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	<title>Fritz Büchtger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Monow: Korrekte Schreibweise</title>
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		<updated>2026-02-04T00:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrekte Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Büchtger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1903]] in [[München]]; † [[26. Dezember]] [[1978]] in [[Starnberg]]) war ein deutscher [[Komponist]], [[Dirigent]], [[Chorleiter]] und [[Musikdozent]] des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Urbanczyk: &amp;#039;&amp;#039;Büchtger, Fritz&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ludwig Finscher]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;, zweite Ausgabe, Personenteil, Band 3 (Bj–Cal), Bärenreiter/Metzler, Kassel u. a. 2000, ISBN 3-7618-1112-8, Spalte 1198–1200&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marc Honegger]], [[Günther Massenkeil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Musik&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Herder, Freiburg im Breisgau 1978, ISBN 3-451-18051-0, S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The New [[Grove Dictionary of Music and Musicians]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Stanley Sadie, 2nd Edition, Band 4, McMillan Publishers, London 2001, ISBN 0-333-60800-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Vater von Fritz Büchtger war ein bekannter [[Malerei|Kunstmaler]], der als russischer Staatsbürger deutscher Abstammung in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] geboren wurde und unter anderem bei [[Ilja Jefimowitsch Repin|Ilja Repin]] studiert hatte. Später ging dieser nach München und heiratete dort die Tochter eines bayerischen Generals. Auf Wunsch seiner Eltern sollte Fritz Büchtger die [[Offizier]]slaufbahn einschlagen und besuchte deshalb zunächst die örtliche [[Kadettenanstalt|Kadettenschule]]. Später konnte er seinen Wunsch durchsetzen, Musiker zu werden und begann in den 1920er Jahren sein Studium an der damaligen [[Hochschule für Musik und Theater München|Akademie der Tonkunst]] in München, und zwar in den Fächern [[Komposition (Musik)|Komposition]], [[Chorleitung]], [[Klavier]] und [[Geschichte der Musik|Musikgeschichte]]. Seine Dozenten waren [[Eberhard Schwickerath]], [[Anton Beer-Walbrunn]] und [[Hermann Wolfgang von Waltershausen]]. Im Jahr 1928 heiratete er die [[Bildhauerei|Bildhauerin]] Elisabeth Cullmann. Fritz Büchtger war schon frühzeitig auf der Suche nach eigenen Wegen in der Musik und wollte die [[Neue Musik]] auch in seiner Heimatstadt bekannt machen. Dies führte im Jahr 1927 zur Gründung der [[Vereinigung für zeitgenössische Musik]] in München, deren Leitung er viele Jahre lang innehatte. Unterstützung in diesem Vorhaben kam von so bekannten Komponisten wie [[Carl Orff]], [[Werner Egk]], [[Hermann Scherchen]] und dem [[Pianist]]en [[Udo Dammert]]; insbesondere der Dirigent Hermann Scherchen wirkte hier als geistiger Kopf der Vereinigung. Diese brachte in den Folgejahren die Uraufführung bzw. Münchner Erstaufführung von etwa 170 Werken von [[Alban Berg]], [[Arnold Schönberg]], [[Paul Hindemith]], [[Béla Bartók]], [[Igor Strawinsky]] und [[Alexander Tscherepnin]] in die Konzertsäle. Von 1929 bis 1931 veranstaltete die Vereinigung neben zahlreichen Einzelkonzerten noch vier Festwochen für Neue Musik, die hierfür bahnbrechend in München gewesen waren. Dazu gehören unter anderem die Aufführung von Hindemiths &amp;#039;&amp;#039;Kammermusik Nr. 5&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lehrstück&amp;#039;&amp;#039; sowie Igor Strawinskys [[Histoire du soldat]] (Die Geschichte vom Soldaten) vor einer überwiegend konservativen bayerischen Zuhörerschaft. Hervorzuheben ist die als historisch anzusehende Uraufführung der [[Viertelton-Musik|Viertelton]]-[[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;Matka&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Mutter&amp;#039;&amp;#039;) von [[Alois Hába]] unter Leitung von Hermann Scherchen im Jahr 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Beginn der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Herrschaft in Deutschland im Jahr 1933 wurde die Situation für neuere Musik so schwierig, dass Büchtger die Aufführung seiner Konzerte nur noch sehr eingeschränkt fortsetzen konnte, nämlich in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Musikalischen Arbeitsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. Er schloss sich allerdings der [[Sturmabteilung|SA]] an, beantragte am 26. Mai 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.588.728).