<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz-Rudolf_G%C3%BCntsch</id>
	<title>Fritz-Rudolf Güntsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz-Rudolf_G%C3%BCntsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz-Rudolf_G%C3%BCntsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T23:13:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz-Rudolf_G%C3%BCntsch&amp;diff=436428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz-Rudolf_G%C3%BCntsch&amp;diff=436428&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-05-26T19:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz-Rudolf Güntsch.jpg|right|mini|Fritz Rudolf Güntsch (1992)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz-Rudolf Güntsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1925]] in [[Berlin]]; † [[8. Januar]] [[2012]] in [[Brandenburg an der Havel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Datum laut Todesanzeige am 11. Januar 2012 in [[Märkische Allgemeine]], Brandenburger Landkurier, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Computer]]-Pionier, Erfinder des [[Virtueller Speicher|virtuellen Speichers]], Industrie- und Wissenschafts[[Manager (Wirtschaft)|manager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft nahm Fritz-Rudolf Güntsch 1947 das Studium der [[Physik]] an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]] auf, das er an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] 1954 als Dipl.-Ing., Fachrichtung [[Theoretische Physik]], abschloss. Güntsch wurde Assistent und Oberassistent an der TU Berlin. Zu seinen Arbeitsgebieten gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwicklung und Bau eines [[Prozessrechner]]s („Magnetbandrechner“) für ASKANIA zur [[Kinetheodolit|Kinotheodoliten]]-Auswertung&lt;br /&gt;
* Mitarbeit an der Entwicklung der [[Zuse Z22|Z22]] bei der [[Zuse KG]] in Neukirchen&lt;br /&gt;
* Softwareentwicklung für die Z22 ([[Assembler (Informatik)|Assembler]], [[Anwendungsprogramm]]e)&lt;br /&gt;
* Aufbau und (praktische) Leitung des TU-[[Rechenzentrum]]s&lt;br /&gt;
* Planung des [[Hahn-Meitner-Institut]]-Rechenzentrums&lt;br /&gt;
* Planung eines großen TU-Rechners (Realisierung konnte nicht finanziert werden)&lt;br /&gt;
* Computeranwendungen in der [[Flugsicherung]] (automatische Flugidentifikation und -verfolgung, Planung kollisionsfreier Flugpläne und -verläufe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Berliner Zeit fallen daneben Gastaufenthalte bei [[Alwin Walther]] ([[TH Darmstadt]]) und [[Eduard Stiefel]] und [[Heinz Rutishauser]] ([[ETH Zürich]]). An der TU Berlin hielt Güntsch Vorlesungen zu [[Hardware|Hard-]] und [[Software]] programmgesteuerter Rechenanlagen.&lt;br /&gt;
1957 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Wolfgang Haack (Mathematiker)|Wolfgang Haack]] (TU Berlin) und Stiefel (ETH Zürich) mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Logischer Entwurf eines digitalen Rechengerätes mit mehreren asynchron laufenden [[Trommelspeicher|Trommeln]] und automatischer Schnellspeicherbetrieb&amp;#039;&amp;#039;. Wichtigste [[Erfindung]] im Rahmen dieser Arbeit war der virtuelle Speicher. 1958 wechselte Güntsch in die Industrie zu [[AEG]] Telefunken, in den neu gegründeten Geschäftsbereich „[[Informationstechnik]]“ in [[Konstanz]], wo er nachfolgend die Leitung der Fachgebiete „Elektronische Rechner“ und „[[Großrechner]]“ übernahm. In dieser Zeit baute er aus kleinen Anfängen leistungsfähige Unternehmenseinheiten mit Hunderten von Mitarbeitern auf. Die wichtigsten Projekte der von Güntsch geleiteten Fachgebiete waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Großrechner [[TR 4 (Rechner)|TR 4]] und [[TR 440]]&lt;br /&gt;
* der Postscheckrechner [[TR 5 (Rechner)|TR 5]]&lt;br /&gt;
* der kleine kommerzielle Rechner [[TR 10 (Rechner)|TR 10]]&lt;br /&gt;
* der Kleinrechner [[TR 86 (Rechner)|TR 86]] (in Varianten als Prozessrechner, Feuerleitrechner und peripherer Rechner in TR 440-Anlagen)&lt;br /&gt;
* [[Analogrechner]] in großer Typenvielfalt&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Systemlösungen (Postscheckdienst, [[Flugsicherung]], militärische Führungssysteme)&lt;br /&gt;
* Parallele und polymorphe Rechner (hier blieb es mangels Finanzierungsmöglichkeiten bei Studien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wechselte Güntsch in das [[Bundesministerium der Verteidigung]] und übernahm die Abteilung „Wehrtechnische Forschung“, mit den Arbeitsgebieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ABC-Abwehr]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronik]] und [[Informatik]]&lt;br /&gt;
