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	<title>Fritz Bleyl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:37:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Bleyl&amp;diff=117696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karim am 27. Oktober 2025 um 01:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-27T01:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Hilmar Friedrich Wilhelm Bleyl&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. Oktober]] [[1880]] in [[Zwickau]]; † [[19. August]] [[1966]] in [[Bad Iburg]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Malerei|Maler]] des [[Expressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Fritz Bleyl war der Sohn von Alma Fanny Falck (* 27. August 1855 in [[Bockwa]]; † 5. Januar 1922 in [[Eckersbach (Zwickau)|Eckersbach]]) und ihres Ehemanns, des Kaufmanns Hilmar Heinrich Bleyl (* 8. November 1854 in [[Eibenstock]]; † 21. Januar 1916 ebenda)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;Ancestry.de, abgerufen am 24. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er besuchte zwischen 1887 und 1890 die [[Bürgerschule]] und das [[Progymnasium]] in [[Stollberg/Erzgeb.|Stollberg]] im Erzgebirge, seinem Wohnort seit dem 3. Lebensjahr. 1891 bis 1901 war er Schüler des Realgymnasiums in [[Zwickau]]. Sein Vater hatte dort inzwischen eine Stelle als Buchhalter angetreten. Im Jahr 1901 trat Fritz Bleyl dem Gabelsberger Stenografenverein [[Realgymnasium]] Zwickau bei. Sein Abitur machte er an Ostern des gleichen Jahres&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fritz Bleyl 1880-1966 |Hrsg=Magdalena M. Moeller |Sammelwerk=Archivheft, Brücke Museum Berlin |Band=18 |Ort=Berlin |Datum=1993 |Seiten=227}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt dabei eine Auszeichnung im Fach Zeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Gerlinger, Heinz Spielmann |Titel=Fritz Bleyl und die frühen Jahre der „Brücke“, Brücke-Almanach 1999 |Hrsg= |Sammelwerk= |Ort=Schleswig |Datum=1999 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleyl begann im April 1901 ein [[Architekturstudium]] an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Bereits im ersten Semester freundete er sich dort mit [[Ernst Ludwig Kirchner]] an. [[Erich Heckel]] lernte er 1903 über Kirchner kennen. Über Heckel stieß [[Karl Schmidt-Rottluff]] (damals Karl Schmidt) zur Gruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den ersten Semesterferien nahm Bleyl an Zeichenexkursionen teil, bei denen [[Aquarell]]e und Zeichnungen bei den Professoren Weichardt und Hartung entstanden. Der Freundeskreis der vier Architekturstudenten Bleyl, Kirchner, Heckel und Schmidt nahm außerdem autodidaktische Studien auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Holzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Elbkahn&amp;#039;&amp;#039; sowie vier weiteren Holzschnitten war Bleyl im Juli 1905 auf der Ausstellung des [[Sächsischer Kunstverein|Sächsischen Kunstvereins]] vertreten. Kirchner und Bleyl schlossen ihr Studium 1905 mit der [[Diplomarbeit]] ab. Damit endete für Bleyl die finanzielle Unterstützung durch seinen Onkel Arthur Bleyl, der kaufmännischer Direktor des Bergwerks [[Oelsnitz/Vogtl.|Oelsnitz]] war. Anfangs hatte ihn auch seine Großmutter mütterlicherseits Christiane Friederike Kästner (1826–1902)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; zur Hälfte unterstützt. Zur Sicherung seines Lebensunterhalts arbeitete Fritz Bleyl zunächst im Bereich Grafik und Kunstgewerbe und bemühte sich um eine Stelle als Lehrer im Bereich des Kunstgewerbes. Für die [[Dritte Deutsche Kunstgewerbeausstellung Dresden|Dritte Deutsche Kunstgewerbe-Ausstellungin Dresden]] fertigte er die Exponatbeschriftungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Ludwig Kirchner KGB Aktive Mitglieder 1907.jpg|mini|Ernst Ludwig Kirchner: Künstlergruppe Brücke, Aktive Mitglieder 1907 - Die Liste enthält einen Fehler. [[Lambertus Zijl]] schloss sich der Gruppe nie an.]]&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1905 gründeten Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl die Künstlergruppe [[Brücke (Künstlergruppe)|„Brücke“]]. Bleyl, der sich nie mit [[Ölmalerei]] beschäftigte, arbeitete vorwiegend mit [[Holzschnitt]]en, Aquarell- und Tuschepinsel. Bleyls Werke der Brückezeit waren vom [[Pointillismus]] inspiriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bemo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Borowczyk |url=https://www.morgenpost.de/kultur/article237779391/Fritz-Bleyl-der-grosse-Unbekannte-der-Bruecke-Kuenstler.html |titel=Fritz Bleyl, der große Unbekannte der „Brücke“-Künstler |werk=Berliner Morgenpost |datum=2023-03-01 |abruf=2023-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1906 trat Bleyl eine Stelle als Lehrer an der privaten Bauschule Freiberg und der Kunstgewerblichen Tischlerfachschule an (beide Thielestraße 9).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiberger-altertumsverein.de/images/stories/fav/Hefte-neu/PDF/MFA92.pdf |titel=Hilmar Friedrich Wilhelm Bleyl |werk=Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins, 92. Heft 2003 (21. Heft Neue Serie)&lt;br /&gt;
