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	<title>Fritz Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Berg (1949-1971).jpg|mini|Fritz Berg (1955)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. August]] [[1901]] in [[Altena]] (Westfalen); † [[3. Februar]] [[1979]] in [[Köln]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Berg&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Unternehmer]] in der [[Metallverarbeitung|Metall verarbeitenden Industrie]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Hergestellte Produkte: Eisen- und Stahldrähte, Fahrradspeichen und Nippel, Stahldübel und Schrauben, Stahlrohrbetten, Matratzen, Krankenhausmöbel und Polsterauflagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie von 1949 bis 1971 der erste Präsident im [[Bundesverband der Deutschen Industrie]] (BDI) nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Bergs Eltern waren der Unternehmer Wilhelm Berg (1854–1918) und dessen Ehefrau Emma Berg geb. Mayweg (1868–1939). Fritz Berg besuchte das [[Burggymnasium Altena|Realprogymnasium Altena]] von 1911 bis 1918.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Fragebogen vom 18. Juni 1946 (Selbstauskunft). In: LA NRW R NW 1128 321-002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach absolvierte er eine [[kaufmännische Lehre]] in einem Bankgeschäft und in einem Exporthandelshaus in [[Hamburg]]. Von 1921 bis 1922 studierte er in Köln, wo er Mitglied des [[Corps Hansea Köln|Corps Hansea]] Köln wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Berg war evangelisch-lutherischer [[Konfession]] bis zu seinem Kirchenaustritt im Jahr 1938.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er war in erster Ehe seit 6. September 1928 verheiratet mit Helen Shirley Roblin (* 27. November 1900) aus [[Picton (Ontario)|Picton (Ontario, Kanada)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Fragebogen vom 18. Juni 1946 (Selbstauskunft). In: LA NRW R NW 1128 321-007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Altenaer Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039;,6. September 1928, Nr. 210, S. 4 (Hochzeit am 6. September 1928 mit Helen S. Roblin).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Zitat: „In the last years troubles and difficulties on account of being married to a Britisch Subject (Helen S. Roblin, Picton, Ontario, Canada).“&amp;lt;/ref&amp;gt; In zweiter Ehe war Berg verheiratet mit Hildegard geb. Flaßkamp (* 26. Dezember 1909 in Eupen). Beide Ehen blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1928 war Berg in den [[Vereinigte Staaten|USA]] in verschiedenen Stellungen in Industrie und Handel tätig (u.&amp;amp;nbsp;a. bei den Ford-Werken in [[Detroit]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Brief von Fritz Berg vom 4. Januar 1947 an den Berufungsausschuss. In: LA NRW R NW 1128 321-023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Januar 1928 trat er zunächst als Angestellter, dann als Prokurist in das Unternehmen seines Vaters Wilhelm Berg ein, das sich mit Metallerzeugnissen befasste; 1934 wurde er zunächst Teilhaber und am 2. November 1940 nach dem Tod des Teilhabers Friedrich Ernst Hohage Alleininhaber des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Berg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Unternehmen mit Stammwerk in Altena/Westfalen betrieb Mitte der 1930er Jahre Zweigwerke in Berlin, Breslau, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Grüne/Kreis Iserlohn, Hamburg, München, Nürnberg, Schlawe/Pommern und Stuttgart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Fritz Berg: &amp;#039;&amp;#039;Wilh. Berg, Altena/Westfalen, 1853–1953&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift. Verlag W. Giradet, Essen 1953: Daten der Firmengeschichte. Adressbücher mehrerer Städte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1932 arbeitete auch Fritz Bergs Bruder Wilhelm als Leiter des Zweigwerks Düf im Unternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; 1950 trat Dr. Hermann Berg, ebenfalls ein Bruder von Fritz Berg, als Leiter des Zweigwerks Grüne in das Unternehmen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berg beantragte am 13. November 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.300.965).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/2460511&amp;lt;/ref&amp;gt; Berg war Mitglied in der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]], der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]], im &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Städtisch Rahmede 1889&amp;#039;&amp;#039;, in einem Tennisclub und im &amp;#039;&amp;#039;Reichsbund Deutscher Jägerschaft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Fragebogen vom 18. Juni 1946 (Selbstauskunft). In: LA NRW R NW 1128 321-005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berg war Mitglied der [[Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen|Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen]] und der [[Industrie- und Handelskammer Dortmund]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Berg war innerhalb der [[Reichsgruppe Industrie]] Leiter der Fachgruppe „Fahrradteile“ von 1933 bis 1945 und kommissarischer Leiter der Fachgruppe „Betten und Matrazen“ von 1940 bis 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; 1942 wurde er Mitglied des Beirats der [[Gauwirtschaftskammer]], 1943 stellvertretender Leiter der [[Wirtschaftsgruppe Eisen-, Stahl- und Blechwarenindustrie]] und Mitglied des Präsidiums der [[Wirtschaftsgruppe Metallwaren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. April 1944 wurden Fritz Berg und fünfzehn weitere Personen durch den NSDAP-Kreisleiter Gottfried Joest zu Ratsherren der Stadt Altena berufen, vereidigt und auf die gewissenhafte Ausführung verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Altenaer Ratsherren tagten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altenaer Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039;, 5. April 1944, Nr. 81, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt hatte Berg bis zum Kriegsende inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 21. April 1945 bis 10. August 1945 war Fritz Berg von der alliierten Militärbehörde ernannter ehrenamtlicher [[Bürgermeister]] der Stadt Altena.