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	<title>Fritz Cremer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Cremer&amp;diff=135408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: Webarchiv</title>
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		<updated>2026-01-11T16:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Webarchiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-29675-0001, Berlin, Jugendstunde, Fritz Cremer.jpg|mini|{{Center|Fritz Cremer mit Jugendlichen, 1955}}]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1906]] in [[Arnsberg]]; † [[1. September]] [[1993]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Grafiker]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], später Vizepräsident der [[Akademie der Künste der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Cremer ist Sohn des [[Polstern|Polsterers]] und [[Raumausstatter|Dekorateurs]] Albert Cremer. Ein Jahr nach dem Tod des Vaters zog die Mutter Christine Cremer mit den Kindern Fritz und Emmy 1908 nach [[Essen-Rellinghausen|Rellinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 siedelte die Mutter nach [[Essen]] um, wo sie in zweiter Ehe einen Lehrer heiratete. Nachdem 1922 seine Mutter gestorben war, lebte Cremer in einer Bergarbeiterfamilie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC zum 80.&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer zum 80.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im [[Haus am Lützowplatz]], Berlin 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 wurde die österreichische Ausdruckstänzerin [[Hanna Berger]] Lebensgefährtin von Fritz Cremer. 1942 wurde Berger als Mitkämpferin der Gruppe von [[Kurt Schumacher (Bildhauer)|Kurt Schumacher]]/[[Rote Kapelle]] von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet. 1944 konnte sie aus der Haft fliehen. Sie lebte bis zum Kriegsende illegal in der [[Steiermark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;&amp;gt;Diether Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer – Leben, Werke, Schriften, Meinungen&amp;#039;&amp;#039;. VEB Verlag der Kunst, 1. Aufl. 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 heiratete Cremer in Berlin die kurz zuvor geschiedene [[Malerei|Malerin]] und [[Keramik]]erin [[Christa Cremer|Christa von Carnap]] (1921–2010), Tochter von Alfred von Carnap (1894–1965), [[Kaufmann (HGB)|Kaufmann]] in [[Berlin-Wilmersdorf]], und dessen erster Ehefrau Susanne Schindler. Christa von Carnap war in erster Ehe mit dem [[Berlin-Schöneberg|Schöneberger]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Waldemar Grzimek]] verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstone Fritz Cremer.jpg|mini|hochkant|Grabmal]]&lt;br /&gt;
Cremer absolvierte nach dem Gymnasium 1921–1925 eine Ausbildung zum [[Steinbildhauer]] bei Christian Meisen in Essen. Während seiner anschließenden Tätigkeit als [[Steinmetz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;geselle&amp;lt;/nowiki&amp;gt; führte er einige Skulpturen nach Modellen von [[Will Lammert]] aus und besuchte in dieser Zeit Plastikkurse der [[Folkwang Universität der Künste|Folkwang-Schule]] in Essen. 1929 trat er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und nahm ein Studium an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst]] in [[Berlin-Charlottenburg]] bei [[Wilhelm Gerstel (Bildhauer)|Wilhelm Gerstel]] (1879–1963) auf, dessen Meisterschüler er von 1934 bis 1938 wurde. In dieser Zeit teilte Cremer sich ein Atelier mit [[Kurt Schumacher (Bildhauer)|Kurt Schumacher]], er fertigte erste sozialkritische [[Radierung]]en. 1934 reiste er nach [[Paris]]. Während einer Reise nach [[London]] traf Cremer dort [[Bertolt Brecht]] und [[Helene Weigel]], die ihm rieten, in Deutschland weiter zu arbeiten. Zwei Mal war er Gast der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom]], einmal 1937/38 und ein zweites Mal 1942/43.&amp;lt;ref&amp;gt;Jobst C. Knigge: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Massimo in Rom 1933–1943. Kampf um künstlerische Unabhängigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Humboldt-Universität Berlin 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Preußischen Akademie der Künste führte Cremer nun selbst ein Meisteratelier. Er stand in engem Kontakt zur Widerstandsgruppe der [[Rote Kapelle]] um den Bildhauer Kurt Schumacher und den Schriftsteller [[Walter Küchenmeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt; Aber Fritz Cremer selbst war kein Widerstandskämpfer. Er wusste nach eigener Aussage nicht einmal etwas von der oppositionellen Tätigkeit in seinem Freundeskreis und erfuhr davon erst später.