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	<title>Fritz Busch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schneid9: Kosmetik</title>
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		<updated>2026-04-03T22:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Busch Stuttgart.jpg|mini|Fritz Busch in Stuttgart; Aufnahme von 1919]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Busch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. März]] [[1890]] in [[Siegen]]; † [[14. September]] [[1951]] in [[London]]) war ein deutscher [[Dirigent]] und [[Operndirektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Instrumentenbauers [[Wilhelm Busch (Instrumentenbauer)|Wilhelm Busch]] studierte bei [[Fritz Steinbach]] in [[Köln]]. Mit 19 Jahren wurde er [[Kapellmeister]] in [[Riga]], anschließend in [[Bad Pyrmont]] und in [[Gotha]]. Von 1912 bis 1918 war er als [[Musikdirektor]] beim [[Sinfonieorchester Aachen]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1922 war Busch Generalmusikdirektor der damaligen [[Staatsoper Stuttgart|Hofoper Stuttgart]] und anschließend, in der Nachfolge von [[Fritz Reiner]] (der 1921 ein Engagement in den USA angenommen hatte) bis 1933 Chefdirigent und Operndirektor der [[Semperoper]] in [[Dresden]], wo er durch exemplarische Aufführungen zu einem Protagonisten der [[Verdi-Renaissance]] wurde. Ebenso bedeutend ist sein Engagement für die Werke von [[Richard Strauss]]: Er dirigierte u.&amp;amp;nbsp;a. die Uraufführungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Intermezzo (Strauss)|Intermezzo]]&amp;#039;&amp;#039; (1924) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die ägyptische Helena]]&amp;#039;&amp;#039; (1928). Die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Arabella (Strauss)|Arabella]]&amp;#039;&amp;#039; von Strauss bereitete er 1933 vor. Der Komponist hatte die 1932 vollendete Partitur Busch und [[Alfred Reucker]] gewidmet, die beide vor der Uraufführung durch NS-Terror aus ihren Ämtern gedrängt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 dirigierte Fritz Busch in Bayreuth, 1926 bei den Weltmusiktagen der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (ISCM World Music Days) in Zürich,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/wnmd-world-new-music-days/previous-festivals/ Programme der ISCM World Music Days von 1922 bis heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Haefeli: &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale Gesellschaft für Neue Musik. Ihre Geschichte von 1922 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1982, S.&amp;amp;nbsp;480ff&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927/28 in New York und 1929 in London. Mit der [[Sächsische Staatskapelle Dresden|Sächsischen Staatskapelle Dresden]] gastierte er u.&amp;amp;nbsp;a. bei den [[Salzburger Festspiele]]n mit Mozarts [[Die Entführung aus dem Serail]] und am [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Opernhaus in Berlin]] mit Verdis &amp;#039;&amp;#039;[[Un ballo in maschera]]&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein Maskenball&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz busch image1.jpg|mini|Fritz Busch um 1930]]&lt;br /&gt;
Am 7. März 1933 wurde Busch vormittags durch den NSDAP-Gaukunstwart [[Alexis Posse]] seines Amtes als GMD enthoben, sein Nachfolger wurde 1934 [[Karl Böhm]]. Vor Beginn der &amp;#039;&amp;#039;[[Rigoletto]]&amp;#039;&amp;#039;-Vorstellung wurde Busch am selben Abend von [[Sturmabteilung|SA-Männern]] vom Pult gebrüllt und verließ das Haus, die Leitung der Vorstellung übernahm Kapellmeister [[Kurt Striegler]]. Diese Absetzung erfolgte, weil Busch sich scharf vom braunen Gesinnungsterror distanziert hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/article3261754/Gerechtigkeit-fuer-den-Dirigenten-Fritz-Busch.html |titel=Gerechtigkeit für den Dirigenten Fritz Busch |hrsg=Welt |datum=2009-02-24 |sprache=de |abruf=2026-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war selbst in Berlin nicht wohlgelitten. [[Hermann Göring]] bot dem berühmten Dirigenten die Leitung der [[Deutsche Oper Berlin|Charlottenburger Oper in Berlin]] an. Busch schilderte das Gespräch mit Göring wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich sagte, dass ich keinem jüdischen Kollegen&amp;lt;ref&amp;gt;Diese waren von den Nazis schon entlassen worden oder wurden zu der Zeit gerade aus ihren Ämtern vertrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Platz wegnehmen würde.