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	<title>Fritz Baier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Känguru1890: Link nach LD entfernt</title>
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		<updated>2025-08-22T07:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link nach LD entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Baier, Fritz-Bild-39077-1.jpg|mini|Wahlplakat (1961)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Baier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1923]] in [[Chmeleschen]], [[Okres Karlovy Vary|Bezirk Karlsbad]], [[Tschechoslowakei]]; † [[1. März]] [[2012]] in [[Mosbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rnz.de/nachrichten_artikel,-zzz-rnz-Odenwald-Er-hat-weitreichende-Entscheidungen-fuer-Mosbach-getroffen-_arid,53455.html |titel=Er hat weitreichende Entscheidungen für Mosbach getroffen |werk= |hrsg=Rhein-Neckar-Zeitung |datum=2012-03-02 |abruf=2019-12-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Er gehörte von 1956 bis 1976 dem Deutschen Bundestag an und war von 1974 bis 1985 Oberbürgermeister von Mosbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baier, der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Glaubens war, besuchte nach der Volksschule von 1938 bis 1942 die Handelsakademie in [[Teplitz-Schönau]]. Am 15. Juni 1941 beantragte Fritz Baier die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 8.635.931).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/501348&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: {{Webarchiv|text=Angehörige des Bundestags / I. – X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |wayback=20120118095711}} (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 63&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1942 bis 1945 diente er in der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]; er war in [[Norwegen]] und [[Finnland]] eingesetzt und geriet in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Nach der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Vertreibung aus der Tschechoslowakei]] konnte er in Nordbaden beruflich Fuß fassen. Baier war seit 1947 verheiratet und hatte sieben Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er der CDU an. 1951 wurde ihm vom [[Außenministerium der Vereinigten Staaten]] eine viermonatige Studienreise in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] zum Studium der Minderheitenfragen finanziert. Er war seit 1952 Mitglied des geschäftsführenden CDU-Landesvorstandes in [[Baden-Württemberg]]. Baier gehörte dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] vom 26. Juni 1956, als er für seinen Parteifreund [[Eugen Leibfried]] nachrückte, bis 1976 an. Seit 1957 vertrat er den [[Bundestagswahlkreis Sinsheim|Wahlkreis Sinsheim]] im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 gehörte Baier außerdem zu den Mitbegründern der [[sudetendeutsche]]n [[Ackermann-Gemeinde]] in der [[Erzbistum Freiburg|Erzdiözese Freiburg]] und wurde bis 1979 deren Diözesanvorsitzender; gemeinsam mit Pater Dr. [[Paulus Sladek]] und Pfarrer Magnani gründete er die Vertriebenenwallfahrt nach [[Walldürn]] und mit Wolfgang Schwarz die Katholische Wohnungsbaugesellschaft/Katholisches Siedlungswerk. Er engagierte sich auch in der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] und der katholischen Jugend. Von 1966 bis 1991 war er Bundesvorsitzender des Katholischen Arbeitskreises für Familienerholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde er Vorsitzender des [[Parlamentarisches Kontrollgremium|Vertrauensmännerausschusses]] des Bundestags für die Kontrolle der [[Nachrichtendienste des Bundes]] ([[Bundesnachrichtendienst|BND]], [[Bundesamt für Verfassungsschutz|BfV]], [[Militärischer Abschirmdienst|MAD]]) und gleichzeitig Mitglied des [[Vertrauensgremium]]s, 1974 dann Mitglied des genannten Vertrauensmännerausschusses und Vorsitzender Vertrauensgremiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1985 war Baier als Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetretenen Werner Tarun [[Oberbürgermeister]] von [[Mosbach]]. In die erste Zeit seiner Amtsführung fallen vor allem noch Ereignisse, die auf das lange Wirken seines Vorgängers Tarun zurückgehen, wie die Eingemeindung von [[Neckarelz]] 1975 oder die Erhebung von Mosbach zur [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde er [[Ehrenbürger]] der Stadt Mosbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Baier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Mosbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140182101|VIAF=103727546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baier, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vertrauensgremiums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Mosbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Mosbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baier, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chmeleschen]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mosbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Känguru1890</name></author>
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