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Brüne: Zwischen künstlerischer Professionalisierung und Zeitgenossenschaft. Der Bildhauer Fritz Cremer in der Zeit des Nationalsozialismus. In: Wolfgang Ruppert (Hg.): Künstler im Nationalsozialismus: Die »Deutsche Kunst«, die Kunstpolitik und die Berliner Kunsthochschule. Böhlau Verlag, Köln 2015, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1940 bis 1944 war Fritz Cremer in der [[Wehrmacht]] als Flaksoldat in [[Eleusis]] und auf der Insel [[Kreta]] im Einsatz, danach geriet er in [[Jugoslawien|jugoslawische]] [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland trat Cremer 1946 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei. Beruflich wurde er zum Professor berufen und erhielt die Leitung der Bildhauerabteilung der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Akademie für angewandte Kunst]] in [[Wien]]. 1950 siedelte er in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] über und übernahm eine Meisterklasse an der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste]], deren Vizepräsident er 1974 bis 1983 war. In der Folgezeit unternahm Cremer Studienreisen in die [[Sowjetunion]], nach [[China]] und [[Ägypten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cremer unterzeichnete 1976 den Protestbrief gegen die Ausbürgerung [[Wolf Biermann]]s aus der DDR, zog seine Unterschrift aber nach wenigen Tagen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 nahm Fritz Cremer zusammen mit seinem Schüler [[Gerhard Thieme]] die Totenmaske von [[Bertolt Brecht]] ab. In dessen Folge entstanden zahlreiche Zeichnungen, Lithografien und Büsten. 1988 wurde vor dem [[Berliner Ensemble]] das Brecht-Denkmal von Fritz Cremer eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cremer hat ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Berliner Ehrengrab]] auf dem [[Friedhof Pankow&amp;amp;nbsp;III]] in [[Berlin-Pankow]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-pankow.de/kioer_kw/ehrengrab-fuer-prof-fritz-cremer/ Ehrengrab für Prof. Fritz Cremer], auf kunst-im-oeffentlichen-raum-pankow.de, abgerufen am 15. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildliche Darstellung Cremers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der bildenden Kunst ===&lt;br /&gt;
* [[Dieter Goltzsche]]: Porträt Fritz Cremer (1969, Lithografie, 47,7 × 34,5 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/media/obj30129891/mi10400d03&amp;amp;medium=mi10400d03?part=0 |titel=Porträt Fritz Cremer {{!}} Dieter Goltzsche {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Mucchi]]: Porträt Fritz Cremer (1963, Öl, 100 × 72 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/ete?action=showResults/1 |titel=Startseite Bildindex - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere fotografische Darstellung Cremers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christine Stephan-Brosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Fritz Cremer.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... und sie bewegt sich doch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.kunstsammlungen-chemnitz.de/detail/collection/b5e097fd-1eb4-4ccb-9528-ae34eeb0dfeb |titel=Digitale Sammlung der Kunstsammlungen Chemnitz |abruf=2025-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Fritz Cremers künstlerisches Werk lässt sich in zwei unterschiedliche Themengruppen gliedern: Einerseits ein Werkkomplex von öffentlichen Denkmalsplastiken, andererseits sinnlich-intime Liebespaare und weibliche Akte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Denkmalsplastiken nehmen die Mahnmale für die Konzentrationslager eine zentrale Rolle ein. Sie bezeugen die Auseinandersetzung des Bildhauers Fritz Cremer mit der gesellschaftlichen Aufgabe der Nachkriegszeit – dem Gedenken an die Opfer und die Aufarbeitung des [[Nationalsozialismus]]. Im Mittelpunkt aller Mahnmale steht der Mensch. Cremer gelang die Verbildlichung tiefer menschlicher Gefühlszustände. In allgemeingültigen Archetypen konkretisieren sich Leid, Angst, Verzweiflung, aber auch Aufbegehren, Widerstand und Stärke. Die trauernde Mutter galt ihm ebenso als Ausdruck kriegsbedingter Erschütterung wie der stürzende Soldat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akte und Liebespaare bilden im Schaffen Fritz Cremers das thematische Pendant zu den politischen Auftragswerken, dienten ihm auch zur Beruhigung und Rückzug ins Private. In ihnen vereinen sich „herbe Züge und erotische Sinnlichkeit“, „Nähe und Zuneigung, Zärtlichkeit und Erfüllung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog Galerie Schwind&amp;quot;&amp;gt;Gerd Brüne in: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer – Plastiken und Zeichnungen – Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;. Edition Galerie Schwind, Frankfurt am Main 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch ist er weder der Moderne noch dem [[Sozialistischer Realismus|Sozialistischen Realismus]] zuzuordnen. Ziel von Cremers künstlerischen Bemühungen war die Sichtbarmachung der „seelischen Verfassung“ des Dargestellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brüne&amp;quot;&amp;gt;Gerd Brüne: &amp;#039;&amp;#039;Pathos und Sozialismus. Studien zum plastischen Werk Fritz Cremers (1906–1993).&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar 2005, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grund bricht Cremer mit der idealisierenden Körperdarstellung, betont dagegen eher dessen Unregelmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werksübersicht ==&lt;br /&gt;
