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	<title>Frillendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:54:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frillendorf&amp;diff=1121772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fano: Die 2 letzten Textänderungen von ~2026-51635-5 wurden verworfen und die Version 261517435 von Invisigoth67 wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-01-24T03:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-51635-5&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-51635-5&quot;&gt;~2026-51635-5&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/261517435&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/261517435&quot;&gt;261517435&lt;/a&gt; von Invisigoth67 wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|NAME=Frillendorf&lt;br /&gt;
|BEZIRK=[[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk I Stadtmitte/Frillendorf/Huttrop]]&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=36&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1929-08-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= Hl. Schutzengel Essen-Frillendorf.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG= [[Hl. Schutzengel (Frillendorf)|Kirche Hl. Schutzengel]]&lt;br /&gt;
|QUELLE=[https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frillendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Osten der Stadt [[Essen]]. Er besitzt überwiegend Wohngebiete und Gewerbeflächen auf ehemaligen Zechengeländen. Im Osten grenzt Frillendorf an [[Kray (Essen)|Kray]], im Norden an [[Schonnebeck]] und [[Stoppenberg]], im Süden an [[Huttrop]] und im Westen an das [[Ostviertel (Essen)|Ostviertel]], das zur [[Stadtkern (Essen)|Innenstadt]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesautobahn 40, Dreieck Essen-Ost, Blick nach Osten.jpg|mini|links|[[Autobahndreieck Essen-Ost]]]]&lt;br /&gt;
Frillendorf ist in erster Linie von teils lockerer Wohnbebauung mit einigen Grünflächen und Kleingärten geprägt. Auf alten Zechengeländen befinden sich heute ausgedehnte Gewerbegebiete. Einen [[Ortskern]] gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Gebäude der alten [[Zeche Königin Elisabeth]] sind noch vorhanden. Das Betriebsgebäude aus dem Jahre 1912 steht heute unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_103.pdf Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen]; abgerufen am 14. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sich darin ein Fotostudio und ein Künstleratelier. Am &amp;#039;&amp;#039;Schacht Emil&amp;#039;&amp;#039; hat sich die ehemalige Bergbaustätte zu einem Gewerbekomplex gewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten des Stadtteils befinden sich noch einige Gebäude der ehemaligen Schachtanlage Hubert der [[Zeche Königin Elisabeth]], die mittlerweile durch andere Gewerbebetriebe genutzt werden. Die Fördergerüste sind nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil verfügt mit der &amp;#039;&amp;#039;Regenbogen Schule&amp;#039;&amp;#039; über eine Grundschule, die vor einiger Zeit durch den Zusammenschluss der &amp;#039;&amp;#039;Frillendorfer Schule&amp;#039;&amp;#039; und der katholischen &amp;#039;&amp;#039;Karl-Borromäus-Schule&amp;#039;&amp;#039; entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es an der Hubertstraße auch eine städtische Hauptschule, die aber in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts im Zuge des allgemeinen Hauptschulsterbens aufgegeben wurde. Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre wurden die Gebäude als Flüchtlingsunterkünfte für Flüchtlinge aus dem zerfallenden Ostblock und Kriegsflüchtlinge aus dem zerfallenden [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|Jugoslawien]] genutzt. Mittlerweile (Stand 2022) sind fast alle Gebäude abgerissen worden. Als letzter Teil der Schule steht noch die kleine Turnhalle (Baujahr 1959) an der Ecke Ernestinenstraße/Hubertstraße. Nördlich der Turnhalle ist der völlig zugewachsene Aschenplatz der Hauptschule, der auch vom [[ESV Frillendorf]] genutzt wurde. 2024 wurde auf dem alten Gelände der Schule eine Kindertagesstätte errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das [[Autobahndreieck Essen-Ost]] der [[Bundesautobahn 40]] und der [[Bundesautobahn 52]] liegt zum Teil in Frillendorf. Die frühere Auffahrt in Richtung Westen, von der sowohl auf die Bundesautobahn 40 in Richtung [[Duisburg]] als auch auf die Bundesautobahn 52 in Richtung Düsseldorf aufgefahren werden konnte, ist geschlossen und zurückgebaut. Ebenso ist die kombinierte Abfahrt der Bundesautobahn 40 von Duisburg kommend und der Bundesautobahn 52 von [[Düsseldorf]] kommend, geschlossen. Dafür gibt es jetzt eine kombinierte Auf-/Abfahrt etwa einen Kilometer weiter östlich. Diese Anschlussstelle heißt weiterhin Essen-Frillendorf und führt weiter die alte Nummer, obwohl sie im Stadtteil Kray liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Frillendorf verlaufen die [[Nahverkehr in Essen|Buslinien]] 154, 155, 160, 161 und 166 sowie die [[Spurbus]]linie 146 auf einer eigenen Fahrspur in der Mitte der Bundesautobahn 40. Die [[Nachtverkehr|Nachtbusse]] der Linien 3 und 4 verbinden den Stadtteil auch Nachts mit dem Zentrum und umliegenden Stadtteilen. Sämtliche Buslinien werden von der [[Ruhrbahn]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|146}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|154}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|155}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|160}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|161}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|166}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|3}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|4}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 2025 lebten 5.801 Einwohner in Frillendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Frillendorf (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 18,6 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 20,1 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 19,1 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Essen-Frillendorf, Ehrenmal zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs.jpg|mini|links|Ehrenmal zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung fand Frillendorf in den [[Vogt]]eirollen des Grafen [[Friedrich von Isenberg]]-Altena im Jahre 1220 als &amp;#039;&amp;#039;Vrylincthorpe&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Dorf der Freien&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Walter Scheffler |url=https://www.waz.de/staedte/essen/ost/article3414369/frillendorf-sehnt-sich-nach-ruhe.html |titel=Frillendorf sehnt sich nach Ruhe |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-08-05 |abruf=2018-07-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Vogteirollen, es gibt eine kleine von vor 1220 und eine große aus dem Jahre 1220, sind alle etwa 1400 Höfe aufgelistet, über die die [[Isenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Isenberg-Altena]] das Vogteirecht hatten, darin knapp 900 Höfe im [[Stift Essen]]. Frillendorf war eine [[Bauerschaft]]. Ab 1808 gehörte Frillendorf zur neu gegründeten [[Bürgermeisterei Altenessen|Munizipalität Altenessen]]. 1813 wurde die Munizipalität Altenessen zur [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]], der auch Frillendorf angehörte. 1874 spaltete sich daraus die [[Bürgermeisterei Stoppenberg]] samt Frillendorf ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der [[Hl. Schutzengel (Frillendorf)|Kirche des Heiligen Schutzengel]] wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1928 ein Ehrenmal zur Erinnerung an die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] aus Frillendorf eingeweiht. Es wurde, wie die benachbarte Kirche, vom Architekten [[Edmund Körner]] entworfen und besteht aus drei etwa 2,8&amp;amp;nbsp;Meter hohen Steintafeln aus [[Rochlitzer Porphyr]], von eisernen Kreuzen gerahmt. Die Steintafeln tragen 94 Namen gefallener Männer, die noch heute gut lesbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominika Sagan: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal erinnert seit 90 Jahren an Kriegstote&amp;#039;&amp;#039;; In: [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]] vom 14. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Elisabeth, Schacht Emil, Essen.jpg|mini|links|[[Zeche Königin Elisabeth]], Schacht Emil]]&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts prägten [[Steinkohle]]n-[[Bergwerke]], wie die der Gruppe der [[Zeche Königin Elisabeth]], den Ort. Dazu entstanden weitere Industrieanlagen wie Ziegeleien und Kokereien. Bis dahin hatte das ländlich geprägte Frillendorf nahezu gleichbleibend unter 100 Einwohner. Um die Jahrhundertwende 1900 wandelte sich das Dorf rasch in einen Industriestandort. Für zugewanderte Arbeitskräfte wurden Bergarbeitersiedlungen errichtet. Die erste entstand 1872 am Kumpelweg (die Straße und auch die Wohnbebauung sind Mitte der achtziger Jahre aufgehoben, beziehungsweise abgerissen und überbaut worden), weitere folgten an der Hubertstraße, der Elisabethstraße und am Zehntfeld. Im Jahre 1900 zählte Frillendorf durch diese Zuwanderung von Arbeitskräften bereits 1369, und 1928 dann 3836 Bürger. Die Kurve erreichte 1975 mit rund 6900 Einwohnern ihren Höhepunkt. Ab diesem Zeitpunkt machte sich der Strukturwandel, bedingt durch [[Zechensterben]], bemerkbar. Die Einwohnerzahl sank langsam bis auf den heutigen Stand von {{EWZ|Essen|36}} Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bergbau sank der Grundwasserspiegel soweit ab, dass gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Wasserversorgung Frillendorfs und der umliegenden Orte [[Schonnebeck]], [[Stoppenberg]] und [[Huttrop]] gefährdet