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	<title>Fritz Brupbacher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:55:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lack-Lehman: Grammatikfehler / Tippfehler korrigiert. Es heißt, sich jemandem zuwenden, also Dativ.</title>
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		<updated>2026-02-21T17:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatikfehler / Tippfehler korrigiert. Es heißt, sich jemandem zuwenden, also Dativ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Brupbacher.jpg|miniatur|hochkant|Fritz Brupbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Brupbacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1874]] in [[Zürich]]; † [[1. Januar]] [[1945]] in Zürich) war ein Schweizer [[Arzt]], [[Anarchismus|libertärer Sozialist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studienzeit ===&lt;br /&gt;
Sein Vater schaffte den sozialen Aufstieg vom armen Waisenkind zum Hotelbesitzer an der Zürcher Bahnhofstrasse. Seine Mutter hingegen stammte aus bürgerlichen Kreisen, in denen noch der intellektuelle Liberalismus der 1830er Jahre („[[Vormärz]]“) lebendig war. Im Gymnasium prägte sich Fritz Brupbachers freiheitliche Weltanschauung, die sein Leben wie ein roter Faden durchzieht. Nach einem Vortrag von [[Auguste Forel]] gründete er mit Max Huber den [[Abstinenzbewegung|abstinenten]] Gymnasialverein &amp;#039;&amp;#039;Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1893 studierte er Medizin in [[Genf]] und Zürich. 1896 wurde er Präsident der Zürcher Sektion des schweizerischen akademischen Abstinentenvereins. Dieser Verein diente ihm als Plattform für literarische und sozialethische Auseinandersetzungen. Mit dem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Unsere Kollegin&amp;#039;&amp;#039; setzte sich Brupbacher für das passive Wahlrecht der studierenden Frauen an der [[Universität Zürich]] ein. 1897 lernte er seine spätere Frau, die russische Studentin &amp;#039;&amp;#039;Lidija Petrowna Kotschetkowa&amp;#039;&amp;#039; (1872–1921) aus [[Samara]] an der Wolga kennen, die sich dem [[Sozialismus]] verschrieben hatte. Nach dem Staatsexamen 1898 wandte sich Brupbacher, angeregt durch Auguste Forel, dem Leiter der psychiatrischen Klinik [[Burghölzli]], der [[Psychiatrie]] zu. Zwecks Weiterbildung begab er sich deshalb 1899 an das renommierte [[Hôpital Salpêtrière]] in Paris. Während seines Aufenthalts in Paris lernte er die deutschen Schriftsteller [[Oskar Panizza]] und [[Frank Wedekind]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiterarzt und Sozialdemokrat ===&lt;br /&gt;
Ab 1899 wirkte Brupbacher als Anstaltsarzt in der [[Sanatorium Kilchberg|Heil- und Pflegeanstalt Kilchberg]], die er 1901 nach einer Auseinandersetzung mit dem Klinikleiter wieder verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Ballweg, Peter Hösly, René Bridler, Walter Bosshard: Ohne Gestern ist morgen kein Heute. 150 Jahre Sanatorium Kilchberg. Orell Füssli Verlag AG, Zürich 2017, ISBN 978-3-280-05619-6, S. 52–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 eröffnete er eine eigene Arztpraxis im Zürcher Arbeiterquartier [[Aussersihl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Adresse war: Kasernenstrasse 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Lydia Petrowna&amp;#039;&amp;#039;, die nach dem Studienabschluss hauptsächlich als Ärztin in russischen Dörfern arbeitete. Das Elend, das Brupbacher als Arbeiterarzt kennenlernte, war nach seiner Ansicht die Folge von [[Alkoholismus]] und Kinderreichtum. Gegen den Alkoholismus kämpfte er bereits seit seiner Gymnasialzeit. Mit seiner Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Kindersegen – und kein Ende?&amp;#039;&amp;#039; setzte er sich für die Geburtenkontrolle ein, um das Los der Arbeiterfrauen zu verbessern. Diese Schrift hatte ein gewaltiges Echo in der Arbeiterbewegung der deutschsprachigen Länder und erlebte in 20 Jahren eine Auflage von 500&amp;#039;000 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner ärztlichen Tätigkeit widmete er sich der Propaganda eines freiheitlichen Sozialismus in der Arbeiterklasse. Er gründete [[Lesezirkel]] wie das &amp;#039;&amp;#039;Schwänli&amp;#039;&amp;#039;, hielt Referate und gab von 1899 bis 1900 die Agitationszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Junge Schweiz&amp;#039;&amp;#039; heraus. Von 1900 bis 1904 war Brupbacher als Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei der Schweiz]] im Grossen Stadtrat (jetzt Gemeinderat) von Zürich. 1905 besuchten er und seine Frau den russischen Anarchisten [[Peter Kropotkin]] auf der [[Jersey|Insel Jersey]], von dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt|Gegenseitige Hilfe]]&amp;#039;&amp;#039; er sehr beeindruckt war. Dort lernte er auch [[James Guillaume]] kennen und begeisterte sich für den französischen revolutionären [[Syndikalismus]]. Im selben Jahr gründete er die Antimilitaristische Liga Zürich. 