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	<title>Fritz Daghofer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:45:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Daghofer&amp;diff=1999426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Werner Asmus am 28. August 2021 um 10:40 Uhr</title>
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		<updated>2021-08-28T10:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Daghofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gustav Josef Daghofer&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1872]] in [[Klosterneuburg]], [[Österreich-Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Kronberg, Nr. 20/1907; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[25. Januar]] [[1936]] in [[Wien]]), war ein [[österreich]]ischer [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[k.u.k.]]-Oberrechnungsrates und Gelegenheitsschriftstellers besuchte das Konservatorium in Wien und gab seinen Einstand mit dem Part des Wirts in einer Schülervorstellung von [[Lessing]]s [[Minna von Barnhelm]]. Sein Fach sollte das des jugendlichen Komikers und Bonvivants werden. Im Alter von 20 Jahren trat Daghofer am Stadttheater von [[Heidelberg]] sein erstes Festengagement an. 1897 wechselte er für viele Jahre an das [[Weimarer Hoftheater|Hoftheater von Weimar]]. Bereits zur Jahrhundertwende hatte er mit der Interpretation Wiener Typen und der Präsentation von im österreichischen wie bayerischen Dialekt vorgetragenen Couplets so beachtliche Popularität erspielt, dass er im April 1900 auf die [[Wartburg]] beordert wurde, &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;um daselbst im intimsten Kreis vor dem deutschen Kaiser und Großherzog von Baden humoristische Vorträge ausschließlich im Wiener Dialekt zu halten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenberg, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen Jahren seiner Laufbahn spielte Fritz Daghofer unter anderem den Feldt in dem Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Veilchenfresser&amp;#039;&amp;#039;, den Freisinger in &amp;#039;&amp;#039;Zwei gleiche Tage&amp;#039;&amp;#039;, den Oberkellner Leopold in der Operette [[Im weißen Rößl]], den Wurzelsepp in [[Ludwig Anzengruber|Anzengruber]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Pfarrer von Kirchfeld&amp;#039;&amp;#039;, den Gefängnisdirektor Frank in der Operette [[Die Fledermaus]], den Narren in [[Shakespeare]]s [[Was ihr wollt]] und den Valentin in [[Ferdinand Raimund]]s [[Der Verschwender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daghofers Karriere nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ist eng verbunden mit der Zusammenarbeit mit [[Max Reinhardt]]. Unter ihm spielte er zunächst in den 1920er Jahren am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]], noch im selben Jahrzehnt kehrte Daghofer zurück nach Wien und wechselte zu Reinhardts [[Theater in der Josefstadt]], dem er bis kurz vor seinem Tode treu blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daghofer, der über fast keine Filmerfahrungen verfügte, verkörperte 1930 den Oberförster Lange, Vater der Titelheldin, in der Operette &amp;#039;&amp;#039;Die Försterchristl&amp;#039;&amp;#039;; sein bislang einzig nachweisbarer Auftritt vor der Kamera. Er war ab 1907 einige Jahre lang mit dem Filmstar [[Lil Dagover]] verheiratet, die ihren Künstlernamen in Anlehnung an den Nachnamen ihres Gatten abwandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von [[Paul List]], Leipzig 1903, S. 171 f., ({{archive.org|ludwigeisenberg00eiseuoft|Blatt=171}}).&lt;br /&gt;
* Heinrich Hagemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fach-Lexikon der Deutschen Bühnen-Angehörigen&amp;#039;&amp;#039;. Pallas und Hagemanns Bühnen-Verlag, Berlin 1906, S. 81.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kosch: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Theater-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, S. 292, Klagenfurt und Wien 1953&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Heck.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1960, {{DNB|451560736}}, S. 261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2253049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061702111|VIAF=311648194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daghofer, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daghofer, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Daghofer, Friedrich Gustav Josef (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Januar 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Werner Asmus</name></author>
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