war. Die Gemeinden taten sich 1897 zusammen und schlossen einen Wasserliefervertrag mit der Stadt [[Steele (Essen)|Steele]] ab. In Folge wurde 1907 an der heutigen Ernestinenstraße (damals Höhenstraße) ein erster Wasserturm erbaut. Der heutige [[Wasserturm Frillendorf]] wurde 1925 nach Plänen des Architekten Arndts direkt neben den ersten Turm errichtet. Er dient heute noch der Deckung von Bedarfsspitzen sowie als Ausgleichsbehälter und wurde zuletzt 2006 renoviert. Der alte Turm wurde 1973 niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Vogt: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Frillendorf - Vrylingthorpe: Dorf der Freien&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Damals Reihe&amp;#039;&amp;#039;, Europäische Bibliothek, 2011, ISBN 978-90-288-0211-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
1902 wurde ein katholischer Kirchenbauverein gegründet, da Frillendorf bis 1918 zur St.-Nikolaus-Pfarrei in Stoppenberg gehörte. Ab diesem Jahr gab es eine Notkirche im Saal der ehemaligen Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Frillendorfer Höhe&amp;#039;&amp;#039; in der Elisabethstraße. Am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1923 legte man den Grundstein für eine eigene katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser [[Hl. Schutzengel (Frillendorf)|Kirche des Heiligen Schutzengel]] wurde Weihnachten 1924 zwar die erste Messe gefeiert, jedoch wurde die Kirche erst 1958 mit der Vollendung des Kirchturms komplett fertig. Seit 1988 unter Denkmalschutz stehend&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_230.pdf Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen]; abgerufen am 14. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;, war sie die erste Kirche im [[Erzbistum Köln]], die nicht in neugotischem oder neuromanischem Stil errichtet worden war. Mit ihren Ziegelsteinen zählt man sie zum [[Backsteinexpressionismus]], entworfen vom Architekten [[Edmund Körner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/staedte/essen/article10176154/vor-90-jahren-der-erste-gottesdienst.html |titel=Vor 90 Jahren: der erste Gottesdienst |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-12-24 |abruf=2018-07-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Kirche gehört ein katholischer Kindergarten. Mittlerweile ist die Pfarrei mit anderen Pfarreien im Essener Norden zur Großpfarrei Hll. Cosmas und Damian zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Barenbruch Gemeindezentrum&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht, womit die evangelische Gemeinde Frillendorf ihre Abkopplung von der Gemeinde des Nachbarstadtteils Stoppenberg manifestierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Dohmen, Eckhard Sons: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen, Kapellen, Synagogen in Essen.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1998, ISBN 3-922785-52-2, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zentrum, das sich heute &amp;#039;&amp;#039;Auf´m Böntchen&amp;#039;&amp;#039; nennt, besteht aus drei Gebäuden: der Kirche (die multifunktional auch als Gemeindesaal genutzt wird), dem Kindergarten und dem Gemeindehaus mit diversen Räumen. Organisatorisch gehört das Gemeindezentrum heute wieder zur fusionierten &amp;#039;&amp;#039;Thomasgemeinde in Frillendorf und Stoppenberg&amp;#039;&amp;#039;. Der bisher als Kirche genutzter Gemeindesaal mit der Adresse Auf´m Böntchen, wurde Anfang des Jahres 2021 niedergelegt. Die weiteren Bauten, so der Kindergarten bestehen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Frillendorf COA.svg|mini|hochkant=0.4|Wappen von Frillendorf]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot, vier mit ihren Giebeln zur Schildmitte gekehrte silberne (weiße) Häuser mit schwarzem [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] und Tor.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird abgeleitet von &amp;quot;Vringdorpe&amp;quot; oder &amp;quot;Vrintrope&amp;quot; und bedeutet &amp;quot;Dorf der Freien&amp;quot;. Es handelt sich demnach um ein &amp;quot;[[redendes Wappen]]&amp;quot; welches durch die Anordnung der Häuser (Dorf) dargestellt wird. Die daraus entstandene zwei Pfeilen ähnelnde Schildfläche soll ein Freiheitszeichen darstellen (Frei; Frillen-).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;, Essen 2009, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Essen-Frillendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Frillendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/frillendorf_1/frillendorf_startseite.de.jsp Stadtteilporträt auf der Website der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10107822-5|VIAF=153424742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frillendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fano</name></author>
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