1907 beherbergte er [[Wera Nikolajewna Figner|Wera Figner]], als sie nach 22 Jahren im Zarengefängnis in den Westen kam. 1911 reiste er zweimal nach Russland, um seine an [[Hungertyphus]] leidende Frau zu besuchen, die von der [[Ochrana]] verhaftet wurde und in [[Mesen (Archangelsk, Mesenski)|Mesen]] in der Verbannung lebte. Ihre Partnerschaft scheiterte 1916 an der unterschiedlichen Auffassung über die entscheidende Kraft für den revolutionären Prozess in Europa. Während Petrowna sie in den russischen Bauern sah, hielt Brupbacher am [[Internationalismus]] fest.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Burazerovic, in: Bernd Becker, Horst Lademacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geist und Gestalt im Historischen Wandel. Facetten deutscher und europäischer Geschichte 1789–1989&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Waxmann, Münster 2000, ISBN 3-89325-849-3, S. 179–198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Mit seinem Freund [[Max Tobler]] war Brupbacher von 1906 bis 1908 Herausgeber der Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Polis&amp;#039;&amp;#039;. Er schrieb ausserdem Beiträge für das &amp;#039;&amp;#039;[[Volksrecht (Zeitung)|Volksrecht]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Vorposten&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Freie Jugend&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Revoluzzer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[La Vie Ouvrière]]&amp;#039;&amp;#039; und andere französische syndikalistische Zeitungen. Von 1908 bis 1911 schulte er in Referentenkursen Arbeiter. Nach dem Zürcher Generalstreik von 1912 erklärte [[Robert Grimm]] der Partei: &amp;#039;&amp;#039;Jetzt aber raus mit Brupbacher&amp;#039;&amp;#039;. Der Versuch, ihn 1914 wegen seiner anarchistischen Sympathien aus der Sozialdemokratischen Partei auszuschliessen, wurde wegen des starken Widerstands seiner Freunde sistiert. 1921 verliess er selber die Partei, um in die neu gegründete [[Kommunistische Partei der Schweiz]] einzutreten. Im selben Jahr begleitete er mit [[Willi Münzenberg]] einen Nahrungsmitteltransport der Internationalen Arbeiter-Hilfe (IAH) in die Hungergebiete die [[RSFSR]]. 1933 wurde Brupbacher, der [[Stalin]] wegen seines Kampfes gegen [[Leo Trotzki|Trotzki]] kritisierte, wegen «völlig antimarxistischer anarchistischer Einstellung» aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexualaufklärung mit Paulette Brupbacher ===&lt;br /&gt;
1922 begegnete Fritz Brupbacher der russischen Ärztin &amp;#039;&amp;#039;Paulette Goutzait-Raygrodski&amp;#039;&amp;#039;, die seine zweite Frau wurde. Gemeinsam führten sie zwanzig Jahre lang die Praxis in Zürich-Aussersihl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|28162|Brupbacher, Paulette|Autor= Caroline Jagella Denoth}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Paulette Brupbacher]] leistete, wie ihr Mann, Pionierarbeit auf dem Gebiet der [[Sexuelle Aufklärung|Sexualaufklärung]]. Sie trat an Veranstaltungen auf, die Fritz Brupbacher als Verantwortlicher für Bildungsarbeit der KP organisierte. Sie bezog Stellung für die Abtreibung aus medizinischen, wirtschaftlichen und sozialen Gründen, forderte Kindergeld, Kinderkrippen, Mutterschaftsurlaub und die Finanzierung von Verhütungsmitteln durch die Krankenkasse. Nach einem Vortrag 1936 verhängte der [[Regierungsrat des Kantons Solothurn|Regierungsrat]] des Kantons Solothurn ein [[Redeverbot]] für sie, das nach einem Einspruch schliesslich durch das Bundesgericht bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Paulette Brupbacher insgesamt siehe: &amp;#039;&amp;#039;Chratz &amp;amp; Quer. Sieben Frauenstadtrundgänge in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Verein [[Frauenstadtrundgänge Schweiz#Frauenstadtrundgang Zürich|Frauenstadtrundgang Zürich]]. Limmat-Verlag, Zürich 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Wottreng: &amp;#039;&amp;#039;Paula Brupbacher.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre und Querköpfe – Zürcher Schicksale.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. [[Hans Vontobel]], Zürich 2005, Begleitpublikation zur Ausstellung «Zürcher Revolutionäre» im Stadthaus Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Erfahrungen fasste die Ärztin 1953 im Buch &amp;#039;&amp;#039;Meine Patientinnen&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paulette Brupbacher: &amp;#039;&amp;#039;Meine Patientinnen. Aus dem Sprechzimmer einer Frau.