&amp;amp;nbsp;– Göring: ‚Na, lieber Freund, wir haben ja auch Mittel in der Hand, Sie dazu zu zwingen!‘ – ‚Versuchen Sie das nur‘, platzte ich heraus. ‚An einem erzwungenen ‚Tannhäuser‘ unter meiner Leitung werden Sie keine Freude haben. So etwas Stinklangweiliges haben Sie in Ihrem Leben noch nicht gehört‘.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu: Hanns Werner Heister: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Musiker im Nazismus&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 2004, S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Busch emigrierte nach [[England]] und begründete in [[Glyndebourne]] zusammen mit [[Carl Ebert (Schauspieler)|Carl Ebert]] als gleichberechtigtem Regisseur die [[Glyndebourne Festival Opera|dortigen Festspiele]], die sie bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] durchführten. Weitere Exilstationen waren [[Buenos Aires]], wo er am [[Teatro Colón]] wirkte und 1936 die argentinische Staatsangehörigkeit erwarb, [[Stockholm]], ab 1934 in [[Kopenhagen]] beim 1925 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Dänischen Nationalen Symphonie Orchester&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;DR Symfoni Orkestret&amp;#039;&amp;#039;, dem Orchester des [[DR (Rundfunkanstalt)|Dänischen Rundfunks]]), wo er zahlreiche Uraufführungen dirigierte, so 1936 die Uraufführung der &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia Svastika&amp;#039;&amp;#039; von [[Louis Glass (Komponist)|Louis Glass]]. [[Edinburgh]] und [[Zürich]] waren weitere Stationen. Busch gehörte zu den 18 Künstlern, die in der im Juni 1939 erstellten geheimen Materialsammlung des Reichssicherheitshauptamts &amp;#039;&amp;#039;Erfassung führender Männer der Systemzeit&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt sind. 1940 flüchteten Busch und seine Frau Grete aus Europa nach Amerika. Dort hielten sie sich vorwiegend in [[Argentinien]] auf, aber 1941 und 1942 dirigierte Busch auch in [[New York City|New York]]. Von 1945 bis 1950 war Busch [[künstlerischer Leiter]] der [[Metropolitan Opera]] New York. Im Sommer 1950 dirigierte er zum ersten Mal wieder die Aufführungen des Glyndebourne-Festivals. Im Februar 1951 kehrte Busch nach Deutschland zurück, um in Köln die erste Opernproduktion des damaligen [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]] (NWDR) im neuen Sendesaal zu dirigieren: Verdis &amp;#039;&amp;#039;Maskenball&amp;#039;&amp;#039;. Seiner Berufung als Musikdirektor der [[Wiener Staatsoper]] kam sein Tod am 14.&amp;amp;nbsp;September 1951 zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FB100.jpg|miniatur|hochkant|Programmheft zum Gedenkkonzert 1990 der Dresdner Staatskapelle, Titelseite und Seite 14]]&lt;br /&gt;
Busch war unter anderem mit [[Richard Strauss]] und weiteren namhaften Dirigenten wie [[Arturo Toscanini]] befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Steffen Lieberwirth]]: &amp;#039;&amp;#039;„So schlimm wird es schon nicht kommen.“ Richard Strauss im Briefwechsel mit dem Dresdner Generalmusikdirektor Fritz Busch&amp;#039;&amp;#039;, Hörfunk-Feature, MDR Kultur 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines 100. Geburtstages 1990 wurde er [[postum]] zum [[Ehrenmitglied]] der Staatskapelle Dresden ernannt und die Staatskapelle widmete ihm unter der Leitung von [[Herbert Blomstedt]] mit Werken von [[Max Reger]] und [[Johannes Brahms]] Gedenkkonzerte in Dresden und seiner Geburtsstadt Siegen. Erst 65 Jahre nach der Vertreibung aus seinem Amt als Dresdner Generalmusikdirektor durch die Nazis kam es am 22. September 1998 zur symbolischen Entschuldigung durch [[Giuseppe Sinopoli]] für diesen barbarischen Akt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steindorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Busch war der Bruder des Geigers [[Adolf Busch]], des Schauspielers [[Willi Busch (Schauspieler)|Willi Busch]], des Cellisten [[Hermann Busch]] sowie des Pianisten [[Heinrich Busch]]. Wie seine Brüder war auch er Mitglied der [[Internationale Artisten-Loge|Internationalen Artisten-Loge]]. Zudem hatte er zwei Schwestern: Elisabeth (1894–1965), die zeitweise als Schauspielerin tätig war,&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie über [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/kurzbiografien#elisabeth Elisabeth Busch] beim [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/bruederbuscharchiv BrüderBuschArchiv] auf der Website des [[Max-Reger-Institut]]s.