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4980323&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit verlegte sich der Komponist mehr auf die Schaffung vieler Vokalwerke und leitete, auch in Verbindung mit der [[Waldorfschule|Rudolf-Steiner-Schule]], Arbeiter-Chöre sowie Laiengruppen, Sing- und Spielkreise, bis er im Jahr 1940 zur Wehrmacht eingezogen wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm Büchtger seine vielseitige musikalische Aktivität wieder auf, veröffentlichte Kompositionen, gab Unterricht und organisierte Konzerte. Seine Werke wurden mit Erfolg bei internationalen Musikfesten sowie von zahlreichen Rundfunkanstalten im In- und Ausland aufgeführt. Nachdem im Jahr 1946 das Studio für Neue Musik gegründet worden war, übernahm er 1948 die Leitung dieses Instituts sowie die Leitung der Münchner Jugendmusikschule; wegen seines großen Engagements kam es im gleichen Jahr zu seiner Ernennung zum Vorstand des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Neue Musik und Musikerziehung&amp;#039;&amp;#039; in [[Darmstadt]]. In den Folgejahren wurde Büchtger 1952 Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Musikalischen Jugend Deutschland&amp;#039;&amp;#039; und Direktor der Münchner Jugendmusikschule, 1956 Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes deutscher Oratorien- und Kammerchöre&amp;#039;&amp;#039;, 1955 Vizepräsident und 1960 Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Er organisierte in den drei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg zehn Musikfestivals und etwa 700 Konzerte, in welchen 2800 Werke moderner Musik vorgestellt wurden. Fritz Büchtger wurde im Jahr 1953 mit dem Musikpreis der Stadt München, kurz darauf mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] erster Klasse und 1973 mit dem [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]] geehrt; hinzu kam im Jahr 1977 der [[Schwabinger Kunstpreis]]. Büchtger starb am 2. Weihnachtsfeiertag 1978 in Starnberg und wurde im alten Teil des [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhofs]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1945 hielt sich Fritz Büchtger in seinen Werken an den traditionellen Stil des [[Dur-Moll-Tonalität|Dur-Moll-Systems]] oder an den noch älteren Stil der [[Modale Tonleitern|Modalen Tonleitern]]. Ab 1947 wandte er sich der [[Zwölftontechnik|Zwölftonmusik]] zu, bei der er in ihrer strengen Form eine höhere geistige Weltordnung sah. Er verwendete in seinen Werken jedoch keine mathematisch abgeleitete Aneinanderreihung dieser zwölf gleichberechtigten Tonstufen, sondern versuchte, mittels sensiblem Durchhören von Ton zu Ton einen Bezug dieser zwölf Töne zueinander zu vermitteln. Unterstützt wird dieser Grundgedanke von seinem Glauben an eine Zahlenmystik und von seiner tief ernsten [[Anthroposophie|anthroposophischen]] Lebenshaltung und Weltanschauung. Sein [[Oratorium]] &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Reiter&amp;#039;&amp;#039; (1948) ist sein erstes größeres Werk in der Zwölftonmusik, hier in einer einfachen und verständlichen Harmonik. In einem Brief vom 19. Januar 1957 an Büchtger schrieb Alexander Tscherepnin über Büchtgers Musik, dass diese einen „eigenen, unverwechselbaren Klang“ habe und „granitfest und tief rührend“ sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vielseitige kompositorische Werk Büchtgers enthält [[Vokalmusik]], [[Kammermusik]] und Orchesterwerke. Die Bedeutung seiner Vokalmusik liegt zum Teil auch in der bewussten Wahl der zugrunde liegenden literarischen Texte: Seine [[Lied]]er beruhen auf Texten von [[Rudolf G. Binding|Rudolf Binding]], [[Matthias Claudius]], [[Joseph von Eichendorff]], [[Stefan George]], [[Friedrich Hölderlin]], [[Franz Kafka]], [[Marie Luise Kaschnitz]], [[Christian Morgenstern]], [[Jacques Prévert]], [[Rainer Maria Rilke]] und [[Giuseppe Ungaretti]]. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen jedoch seine zahlreichen Oratorien, davon viele kleinere Kammeroratorien. Sie vermitteln in ihrer differenzierten, farbigen Klanglichkeit dem Hörer einen tiefen Ernst und eine dem Text entsprechende Gefühlsintensität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchtger hatte nie eine feste Anstellung. Er wirkte als ideenreicher Initiator und organisierte seine Vorhaben mit größtem persönlichen Einsatz. Zu einer festen Einrichtung in München hatte sich das Studio für Neue Musik entwickelt, das er bis zu seinem Ableben selbständig führte; beraten und unterstützt wurde er darin von so bekannten Komponisten und Interpreten wie [[Günter Bialas]], [[Peter Michael Hamel]], [[Robert Maximilian Helmschrott]], [[Wilhelm Killmayer]] oder [[Edith Urbanczyk]]. Auf dem Weg über dieses internationale Forum für alle Arten der neueren Musik bekamen viele zeitgenössische Komponisten die Chance zur Aufführung ihrer Werke. Fritz Büchtger genoss in München einen hervorragenden Ruf nicht nur als Komponist, sondern auch als Organisator und Musikpädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein ausführliches Werkverzeichnis befindet sich bei &amp;#039;&amp;#039;Franz Riemer&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart, hrsg. von Hanns-Werner Heister / [[Walter-Wolfgang Sparrer]]&amp;#039;&amp;#039;, Loseblattsammlung, München 1992 und folgende.&lt;br /&gt;
