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	<title>Fritjof Meyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:24:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 25. Juni 2025 um 19:56 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-25T19:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritjof Meyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1932]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politologe]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meyer arbeitete nach seinem Abitur am [[Domgymnasium Magdeburg|Dom- und Klostergymnasium Magdeburg]] fünf Jahre als Fabrikarbeiter in Westberlin (Maschinenfabrik Fritz Werner, Klöckner Eisenhandel, Schloßbrauerei), danach von 1955 bis 1962 als Sachbearbeiter im Entschädigungsamt Berlin (Wiedergutmachungsbehörde). Bis 1966 war er Schulungsleiter im Landesverband Berlin der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken (Teilnehmer u.&amp;amp;nbsp;a. Rudi Dutschke, Bernd Rabehl, Eike Hemmer, Joachim Bischoff) und führte 1959 in der ersten Gedenkstättenfahrt 600 West- und Ostberliner Jugendliche nach Auschwitz. Nebenher studierte er, u.&amp;amp;nbsp;a. am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität, Seminar Prof. Walter Bussmann: Meyer ist Inhaber des Diploms der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]], Diplom-Politologe ([[Otto-Suhr-Institut|Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin]]), Diplom-[[Kameralistik|Kameralist]] ([[Verwaltungsakademie Berlin]]) und Absolvent der Rechtsabteilung des [[Osteuropa-Institut (Berlin)|Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer war von 1966 bis 2002 als Leitender Redakteur für Ost- und Außenpolitik beim Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. Dabei bereiste er über 100-mal die [[Sowjetunion]] und besuchte auf dem Höhepunkt der [[Kulturrevolution]] 1967 China. Er veröffentlichte 108 Titelgeschichten und über 1200 Artikel, er interviewte die meisten wichtigen Ostblock-Führer und chinesische Spitzenleute und knüpfte engen Kontakt zu Michail Gorbatschow, der in einer [[Festschrift]] zu Meyers 70. Geburtstag „heiß und freundschaftlich“ gratulierte.&amp;lt;ref&amp;gt;„In einer schweren Stunde meines Lebens haben wir stundenlang miteinander gesprochen…Es war kein einfaches, aber ein wunderbares Gespräch… Er versteht mich, er versteht Russland.“ Jörg R. Mettke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum Jubiläum des deutschen Publizisten Fritjof Meyer&amp;#039;&amp;#039;, Moskau 2002, S. 14 ff. (russ.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um Auschwitz-Opferzahlen ==&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte sein im Jahre 2002 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Osteuropa (Zeitschrift)|Osteuropa]]&amp;#039;&amp;#039; erschienener Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Die Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde&amp;#039;&amp;#039;, in dem er nach Recherchen im Auftrag von Spiegel-Herausgeber [[Rudolf Augstein]] die [[Opferzahlen der Konzentrationslager Auschwitz|Opferzahl der Konzentrationslager Auschwitz]] mit 510.000 angibt, davon 356.000 als im Gas ermordet. Diese Zahlen lagen weitaus niedriger als weithin angenommen. &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Chefredakteur [[Stefan Aust]] hatte es abgelehnt, diesen Artikel zu veröffentlichen, und ein Fachblatt empfohlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----Genaue Quellenangaben fehlen.&lt;br /&gt;
Der Artikel führte zu einer ausgiebigen Diskussion innerhalb der Internet-Plattform [[Informationsdienst gegen Rechtsextremismus]] (IDGR). Dort schrieb Meyer, dass er es nie habe verstehen können, dass Holocaust-Opfer „immer gleich in der Dimension von Millionen“ verzeichnet worden seien. Ihm gehe es darum, sich der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern: Erst wenn man – trotz der „Singularität“ eines jeden Opfers – alle Übertreibungen der [[Holocaust]]-Überlieferung weglasse, könne man Auschwitz als Ort des Grauens überhaupt glaubhaft machen.-----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines Aufsatzes wurden mehrere Strafanzeigen, unter anderem von den [[Holocaustleugnung|Holocaustleugnern]] [[Horst Mahler]] und [[Imke Barnstedt]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.hagalil.com/archiv/2005/05/barnstedt.htm Imke Barnstedt: Auftritt von rechts]&amp;#039;&amp;#039;, von Janett Bielau, [[Jungle World]] 13. April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Stadt-der-Wissenschaft/!5161351/ Stadt der Wissenschaft: Altnazi im Übermorgen]&amp;#039;&amp;#039;, von Benno Schirrmeister, [[Die Tageszeitung|taz]] 15. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;, wegen [[Volksverhetzung]] gegen Fritjof Meyer, gegen die Herausgeberin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Osteuropa,&amp;#039;&amp;#039; [[Rita Süssmuth]], und zwei leitende Mitarbeiter der Zeitschrift erstattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Förster: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/npd-anwalt-mahler-zeigt-einen-spiegel-reporter-an-was-in-auschwitz-geschah,10810590,10068470.html Was in Auschwitz geschah].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 28. Februar 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Mahler sah in der Untersuchung den Beweis dafür, dass nicht nur die bislang angenommene Anzahl der ermordeten Juden, sondern die Tatsache des von den Nationalsozialisten verübten systematischen Judenmordes an sich erfunden sei, und wollte die strafrechtliche Relevanz dieser Aussage klären lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2015.06.06-214112/http://www.juramagazin.de/81844.html Juramagazin, s.d.