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Magdalene (1904–1922), die eine Ausbildung zur Balletttänzerin absolvierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie über [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/kurzbiografien#magdalene Magdalene Busch] beim [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/bruederbuscharchiv BrüderBuschArchiv] auf der Website des [[Max-Reger-Institut]]s.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war der Geigenbauer [[Wilhelm Busch (Instrumentenbauer)|Wilhelm Busch]]. Fritz Busch war seit 1911 mit Grete Boettcher (1886–1966)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Busch, Grete&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2010, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet, der Tochter des Publizisten und Reichstagsabgeordneten [[Friedrich Boettcher (Journalist)|Friedrich Boettcher]]; sie hatten drei Kinder, darunter den Sohn Hans Busch, der auch als Regisseur tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fritz-Busch-Preis ==&lt;br /&gt;
Mit dem Fritz-Busch-Preis ehrt die Stiftung zur Förderung der [[Semperoper]] seit 1993 herausragende Künstler oder Ensembles, die der Sächsischen Staatsoper angehören oder angehörten. Die Ehrung erfolgt jährlich im Rahmen einer Gala – dem Preisträgerkonzert der Stiftung. Bisherige Preisträger waren unter anderen [[Peter Bruns (Cellist)|Peter Bruns]] (1993), [[Peter Damm]] (1995) und [[Eckart Haupt]] (1996).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stiftung-semperoper.de/fritz-busch-preis/ |wayback=20100918012629 |text=stiftung-semperoper.de: Fritz-Busch-Preis |archiv-bot=2022-11-04 21:56:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Fritz Busch: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Musikers&amp;#039;&amp;#039;. Rascher, Zürich 1949. Zuletzt als Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-30279-6&lt;br /&gt;
* Fritz Busch: &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass herausgegeben von Grete Busch und Thomas Mayer. Atlantis-Verlag, Zürich 1961. Zuletzt als Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-30336-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonaufnahmen ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Lieberwirth]] (Hrsg.), Fritz Busch, &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Dresdner Aufnahmen 1923 bis 1932&amp;#039;&amp;#039;; Edition Staatskapelle Dresden, drei [[Compact Disc|CDs]], eine [[DVD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mozart: &amp;#039;&amp;#039;[[Così fan tutte]]&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Ina Souez]] (Fiordiligi), [[Luise Helletsgruber]] (Dorabella), [[Irene Eisinger]] (Despina), [[Heddle Nash]] (Ferrando), [[Willi Domgraf-Fassbaender]] (Guglielmo), [[John Brownlee (Sänger)|John Brownlee]] (Alfonso). [[Glyndebourne Festival Opera|Glyndebourne Festival Orchestra]], Dirigent: Fritz Busch. Erste Gesamtaufnahme dieser Oper, 1935. [[Naxos]] 8.110280-81. (Remastered Version, 2004)&lt;br /&gt;
* Mozart: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039;, mit [[John Brownlee (Sänger)|John Brownlee]] (Don Giovanni), [[Salvatore Baccaloni]] (Leporello), [[Ina Souez]] (Donna Anna), [[Koloman von Pataky]] (Don Ottavio), [[Luise Helletsgruber]] (Donna Elvira), [[Audrey Mildmay]] (Zerlina), [[Roy Henderson]] (Masetto), [[David Franklin]] (Commendatore). [[Glyndebourne Festival Opera|Glyndebourne Festival Orchestra]], Dirigent: Fritz Busch. Erste Studio-Gesamtaufnahme dieser Oper, 1936. [[His Master’s Voice]], später auch [[RCA Victor]], Turnabout TV-4117-4119, reissued in 1989, Pearl GEMM CDS-9369 und [[Naxos]] 8.110135-37.&lt;br /&gt;