Berühmte Freiberger&lt;br /&gt;
Ausgewählte Biographien bekannter und verdienstvoller Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
Teil 4: Persönlichkeiten aus den Jahrzehnten ab 1876 |hrsg=Freiberger Altertumsverein e.V., S. 50–52 |datum=2003 |sprache=de |abruf=2025-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum 30. September 1910 unterrichtete er dort [[Freihandzeichnen]] und Ornamententwerfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Weihnachten 1906 verlobte er sich mit Gertrud Charlotte Tannert (* 8. November 1882; † 18. Juni 1970 in Bad Iburg)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;, die er bereits seit längerem aus Zwickau kannte und mit der er heimlich verlobt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Erste, selbstgezeichnete Postkarten von ihm an sie datieren aus dem Jahr 1889.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die Familie Tannert war ebenfalls nach Dresden gezogen. An Ostern 1907 sowie in den darauf folgenden Sonnerferien hielt er sich in Dresden bei Gertrud Tannert auf. Die Hochzeit des Paares fand am 14. August 1907 in Zwickau statt. Anschließend verbrachten sie die Hochzeitsreise in [[Bahra (Hirschstein)|Bahra]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; 1907 wurde die Tochter Gertrud geboren, die nicht überlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleyl schied 1907 aus der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039; aus&amp;lt;ref name=&amp;quot;bemo&amp;quot; /&amp;gt; und ließ sich 1909 in [[Freiberg]] nieder, wo der Sohn Wolfgang (* 25. Juni 1910; † 1991)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; geboren wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1910 bis 1912 wirkte er im Büro des Dresdner Architekten [[Ernst Kühn]] und anschließend bis 1914 in ähnlicher Funktion in als Architekt im Landbüro Korff in [[Laage]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Der Sohn Falk (* 9. August 1914; † 20. Juni 1973 in [[Meppen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; kam in Laage zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; 1916 beendete Bleyl seine 1915 begonnene Promotion mit Auszeichnung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Bleyl: &amp;#039;&amp;#039;Baulich und volkskundlich Beachtenswertes aus dem Kulturgebiete des Silberbergbaues zu Freiberg, Schneeberg und Johanngeorgenstadt im sächsischen Erzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Landesverein Sächsischer Heimatschutz, zugl. Diss., Dresden 1917&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]] in Dresden. Der Titel seiner Arbeit lautete: „Baulich und volkstümlich Beachtenswertes aus dem Kulturgebiete des [[Silberbergbau]]s zu Freiberg, [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]] und [[Johanngeorgenstadt]] im sächsischen Erzgebirge“. Er wurde danach als Probelehrer an der Baugewerbeschule Berlin-Neukölln angestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Seinen Kriegsdienst verbrachte er nach zweimonatigen Fronteinsatz vom 12. Oktober bis 22. Dezember 2016 im damaligen [[Sensburg (Ostpreußen)|Sensburg]] dann in den Jahren von 1916 bis 1918 als Leiter der Kriegsbeschädigten-Werkstätten im Reservelazarett [[Görden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1919 avancierte er zum [[Oberlehrer]] und dann zum [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] an der Berlin-Neuköllner [[Baugewerkschule]], 1940 zum Baurat an der staatlichen Bauschule Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://saebi.isgv.de/biografie/Fritz_Bleyl_(1880-1966) |titel=Biografie von Fritz Bleyl (1880-1966) - Sächsische Biografie {{!}} ISGV e.V. |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wohnt von 1933 bis 1937 mit seiner Familie in Spandau und danach in Nikolassee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die jährlichen Sommersemesterferien in den 1920er und 1930er Jahre nutzte Bleyl, um in Deutschland, Italien, in der Schweiz, in Böhmen und im Riesengebirge zu zeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus dem Lehramt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; und Beschlagnahme seiner Wohnung 1945 durch die Amerikaner siedelte Bleyl nach [[Calbe (Saale)|Calbe]] um. In den Jahren 1946 bis 1948 lebte er bei seinem Bruder Herbert Bleyl in Zwickau. 1948 siedelte er zu seinem Sohn Wolfgang in die Nähe von [[Köln]] über. Er lebte zuerst in einem Altersheim in [[Knechtsteden]] im Rheinland. 1951&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Magdalena M. Moeller |Titel=Fritz Bleyl. Gründungsmitglied der „Brücke“ |Hrsg=Brücke-Museum Berlin und die Autoren |Verlag=Hirmer Verlag |Ort=München |Datum=2009 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1952 ging er für fünf Jahre nach [[Schlebusch]] bei Leverkusen. 