschen Rundfunks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Office of Strategic Services)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eberhard, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rauschenplat, Helmut von (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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