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	<title>Frigga Haug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tele.malgrats: /* Forschung */ Stil</title>
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		<updated>2026-04-08T15:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Forschung: &lt;/span&gt; Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frigga Haug (16811841589).jpg|200px|mini|Frigga Haug 2015 in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frigga Haug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1937]] in [[Mülheim an der Ruhr]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Soziologe|Soziologin]] und [[Philosoph]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Engagement ==&lt;br /&gt;
Frigga Haug, geborene Langenberger, erlebte die [[Zeit des Nationalsozialismus]] und das Kriegsende als Kind im [[Ruhrgebiet]]. Ihre Eltern waren beide Mitglied im [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund]]. Ihre Mutter (Jahrgang 1911) studierte [[Volkswirtschaft]] und war eine der wenigen Studentinnen in dieser Zeit. Mit ihrem Vornamen Frigga, angelehnt an die [[Frigg|germanische Göttin]], haderte Haug nach eigener Aussage in der Phase ihrer Politisierung, deutet er doch auf die nationalsozialistische Vergangenheit ihrer Familie hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Soziologin Frigga Haug – &amp;quot;Ich bin ein Projekt&amp;quot; |Sammelwerk=Deutschlandfunk Kultur |Datum= |Online=http://www.deutschlandfunkkultur.de/soziologin-frigga-haug-ich-bin-ein-projekt.970.de.html?dram:article_id=388592 |Abruf=2017-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders die Erlebnisse in der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und die damit verbundene Armut wie auch der Tod ihres Vaters, der vor [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] fiel, haben sie geprägt. Ab 1948 besuchte sie das Mülheimer Mädchengymnasium [[Luisenschule Mülheim an der Ruhr|Luisenschule]] und nahm nach dem Abitur 1957 ein Studium in [[West-Berlin]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Heirat und Geburt einer Tochter 1963 zog sie nach Köln, unterbrach ihr Studium und kehrte erst zwei Jahre später nach West-Berlin zurück. Seit 1965 ist sie in zweiter Ehe mit dem Philosophen [[Wolfgang Fritz Haug]] verheiratet. In dessen [[Argument Verlag]] sind auch fast alle ihre Veröffentlichungen erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 legte sie die Diplomprüfung in Soziologie ab, promovierte in Psychologie 1976 und habilitierte sich 1978 in Sozialpsychologie. Während der Studentenbewegung war sie Assistentin am &amp;#039;&amp;#039;Psychologischen Institut&amp;#039;&amp;#039; der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und von Anfang an in der [[Frauenbewegung#Zweite Welle|Frauenbewegung]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.argument.de/ak/1154.html | wayback=20090915191344 | text=Homepage Das Argument - Ariadne Krimi}}, abgerufen am 12. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haug war Mitglied der [[Ostermarsch]]bewegung und arbeitete ab 1965 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Argument]]&amp;#039;&amp;#039;. Aus Protest gegen den [[Vietnamkrieg|Krieg der USA in Vietnam]]  trat sie dem &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&amp;#039;&amp;#039; (SDS) bei. Frigga Haug war Mitglied im Frauenbund, einer Gruppe, die sich 1968 als &amp;#039;&amp;#039;[[Aktionsrat zur Befreiung der Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; gebildet hatte. Diese spaltete sich in eine Gruppe, die sich fortan &amp;#039;&amp;#039;Brot und Rosen&amp;#039;&amp;#039; nannte, und eine zweite, der auch Frigga Haug angehörte, die zunächst weiter den alten Namen trug, sich aber 1970 in &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenbewegung#Sozialistischer Frauenbund Westberlin (SFB)|Sozialistischer Frauenbund Westberlin (SFB)]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Dieser Frauenbund bestand bis etwa 1980.&amp;lt;ref&amp;gt;[[b:Soziologische Klassiker/ Haug, Frigga|Soziologische Klassiker]], abgerufen am 12. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frigga Haug war eine führende Persönlichkeit im SFB. Haug lehnte damals den autonomen und basisdemokratischen Feminismus des zeitgleich aktiven [[Frauenzentrum Westberlin|Frauenzentrums Westberlin]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Frigga Haug: &amp;#039;&amp;#039;Verteidigung der Frauenbewegung gegen den Feminismus&amp;#039;&amp;#039;, Das Argument, Bd. 15 (1973), H. 83  {{ISSN|0004-1157}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später reflektierte Haug ihre dogmatischen Positionen der 70er Jahre kritisch, siehe [[Marxistischer Feminismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cristina Perincioli: &amp;#039;&amp;#039;Berlin wird feministisch. Das Beste, was von der 68er-Bewegung blieb.