* Oratorien und [[Kantate]]n&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Flamme&amp;#039;&amp;#039; op. 5, 1932, Text: Stefan George&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hymnen an das Licht&amp;#039;&amp;#039; op. 13, 1938, Text: nach den Ghaselen, aus dem Persischen von [[Friedrich Rückert]] für Bariton oder mittlere Frauenstimme und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Feierstunde zum Gedenken der Machtergreifung der NSDAP am 30. Januar 1933&amp;#039;&amp;#039;, 1943, Text: Harald Rehm, für Singstimmen, Sprecher, Chor und Instrumente&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Reiter&amp;#039;&amp;#039; op. 34, 1948, Oratorium nach der Apokalypse des Johannes für Bariton, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; op. 45, 1954, Oratorium nach Matthäus für gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das gläserne Meer&amp;#039;&amp;#039; op. 43, 1954, Oratorium nach der Apokalypse des Johannes für Bariton, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Verklärung&amp;#039;&amp;#039; op. 49, 1956, Kammeroratorium nach Lukas und Matthäus für Bariton, Frauenstimmen und Streichorchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Himmelfahrt Christi&amp;#039;&amp;#039; op. 51, 1956, Oratorium für Bariton, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pfingsten&amp;#039;&amp;#039; op. 52, 1957, Oratorium für Bariton, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Weihnachtsoratorium&amp;#039;&amp;#039; op. 57, 1959, für Singstimmen, Flöte, Oboe und Streichorchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Christophorus-Spiel&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1961, Text: Caroline von Heydebrand, zwölf Lieder für Solostimmen, Chor und Instrumente ad libitum&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039; op. 62, 1962, Oratorium für Bariton, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hephzibah&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1964/65&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gott ist Geist&amp;#039;&amp;#039; op. 78, 1965, fünf Motetten für vier Solostimmen oder gemischten Chor und Orgel oder sieben Streichinstrumente&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Engel, der das Wasser bewegte&amp;#039;&amp;#039; op. 71, 1965, Text: [[Thornton Wilder]], Musikalische Szene für Soli und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Botschaft&amp;#039;&amp;#039; op. 91, 1970, Text: Franz Kafka, für Bariton und Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Du hast den Drachen unter deine Füße getan&amp;#039;&amp;#039; op. 93, 1970, für Soli ad libitum, gemischten Chor und 15 Instrumente&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht des Hesekiel&amp;#039;&amp;#039; op. 102, 1972, für Bariton, Frauenstimmen und 15 Instrumente&lt;br /&gt;
* Werke für Chor a cappella&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Drei kleine Motetten&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hymnen&amp;#039;&amp;#039; op. 8, 1934, Texte: [[Otto Erich Hartleben]] bzw. [[Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Serenata im Walde zu singen&amp;#039;&amp;#039; op. 10, 1935, Text: Matthias Claudius&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Heitere Weisheit&amp;#039;&amp;#039; op. 11, 1937, Text: Johann Wolfgang von Goethe&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tierbilder&amp;#039;&amp;#039; op. 12, 1937, sechs heitere Chorlieder&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sieben Chöre nach Christian Morgenstern&amp;#039;&amp;#039; op. 29, 1946&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dante-Chöre&amp;#039;&amp;#039; op. 37, 1948&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rilke-Chöre&amp;#039;&amp;#039; op. 67, 1962&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ihr habt nun Traurigkeit&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1975&lt;br /&gt;
* Lieder mit Klavierbegleitung&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Sammelband verschiedener Liederzyklen, 1933 bis 1970, Texte: Christian Morgenstern, [[E. E. Cummings]] und andere&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lichter und Sterne. Sechs Lieder mit Klavier nach Texten romantischer Dichter&amp;#039;&amp;#039; op. 23, 1940&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz auf der Wolke&amp;#039;&amp;#039; op. 38, 1949, Text nach [[Li Bai|Li Tai-po]], deutsch von [[Klabund]], für Singstimme, Flöte, Violine und Viola&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;An die Geliebte&amp;#039;&amp;#039; op. 40, 1950, Text von verschiedenen Dichtern&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; op. 41, 1950&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Chansons irrespectueuses&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1962, Text: Jacques Prévert&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Le miroir brisé&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1962, Text: Jacques Prévert&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vor der Tür&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1976, 23 Texte verschiedener Dichter, für Gesang und Klavier oder Orchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Was Unguaz. Unheimliche Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1976, Texte: Christian Morgenstern und [[Hans Carl Artmann]]&lt;br /&gt;
