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	<title>Fritz Baade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Baade&amp;diff=92011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-12T00:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BaadeFritz.jpg|mini|Fritz Baade (1932 oder früher)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Baade, früherer Leiter des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), wird 80 Jahre (Kiel 54.424).jpg|mini|Feierstunde anlässlich des 80. Geburtstags von Fritz Baade (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, Kiel, Nordfriedhof NIK 1208.jpg|mini|Grabstein auf dem [[Nordfriedhof (Kiel)|Nordfriedhof Kiel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Baade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1893]] in [[Neuruppin]]; † [[15. Mai]] [[1974]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Wirtschaftswissenschaft]]ler und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1948 bis 1961 Direktor des [[Institut für Weltwirtschaft|Instituts für Weltwirtschaft]] in Kiel und von 1949 bis 1953 stellvertretender Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Ausschusses für ERP-Fragen&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Baade war ein Sohn des Seminardirektors Friedrich Baade, der Lehrbücher über Botanik, Zoologie und Geologie veröffentlicht hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Baade: &amp;#039;&amp;#039;Welternährungswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1956, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und der Lehrerin Anna Luises Friederike Wolff, er hatte zwei Brüder. Nach dem Abitur an der [[Landesschule Pforta]] studierte Baade Volkswirtschaftslehre, Klassische Philologie, Kunstgeschichte, Theologie und Medizin an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] und der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]]. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Während der [[Novemberrevolution]] war er Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrats und Stadtverordneter in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1925 arbeitete er als Landwirt bei Göttingen. 1922 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Göttingen mit der Arbeit „Die Wirtschaftsreform des Grossbetriebes in vorkapitalistischer Zeit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 übernahm Baade die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;dem [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|ADGB]] zugehörig&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin-Charlottenburg]], zusammen mit [[Fritz Naphtali]], und war daneben ab 1928 als Dozent für landwirtschaftliches Marktwesen an der Universität Berlin tätig. 1929 wechselte er als Leiter zu der dem Reichsernährungsministerium zugehörigen &amp;#039;&amp;#039;Reichsforschungsstelle für landwirtschaftliches Marktwesen&amp;#039;&amp;#039;. Im November 1929 wurde er außerdem Reichskommissar bei der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Getreide-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und im Februar 1930 auch Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Polnischen Roggenkommission&amp;#039;&amp;#039;. 1932 gehörte er zu den Urhebern eines [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|freigewerkschaftlichen]] [[Antizyklische Finanzpolitik|antizyklischen Konjunkturprogramms]], des so genannten [[WTB-Plan]]s. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlor Baade 1933 sämtliche Posten und bewirtschaftete danach bis 1934 einen landwirtschaftlichen Betrieb in [[Kirchmöser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 [[Haymatloz|emigrierte]] Baade in die Türkei, wo er bis 1939 Berater für Fragen der landwirtschaftlichen Marktorganisation bei der türkischen Regierung in Ankara tätig war und u. a. auch die Berufung von [[Ernst Reuter]] nach [[Ankara]] in die Wege leitete. Anschließend arbeitete er als privater Wirtschaftsberater in [[Istanbul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abbruch der diplomatischen Beziehungen der Türkei zum Deutschen Reich wurde er 1944/45 in [[Kırşehir]] [[Konfination|konfiniert]]. Gemeinsam mit einem Geologen brachte er dort eine seit dem Altertum bekannte, damals aber fast versiegte Heilquelle wieder zum Laufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPGL_1959&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624448.html &amp;#039;&amp;#039;Fritz Baade&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Der Spiegel]] vom 21. Januar 1959. Abgerufen am 26. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg, 1956, rief Baade als Leiter des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ein Fortbildungsprogramm für junge türkische Handwerker ins Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 ging er als selbständiger Publizist in die USA. Dort war er führend beteiligt an der erfolgreichen Kampagne gegen den [[Morgenthau-Plan]], gegen industrielle [[Demontage (Reparation)|Demontage]] in Deutschland und für den [[Marshall-Plan]]. Unter anderem verfasste er gemeinsam mit [[Christopher Emmet]] eine Broschüre mit dem programmatischen Titel &amp;#039;&amp;#039;Destruction at our Expense. How Dismantling Factories in Germany Helps Inflation in the United States and Sabotages the Marshall Plan&amp;#039;&amp;#039;, zu der Ex-Präsident [[Herbert Hoover]] das Vorwort schrieb (New York, 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 nahm Baade einen Ruf der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]] als Ordinarius und Direktor des [[Institut für Weltwirtschaft|Instituts für Weltwirtschaft]] an und kehrte nach Deutschland zurück. Nach seiner Emeritierung 1961 wurde er Direktor des Forschungsinstitutes für Wirtschaftsfragen der Entwicklungsländer. Baade war Aufsichtsratsmitglied der [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke AG]], Vorsitzender der Deutsch-Türkischen Gesellschaft, Senator der [[Fraunhofer-Gesellschaft]] und Kuratoriumsmitglied der Deutschen Ibero-Amerika-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Baade war zunächst Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und schloss sich bei deren Spaltung dem gemäßigten Flügel an, der sich 1922 mit der SPD zusammenschloss. Von 1918 bis 1919 war er Vorsitzender des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es und Stadtverordneter in [[Essen]]. Von 1930 bis 1933 gehörte er als Abgeordneter des Wahlkreises [[Magdeburg]] dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baade war vom 10. bis 23. August 1948 als Bevollmächtigter des Landes