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	<title>Fritz Apelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lotse-zwei: /* Weblinks */ + Commonscat</title>
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		<updated>2026-01-25T21:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006547 004 Portrait Johannes R. Bechers im Publikum der Dri.jpg|mini|hochkant=1.5|Fritz Apelt (links) neben [[Johannes R. Becher]] (1953)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Fritz Apelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1893]] in [[Parowa (Osiecznica)|Tiefenfurth]], [[Landkreis Görlitz (Schlesien)|Landkreis Görlitz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2957/images/41911_prep811_000403-00216?treeid=&amp;amp;personid=&amp;amp;rc=&amp;amp;usePUB=true&amp;amp;_phsrc=ieR2107&amp;amp;_phstart=successSource&amp;amp;pId=188432127 |titel=Ancestry.de - Berlin, Deutschland, Heiratsregister, 1874-1936 |werk=ancestry.de |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[28. Januar]] [[1972]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und [[Politiker]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR). Er war [[Chefredakteur]] des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-[[Zentralorgan]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tribüne (Zeitung)|Tribüne]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1954 bis 1956 [[Staatssekretär]] und stellvertretender [[Minister]] für Kultur der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des [[Bergmann]]s und Landbriefträgers Karl Ernst Apelt und der [[Fabrikarbeiter]]in Auguste Emilie Apelt, geborene Wilhelm besuchte die [[Volksschule]]. Von 1907 bis 1910 machte er eine Lehre als [[Schlosser (Beruf)|Schlosser]]. Von 1910 bis 1914 und von 1918 bis 1923 arbeitete er in diesem Beruf. Von 1911 bis 1923 war Apelt Mitglied im [[Deutscher Metallarbeiterverband|Deutschen Metallarbeiterverband]] (DMV) und seit Oktober 1912 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. 1912/13 besuchte Apelt eine Arbeiterbildungsschule. Von 1915 bis 1918 kämpfte er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und war im November 1918 Mitglied eines [[Arbeiter- und Soldatenrat]]s in [[Legnica|Liegnitz]] und Angehöriger der [[Volksmarinedivision]]. Im Dezember 1918 trat Apelt zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] über und war bis 1921 DMV-Vertrauensmann und [[Betriebsrat]] bei der [[AEG]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde Apelt [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD-Mitglied]]. Wegen Anführung eines [[Wilder Streik|wilden Streiks]] in der AEG-Turbinenfabrik in [[Berlin-Moabit]] wurde Apelt 1923 aus dem DMV ausgeschlossen. Im Juni 1923 wurde er [[Redakteur]] für Gewerkschaftsfragen bei der KPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039;. 1923 war Apelt Mitglied der Leitung des KPD-Unterbezirks Berlin-Moabit. 1924 wurde er verhaftet und am 7. November vom [[Reichsgericht]] zu einem Jahr [[Festungshaft]] verurteilt, die er in der Festung Gollnow absaß. Nach seiner Entlassung im August 1925 wurde Apelt Redakteur des Pressedienstes der KPD und danach in der Gewerkschaftsabteilung des Zentralkomitees der KPD verantwortlicher Redakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiterrat&amp;#039;&amp;#039; und Mitarbeiter der Abteilung für Betriebsräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1927 wurde Apelt als Vertreter der [[Revolutionäre Gewerkschaftsopposition|Revolutionären Gewerkschaftsopposition]] Mitglied des Exekutivkomitees der [[Rote Gewerkschaftsinternationale|Roten Gewerkschaftsinternationale]] in [[Moskau]] und stellvertretender Leiter der Organisationsabteilung und war ab 1928 Leiter für Jugendfragen. In diesen Funktionen reiste Apelt in die [[Niederlande]], nach [[Österreich]], [[Finnland]] und in die [[Tschechoslowakei]]. Im Oktober 1929 kehrte Apelt nach Deutschland zurück, arbeitete kurzzeitig wieder beim Pressedienst der KPD in Berlin und war dann bis Ende 1932 [[Chefredakteur]] des &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Volksblattes&amp;#039;&amp;#039; in [[Erfurt]] und Mitglied der KPD-Bezirksleitung [[Thüringen]]. Von November 1932 bis Januar 1933 war Apelt Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Badischen Arbeiterstimme&amp;#039;&amp;#039; in [[Mannheim]] und bis August 1933 Mitglied der illegalen KPD-Bezirksleitung Baden-Pfalz. Im August 1933 verhaftet, war er bis Mai 1934 in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Heuberg|Heuberg]] und [[KZ Kislau|Kislau]] inhaftiert. Nach seiner Freilassung nahm er die illegale Parteiarbeit wieder auf und war von Juli 1934 bis März 1935 politischer Oberberater der KPD für den Bezirk [[Mittelrhein]] und [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1935 ging Apelt in die [[Emigration]] nach [[Amsterdam]], dann [[Paris]] und Ende April 1935 über [[Schweden]] und [[Finnland]] in die [[Sowjetunion]]. Apelt war bis 1939 Pressekorrespondent für deutschsprachige Zeitungen in der Abteilung [[Agitation]] des Exekutivkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und Mitarbeiter der Redaktion des allgemeinen Komintern-Bulletins. Im September 1941 war Apelt Sprecher und Redaktionssekretär beim [[Deutscher Volkssender|Deutschen Volkssender]] und des Senders des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|Nationalkomitees Freies Deutschland]]. In diesen Funktionen erhielt Apelt am 31. Oktober 1942 wegen „mangelnder Parteiwachsamkeit“ von der Moskauer KPD-Führung eine „strenge Rüge mit ernster Verwarnung“. Von Februar bis August 1944 arbeitete Apelt in einer Arbeitskommission zur Ausarbeitung des Nachkriegsprogramms der KPD mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1945 kehrte Apelt nach Deutschland zurück und wurde Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses für [[Sachsen]] und zweiter Vorsitzender des Landesausschusses des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (FDGB). Im September/Oktober 1945 wurde Apelt Chefredakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Gewerkschaft&amp;#039;&amp;#039;, ab 1947 der [[Tribüne (Zeitung)|Tribüne]] und blieb dies bis 1951. 1946 wurde Apelt Mitglied der SED.  