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ermittlungen von fünf [[Staatsanwaltschaft]]en wurden wegen „mangelnden [[Tatverdacht]]s“ eingestellt, federführend von der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit der Begründung, dass „sich der Beschuldigte in seinem Aufsatz klar von jedweden Bestrebungen, den Holocaust und seinen Schrecken zu verleugnen oder zu bagatellisieren ab[grenzt], indem er am Ende seiner Ausführungen ausdrücklich darauf hinweist, dass das Ergebnis seiner Untersuchungen die Barbarei nicht relativiere, sondern verifiziere.“&amp;lt;ref&amp;gt;AZ 4 Js 75185/02&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-----ob hier jemand selektiv zitiert oder repräsentativ, ist nicht auszumachen.&lt;br /&gt;
Später folgten Meyers Berechnungen auch kompetente Beobachter und nannten Hunderttausende Auschwitz-Opfer, so der Direktor des polnischen Staatsmuseums Oswiecim-Brzezinka,Piotr Cywisnki, in der „New York Times“ am 19. Februar 2011, der Historiker Michael Fleming (Auschwitz, the Allies and Censorship of the Holocaust, Cambridge 2001, S. 280) und der frühere Auschwitz-Häftling und Ex-Außenminister Wladyslaw Bartoszewski (Mein Auschwitz, Paderborn 2015, S.12).&lt;br /&gt;
Das Münchener Institut für Zeitgeschichte hatte bereits in den von ihm herausgegebenen Standort- und Kommandanturbefehlen des KL Auschwitz (München 2000, S. IV) „vieltausendfachen staatlich saktionierten Judenmord“ fstgestellt, wie auch Auschwitz-Kommandant Höß in gelegentlichen - widersprüchlichen - Aussagen, so vor dem Nürnberger Imternationalen Militärgericht 1946 und Lordrichter Gray im Londoner Irving-Prozeß im Jahr 2000.----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Priobresti wes mir&amp;#039;&amp;#039; - Festschrift zum Jubiläum des deutschen Publizisten Fritjof Meyer (russ.), hrsg. von Jörg R. Mettke, Moskau. Iswestija-Verlag 2002, Autoren: M. S. Gorbatschow, A. N. Jakowlew, G. A. Arbatow, W. I. Daschitschew, O. T. Bogomolow, W. W. Sagladin, W. N. Markow, I. N. Kusmin, W. Seiffert, A. S. Tschernjajew, W. M. Falin, L. A. Besymenski, A. L. Besymenskaja, Ju. W. Woropajewa&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mavriks-Vulfsons-Preis&amp;#039;&amp;#039; des Lettischen Schriftstellerverbandes für Meyers „verdienstvollen Beitrag zur Wiedergewinnung der lettischen Unabhängigkeit“ 2006. Meyer hatte bewirkt, dass ein Faksimile des geheimen Zusatzabkommens zum Hitler-Stalin-Pakt zum ersten Mal in der UdSSR (1988 in Riga) publiziert wurde.&lt;br /&gt;
* Goldene Ehrennadel der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 2015 für fünfzigjährige Mitgliedschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
;Bücher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;China. Aufstieg und Fall der Viererbande.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1981, ISBN 3-499-33009-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltmacht im Abstieg. Der Niedergang der Sowjet-Union.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, München 1984, ISBN 3-570-04408-4.&lt;br /&gt;
** Italienische Übers.: &amp;#039;&amp;#039;Il tramonto dell&amp;#039;Unione sovietica&amp;#039;&amp;#039;, Longanesi, Milano 1985, ISBN 88-304-0570-1.&lt;br /&gt;
** Spanische Übers.: &amp;#039;&amp;#039;URSS: ¿Potencia mundial en declive?&amp;#039;&amp;#039; Blume, Barcelona 1986, ISBN 84-7031-570-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;UdSSR, Gesicht einer Weltmacht. Vom selbstzerstörerischen Drang nach Überlegenheit.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1986, ISBN 3-499-18305-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Sturm erhebt sich der gebeugte Bambus. China im Umbruch.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, München 1987, ISBN 3-570-01041-4; Goldmann, München 1989, ISBN 3-442-11464-0.&lt;br /&gt;
* SPIEGEL-Spezial &amp;#039;&amp;#039;„Die Katastrophe des Kommunismus - Von Marx bis Gorbatschow“&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomia morderstwa ks[iędza] Jerzego Popiełuszko.&amp;#039;&amp;#039; Hutnicy 82, Warszawa 1995 (dt. Orig.: &amp;#039;&amp;#039;Mord als kleineres Übel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mücke im Fell des Bären,&amp;#039;&amp;#039; Olzog/Lau, Reinbek 2020, ISBN 978-3-95768-213-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artikel (Auswahl)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das sowjetische Wiedervereinigungsangebot vom Januar 1955 und seine Zurückweisung durch die Bundesregierung&amp;#039;&amp;#039;, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 1/1966, S. 31 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systemimmanente Grenzen einer Reformpolitik in der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;, in: Richard Löwenthal, Boris Meissner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Innenpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1968, S. 87 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Opposition gegen den Staatskapitalismus in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;, in: Rudi Dutschke, Manfred Wilke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Solschenizyn und die westliche Linke&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek 1975, S. 155 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wessen Diktatur in China?