* [[Geophysik]]&lt;br /&gt;
* [[Werkstoff]]e, [[Energietechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Luftfahrt|Luft-]] und [[Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Schiff]]e&lt;br /&gt;
* [[Ballistik]], Sprengphysik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 (bis zu seinem Dienstende 1990) übernahm Güntsch im [[Bundesministerium für Forschung und Technologie]] die Förderung der [[Datenverarbeitung]], der Technischen Kommunikation und Elektronik, und – jeweils über längere Zeiträume – die Luft- und Raumfahrt, Fachinformationssysteme, Physikalische Technologien, Chemische Technologien, Humanisierung des Arbeitslebens, Fertigungs- und Verfahrenstechnik, innovative Firmengründungen, Medizinische Forschung, Biologische Forschung und Technologie, Umweltforschung und -technologie, Materialforschung, Mikrosysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen unter anderem die verschiedenen DV-Programme des Bundes, das Programm Technische Kommunikation und das Informatikprogramm zum Aufbau von 14 Informatik-Schwerpunkten an deutschen Universitäten, aus denen sich die heutigen Fakultäten, Fachbereiche und Institute für Informatik entwickelten. Mit dem Deutschen Forschungsnetz erhielt die deutsche Wissenschaft eine moderne Kommunikationsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güntsch war dreimal verheiratet und Vater von sechs Kindern (zwei Söhne, vier Töchter). 1992 übersiedelte er nach [[Brandenburg an der Havel]], die Stadt, die er seit der Kindheit als Geburtsstadt seiner Mutter und Heimat zahlreicher Vorfahren bis zurück ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kannte, und baute sich mit seiner dritten Frau ein Haus in der Altstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12255228/61009/Der-kulturbeflissene-Computer-Pionier-und-Brandenburg-Liebhaber-Fritz.html | wayback=20120225023852 | text=Lebenshungrig, sonst bescheiden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausragende Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güntschs wichtigste Leistung war sicher die Erfindung des virtuellen Speichers. [[Virtuell]] heißt ein [[Speicher]], der realisiert wird durch einen kleinen, aber schnellen Speicher, der die gewünschte Zugriffszeit bietet, und einen großen, aber langsameren Speicher, der die gewünschte Kapazität bietet. Zwischen beiden werden Daten so ausgetauscht, dass möglichst viele Zugriffe aus dem schnellen Speicher befriedigt werden, wobei sich die Applikation nicht um diese Vorgänge kümmern muss. Güntsch entwickelte 1956 dieses Konzept im Rahmen eines Rechners mit zehn asynchron laufenden Trommeln als „großem“ Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor dieser Maschine greift nicht direkt auf die Trommelspeicher zu, sondern auf einen Schnellspeicher mit einer Kapazität von insgesamt 600&amp;amp;nbsp;Wörtern (in sechs Blöcken). Ein wichtiges Motiv für diese Struktur war die Synchronisation des Prozessors mit zehn (unter sich) asynchron rotierenden Trommeln. Vom heutigen Standpunkt ist jedoch viel bedeutender, dass hier erstmals durch das Zusammenspiel des Schnellspeichers mit den Trommelspeichern ein virtueller Speicher realisiert wurde. Jeder Zugriff des Prozessors in den Adressraum von 100.000&amp;amp;nbsp;Wörtern hat als Ziel entweder eines der Register oder die Ein-/Ausgabe, oder er führt auf den Schnellspeicher. Zwei Blöcke des Adressraumes werden hierbei fest auf zwei Blöcke des Schnellspeichers abgebildet, während die Abbildung der übrigen Blöcke des Adressraumes dem Zugriffsprozess folgt. Hierfür stehen zwei Doppelblöcke im Schnellspeicher zur Verfügung. Immer wenn ein Befehl nicht im Schnellspeicher angetroffen wird, wird er mit dem ihn umgebenden Doppelblock von der Trommel in den ersten Doppelblock des Schnellspeichers geladen. Entsprechend führt ein Zugriff auf ein nicht im Schnellspeicher vorhandenes Datenwort zur Ersetzung des Inhaltes der beiden nächsten Schnellspeicherblöcke. Auf diese Art gelingt es, den Befehlzugriffsprozess und den Datenzugriffsprozess voneinander zu trennen, und man kann ausnutzen, dass jeder für sich eine bessere Lokalität als der Gesamtprozess hat. In dem Doppelblock des Adressraumes, der fest dem dritten Doppelblock des Schnellspeichers zugeordnet ist, kann der Programmierer häufig gebrauchte Befehlsfolgen und Daten unterbringen. Um zu verhindern, dass selten zugegriffene Befehlsfolgen oder Daten zu einer schädlichen Ersetzung im Schnellspeicher führen, ist die Maschine mit einigen Befehlen ausgestattet, die den Schnellspeicher umgehen und den Prozessor direkt auf die Trommel zugreifen lassen.&lt;br /&gt;