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Fragebogen vom 18. Juni 1946 (Selbstauskunft). In: LA NRW R NW 1128 321-003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1945 beauftragten die damaligen Provinzialregierungen von Westfalen und Nord-Rheinprovinz Berg, die Reorganisation der eisen, blech und metallverarbeitenden Industrie durchzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Brief von Fritz Berg vom 4. Januar 1947 an den Berufungsausschuss. In: LA NRW R NW 1128 321-026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätsommer 1946 wurde Berg zum Präsidenten der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Berg wurde im Verfahren zur [[Entnazifizierung]] am 9. Mai 1947 durch den Hauptausschuss zur Entnazifizierung nach Beschlussvorschlag vom 5. Mai 1947 in Kategorie&amp;amp;nbsp;V als „unbelastet“ eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Akte Entnazifizierung Friedrich Berg: Military Government of Germany: Fragebogen vom 18. Juni 1946 (Selbstauskunft). In: LA NRW R NW 1128 321-009 und 321-014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahtlos knüpft seine Nachkriegsbiografie 1946 mit dem Vorsitz des Wirtschaftsverbandes Eisen-, Blech- und Metallwarenindustrie in [[Düsseldorf]] an. Im selben Jahr wurde er auch Mitglied des Ausschusses für Fragen des [[Marshallplan|Marshall-]] und [[Schumanplan]]s. Im Oktober 1949 wurde Fritz Berg mit überwältigender Mehrheit zum ersten Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) gewählt. Dieses Amt übte er über 22 Jahre bis 1971 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Fritz Berg.jpg|mini|Das Grab von Fritz Berg und seiner Ehefrau Hildegrd geborene Flaskamp im Familiengrab auf dem evangelisch-lutherischen Friedhof Mühlendorf in Altena]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrab Fritz Berg.jpg|mini|Familiengrab von Fritz Berg in Altena]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altena - Fritz-Berg-Brücke 05 ies.jpg|mini|Tafel an der Fritz-Berg-Brücke über die [[Lenne (Ruhr)|Lenne]] in Altena (1982)]]&lt;br /&gt;
Berg leitete 1951 die erste westdeutsche Industriellen-Delegation nach den USA. Später war er Mitglied des Präsidiums der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]], [[Gutsbesitzer]] und Vorsitzender bzw. Mitglied zahlreicher [[Aufsichtsrat|Aufsichtsräte]]. Berg war zudem Geschäftsführer der [[Staatsbürgerliche Vereinigung|Staatsbürgerlichen Vereinigung]] und dadurch in die umstrittene Parteienfinanzierung der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] in den 1970er Jahren verstrickt. Als BDI-Präsident äußerte er im Herbst 1969 anlässlich der „[[Wilder Streik|wilden]]“ [[Septemberstreiks]] in der Stahlindustrie des Ruhrgebiets, man hätte „ruhig schießen sollen, dann herrscht wenigstens Ordnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Birke: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Streiks im Wirtschaftswunder. Arbeitskämpfe, Gewerkschaften und soziale Bewegungen in der Bundesrepublik und Dänemark.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38444-3, S.&amp;amp;nbsp;228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Fritz Berg testamentarisch verfügte Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Berg-[[Stiftung]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fritz-berg-stiftung.de/3.html &amp;#039;&amp;#039;Der Stiftungsgründer&amp;#039;&amp;#039;.] Fritz-Berg-Stiftung; abgerufen am 14. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung wurde Mitte 1993 als gemeinnützig mit dem Stiftungszweck „Altenhilfe (einschließlich Altenheime)“ anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.im.nrw/fritz-berg-stiftung &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Berg-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.] Ministerium des Inneren des Landes NRW (Stiftungsverzeichnis/Stiftungsdetails); abgerufen am 14. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie betreibt seit 1995 das Fritz-Berg-Haus, eine [[Betreutes Wohnen|Pflegeeinrichtung]] für ältere Menschen in Altena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hildegard Berg baute die Kunstsammlung „Fritz und Hildegard Berg“ mit kostbaren Bildern des [[Impressionismus]] und des [[Expressionismus]] auf und vermachte sie 1988 dem [[Osthaus Museum Hagen|Karl-Ernst-Osthaus-Museum Hagen]]. Im gleichen Jahr wurde aufgrund testamentarischer Verfügung von Hildegard Berg die &amp;#039;&amp;#039;Fritz und Hildegard Berg-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; zur Förderung medizinischer Wissenschaft und Forschung, betreut durch das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stifterzentrum&amp;#039;&amp;#039; in Essen, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;BArch B122/38597 Bundespräsidialamt, Ordensakte Fritz Berg, Vorschlagsliste Nr. 126, Bl. 395: Erlass vom 9. Januar 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1958: Ehrenzeichen des Roten Kreuzes&lt;br /&gt;
* 1964: Kommandeur der französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1965: Ehrenkommandeur des [[Order of the British Empire|Ordens des britischen Empire]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit Stern der Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952.] (PDF; 7&amp;amp;nbsp;MB) parlament.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982 benannte die Stadt Altena die neue Brücke über die Lenne nach Fritz Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Berg: Festschrift „Wilh. Berg, Altena/Westfalen, 1853-1953“, Essen: Verlag W. Giradet, 1953.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=43345645 |Titel=Betr.: Berg |Jahr=1971 |Nr=12 |Seiten=5 |Kommentar=Hausmitteilung, Interview}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland, Bestand NW 1128, Signatur Nr. 321: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_2fb11fc1-c3cb-4738-82fa-1a8adda72ab0 Akte Entnazifizierung Friedrich Berg, geb. 27.08.1901 (Fabrikant)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118655876}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001512}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004237}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=450367657 |Name=Berg, Fritz |NDB-online=1 |Autor=[[Christopher Kopper]] |Datum=2023-01-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des BDI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118655876|LCCN=n90685936|VIAF=3264337}} &amp;lt;!-- GND=450367657 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berg, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Bundesverband der Deutschen Industrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Altena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berg, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berg, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer, 1. BDI-Vorsitzender nach 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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