Schleswig-Holstein Teilnehmer des [[Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee|Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee]]. Von 1949 bis 1965 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und dort von 1949 bis 1953 stellvertretender Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Ausschusses für [[Marshallplan|ERP]]-Fragen&amp;#039;&amp;#039; sowie von 1953 bis 1957 stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses &amp;#039;&amp;#039;Kartellgesetz&amp;#039;&amp;#039; des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Sein Einzug in den Bundestag geschah zunächst über die [[Landesliste]] [[Schleswig-Holstein]], 1961 hingegen als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Kiel|Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Baade wurde 1959 zum Ehrenbürger der türkischen Stadt [[Kırşehir]] ernannt, da er dort während seiner [[Internierung]] (1944/45) eine heilkräftige Quelle wieder zum Laufen brachte. Der Quelle verdankt die Stadt ihren heutigen Wohlstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPGL_1959&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1966 wurde er zum Ehren-Generalkonsul der Türkischen Republik in Kiel ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit_1966&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeit.de/1966/05/namen-der-woche &amp;#039;&amp;#039;Fritz Baade&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Die Zeit]] 1966. Abgerufen am 19. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 wurde Fritz Baade der Dr. honoris causa der Universität Sevilla verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.joseffelder.de/biographie/baade-fritz.doc joseffelder.de] ([[Microsoft Word|MS Word]]; 22&amp;amp;nbsp;kB) Abgerufen am 28. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 erhielt Baade den [[Kultur- und Wissenschaftspreis der Stadt Kiel|Kulturpreis der Stadt Kiel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt Kiel&amp;quot;&amp;gt;kiel.de: [https://www.kiel.de/kultur/preise/kultur_wissenschaftspreis/index.php kiel.de], o. J. Abgerufen am 10. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsjahre der deutschen Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Brönner Verlag, Nowawes 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brot für ganz Europa. Grundlagen und Entwicklungsmöglichkeiten der europäischen Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Hamburg 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welternährungswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; (= Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Bd. 29). Rowohlt, Hamburg 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltenergiewirtschaft. Atomenergie – Sofortprogramm oder Zukunftsplanung?&amp;#039;&amp;#039; (= Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Bd. 75). Rowohlt, Hamburg 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Landwirtschaft im gemeinsamen Markt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag August Lutzeyer, Baden-Baden 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wettlauf zum Jahre 2000. Unsere Zukunft: Ein Paradies oder die Selbstvernichtung der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;...denn sie sollen satt werden. Strategie des Weltkampfes gegen den Hunger.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dynamische Weltwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; List Verlag, München 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltweiter Wohlstand.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg 1970, ISBN 3-7979-1508-X.&lt;br /&gt;
* zusammen mit Renata Kartsaklis: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Familienplanung in den Entwicklungsländern.&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung, Sonderheft 6). Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1970.&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Franz Fendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Landwirtschaft im Ringen um den Agrarmarkt Europas.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe Europäische Wirtschaft, Bd. 43). Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 1971, ISBN 3-7890-0020-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Paetzmann: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Baade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwartsprobleme der Agrarökonomie. Festschrift für Fritz Baade zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Institut für Weltwirtschaft, 1958, S. 1–15.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Baade, Fritz (1893–1974).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Dictionary of European Labor Leaders.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. A. Thomas Lane u.&amp;amp;nbsp;a., Band 1, Westport, Ct./London 1995, ISBN 0-313-29899-8, S. 38–39.&lt;br /&gt;
* [[Reiner Möckelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wartesaal Ankara. Ernst Reuter – Exil und Rückkehr nach Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag 2013, ISBN 978-3-8305-3143-2, S. 130–140.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baade, Fritz&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 29.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Baade&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim, 2025. S. 71–73 ([https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/uniarchiv/Agrarbiografien/Hohenheimer_Lexikon_der__Agrarbiografien2025_aktualisiert.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118651358}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/000816}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118651358}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|8538}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118651358}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a67b51c9-f0cf-41a7-8ae1-bebeec3f1b4d/ Nachlass Bundesarchiv N 1234]&lt;br /&gt;
* https://cau.gelehrtenverzeichnis.de/person/165f97c7-a5e6-0fe5-d005-4d4c60e73887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118651358|LCCN=n/85/171460|VIAF=54941885|NDL=00519709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baade, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Howaldtswerke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Sevilla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baade, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (USPD, SPD), MdR, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuruppin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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