=== Skulpturen und Büsten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Für die meisten Skulpturen siehe: Chris Miller: &amp;#039;&amp;#039;Figure Sculpture of the 20th Century&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.ilovefiguresculpture.com/masters/german/cremer/cremer.htm Fritz Cremer – 1906–1993], auf ilovefiguresculpture.com, abgerufen am 29. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1936: Relief &amp;#039;&amp;#039;Trauernde Frauen (Gestapo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Büste &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis als sterbender Krieger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Mütter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Freiheitskämpfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946–1948: [[Mahnmal für die Opfer des Faschismus 1934–1945]], Wien&lt;br /&gt;
* 1949: Gedenkstein für das [[KZ Ebensee]]&lt;br /&gt;
* 1950–1953: Denkmal für die NS-Opfer Knittelfeld (Österreich)&lt;br /&gt;
* 1950: Aktfigur &amp;#039;&amp;#039;Große Eva&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: Sitzende Figur &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039; für die Trauerhalle des [[Krematorium Berlin-Baumschulenweg|Krematoriums Baumschulenweg (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 1951–1952: plastischer Entwurf zum &amp;#039;&amp;#039;Marx-Engels-Denkmal&amp;#039;&amp;#039;, Berlin (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1952–1958: Figurengruppe für das [[KZ Buchenwald|Buchenwalddenkmal]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Denkmal Aufbauhelferin und Aufbauhelfer]] in einer Grünanlage östlich vom [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]]&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Schwimmerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150930080200/https://www.bernau-bei-berlin.de/de/stadtportraet/sehenswertes/kunst_im_oeffentlichen_raum/artikel-kunstraum_innenstadt_skulpturensammlung_der_waldsiedlung_bernau.html „Kunstraum Innenstadt – Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau“], abgerufen am 28. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1967: Denkmal für das [[KZ Mauthausen]] „O Deutschland, bleiche Mutter“&lt;br /&gt;
* 1958–1965: Figurengruppe für die [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
* 1964: Bronzebüste &amp;#039;&amp;#039;[[Hanns Eisler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964–1965: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufsteigender]]&amp;#039;&amp;#039; – den um ihre Freiheit kämpfenden Völkern gewidmet; Park des [[Vereinte Nationen|UNO]]-Hauptquartiers, [[New York City|New York]] (weitere Güsse dieser Plastik stehen vor der [[Kunsthalle Rostock]] und im [[Skulpturenpark Magdeburg]])&lt;br /&gt;
* 1967–1968: [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]] – Denkmal für die deutschen Interbrigadisten in [[Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
* 1967–1968: &amp;#039;&amp;#039;Aufsteigender III&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Karl-Marx-Denkmal (Frankfurt (Oder))|Karl-Marx-Denkmal (Frankfurt/Oder)]]&lt;br /&gt;
* 1969–1972: [[Galileo Galilei]] „Und sie bewegt sich doch!“ ([[Stadthalle Chemnitz]])&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Großes Liebespaar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Entwurf zum Denkmal &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Oktoberrevolution&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Auferstehender I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwimmerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Frau auf der Promenade&amp;#039;&amp;#039;. |Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]] / Frankfurter Stadtbote |Datum=2008-06-30 |Online=[https://web.archive.org/web/20150715004717/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/19337 moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982–1985: &amp;#039;&amp;#039;Auferstehender II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Freiheitskämpfer (Skulptur)]] in Bremen&lt;br /&gt;
* 1986–1989: Denkmal für [[Bertolt Brecht]], Berlin, Bertolt-Brecht-Platz&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Marx|Karl-Marx]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Neuhardenberg]], Dorfanger&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Marx|Karl-Marx]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/archiv/nanu-1-karl-marx-denkmal-nach-der-wende-article48682.html &amp;#039;&amp;#039;Nanu. 1. Karl-Marx-Denkmal nach der Wende&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Freiheitskämpfer - Bremen - Fritz Cremer.jpg|Freiheitskämpfer, Nachguss der Skulptur von 1947, die seit 1984 in Bremen in der Nähe der Ostertorwache steht und den hingerichteten Freunden Cremers aus der Berliner [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]] gewidmet ist&lt;br /&gt;
