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	<title>Fritz Beermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:54:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Beermann&amp;diff=2607814&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-16089-4: /* Schriften */ bibliografische Angaben komplettiert (nach zeitgenössischer Rezension)</title>
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		<updated>2025-07-10T08:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; bibliografische Angaben komplettiert (nach zeitgenössischer Rezension)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Beermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[10. November]] [[1856]] in [[Schweringen]]; gestorben [[30. Juli]] [[1928]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und Eisenbahn-[[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Fritz Beermann entstammte einer seit 1828 in Schweringen belegten jüdischen Familie. Er besuchte die [[Oberrealschule]] in [[Hannover]], von der er mit dem [[Reifezeugnis|Zeugnis der Reife]] abging. Sein Vater war bereits verstorben, als er sich 1875, nach vorangehendem Bau-Eleven-Jahr, an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Polytechnischen Schule Hannover]] zum Studium des Bauingenieurwesens, Schwerpunkt Eisenbahnbau, einschrieb. Den Hochschulbesuch beendete er mit dem Studienjahr 1878/79. Sein Vormund lebte zu dieser Zeit in [[Neustadt am Rübenberge]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mundhenke, Band 2, S. 232 Nr. 6438.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1880 legte Beermann vor der Technischen Prüfungs-Kommission die &amp;#039;&amp;#039;Bauführer-Prüfung&amp;#039;&amp;#039; (1. [[Staatsexamen]]) für das Bauingenieurfach ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Jahrgang 1880, Nr. 42 (vom 26. Mai 1880), S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehrjähriger praktischer Arbeit legte er im Mai 1885 das 2. Staatsexamen ab, worauf er zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang 1885, Nr. 19 (vom 9. Mai 1885), S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Folgejahre wurde Beermann unter anderem im Bereich der Königlichen [[Eisenbahndirektion Elberfeld]] beim Betriebsamt Hagen eingesetzt, um dort den Eisenbahn-Bauinspektor [[Gustav Heinrich Glasewald]] (1844–1903) bei der Ausführung der Hochbauten entlang der [[Volmetalbahn|Neubaustrecke]] von [[Brügge (Lüdenscheid)|Brügge (Westf.)]] nach [[Dieringhausen]] (1888–1893) zu unterstützen. Glasewalds letzte Entwurfsarbeiten vor seiner Versetzung nach Danzig im September 1893 betrafen Hochbauten im Bereich der [[Reichsbahndirektion Kassel|Eisenbahndirektion Kassel]], wohin Beermann selbst augenscheinlich in der Folge überwiesen wurde. Dort wurde 1896 auch sein einziges Kind geboren. Im Juni 1897 war Fritz Beermann in [[Essen-Kupferdreh|Kupferdreh]] tätig, als er seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Bau- und Betriebs[[inspektor]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 17. Jahrgang 1897, Nr. 23 (vom 5. Juni 1897), S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1899 folgte seine Versetzung nach [[Dortmund]] zur Leitung des dortigen [[Hauptbahnhof Dortmund|Bahnhofsumbaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 19. Jahrgang 1899, Nr. 25 (vom 1. April 1899), S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Jahre darauf übernahm er als Vorstand die &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Betriebsinspektion [[Lennep]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 23. Jahrgang 1903, Nr. 29 (vom 11. April 1903), S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Reichsbahndirektion Köln|Eisenbahndirektion Köln]] forderte zu dieser Zeit zahlreich qualifiziertes Personal für den umfänglichen Ausbau der Kölner Eisenbahnanlagen an. Der Ausbau des Eisenbahnringes mit dem Ersatz der alten [[Dombrücke]] durch die [[Hohenzollernbrücke (Köln)|Hohenzollernbrücke]] und dem Neuau der [[Südbrücke (Köln)|Südbrücke]] erforderte viele Fachleute. Hieraus resultierte auch Beermanns Versetzung nach Köln als Mitglied der Eisenbahndirektion.