&amp;#039;&amp;#039; Querverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-89656-232-6, S.&amp;amp;nbsp;158–171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haug begründete Ende der 1980er Jahre im Rahmen des Argument-Verlags die [[Ariadne (Reihe)|Frauenkrimireihe Ariadne]], in der ausschließlich von Frauen geschriebene Krimis verlegt werden. Ihre Tochter Else Laudan führt die Reihe seit mehreren Jahren weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2021 gehörte Haug mit ihrem Ehemann im Rahmen der [[Corona-Pandemie]] zu den Erstunterzeichnern der Kampagne [[Zero Covid (Kampagne)|#ZeroCovid]], eine „Zero-Covid-Strategie“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zero-covid.org/ |titel=#ZeroCovid |sprache=de-DE |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesen ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als zentrale These behaupte ich: sich opfern ist eine Tat und kein Schicksal, ... da wir selber die Herrschaft, derer wir uns entledigen wollen, auch in uns tragen.|Frigga Haug|&amp;#039;&amp;#039;Frauen – Opfer oder Täter.&amp;#039;&amp;#039; Haug 1990, S. 34}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haug entwickelte aus ihrer politischen Arbeit in den 1960er Jahren die Einsicht, dass die eindimensionale Sicht auf Frauen als Opfer einer patriarchalen-kapitalistischen Gesellschaft die persönliche Realität der Menschen nicht ausreichend abbildet. Sie weigerte sich die These zu übernehmen, Frauen seien als [[Objekt (Grammatik)|Objekte]] [[Opferthese|Opfer]] und damit passiv, abhängig und unfähig zur Gegenwehr. Der Opferstatus behindere den Blick auf Veränderungsmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Klaus |Titel=Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung: Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Frigga Haug arbeitete zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik. Bis 2001 war sie Professorin für Soziologie an der [[Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik]]. Sie nahm Gastprofessuren wahr in Kopenhagen, Klagenfurt, Innsbruck, Sydney (Australien), Toronto (Kanada), Durham (USA). Außerdem ist sie Mitherausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift „[[Das Argument]]“, und des „[[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus|Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus]]“, Redakteurin des „Forums Kritische Psychologie“. 1979 gründete sie zusammen mit ihrem Mann die [[Volks-Uni|Berliner Volks-Uni]], 1980 war sie Mitbegründerin des &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Forums sozialistischer Feministinnen&amp;#039;&amp;#039;, das neun Jahre lang bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haugs Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Frauenpolitik, weibliche Vergesellschaftung, [[Arbeit (Philosophie)#Aufhebung des Arbeitsbegriffs seit Mitte des 20. Jahrhunderts|Arbeit]] und [[Automatisierung]], Lernen und sozialwissenschaftliche Methodik, außerdem in der kollektiven Erinnerungsarbeit. Sie veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zum [[Marxistischer Feminismus|Marxistischen Feminismus]], zur [[Kritische Psychologie|Kritischen Psychologie]] und über [[Rosa Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wer kann die neue Zukunft machen? (17334486009).jpg|mini|Frigga Haug im April 2015 bei der Soiree &amp;#039;&amp;#039;Wer kann die neue Zukunft machen?&amp;#039;&amp;#039; mit [[Anke Domscheit-Berg]], [[Evgeny Morozov]] und [[Katja Kipping]].]]&lt;br /&gt;
Während des Parteitages der Partei &amp;#039;&amp;#039;[[Die Linke]]&amp;#039;&amp;#039; 2007 erklärte Frigga Haug ihren Eintritt. Des Weiteren ist sie Mitglied im&lt;br /&gt;