 Fotothek df ld 0003122 001 Denkmäler - Denkmale - Ehrenmäler - Ehrenmale ^ Mahnm.jpg|[[KZ Buchenwald|Buchenwald]]-Denkmal&lt;br /&gt;
 Buchenwald Spendenmarke.png|Figurengruppe des Buchenwald-Denkmals auf einer Spendenmarke&lt;br /&gt;
 Rostock Kunsthalle1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Aufsteigender&amp;#039;&amp;#039; 1966/67&lt;br /&gt;
 Müttergruppe Fritz Cremer 1965.jpg|Müttergruppe Fritz Cremer 1965 (Foto 2007; Skulptur nach Sanierung seit 2011 wieder aufgestellt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeichnungen, Lithografien sowie Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Nie wieder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: Mappe &amp;#039;&amp;#039;Walpursgisnacht&amp;#039;&amp;#039; (36 Blätter)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Kreidekreis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Fragen eines lesenden Arbeiters&amp;#039;&amp;#039; (zu Brechts Gedicht)&lt;br /&gt;
* 1979: „Genug gekreuzigt!“&lt;br /&gt;
* 1986: Mappe &amp;#039;&amp;#039;Mutter Coppi und die Anderen, Alle!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Fritz Cremer Lithographien 1955–88&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald. Studien von Fritz Cremer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Nation, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Für Mutter Coppi und die Anderen, Alle – graphische Folge.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eisold&amp;quot;&amp;gt;[[Dietmar Eisold]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag neues leben, Berlin 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1939: [[Karl Eulenstein]], Ölbilder, Fritz Cremer, Plastik: Galerie [[Karl Buchholz (Kunsthändler)|Karl Buchholz]]: 42. Ausstellung vom 18. Nov. bis 9. Dez. (1939)&lt;br /&gt;
* 1951: Berlin, Kollektivausstellung in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
* 1956: Berlin, Kollektivausstellung zum 50. Geburtstag in der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]&lt;br /&gt;
* 1959: Kairo und Alexandria, Kollektivausstellungen&lt;br /&gt;
* 1960: Schwerin, Greifswald, Stralsund, Demmin, Eisenach, Magdeburg&lt;br /&gt;
* 1966: Budapest, Halle und Berlin&lt;br /&gt;
* 1967: Kopenhagen, Erfurt und Rostock&lt;br /&gt;
* 1968: Berlin&lt;br /&gt;
* 1970: Oslo, Kopenhagen und Bonn&lt;br /&gt;
* 1973: Budapest&lt;br /&gt;
* 1976: Warschau&lt;br /&gt;
* 1976: Berlin, Altes Museum&lt;br /&gt;
* 1977: Sofia und Moskau&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1980: Duisburg, [[Lehmbruck-Museum|Wilhelm Lehmbruck Museum]]&lt;br /&gt;
* 1982: Bremen&lt;br /&gt;
* 1984: Berlin, Pergamonmuseum&lt;br /&gt;
* 1987: Stockholm&lt;br /&gt;
* 1991: Arnsberg, Sauerland-Museum&lt;br /&gt;
* 1996: Arnsberg&lt;br /&gt;
* 2000: Schloss Oberhausen&lt;br /&gt;
* 2007: Arnsberg&lt;br /&gt;
* 2009: Frankfurt am Main und Leipzig, Galerie Schwind&lt;br /&gt;
* 2010: Dresden, Galerie Beyer&lt;br /&gt;
* 2011: Frankfurt am Main, Galerie Schwind&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eisold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1953: [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] II. Klasse für die Büste des Bergmanns und Nationalpreisträgers [[Franz Franik]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] I. Klasse für das Buchenwald-Denkmal&lt;br /&gt;
* 1961: [[Kunstpreis des FDGB]] für die Portraitbüste &amp;#039;&amp;#039;Bert Brecht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1967: Ehrenmitglied der [[Russische Kunstakademie|Akademie der Künste der UdSSR]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Goethepreis der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] I. Klasse für das Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1974: [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1978: Fahnenorden der [[Ungarn|Ungarischen Volksrepublik]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum|Bremer Bildhauerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1981: Ehrenspange zum Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cremers Skulpturen in Berlin und Brandenburg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Cremer Aufbauhelfer.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Aufbauhelfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Cremer Aufbauhelferin.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Aufbauhelferin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Cremer, Bronzeskulptur, Johannes R. Becher, 2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Johannes R. Becher]]&amp;#039;&amp;#039;, Bürgerpark Pankow&lt;br /&gt;
 Bertolt Brecht, Skulptur von Fritz Cremer am BE in Berlin.jpg|Bertolt Brecht-Denkmal vor dem [[Berliner Ensemble]]&lt;br /&gt;