1959 ließ sich Bleyl in [[Lugano]] nieder. Er starb mit 85 Jahren in [[Bad Iburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954: Zwickau, Städtisches Museum („Künstler aus Zwickau“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id1772168785/12 |titel=Künstler aus Zwickau |abruf=2023-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993: Zwickau, [[Städtisches Museum Zwickau|Städtisches Museum]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl: 1880 - 1966; Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/JVTTIRGHE564QZ6LEY2FIDR7BKGHYM3N |titel=Fritz Bleyl : 1880 - 1966 ; Mitbegründer der Künstlergruppe &amp;quot;Brücke&amp;quot; ; Städtisches Museum Zwickau, 7. November 1993 - 9. Januar 1994 ; Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, 12. Februar 1994 - 10. April 1994 |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: Bietigheim-Bissingen, [[Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen|Städtische Galerie]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl: 1880 - 1966; Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: Schleswig, [[Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Schleswig)|Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl und die frühen Jahre der „Brücke“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/32LWXFTTO5IC4N3NE4I4WILY5H67WQUN |titel=Fritz Bleyl und die frühen Jahre der &amp;quot;Brücke&amp;quot; : &amp;amp;lbrack;zur gleichnamigen Ausstellung vom 25.7. bis 31.10.1999 im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum und vom 16.1. bis 19.3.2000 im Städtischen Museum Zwickau&amp;amp;rbrack; |werk=deutsche-digitale-bibliothek.de |datum=1999 |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: Städtisches Museum Zwickau: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl und die frühen Jahre der „Brücke“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Berlin, [[Brücke-Museum Berlin|Brücke-Museum]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl: Gründungsmitglied der „Brücke“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/LT7DH7NLGTERHLNOI4G5544FKA5OOL4G |titel=Fritz Bleyl : Gründungsmitglied der &amp;quot;Brücke&amp;quot; ; &amp;amp;lbrack;anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Fritz Bleyl - Gründungsmitglied der Brücke&amp;quot;, im Brücke-Museum Berlin, 10. Oktober 2009 bis 25. April 2010&amp;amp;rbrack; |werk=deutsche-digitale-bibliothek.de |datum=2009 |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2023: Berlin, Brücke-Museum: &amp;#039;&amp;#039;1905: Fritz Bleyl und der Beginn der Brücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Borowczyk |url=https://www.morgenpost.de/kultur/article237779391/Fritz-Bleyl-der-grosse-Unbekannte-der-Bruecke-Kuenstler.html |titel=Fritz Bleyl, der große Unbekannte der „Brücke“-Künstler |datum=2023-03-01 |abruf=2023-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Kunstsammlungen Zwickau]]: &amp;#039;&amp;#039;1905: Fritz Bleyl und der Beginn der Brücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstsammlungen-zwickau.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/2023/02/048.php?s=0436ef180e51cc1f82c7730cd79591ff |titel=1905: Fritz Bleyl und der Beginn der Brücke |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Magdalena M. Moeller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl 1880-1966&amp;#039;&amp;#039;, Archivheft Bd. 18, Brücke Museum Berlin, 1993.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gerlinger]], [[Heinz Spielmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl und die frühen Jahre der „Brücke“&amp;#039;&amp;#039;, Brücke-Almanach 1999, Ausstellungskatalog, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schleswig, 1999; Städtisches Museum, Zwickau, 2000, Schleswig 1999.&lt;br /&gt;
* Magdalena M. Moeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bleyl. Gründungsmitglied der&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;„Brücke“&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog, Brücke-Museum Berlin und die Autoren, 2009, Hirmer Verlag, München, 2009, ISBN 978-3-7774-2341-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119139847}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Konstanze Rudert|119139847|Bleyl, Hilmar Friedrich Wilhelm (Fritz)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zwickau.de/de/tourismus/portraet/persoenlichkeiten/FritzBleyl.php Fritz Bleyl] auf zwickau.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Brücke (Künstlergruppe)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119139847|LCCN=n94021123|VIAF=32269670}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bleyl, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke (Künstlergruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bleyl, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bleyl, Hilmar Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwickau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Iburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karim</name></author>
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