* Mozart: &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro]]&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Audrey Mildmay]] (Susanna), [[Aulikki Rautawaara]] (Contessa Almaviva), [[Luise Helletsgruber]] (Cherubino), [[Constance Willis]] (Marcellina), (unbekannt) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Barbarina&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Willi Domgraf-Fassbaender]] (Figaro), [[Roy Henderson]] (Conte Almaviva), [[Norman Allin]] (Bartolo), [[Heddle Nash]] (Don Basilio). [[Glyndebourne Festival Opera|Glyndebourne Festival Orchestra]], Dirigent: Fritz Busch. 1934–35. Turnabout TV-4114-4116, reissued in 1981, Turnabout Historical Series THS 65081-83, in 1989, Pearl GEMM CDS-9375, und [[Naxos]] (2002) 8.110186-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|58|58|Busch, Fritz|Wolfgang Rehm|118517872}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Dopheide: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Busch. Sein Leben und Wirken in Deutschland mit einem Ausblick auf die Zeit seiner Emigration&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1970, ISBN 978-3-7952-0104-3; zugleich Münster, Univ., Diss., 1969.&lt;br /&gt;
* Grete Busch: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Busch. Dirigent&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 1970. Zuletzt als Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-30296-3.&lt;br /&gt;
* [[Maria Stader]]: &amp;#039;&amp;#039;Nehmt meinen Dank. Erinnerungen. Nacherzählt von Robert D. Abraham&amp;#039;&amp;#039;. München 1979, S. 145.&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Werner Heister|Hanns Werner Heister]]: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Musiker im Nazismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Sarkowicz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Künstler. Die Kultur im Dienst des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-458-17203-3, S. 343.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 903–918. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Susanne Popp (Musikwissenschaftlerin)|Susanne Popp]]: &amp;#039;&amp;#039;Berufung und Verzicht. Fritz Busch und [[Richard Wagner]]&amp;#039;&amp;#039;. Dohr, Köln 2013, ISBN 978-3-86846-108-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Fritz Busch in Bayreuth.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Fritz Busch in Bayreuth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.rundfunkschaetze.de/edition-staatskapelle-dresden/edition-staatskapelle-dresden-vol-30-fritz-busch/  | titel= Ich verließ das Pult.| autor= Fritz Busch |hrsg= [[Steffen Lieberwirth|Dr. Steffen Lieberwirth]] | datum=2019 | zugriff=2026-02-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rundfunkschaetze.de/?s=tannh%C3%A4user+overt%C3%BCre&amp;amp;searchsubmit=|titel= Kino-Tonfilm Tannhäuser Overtüre Staatskapelle Fritz Busch 1932| hrsg= Dr. [[Steffen Lieberwirth]] | datum=2019 | zugriff=2026-02-16}}&lt;br /&gt;
* [[Premierenbesetzungen des Glyndebourne Festivals 1934 bis 1940]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Busch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118517872|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theater-aachen.de/index.php?page=historie&amp;amp;type=orchester Biographie] auf Theater Aachen&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=260 Biographie] auf exilarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://www.max-reger-institut.de/media/busch_fritz_diskografie.pdf Fritz-Busch-Diskografie] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftung-semperoper.de/fritz-busch-preis/ Informationen zum Fritz-Busch-Preis] auf stiftung-semperoper.de&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/user/SemperoperEdition?feature=mhee Dokumentation zur Vertreibung von Fritz Busch aus seinem Dresdner Amt als Generalmusikdirektor], Edition Staatskapelle Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= Steindorf&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= https://www.youtube.com/watch?v=47LYiDo1tGo | titel= Fritz Busch – Willkommen daheim! Erinnerungen von Konzertdramaturg Eberhard Steindorf | datum = 2015-02-18 | zugriff=2015-07-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Operndirektoren der Semperoper&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517872|LCCN=n/82/77251|VIAF=111565417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busch, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellmeister (Sächsische Staatskapelle Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikdirektor (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Argentinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glyndebourne Festival)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemblemitglied der Semperoper Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Busch, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schneid9</name></author>
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