 Tombstone Heinrich Ehmsen.jpg|Grabstein von [[Heinrich Ehmsen]]&lt;br /&gt;
 Skulptur Spandauer Damm 130 (Westend) Grosse Eva&amp;amp;Fritz Cremer&amp;amp;1950.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Große Eva&amp;#039;&amp;#039;, [[Klinikum Westend]]&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 183-D0415-0016-004, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Plastik.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Müttergruppe&amp;#039;&amp;#039; in der [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
 Fritz Cremer Bleiche Mutter.jpg|&amp;#039;&amp;#039;O Deutschland,&amp;lt;br /&amp;gt;bleiche Mutter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Cremer Trauernde.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Trauernde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Fritz Cremer Spanien 2.jpg|Denkmal für deutsche Spanienkämpfer in Berlin-Friedrichshain (Ausschnitt)&lt;br /&gt;
 Plastik &amp;quot;Sorgende Frau&amp;quot;.jpg|Plastik &amp;#039;&amp;#039;Sorgende Frau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Büste Wichmannstr 9 (Neuruppin) Karl Marx&amp;amp;Fritz Cremer&amp;amp;19543.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Karl Marx]]&amp;#039;&amp;#039;, Neuruppin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Veröffentlichungen und Ausstellungskataloge ==&lt;br /&gt;
* Fritz Cremer: &amp;#039;&amp;#039;Lithographien 1955–1974.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* Fritz Cremer: &amp;#039;&amp;#039;Lithographien und Radierungen bis 1988.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer: Nur Wortgefechte? Aus Schriften, Reden, Briefen, Interviews 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und kommentiert von Maria Rüger. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* Katalog: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer – Plastiken und Zeichnungen – Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Beitrag von Gerd Brüne, Edition Galerie Schwind, Frankfurt am Main 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur zu Cremer ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staatspreisträger Fritz Cremer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 81, Bd. 162 (1936/37), Nr. 8, Heft 968, April 1937, S. 257–259.&lt;br /&gt;
* Bernhard Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Welt der Kunst – Fritz Cremer&amp;#039;&amp;#039;; Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* [[Diether Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1973².&lt;br /&gt;
* Diether Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Cremer. Zeichnungen. 48 Bildtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Leipzig, 1976 (Insel-Bücherei Nr. 1010).&lt;br /&gt;
* [[Günter Feist]]: &amp;#039;&amp;#039;Skulptor und Kommentator der Zeitgeschichte. Zum 70.Geburtstag Fritz Cremers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 10/1976, S. 475–478&lt;br /&gt;
* Manuela Lintl: [https://manuelalintl.files.wordpress.com/2016/02/10-truemmerfrau-aufbauhelfer-nd-22-9-1998.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Trümmerfrau“ und „Aufbauhelfer“ von Fritz Cremer vorm Roten Rathaus&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 164&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. September 1998.&lt;br /&gt;
* Thomas Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Erinnerung. Die Figurengruppe Fritz Cremers in der Gedenkstätte Buchenwald im Spannungsfeld zwischen staatlicher Erinnerungspolitik und künstlerischem Gestaltungsanspruch.&amp;#039;&amp;#039; Studien des Leipziger Kreises, Forum für Wissenschaft und Kunst e.&amp;amp;nbsp;V. Bd. 2. Edition Leipziger Kreis, Leipzig 2002.&lt;br /&gt;
* Gerd Brüne: &amp;#039;&amp;#039;Pathos und Sozialismus. Studien zum plastischen Werk Fritz Cremers (1906–1993).&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cremer, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 133–135.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-cremer|lemma=Cremer, Fritz|autor=|band=1|idNum=507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Cremer|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/%22cremer+fritz%22&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22cremer%2C%20fritz%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118522698}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-schwind.de/fritz_cremer_plastiken.0.html Ausführliche Biografie und Werke des Künstlers] in der Galerie Schwind Leipzig / Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=fritz-cremer |HDG=1 |Titel=Fritz Cremer |Autor=Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522698|LCCN=n50018628|VIAF=74644043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cremer, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cremer, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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