* Bühnenwerke&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mensch, gib acht!&amp;#039;&amp;#039; op. 20, 1939, Text: [[Josef Weinheber]], Kalenderspiel für tiefe Stimme, Flöte und Streicher&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Spielhansl&amp;#039;&amp;#039; op. 28, 1946, Text: Fritz Büchtger nach den [[Brüder Grimm|Gebrüdern Grimm]], Spiel für Sopran, Tenor, Bass, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
* Orchesterwerke&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Musik für kleines Orchester&amp;#039;&amp;#039; op. 9, 1935&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Streichorchester&amp;#039;&amp;#039; op. 42, 1953&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Orchester&amp;#039;&amp;#039; op. 50, 1957&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Concertino I&amp;#039;&amp;#039; op. 59, 1960, für Oboe, Violine, Violoncello und Streichorchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Spiegelungen II&amp;#039;&amp;#039; op. 63, 1961, für Streichorchester&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Concertino II&amp;#039;&amp;#039; op. 65, 1962, für Klavier, Bläser, Streicher, Vibraphon und Schlagzeug&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1963&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Streicher&amp;#039;&amp;#039; op. 68, 1963&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stufen&amp;#039;&amp;#039;, Orchesterkonzert op. 76, 1966&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Schichten - Bögen&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1970, 2. Fassung 1972&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ascensio&amp;#039;&amp;#039; op. 108, 1973&lt;br /&gt;
* Kammermusik&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Petite Sonate&amp;#039;&amp;#039; (ohne Opuszahl), 1930&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 1 op. 36, 1948&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 2 op. 55, 1958&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 3 op. 82, 1967&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 4 op. 89, 1969&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 5 op. 103, 1972&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 6 op. 106, 1973&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Strukturen&amp;#039;&amp;#039; für [[Nonett]] op. 87, 1968&lt;br /&gt;
** [[Klavierquartett]] op. 101, 1972&lt;br /&gt;
** [[Klaviertrio]] op. 110, 1974&lt;br /&gt;
* Kultische Musik&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Musik zur Menschenweihehandlung&amp;#039;&amp;#039; op. 100, 1971, für sieben Streichinstrumente&lt;br /&gt;
** weitere Musik für die »Christengemeinschaft« in verschiedenen Besetzungen, Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* L. Wismeyer: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Büchtger&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 1963&lt;br /&gt;
* A. Ott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Büchtger 1973. Werkverzeichnis, Aufführungen, Ehrungen, Begegnungen, Presse&amp;#039;&amp;#039;, München 1974 (= Schriftenreihe der Städtischen Bibliotheken München Nr. 1), 2. Auflage 1988&lt;br /&gt;
* H.-G. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Büchtger. Annäherung an eine Gesamtdarstellung seines Schaffens unter besonderer Berücksichtigung einer meditativ-christlichen Musikauffassung&amp;#039;&amp;#039;, Zulassungsarbeit Musikhochschule München 1977&lt;br /&gt;
* K. K. Hübler: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Büchtger und die neue Musik in München&amp;#039;&amp;#039;, München 1983 (= München – Land und Leute Nr. 86)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Büchtger&amp;#039;&amp;#039;, in: Komponisten in Bayern, Band 18, hrsg. im Auftrag des Landesverbandes Bayerischer Tonkünstler e. V. im VDMK von A. M. Suder, Tutzing 1989 (dort weiterführende Literatur)&lt;br /&gt;
* Fr. Riemer in &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Sparrer, Loseblattsammlung, München 1992 und folgende.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 861–870. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118860151}}&lt;br /&gt;
* Gabriele E. Meyer: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Artikel_44916 Neue Musik-Wochen in München, 1929-1931, Gründung der „Vereinigung für zeitgenössische Musik“], in: BLO (Historisches Lexikon Bayerns)&lt;br /&gt;
* [https://www.nmz.de/artikel/genuegsamkeit-war-seine-staerke &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsamkeit war seine Stärke&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118860151|LCCN=n90638625|VIAF=10643350}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchtger, Fritz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutschland)]]--&amp;gt;(siehe Diskussion)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Büchtger, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Dirigent und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
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