Damit war der virtuelle Speicher geboren, und Güntsch schrieb in seiner Dissertation von 1957: „Der Programmierer braucht auf das Vorhandensein von Schnellspeichern keine Rücksicht zu nehmen – er braucht nicht einmal zu wissen, dass solche vorhanden sind. Denn es gibt nur eine Sorte von Adressen, mit denen programmiert werden kann, als wäre nur ein Speicher vorhanden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unter der Leitung von Güntsch entwickelte Großrechner TR 440 (1970) war der schnellste bis dahin in Europa gebaute Computer und stellte mit 45&amp;amp;nbsp;installierten Maschinen einen wichtigen unternehmerischen Erfolg der deutschen Computer-Industrie dar. Die Maschine verfügte über bahnbrechende [[Compiler]] und ein sehr innovatives [[Betriebssystem]], das Aufträge im Stapel- und im Teilnehmerbetrieb über dieselbe Benutzer-[[Schnittstelle]] zu führen gestattete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weitreichenden Leistungen von Güntsch gehört das überregionale Forschungsprogramm Informatik, in dem Bund und Länder den Aufbau von 14&amp;amp;nbsp;Informatik-Schwerpunkten an deutschen Universitäten ermöglichten, woraus sich die späteren Fachbereiche und Fakultäten für [[Informatik]] entwickelten. Ohne dieses Programm wäre es nicht möglich gewesen, in den 1970er Jahren die notwendigen Kapazitäten aufzubauen, um in der Forschung, insbesondere aber der Lehre den rapide wachsenden Anforderungen der deutschen Wirtschaft gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* Offizier des [[Ordre national du Mérite|Nationalen Französischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von [[Huntsville (Alabama)]]&lt;br /&gt;
* 1982 – [[Honorarprofessor]] an der [[Universität Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1985 – Bundesverdienstkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 2002 – Dr.-Ing. e.&amp;amp;nbsp;h. der [[TU Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2011 – [[Konrad-Zuse-Medaille für Verdienste um die Informatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* F.-R. Güntsch: &amp;#039;&amp;#039;Logischer Entwurf eines digitalen Rechengeräts mit mehreren asynchron laufenden Trommeln und automatischem Schnellspeicherbetrieb.&amp;#039;&amp;#039; TU Berlin, 1957 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* F.-R. Güntsch, R. Lukas: &amp;#039;&amp;#039;Magnetbandrechner der Technischen Universität Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Elektronische Datenverarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; 2/1959. S. 33–46&lt;br /&gt;
* F.-R. Güntsch: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Programmierung digitaler Rechenautomaten.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1960/1963&lt;br /&gt;
* F.-R. Güntsch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Simultanarbeit bei Digitalrechnern, Elektronische Rechenanlagen.&amp;#039;&amp;#039; August 1960, S. 3–14&lt;br /&gt;
* F.-R. Güntsch: &amp;#039;&amp;#039;Über digitale Spezialrechner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Telefunken-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 33/1960, Heft 127 S. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Jessen, E. Ulbrich: &amp;#039;&amp;#039;TR 440 als Teilnehmerrechensystem in: Datenverarbeitung mit Mehrfachzugriffssystemen, Haus der Technik Essen.&amp;#039;&amp;#039; Vulkan-Verlag, Essen 1967&lt;br /&gt;
* E. Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Origin of the Virtual Memory Concept.&amp;#039;&amp;#039; IEEE Annals of the History of Computing. Band 26. 4/2004, Seite 71 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119178079|VIAF=167000290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guntsch, Fritzrudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computeringenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Güntsch, Fritz-Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Computer-Pionier, Industrie- und Wissenschaftsmanager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
	</entry>
</feed>