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	<title>Frittlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:55:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frittlingen&amp;diff=200061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Bürgermeister */</title>
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		<updated>2026-03-01T10:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/07/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/42/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Frittlingen in TUT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tuttlingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 659&lt;br /&gt;
|PLZ               = 78665, 78554&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07426&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08327017&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE FTT&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 46&amp;lt;br /&amp;gt;78665 Frittlingen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.frittlingen.de/ www.frittlingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Milles&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frittlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie liegt zwischen [[Rottweil]] und [[Tuttlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Frittlingen liegt unterhalb des [[Albtrauf|Traufs]] der südwestlichen [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Von Frittlingen aus sieht man den rund vier Kilometer entfernten [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lemberg]], die höchste Erhebung der Alb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
An einigen Stellen der Frittlinger Gemarkung wurden im [[Brauner Jura|braunen Jura]] oder Dogger viele große und schöne [[Fossilien]] gefunden, hauptsächlich [[Ammoniten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Wellendingen]] im [[Landkreis Rottweil]], im Osten an [[Gosheim]], im Süden an [[Denkingen]], [[Aldingen]], den Weiler Neuhaus und [[Aixheim]], welche beide eingemeindet sind nach Aldingen, sowie im Westen an den Ortsteil [[Neufra (Rottweil)|Neufra]] der Stadt [[Rottweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Frittlingen gehören das Dorf Frittlingen und die seit 1802 bestehenden Häuser Michelhölzle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 661.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Frittlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im äußersten Nordosten hat Frittlingen einen kleinen Anteil am [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Außerdem gehört Frittlingen zum [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/xV6w Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehntscheuer Frittlingen.JPG|mini|Zehntscheuer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenbrunnen Frittlingen.JPG|mini|Hagenbrunnen]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Frittlingen im Jahr 797 in einer Urkunde des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]]. Teile des Ortes kamen in den Besitz der [[Ruine Schilteck|Ritter von Schildeck]] einige Teile gehörten diversen Klöstern. Ab 1306 hatte das [[Kloster Rottenmünster]] Besitzungen im Ort. Auch der [[Burg Konzenberg|Herrschaft Konzenberg]] gehörte ein Teil Frittlingens, der 1411, beziehungsweise endgültig 1623 an das Kloster Rottenmünster kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Klöster [[Säkularisation|säkularisiert]] waren, wurde Frittlingen 1803 Teil von [[Württemberg]]. Im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde der Ort dem [[Oberamt Spaichingen]] zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform von 1938 während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Frittlingen zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]]. 1945 wurde Frittlingen Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] der Stadt [[Spaichingen]]. Mit den benachbarten Gemeinden Aldingen, Denkingen, Deißlingen und Wellendingen hat sie sich zur &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeitsregion FÜNF G&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen, die ein gemeinsames Klimaschutzkonzept verfolgt und bei Planungen und Projekten einen besonderen Wert auf nachhaltige Lösungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Verwendung von Baumaterialien, Energieeffizienz und-einsparung, Synergieeffekte) legt. Der Vorsitz dieser &amp;#039;&amp;#039;N!Region&amp;#039;&amp;#039; wechselt jährlich zwischen diesen Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Frittlingen besteht aus den zehn ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch Mehrheitswahl gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08327017/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=7001&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19997_id_30911 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 62,23 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1974–2014: Anton