&amp;#039;&amp;#039;, in: Fritjof Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Papiertiger&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1975 S. 9 ff.&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14326198.html &amp;#039;&amp;#039;Und wenn Russlands Proletariat streikt?&amp;#039;&amp;#039;], in: Der Spiegel, 36/1980, S. 142–144&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michail Gorbatschows nobler Traum (1985),&amp;#039;&amp;#039; und: &amp;#039;&amp;#039;Albanien, Traumreich für Grüne und Musterstaat des Stalinismus,&amp;#039;&amp;#039; und: &amp;#039;&amp;#039;Urlaub in Sibirien,&amp;#039;&amp;#039; in: Rudolf Augstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welt im Wandel - Reportagen 1980–1995,&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1996:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der „Teufelskerl“ und der „geniale Kerl“ - Hitler und Stalin: Tangenten zwischen deutschem und russischem National-Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, in: Osteuropa 12/2000, S. 1385 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zahl der Opfer von Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Osteuropa, 5/2002, S. 631 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marx, ganz modern, in: Der Spiegel 12/1998; russ.: Ein Prophet namens Karl Marx&amp;#039;&amp;#039;, in: Jörg R. Mettke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Welt zu gewinnen&amp;#039;&amp;#039; (russ.), Moskau 2002, S. 287ff.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110104061750/http://www.sezession.de/4920/davon-haben-wir-nichts-gewusst.html &amp;#039;&amp;#039;Davon haben wir nichts gewusst&amp;#039;&amp;#039;], in: Sezession 17/2004, S. 22 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Budapest - Das Schicksal des Raoul Wallenberg,&amp;#039;&amp;#039; in: Stefan Aust, Gerhard Spörl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart der Vergangenheit,&amp;#039;&amp;#039; München 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hat Stalin geblufft? Neue Aktenfunde zur Sowjetnote von 1952,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Osteuropa&amp;#039;&amp;#039; 3/2008 S. 157 ff.&lt;br /&gt;
* Streit in Polen - Warum die Oder-Neiße-Grenze, wozu eigentlich die Vertreibung? in: Deutschland-Archiv 4/2008 S. 609 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der „Prager Frühling“ im „Spiegel“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Karner]], Natalja Tomilina, Alexander Tschubarjan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prager Frühling - Das internationale Krisenjahr 1968.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Weimar/Wien 2008, S. 1125–1146&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gift der Macht&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegfried Prokop (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der versäumte Paradigmenwechsel&amp;#039;&amp;#039;, Schkeuditz 2008, S. 369 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Fall Georg Solmssen,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; 9. September 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für den Kreml&amp;#039;&amp;#039;, in: A. Watlin, M. Wilke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen zwischen den Völkern&amp;#039;&amp;#039; (russ.), Moskau 2010, S. 191 ff.&lt;br /&gt;
* Spiegel-Interviews: Mit Gorbatschow (3x), dessen Beratern: Sagladin (6x), Arbatow (3x), Daschitschew (2x), Janajew, Jakowlew, Portugalow; mit Regierungschefs: Hua Guo-feng, Maurer, Sihanouk, Ceausescu, Brasauskas, Krawtschuk, Kutschma, Sjuganow, Schewardnadse, Iljarionow, Kassjanow, Sligorow, Willy Brandt, Kreisky; mit Ministern: Kutschera, Gwischiani, Gorbenko, Qian Qi, Bo Jibo, Bartoszewski, Abalkin (2x), Gromyko, Bakatin, Schatalin; mit Politikern: Melnikow (2x), Dedijer, Mandel, Sjuganow, Jastreschembski, Luschkow, Beresowski (2x), Vulfsons; mit Dissidenten: Kusnezow, Woslenski (2x), Walesa, Pachman, Blumstajn, Lewtschenko; mit Diplomaten: Falin (2x), Reischauer, Puja, Siegfried Book; mit Literaten: Ernst Fischer, Lukacz, Goldstücker, Nolte, Kopelew, Zhang Jie, Solschenizyn (2x), Reemtsma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tonträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tatort des Grauens. Auschwitz in neuer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; 2 CDs. Homilius, Werder 2009, ISBN 978-3-89706-701-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124977022}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20150927172836/http://holocaust-history.org/auschwitz/fritjof-meyer/index.shtml Die Kontroverse um Fritjof Meyers Artikel in „Osteuropa“],&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Holocaust History Project&amp;#039;&amp;#039; ([[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; Im Netz veröffentlichte SPIEGEL-Hausmitteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124977022|LCCN=n/81/92960|VIAF=37865579}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Fritjof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Spiegel-Verlag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichtsrevisionismus)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Fritjof&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Magdeburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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