* wissenschaftlichen Beirat von &amp;#039;&amp;#039;[[Attac#Wissenschaftlicher Beirat|Attac]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.attac.de/was-ist-attac/strukturen/attac-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/ueber-den-wissenschafttlichen-beirat/mitglieder/ |titel=Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates |werk=Attac |hrsg= |datum= |zugriff=2018-07-13 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180720105150/https://www.attac.de/was-ist-attac/strukturen/attac-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/ueber-den-wissenschafttlichen-beirat/mitglieder/ |archiv-datum=2018-07-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* wissenschaftlichen Beirat der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa-Luxemburg-Stiftung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kuratorium des &amp;#039;&amp;#039;[[Institut Solidarische Moderne]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Verband deutscher Schriftsteller]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frigga Haug ist die Ehrenvorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Institut für kritische Theorie|Berliner Instituts für kritische Theorie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://inkrit.de/neuinkrit/index.php/de/inkrit-de/institut/vorstand |titel=Vorstand |abruf=2026-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitglied des Beirats des &amp;#039;&amp;#039;Zentrums Emanzipatorische Technikforschung&amp;#039;&amp;#039; (CET/ZET).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emancipatory.technology/ |titel=Beirat |werk=Zentrum für emanzipatorische Technikforschung e.V. |abruf=2026-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 erhielt sie den [[Clara-Zetkin-Frauenpreis]] der Partei [[Die Linke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik der [[Soziale Rolle#Kritik des Rollen-Begriffs|Rollentheorie]]&amp;#039;&amp;#039;, Fischer, Frankfurt 1973, 1975, wieder aufgelegt ²1994, ISBN 3-88619-222-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erziehung und gesellschaftliche Produktion. Kritik des [[Rollenspiel (Pädagogik)|Rollenspiels]]&amp;#039;&amp;#039;, Campus, Frankfurt 1977, ISBN 3-593-32532-2.&lt;br /&gt;
* Hg. &amp;#039;&amp;#039;Frauenformen, Alltagsgeschichten und Entwurf einer Theorie weiblicher Sozialisation&amp;#039;&amp;#039; 1980, 2. Auflage 1981, 3. überarbeitete Auflage, als: &amp;#039;&amp;#039;Erziehung zur Weiblichkeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Argument Verlag]], Hamburg.&lt;br /&gt;
* Hg. &amp;#039;&amp;#039;Sexualisierung der Körper&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 1982, 2. A 1988, 3. A 1992, englisch Verso Verlag 1983.&lt;br /&gt;
* mit Kornelia Hauser (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Subjekt Frau. Kritische Psychologie der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Berlin 1985, Bd. 1, ISBN 3-88619-117-6.&lt;br /&gt;
* mit Kornelia Hauser (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Widerspenstigen Lähmung&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen – Opfer oder Täter?&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift Argument, Sonderheft 46, Hamburg 1988.&lt;br /&gt;
* (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexualisierung der Körper&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift Argument Sonderheft 90H, Hamburg 1988, ISBN 3-88619-090-0.&lt;br /&gt;
* mit Kornelia Hauser (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die andere Angst&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag 1991.&lt;br /&gt;
* mit Eva Wollmann (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hat die Leistung ein Geschlecht?&amp;#039;&amp;#039; Argument Verlag, Hamburg 1993, ISBN 3-88619-219-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen  zur Einführung in die Erinnerungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-88619-321-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 1994, ISBN 3-88619-383-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Brigitte Hipfl]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Sündiger Genuss. Filmerfahrungen von Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Argument Verlag [http://www.friggahaug.inkrit.de/ Website von Frigga Haug], 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Spannungsverhältnis von Theorie und Empirie bei Rosa Luxemburg,&amp;#039;&amp;#039; in: [[Theodor Bergmann (Agrarwissenschaftler)|Theodor Bergmann]], Wolfgang Haible (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Reform, Demokratie, Revolution. Zur Aktualität von Rosa Luxemburg.&amp;#039;&amp;#039; Supplement zu [[Sozialismus (Zeitschrift)|Sozialismus]], 5. [[VSA-Verlag]] Hamburg 1997, ISBN 3-87975-921-9, S.&amp;amp;nbsp;28–35.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lernverhältnisse. Selbstbewegungen und Selbstblockierungen&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2003.&lt;br /&gt;
* Hg., &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritisches Wörterbuch des Feminismus&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Argument Verlag Hamburg 2003, 2A 2011.&lt;br /&gt;
* Hg., &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus dem Patriarchat.&amp;#039;&amp;#039; Argument Verlag, Hamburg 2005.&lt;br /&gt;