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang 1905, Nr. 27 (vom 1. April 1905), S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang 1905, Nr. 29 (vom 8. April 1905), S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Monate nach diesem Wechsel folgte seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungs- und Baurat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang 1905, Nr. 47 (vom 10. Juni 1905), S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Aufgabenverteilung im Speziellen bei Entwurf und Ausführung der beiden Kölner Brückenprojekte gibt es variierende Darstellungen. Während Beermann auch aufgrund seiner eigenen Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinbrücken bei Cöln&amp;#039;&amp;#039; die fortwährende Leitung zugeschrieben wird, schrieb der Verfasser eines Nachrufs auf [[Friedrich Dircksen]]: „Im November 1905 wurde er nach Köln berufen um hier die Entwurfsbearbeitungen und den Bau der großen neuen Brückenanlagen zu übernehmen. Leider ist es ihm nicht vergönnt gewesen, das große Werk zu Ende zu führen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 27. Jahrgang 1907, Nr. 26 (vom 27. März 1907), S. 183–184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren geht aus einem Nachruf auf den späteren ordentlichen Professor für Eisenbahnwesen an der Technischen Hochschule Aachen, [[Gustav Schimpff]], hervor: „Von 1907 bis 1909 war ihm die Leitung des Baues der Hohenzollernbrücke in Köln anvertraut.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 39. Jahrgang 1919, Nr. 105 (vom 27. Dezember 1919), S. 631–632.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Dienstrang innerhalb der Eisenbahndirektion Köln war Beermann der Vorgesetzte von Dircksen und Schimpff, woraus sich seine fachliche Oberaufsicht ergibt. In dieser Funktion führte Beermann auch einen engen Gedankenaustausch mit dem aus Köln gebürtigen Architekten [[Franz Heinrich Schwechten]], der mit den Entwürfen für die steinernen Bauteile (Brückenpfeiler und Türme) beauftragt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hagspiel, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben zahlreichen anderen am Bau beteiligten wurde auch Fritz Beermann mit der Einweihung der Hohenzollernbrücke im Mai 1911 von höchster Stelle geehrt, und mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jahrgang 1911, Nr. 43 (vom 27. Mai 1911), S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere Auszeichnung verlieh ihm der König im Mai 1915 den Charakter als [[Geheimrat|Geheimer]] Baurat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 35. Jahrgang 1915, Nr. 26 (vom 8. Mai 1915), S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Erreichen der [[Altersgrenze]] wurde Beermann zum 1. April 1923 als &amp;#039;&amp;#039;Ober-Regierungs- und Baurat&amp;#039;&amp;#039; bei der Reichsbahndirektion Köln in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 43. Jahrgang 1923, Nr. 27/28 (vom 4. April 1923), S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Fritz Beermann verlebte seine letzten fünf Lebensjahre gemeinsam mit seiner Frau Elise Rosalie Beermann, geborene Hirsch (geboren 22.&amp;amp;nbsp;Januar 1870 in Kassel; gestorben 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1943 in [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]]) in Köln. Seine Witwe wurde mit dem Transport vom 15./16.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 nach Theresienstadt [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=2475&amp;amp;ort=Theresienstadt&amp;amp;buchstabe= &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus aus Köln | nach Sterbeort&amp;#039;&amp;#039;.] NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Abgerufen 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und starb dort. Die einzige Tochter, die Pianistin [[Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Sülz#Carola Henriette Beermann|&amp;#039;&amp;#039;Carola&amp;#039;&amp;#039; Henriette Ottilie Beermann]] (geboren 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 1896 in Kassel; gestorben 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1942 in Kulmhof) war bereits am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 zunächst nach [[Litzmannstadt]] deportiert worden, sie fand den Tod in dem [[Vernichtungslager Kulmhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hagspiel, S.&amp;amp;nbsp;35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* 1891–1892: [[Empfangsgebäude]] und Güterschuppen des Bahnhofs in [[Meinerzhagen]] (Ausführung nach einem Entwurf des Eisenbahn-Bauinspektors Gustav Heinrich Glasewald;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistische Nachweisungen betreffend die in dem Jahre 1892 vollendeten Hochbauten der preußischen Staats-Eisenbahnverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Bauwesen]]&amp;#039;&amp;#039;, 45. Jahrgang 1895, S. 48–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Förderkreis 2005, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1899–1903: Umbau des [[Hauptbahnhof Dortmund|Hauptbahnhofs Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1905–1910: [[Südbrücke (Köln)|Südbrücke]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1907–1911: [[Hohenzollernbrücke (Köln)|Hohenzollernbrücke]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1909–1915: Innerer Umbau sowie Erweiterung des [[Hauptbahnhof Köln|Hauptbahnhofs Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund Historische Postkarte Hauptbahnhof.jpg|Hauptbahnhof Dortmund&lt;br /&gt;