Stier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/buergermeister-anton-stier-geht-in-ruhestand-858106 |titel=Bürgermeister Anton Stier geht in Ruhestand |werk=schwaebische.de |datum=2013-10-02 |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2017: Martin Leo Maier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/spaichingen/martin-leo-maier-verabschiedet-sich-441095 |titel=Dauerkrank: Jetzt spricht der Bürgermeister |werk=schwaebische.de |datum=2017-09-18 |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018–2026: Dominic Butz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/sonderthemen/tuttlingen/frischer-wind-mit-vorgeschichte-30382 |titel=Frittlingen hat wieder einen Bürgermeister - Schwäbischer Verlag |werk=schwaebische.de |datum=2018-03-07 |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2026: Stefan Milles&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilfried Strohmeier |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.buergermeisterwahl-in-frittlingen-bad-duerrheim-braucht-neuen-kaemmerer.44140587-87f5-4698-990b-f4c56c3352d3.html |titel=Bürgermeisterwahl in Frittlingen: Stefan Milles gewinnt |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2025-12-21 |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kommune hat sich dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Frittlingen.jpg|mini|Die Kirche St. Hyppolit und Kassian]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Öschkapelle Frittlingen.JPG|mini|Öschkapelle]]&lt;br /&gt;
* [[St. Hippolyt und Kassian (Frittlingen)|Katholische Pfarrkirche St. Hippolyt und Kassian]], vermutlich im 15. Jahrhundert erbaut, 1876–1878 Neubau des Kirchenschiffes&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaftshaus, 1998 Umbau der ehemaligen Pfarrscheuer&lt;br /&gt;
* Leintalhalle, erbaut 2007–2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fasnet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frittlingen Fasnet 1900.jpg|mini|hochkant|Das älteste Foto von der Frittlinger Fasnet stammt von 1900 und zeigt zwei Narren.]]&lt;br /&gt;
In Frittlingen wird die traditionelle [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|schwäbisch-alemannische Fasnet]] gefeiert. Die 1936 gegründete Narrenzunft Frittlingen veranstaltet einen Kinderumzug und zwei weitere Fasnetsumzüge. Die Bürgermeisterabsetzung, ein Bunter Abend und eine Kinderbescherung ergänzen das Fasnetsprogramm. Zur Narrenzunft gehören die Narrenfiguren „Frittlinger Narr“ (der in Frittlingen auf das Jahr 1798 zurückgeführt wird) und „Kratta-Weib“ (von 1986) sowie die Einzelfiguren „Benna-Rössle“ (eine Pferdeattrappe) mit Treibern, „Polizist“ und „Schnappesel“. Die Narrenzunft Frittlingen ist Mitglied im „Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde existieren metallverarbeitende Kleinbetriebe mit den Schwerpunkten Chirurgie- und Feinmechanik sowie Aluminiumbearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt rund 15 Kilometer von der [[Bundesautobahn 81]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Leintalschule (Grundschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
1593 wurde Hans Schlieffer von Frittlingen in Rottweil durch [[Rädern]] hingerichtet und verbrannt. Der Rat der Stadt Rottweil hat am 15. April 2015 einen Beschluss zur sozialethisch-moralischen Rehabilitierung der Opfer der Hexenprozesse gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nrwz.de/nrwz-themen/aus-rottweil/rottweils-hexen-und-zauberer-werden-rehabilitiert/20150415-2109-87064 |text=Rottweils Hexen und Zauberer werden rehabilitiert |wayback=20150525123306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Frittlingen |Seite=319–327 |Wikisource=Kapitel B 11}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Frittlingen: Geschichte und Gegenwart 797–1997.&amp;#039;&amp;#039; Autoren: Ulrich Fiedler, Winfried Hecht, Hans-Joachim Schuster. 1996 Geiger-Verlag, Horb am Neckar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichts- und Heimatverein: Frittlinger Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 „Von der Pfarrscheuer zum Dorfgemeinschaftshaus“ Autor: Ulrich Fiedler, 1997 Geiger-Verlag, Horb am Neckar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frittlingen: Bilder aus vergangenen Tagen&amp;#039;&amp;#039;; Redaktionsteam: Josef Huber, Erich Braun, Hermann Braun, Hermann Roth, Franz Braun und Bürgermeister Anton Stier, 1985 Geiger-Verlag, Horb am Neckar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daheim im Landkreis Tuttlingen&amp;#039;&amp;#039;; Diverse Autoren aus dem Landkreis Tuttlingen, 1983 Verlag Friedr. Stadler, Konstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frittlingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frittlingen.de/de/startseite Offizielle Website der Gemeinde Frittlingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4440657-5|VIAF=235208811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frittlingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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