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	<title>Fritz Becker (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Becker_(General)&amp;diff=2081389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mark Brüggemann: /* Leben */Einzelnachweis zur Aussage über das von Bollmeyer geplante Attentat hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-05-04T13:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Einzelnachweis zur Aussage über das von Bollmeyer geplante Attentat hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1892]] in [[Heidberg (Reichshof)|Heidberg]]; † [[11. Juni]] [[1967]] in [[Herzberg am Harz]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] sowie letzter [[Kampfkommandant]] von [[Bremen]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Becker war der Sohn eines Pfarrers und absolvierte das Gymnasium in [[Bad Kreuznach]]. Danach begann er ein Studium der [[Philologie]] und trat am 29. Januar 1913 als [[Fahnenjunker]] in das [[7. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 69|7. Rheinische Infanterie-Regiment Nr. 69]] ein. Am 20. Mai 1914 folgte seine Beförderung zum [[Leutnant]]. Als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] im I. Bataillon kam Becker mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der Front zum Einsatz. Dort ernannte man ihn am 29. August 1914 zum [[Kompaniechef|Kompanieführer]]. Kurz darauf wurde er am 3. September verwundet. Nach Lazarettaufenthalt und Gesundung wurde er am 8. Dezember 1914 dem Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 257 zugewiesen. Vom 28. Juli 1915 bis 22. Juni 1917 fungierte Becker als Adjutant des I. Bataillons und erhielt in dieser Funktion am 18. Juni 1917 seine Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Dann setzte man ihn als stellvertretenden Regimentsadjutant ein und versetzt ihn am 7. Mai 1918 als stellvertretender Adjutant zur 77. Reserve-Infanterie-Brigade. Kurz vor Kriegsende erfolgte noch seine Versetzung zur 77. Reserve-Division.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Krieges war er im [[Grenzschutz Ost]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Offizier der [[Reichswehr]] war er, 1925 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], in verschiedenen Funktionen eingesetzt. 1933 wurde er [[Major]], 1934 Kommandeur eines Bataillons, 1936 [[Oberstleutnant]] und 1939 Kommandeur des Infanterie-Regiments 60 und [[Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war er 1939/40 an der [[Westfeldzug|Westfront]] (Eifel und Frankreich), 1941 an der Balkanfront und an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. 1942 erfolgte seine Beförderung zum [[Generalmajor]] und 1943 zum [[Generalleutnant]] und er war nun Kommandeur einer Infanterie-Division und dann stellvertretender Befehlshaber eines Panzer-Korps in der Sowjetunion. Vom 30. September 1944 bis zum 25. März 1945 war er Kommandeur der [[389. Infanterie-Division (Wehrmacht)|389. Infanterie-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übernahm ab dem 5. April 1945 das Kommando über den Verteidigungsbereich Bremen. Der kommissarische Bürgermeister von Bremen [[Richard Duckwitz]] (NSDAP) und der Bremer Senator [[Hans-Joachim Fischer (Jurist)|Hans-Joachim Fischer]] (NSDAP) sprachen sich im April 1945 für eine Kapitulation von Bremen aus, Gauleiter [[Paul Wegener (Politiker)|Paul Wegener]] (NSDAP) und Kampfkommandant Becker setzten aber am 21. April 1945 den bedingungslosen Kampf um die Stadt durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Müller und Günther Rohdenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende in Bremen&amp;#039;&amp;#039;, S. 39; Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-265-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Präsident der Gauwirtschaftskammer [[Karl Bollmeyer]] stand am 23. April nach übereinstimmenden Zeugenaussagen kurz vor einem Attentat auf Becker, um doch noch eine kampflose Übergabe der Stadt an die Briten zu erwirken, wurde aber von dem Anschlag abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hethey: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kein Mord in meinem Haus!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Weser Kurier (3./4.5.2025), S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Becker geriet in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangenschaft]] und war bis zum Januar 1948 interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre war er in der Nachkriegszeit als Personalberater in einem Industriebetrieb tätig. Er zählte als Pensionär nach dem Krieg zu den rechtskonservativen Kreisen. Schriften von ihm wurden in den &amp;#039;&amp;#039;Huttenbriefen&amp;#039;&amp;#039; für den [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischen]] [[Freundeskreis Ulrich von Hutten]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 22. November 1941&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 6. April 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034700731|VIAF=300480184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidberg (Reichshof)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Herzberg am Harz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mark Brüggemann</name></author>
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