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	<title>Frille - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frille&amp;diff=883959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-26T15:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Petershagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/20/19.6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/59/36.7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 46&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.58&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1230&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-03-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.petershagen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortschaften/Ortsteile/Frille/ |titel=Ortsteil Frille |titelerg=Einwohner |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Petershagen |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32469&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05702 und weitere&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Petershagen - Stadtteile - Frille.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Petershagen]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Ostwestfalen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Frille Gedenkstein 1168.jpg|mini|Gedenkstein Frille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Er liegt 4,5 km südöstlich der [[Petershagen-Kernstadt|Petershagener Kernstadt]]. Frille grenzt im Norden an den Ortsteil [[Lahde]], im Osten an den Ortsteil [[Quetzen]], im Süden an [[Cammer (Bückeburg)|Cammer]], Ortsteil der Stadt [[Bückeburg]], und [[Päpinghausen]], Ortsteil der Stadt [[Minden]], sowie im Westen an den Ortsteil [[Wietersheim]] und an die [[Weser]] mit der jenseits des Flusses gelegenen Kernstadt Petershagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1168 wird Frille erstmals urkundlich als „Vrigelde“ erwähnt. Da Frille sowohl für die [[Herren vom Berge|Edlen vom Berge]] als auch für die [[Haus Schauenburg|Grafen von Schaumburg]] interessant war, führte dies zu einem [[Liste geteilter Orte#Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen|zweigeteilten Dorf]], in dem sich eine unübersichtliche Gemengelage von Besitztiteln und Grundrechten beider Seiten ausbildete. 1398 erbte das [[Hochstift Minden]] den Besitz derer vom Berge, das 1648 als [[Fürstentum Minden]] an [[Brandenburg-Preußen]] fiel. Der preußische Teil von Frille gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur Vogtei Übernstieg im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Der Ort gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Windheim]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]]. Der preußische Teil kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]] und gehörte dort zum [[Amt Windheim]]. Die schaumburgische Gemeinde Frille gehörte zum Amt Bückeburg des [[Fürstentum Schaumburg-Lippe|Fürstentums Schaumburg-Lippe]]. 1885 wurde der genaue Grenzverlauf zwischen Preußen und [[Schaumburg-Lippe]] bzw. zwischen den beiden gleichnamigen Gemeinden festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen Mühen wurden die beiden Gemeinden am 1. Oktober 1971 durch einen Staatsvertrag zwischen [[Niedersachsen]] und Nordrhein-Westfalen vereint und bestanden als eine Gemeinde des [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Kreises Minden fort; bei einer Erhöhung der Einwohnerzahl um damals 355 und einem Flächenzuwachs um 3,43&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bunermannkostering&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die vereinigte Gemeinde bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Petershagen wurde (§ 15 [[Bielefeld-Gesetz]]), hatte sie eine Fläche von 10,58 km² sowie 1059 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bunermannkostering&amp;quot; /&amp;gt; Frille hatte am 31. Dezember 2008 1221 Einwohner und hat damit seit der Gebietsreform einen hohen Zuwachs zu verzeichnen. Die evangelische Kirchengemeinde gehört weiterhin zur [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 wurde auf dem Gebiet des Ortsteils Frille durch einen Sondengänger das [[Goldenes Dosenschloss von Petershagen|goldene Dosenschloss von Petershagen]] gefunden, ein römisches Schmuckstück aus dem 3. oder 4. Jahrhundert nach Christus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2025/02/sondengaenger-aus-nrw-findet-roemisches-miniatur-schloss National Geographic: Sondengänger aus NRW findet römisches Miniatur-Schloss], abgerufen am 19. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Frille wird gegenüber Rat und Verwaltung der Stadt Petershagen seit 1973 durch einen Ortsvorsteher vertreten, der aufgrund des Kommunalwahlergebnisses vom Rat der Stadt Petershagen gewählt wird. 2009 hat der Rat beschlossen, die Bezeichnung [[Ortsbürgermeister]] zu nutzen. Seit November 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Plöger |url=https://www.mt.de/lokales/petershagen/Keine-Ortsbuergermeister-fuer-Bierde-und-Heimsen-gefunden-22894434.html |titel=Keine Ortsbürgermeister für Bierde und Heimsen gefunden |sprache=de |abruf=2020-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Hans Joachim Schneider Ortsbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Frille 2019.jpg|mini|Kirche im März 2019]]&lt;br /&gt;
Die neuromanische [[Evangelisch-Lutherische Kirche (Frille)|evangelisch-lutherische Kirche Frille]] wurde aus Obernkirchener Sandstein errichtet und am 11. Oktober 1911 geweiht. Der Turm der Kirche ist 52 m hoch und ragt weit ins westfälische und schaumburgische Land hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Synagoge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frille-Synagoge Gedenkstein-2019.jpg|mini|Gedenkstein nahe dem Standort der früheren Synagoge]]&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein wurde im Jahr 1997 von der Kulturgemeinschaft Frille errichtet. Er erinnert an die jüdischen Einwohner des Dorfes, die im [[Nationalsozialismus]] verfolgt und ermordet wurden. In der Nähe dieses Steins stand die [[Synagoge]], die während der [[Novemberpogrome 1938]] zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minden-luebbecke.de/media/custom/2832_1688_1.PDF?1557728062 Orte der Erinnerung. Spuren der NS-Zeit in Minden Lübbecke], S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof (Frille)|Jüdische Friedhof Frille]] wurde vermutlich von 1856 bis zum Jahr 1937 belegt. Seit dem 1. September 1988 unter der Denkmalnummer 84 in der Denkmalliste eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mt.de/lokales/petershagen/22602521_Juedische-Friedhoefe-Archive-aus-Stein.html Jüdische Friedhöfe: Archive aus Stein] in Mindener Tageblatt vom 1. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofeiche Frille 2020.jpg|mini|Naturdenkmal Stieleiche in Frille im März 2020]]&lt;br /&gt;
Die Hofeiche am Gebäude Erstes Dorf 33 nördlich des Hofes wurde im Jahr 1648 gepflanzt und ist als [[Liste der Naturdenkmale in Petershagen|Naturdenkmal in Petershagen]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale der Straße Brakfeld (sehenswerte Gebäudeensemble) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brakfeld 15.JPG|mini|Haus Nr. 15, 2013]]&lt;br /&gt;
Die Häuser Nr. 2 und Nr. 15 sind in der [[Liste der Baudenkmäler in Petershagen|Denkmalliste der Stadt Petershagen]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friller Tracht ===&lt;br /&gt;
Die [[Schaumburger Tracht#Friller Tracht|Friller Tracht]] ist eine Variation der Schaumburger Tracht mit den typischen roten Röcken. Die Männer tragen einen langen weißen Leinenkittel mit rotem Futter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Landesgrenze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Grenze Frille.jpg|mini|Wappenschilder am ehemaligen Grenzverlauf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Frille Karte.jpg|mini|Karte von Frille. Blau = Grenze von westfälisch Frille bis 1973, rot = davon abweichende neue Grenze von Frille. Der alte Grenzverlauf von bückeburgisch Frille ist nicht dargestellt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Frille Karte 2.png|mini|Karte von Frille, fokussiert auf den eigentlichen Dorfkern mit der alten Grenze zwischen NRW und Niedersachsen bis 1973. Interessant ist, dass die Kirche in Westfalen aber der historische Friedhof in Niedersachsen lag.]]&lt;br /&gt;