Hohenzollernbrücke Köln von oben.jpg|Hohenzollernbrücke Köln&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 146-2008-0036, Köln, Hohenzollernbrücke.jpg|Westliche Auffahrt der Hohenzollernbrücke (1930)&lt;br /&gt;
Cologne, écroulement du Pont sud (1908).jpg|Einsturz der Südbrücke am 9. Juli 1908&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuen Rheinbrücken bei Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang 1908, Nr. 57 (vom 18. Juli 1908), S. 386–388 / Nr. 59 (vom 25. Juli 1908), 398–401 / Nr. 60 (vom 29. Juli 1908), 406–408.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Unfall an der Kölner Südbrücke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang 1908, Nr. 63 (vom 8. August 1908), S. 430–432.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abbruch der alten Straßenbrücke über den Rhein bei Köln mittels schwimmender Gerüste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jahrgang 1909, Nr. 57 (vom 17. Juli 1909), S. 381–383.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinbrücken bei Cöln. Nach amtlichen Quellen bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; [[DuMont Schauberg]], Köln 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Bau der beiden neuen Rheinbrücken in Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 46. Jahrgang 1912, S. 385–388, S. 397–401 und S. 409–414.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baukunst und Ingenieurästhetik und die Eisenbahnbrücken über den Rhein bei Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Eisenbau&amp;#039;&amp;#039;, 11. Jahrgang 1920, S. 156 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen im Oberbergischen und die Geschichte des Bahnbetriebswerkes Dieringhausen.&amp;#039;&amp;#039; Martina Galunder Verlag, Nümbrecht 2005, ISBN 3-89909-050-0.&lt;br /&gt;
* A. Eggert: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichsbahnanlagen Kölns in den letzten 25 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Bauliche Entwicklung 1888–1927.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927. (Reprint: Köln 1987, {{Falsche ISBN|3-88375-965-4}}), S. 253–255.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln und seine jüdischen Architekten.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2010, ISBN 978-3-7616-2294-0, S. 35–41.&lt;br /&gt;
* Wolfram Hagspiel: &amp;#039;&amp;#039;(Falk) Fritz Beermann&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kölner Architekten vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A-G&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien, Köln 2022 (Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.; 52), ISBN 978-3-412-52446-3, S. 105–108.&lt;br /&gt;
* Lothar Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Die Hohenzollernbrücke und die deutsche Brückenarchitektur der Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 1997, ISBN 3-7616-1300-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Inkeller: &amp;#039;&amp;#039;Das Bahnbetriebswerk Remscheid-Lennep.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bahnbetriebswerke der BD Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Andrea Inkeller Verlag, Wuppertal 2009, ISBN 978-3-9809930-1-2.&lt;br /&gt;
* Herbert Mundhenke: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel der Höheren Gewerbeschule, der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (1831–1881), Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1988.&lt;br /&gt;
* Max Woltmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Brückenbauten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Bauliche Entwicklung 1888–1927.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927. (Reprint: Köln 1987, {{Falsche ISBN|3-88375-965-4}}), S. 235–242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1053052359|LCCN=|NDL=|VIAF=309613282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beermann, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberregierungsbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beermann, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beermann, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Eisenbahn-Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schweringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-16089-4</name></author>
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