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheitskämpfer und Humanist ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GraveFritzAndPauletteBrupbacher-Cemetery RomanDeckert11112023.jpg|mini|Das Urnengrab von Fritz und Paulette Brupbacher auf dem Friedhof Hönggerberg. Der Grabstein trägt die Inschrift:&amp;quot;AERZTE DER ARMEN&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Brupbachers Kampf für die legale Abtreibung war eine Fortsetzung seiner früheren Bemühungen um die Geburtenkontrolle. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] schrieb er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Seelenhygiene für gesunde Heiden&amp;#039;&amp;#039; (1943) als Kampfansage an die totalitären Kräfte. Damit wollte er die Wachhaltung des demokratischen Gedankens fördern und mithelfen, die Traditionen geistiger Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz weiterzuführen. Sein letztes Buch, &amp;#039;&amp;#039;Der Sinn des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, war sein Testament „nach dem Bankrott des Sozialismus“, die Bilanz seines eigenen Wirkens „für den einfachen Menschen, der selbst denken will, der bei unsereinem ein Erbe antreten will, an dem der anknüpft, der lernen will an dem, was wir gelernt haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Hönggerberg]], wo sie ihre letzte Ruhestätte fanden, befindet sich ein Ehrenmal für Fritz und Paulette Brupbacher.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Foppa: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte und vergessene Tote auf Zürichs Friedhöfen&amp;#039;&amp;#039;; Limmat Verlag 2003, ISBN 3-85791-324-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Zürcher [[Wiedikon|Stadtkreis 3]], zu dem das ehemalige Arbeiterquartier [[Aussersihl]] gehört, wurde 2009 ein aus zwei dreieckigen Flächen bestehender Platz [[Brupbacherplatz]] benannt, wobei eine Platzhälfte Fritz Brupbacher, die andere Paulette Brupbacher-Raygrodski gewidmet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gebrueder-duerst.ch/turicum/strassen/b/brupbacherplatz/brupbacherplatz.html Brupbacherplatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindersegen – und kein Ende? Ein Wort an denkende Arbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Birk, München 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Psychologie des Dekadenten.&amp;#039;&amp;#039; Thurow, Zürich 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderbundskrieg und die Arbeiterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerischer Holzarbeiterverband, Zürich 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Unionsbuchhandlung, Zürich o.&amp;amp;nbsp;J. (um 1920).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marx und Bakunin. Ein Beitrag zur Geschichte der Internationalen Arbeiterassoziation.&amp;#039;&amp;#039; Birk, München 1913; Nachdruck Potsdam 2013, ISBN 978-3-922226-25-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um die Moral herum.&amp;#039;&amp;#039; Hoym, Hamburg 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Kleinbürger zum Bolschewik&amp;#039;&amp;#039;. Der Firn, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wann ist eine ärztliche Abtreibung rechtswidrig?&amp;#039;&amp;#039; Bopp, Zürich 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindersegen, Fruchtverhütung, Fruchtabtreibung.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1925;5. erw. A. 1929 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1159968667#page/3/mode/1up Text online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo ist der Sitz der Seele?&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Revoluzzers.&amp;#039;&amp;#039; Unionsdruckerei, Zürich 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zürich während Krieg und Landesstreik.&amp;#039;&amp;#039; Unionsdruckerei, Zürich 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Bakunin. Der Satan der Revolte&amp;#039;&amp;#039;. Neuer Deutscher Verlag, Zürich 1929; Nachdruck Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-88215-029-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe, Geschlechtsbeziehungen, Geschlechtspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Ketzer. Selbstbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Ruppli, Zürich 1935; Nachdruck Zürich 1981 mit dem Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich log so wenig als möglich&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-85791-032-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seelenhygiene für gesunde Heiden.&amp;#039;&amp;#039; Oprecht, Zürich 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sinn des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Oprecht, Zürich 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hingabe an die Wahrheit. Texte zur politischen Soziologie, Individualpsychologie, Anarchismus, Spießertum und Proletariat.&amp;#039;&amp;#039; Kramer, Westberlin 1979, ISBN 3-87956-101-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Training gegen kalte Füsse.&amp;#039;&amp;#039; Paranoia City, Zürich 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriftenbeiträge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