Die Grenze ist noch heute an den Häusern nachvollziehbar. Kleine Wappenschilde sind zur Straßenseite gut sichtbar angebracht. Das Wappen mit dem [[Westfalen#Wappen|Pferd]] (plattdeutsch „Perd“) ist auf der preußischen Seite und das mit dem [[Nesselblatt]] (plattdeutsch „Niertelblatt“) für die Schaumburg-Lippische Seite in Frille zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 700 Jahre lang verlief die Grenze zwischen zuletzt dem Königreich [[Preußen]] und dem Fürstentum [[Schaumburg-Lippe]] durch Frille. Sie folgte weder der [[Bückeburger Aue]] noch der Riehe, einem Nebenfluss der [[Gehle]]. Die Grenze zog sich in einem Gewirr von Kurven und Winkeln mitten durch die Siedlung. Dabei bildete die Grenze von „Preußisch Frille“ mehrere [[Enklave]]n von „Bückeburgisch Frille“, in deren Enklave wieder eine Enklave von „Preußisch Frille“ lag (wobei diese Enklaven zum Schluss offenbar nicht mehr existierten, wohl aber die Grenze durch den Dorfkern, die z.&amp;amp;nbsp;B. Kirche von Friedhof trennte (siehe nebenstehende Karte)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bückeburger Aue ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Renaturierung Bueckeburger Aue Frille Juni 2022.jpg|mini|Renaturierung Bueckeburger Aue Frille Juni 2022]]&lt;br /&gt;
Auf etwa 300 Meter hat die vor rund hundert Jahren begradigte [[Bückeburger Aue|Aue]] ein neues Flussbett bekommen. Aus dem anfallenden Bodenaushub ist ein ökologisch wertvoll gestalteter Hügel errichtet worden. Im Zuge dieser Renaturierung an der Grenze zwischen Frille und [[Päpinghausen]] wurde das Flussbecken verbreitert und mit Mäandern und Inseln versehen, zudem werden Wasserpflanzen bzw. Kräuter nahe der Aue gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erntedankfest ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frille Ernteumzug 2016.jpg|mini|Erntefestumzug 2014 – Inschrift: Niertelblatt odder Perd wi hört tohope]]&lt;br /&gt;
Am ersten Septemberwochenende findet jährlich das Erntedankfest mit Friller Wiesn, Gottesdienst und Erntewagenumzug statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Frille liegt an der [[Bahnstrecke Nienburg–Minden]], der so genannten Natobahn. In Frille befindet sich ein [[Betriebsbahnhof]]. Personenzüge halten hier zum Ein- und Ausstieg nicht. [[Fahrdienstleiter]], die per Schrankenwinde die Schranken bedienen, kommen hier bei der Schrankenanlage an der Schaumburger Straße zum Einsatz. Es ist einer der wenigen nicht automatischen [[Bahnübergang|Bahnübergänge]] in weitem Umkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlenkreis Minden-Lübbecke hat seit 1983 den Mühlenbauhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muehlenverein-minden-luebbecke.de/redaktion/details.php?ID=12&amp;amp;return=M%FChlenbauhof Mühlenbauhof], auf muehlenverein-minden-luebbecke.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-muehlen.de/service/muehlenbauhof Mühlenbauhof], auf deutsche-muehlen.de, abgerufen am 25. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Mühlen-Infozentrum in Frille eingerichtet. Die [[Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung]] e.&amp;amp;nbsp;V. (DGM) hat den Sitz in Frille.&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
* [[Schellerhau]], Ortsteil von [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenburg]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] in [[Sachsen]]; Partnergemeinde der Freiwilligen Feuerwehr Frille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Bömers|Heinrich Friedrich Otto Bömers]] (* 1857 in Frille; † 1922), Jurist und Ministerpräsident von [[Schaumburg-Lippe]].&lt;br /&gt;
* [[Joachim Liebig]] (* 1958), evangelischer Theologe, ab 1987 Pfarrer in Frille, von 2009 bis 2024 [[Kirchenpräsident]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frille}}&lt;br /&gt;
* [https://www.petershagen.de/ Stadt Petershagen]&lt;br /&gt;
* [https://www.frille.nrw/ Ortsteil Frille]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254803|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 02.10 Friller Brink - Quetzer Heide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Petershagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093328-3|LCCN=|NDL=|VIAF=234610525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Petershagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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