Von 1947 bis 1953 war er als Nachfolger von [[Paul Ufermann]] Vorsitzender des [[Verband der deutschen Presse|Verbandes der deutschen Presse]]. Von 1947 bis 1955 war Apelt Mitglied des Bundesvorstandes bis 1950 des Geschäftsführenden Ausschusses des FDGB. 1947/48 war er Leiter der Hauptabteilung Presse und Rundfunk und von September 1949 bis Oktober 1950 Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen beim Bundesvorstand des FDGB. Außerdem war er zweiter Vorsitzender der [[Industriegewerkschaft|IG]] &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Schrifttum&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied des Rats der Internationalen Organisation der Journalisten. Von August 1951 bis Januar 1954 war Apelt Leiter des Amts für Literatur und Verlagswesen der DDR. Von 1951 bis 1953 absolvierte Apelt ein Fernstudium an der [[Parteihochschule Karl Marx]] in [[Kleinmachnow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1954 wurde Apelt [[Staatssekretär]] und erster Stellvertreter des [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministers für Kultur]] und trat 1956 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Von 1956 bis 1967 war Apelt Mitglied des Zentralen Arbeitskreises verdienter Gewerkschaftsveteranen und Vorsitzender der Kommission zur Erforschung der Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Apelt heiratete am 30. März 1918 die Arbeiterin Berta Luise Müller (geb. 30. Mai 1885 in [[Suchodolje (Kaliningrad)|Groß Nuhr]]). Das Paar wohnte in Berlin im Haus [[Alt-Moabit]] 114.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am 30. Mai 1918 wurde ein Sohn tot geboren. Der gemeinsame Sohn Ernst Apelt kam am 10. Juli 1922 zur Welt. Am 24. November 1926 starb Berta Apelt 41-jährig nach einem Autounfall im [[Krankenhaus Moabit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2958/images/48459_prep812%5E000215-00079 |titel=Ancestry.de - Berlin, Deutschland, Sterberegister, 1874-1955 |werk=ancestry.de |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Apelt heiratete Marie Gratewohl (geb. 10. April 1907 in [[Smolensk]]). Am 2. März 1928 wurde der gemeinsame Sohn Helmut Apelt geboren. Marie Apelt starb am 22. Juni 1949 an einem Herzfehler in der [[Charité]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2958/images/48459_prep840%5E000156-00354?treeid=&amp;amp;personid=&amp;amp;rc=&amp;amp;usePUB=true&amp;amp;_phsrc=ieR2116&amp;amp;_phstart=successSource&amp;amp;pId=6816171 |titel=Ancestry.de - Berlin, Deutschland, Sterberegister, 1874-1955 |werk=ancestry.de |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1952 heiratete Apelt [[Friedel Apelt|Friedel Malter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Apelt.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten#Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage Pergolenweg]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1963 Vaterländischer Verdienstorden in Silber&lt;br /&gt;
* 1965 Orden [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1968 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1970 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Weltgewerkschaftsbund und die deutschen Gewerkschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1947}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gewerkschaften in der Sowjetunion&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1949}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Stalin und die Gewerkschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1949}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-apelt|lemma=Fritz Apelt|autor=[[Andreas Herbst]], Peter Erler|band=1|idNum=60}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], Andreas Herbst&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
   |Online=[http://stiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=60 Online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wolfgang Eckelmann, [[Hans-Hermann Hertle]], Reiner Weinert&lt;br /&gt;
   |Titel=FDGB Intern, Innenansichten einer Massenorganisation&lt;br /&gt;
   |Verlag=Treptower Verlagshaus GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7303-0635-9}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Tubbesing: &amp;#039;&amp;#039;Nationalkomitee Freies Deutschland, Antifaschistischer Block, Einheitspartei. Aspekte der Geschichte der antifaschistischen Bewegung in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Sax, Beucha 1996. ISBN 978-3-930076-25-3&lt;br /&gt;
* [[Allan Merson]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommunistischer Widerstand in Nazideutschland&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein, Bonn 1999, ISBN 3-89144-262-9.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Apelt, Fritz&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13056270X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://library.fes.de/FDGB-Lexikon/texte/biographien/a/Apelt,_Fritz.html |titel=Apelt, Fritz (*4.2.1893 - †28.1.1972) |werk=library.fes.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2022-02-19 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Fritz Apelt im Lexikon des FDGB}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://widerstandsausstellung.m-o-p.de/ausstellung/kpd.htm |titel=Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Eine Ausstellung von Walter Pahl und Marie-Luise Zürcher |werk=widerstandsausstellung.m-o-p.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2022-02-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/main.xhtml |titel=invenio |werk=invenio.bundesarchiv.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2022-02-19 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Nachlass Bundesarchiv NY 4401}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/Bestaendeuebersicht/xml/inhalt/dao/apelt_fritz.jpg |titel=apelt_fritz.jpg (199×300) |werk=argus.bstu.bundesarchiv.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2022-02-19 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Porträtaufnahme von Fritz Apelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13056270X|VIAF=23250465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apelt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apelt, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Apelt, Karl Wilhelm Fritz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED) und Chefredakteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Parowa (Osiecznica)|Tiefenfurth]], [[Landkreis Görlitz (Schlesien)|Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lotse-zwei</name></author>
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