In: [[Der sozialistische Arzt]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der proletarische Standpunkt in der Frage der Geburtenregelung.&amp;#039;&amp;#039; Band V (1929), Heft 3 (September), S. 96–98 [https://archive.org/stream/DSA_V_1929_3#page/n3/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von August Forel.&amp;#039;&amp;#039; Band VII (1931), Heft 8–9 (August–September), S. 232–233 [https://archive.org/stream/DSA_VII_1931_8-9#page/n21/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
In: [[Internationales ärztliches Bulletin]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindersegen und kein Ende (Auszug aus dem Buch »60 Jahre Ketzer«.)&amp;#039;&amp;#039; Band II (1935), Heft 8–9 (November–Dezember), S. 118–120 [https://archive.org/stream/IAB_II_1935_8-9#page/n15/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Abortgesetzgebung in der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Band III (1936), Heft 5–6 (Juni–Juli), S. 73–76 [https://archive.org/stream/IAB_III_1936_5-6#page/n5/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|14308|Brupbacher, Fritz|Autor= Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
* [[Hellmut G. Haasis]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mein Negerdorf Zürich“. Der Armenarzt Fritz Brupbacher als Antipode des bürgerlich-proletarischen Spießertums.&amp;#039;&amp;#039; Soirée für den Süddeutschen Rundfunk S 2. Ursendung: 8. November 1997 / Manuskript [Stuttgart 1997] 37 S. (Württembergische Landesbibliothek, Signatur: 48Ca/80398)&lt;br /&gt;
* Doris Huber: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Brupbacher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Helvetische Steckbriefe. 47 Schriftsteller aus der deutschen Schweiz seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet vom Zürcher Seminar für Literaturkritik mit [[Werner Weber (Germanist)|Werner Weber]], S. 26–33, Artemis, Zürich und München 1981.&lt;br /&gt;
* Karin Huser: &amp;#039;&amp;#039;Eine revolutionäre Ehe in Briefen. Die Sozialrevolutionärin Lidija Petrowna Kotschetkowa und der Anarchist Fritz Brupbacher.&amp;#039;&amp;#039; Chronos-Verlag, Zürich 2003, ISBN 3-03-400640-3.&lt;br /&gt;
* [[Albert de Jong]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Brupbacher (1874–1945) en zijn verhouding tot het anarchisme&amp;#039;&amp;#039;. Anarcho-Syndicalistische Persdienst, 1952. [https://books.google.de/books?id=O2FYAAAAMAAJ Google Books]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Landauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Brupbacher, ein Symptom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sozialist]],&amp;#039;&amp;#039; 6. Jg., Nr. 5, 1.&amp;amp;nbsp;März 1914, S. 33–35.&lt;br /&gt;
* Karl Lang: &amp;#039;&amp;#039;Kritiker, Ketzer, Kämpfer. Das Leben des Arbeiterarztes Fritz Brupbacher.&amp;#039;&amp;#039; Limmat-Verlag, Zürich 1975, 2. Aufl. 1983, ISBN 3-85791-002-X.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Reich]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Fritz Brupbacher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of the Orgone Institute.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 1 (1947), p. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SozArch|Ar101|Brupbacher, Fritz (1874–1945)}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516310}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118516310}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dadaweb.de/wiki/Fritz_Brupbacher &amp;#039;&amp;#039;Fritz Brupbacher&amp;#039;&amp;#039;] im [[Lexikon der Anarchie]]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/kultur/literatur/der-ketzer-von-aussersihl-hommage-an-fritz-brupbacher &amp;#039;&amp;#039;50-minütiges Hörspiel zu Brupbachers Leben&amp;#039;&amp;#039;], produziert von [[SR DRS|Schweizer Radio DRS]]&lt;br /&gt;
* Archiv der [https://search.socialhistory.org/Record/ARCH00118 Fritz Brupbacher Papiere] beim [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|Internationalen Institut für Sozialgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516310|LCCN=n/80/146022|VIAF=8178692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Brupbacher, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Revolutionären Syndikalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Brupbacher, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Arzt, libertärer Sozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lack-Lehman</name></author>
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