* mit Ulrike Gschwandtner: &amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppen. Zukunftserwartungen von Jugendlichen&amp;#039;&amp;#039;. Argument Verlag, Hamburg 2006.&lt;br /&gt;
* mit Katrin Reimer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik ums Kopftuch&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Luxemburg]] und die Kunst der Politik&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-88619-350-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vier-in-einem-Perspektive. Politik von Frauen für eine neue Linke&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2008, 2. Aufl. 2009, ISBN 978-3-88619-336-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus der Ferne. Anforderungen an ein feministisches Projekt heute&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86754-304-0.&lt;br /&gt;
* mit Sabine Gruber und Stephan Krull (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86754-308-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritisches Wörterbuch des Feminismus&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Argument Verlag, Hamburg 2011.&lt;br /&gt;
* mit [[Michael Brie]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Klassenstaat und Selbstbefreiung. Zum Staatsverständnis von Rosa Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;. [[Nomos Verlag]], Baden-Baden 2011, ISBN 978-3-8329-4148-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der im Gehen erkundete Weg – [[Marxistischer Feminismus|Marxismus-Feminismus]]&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-86754-502-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstveränderung und Veränderung der Umstände&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2018, ISBN 978-3-86754-508-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unruhe des Lernens&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-86754-516-7.&lt;br /&gt;
1995 erschien ihr erster [[Kriminalroman]], &amp;#039;&amp;#039;Jedem nach seiner Leistung&amp;#039;&amp;#039;, 1997 der zweite, &amp;#039;&amp;#039;Jedem nach seinen Bedürfnissen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kornelia Hauser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Viele Orte überall. Festschrift für Frigga Haug&amp;#039;&amp;#039;, Argumentverlag 1987&lt;br /&gt;
* Jutta Meyer-Siebert, Andreas Merkens, Iris Nowak, Victor Rego Diaz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Unruhe des Denkens nutzen. Festschrift für Frigga Haug&amp;#039;&amp;#039;, Argument Verlag, Hamburg 2002&lt;br /&gt;
* Ute Kätzel: &amp;#039;&amp;#039;Die 68erinnen – Porträt einer rebellischen Frauengeneration.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Berlin Verlag, Berlin, 2002, ISBN 3-87134-447-8.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Bittner]], Mark vom Hofe: &amp;#039;&amp;#039;Wie sie zur 68erin wurde. Frigga Haug&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ich mische mich ein. Markante deutsche Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Horlemann Verlag, Bad Honnef 2006, ISBN 978-3-89502-222-7.&lt;br /&gt;
* [[Ilse Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-14729-1.&lt;br /&gt;
* [[Cristina Perincioli]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin wird feministisch. Das Beste, was von der 68er-Bewegung blieb.&amp;#039;&amp;#039; Querverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-89656-232-6.&lt;br /&gt;
* Pimp Ois: &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Realpolitik: ein Rezeptvorschlag – Frigga Haug.&amp;#039;&amp;#039; In: Birgit Buchinger, Renate Böhm, Ela Großmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kämpferinnen.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2021, ISBN 978-3-85476-984-2, S. 97–115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118828665}}&lt;br /&gt;
* [http://www.friggahaug.inkrit.de/ Website von Frigga Haug]&lt;br /&gt;
* [http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=19889 Haug über Rosa Luxemburg] (mp3)&lt;br /&gt;
* [http://audioarchiv.blogsport.de/index.php?s=Frigga+haug Haug im „Audioarchiv“] (mp3)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-philosophin-frigga-haug.1782.de.html?dram:article_id=447080 Deutschlandfunk &amp;#039;&amp;#039;Zwischentöne. Musik und Fragen zur Person&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Mai 2019]&lt;br /&gt;
* [https://www.grimmchronik.com/zu-besuch-bei-frigga-und-wolfgang-haug/ &amp;#039;&amp;#039;Zu Besuch bei Frigga und Wolfgang Haug&amp;#039;&amp;#039;], Zeitzeugeninterviews auf www.grimmchronik.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118828665|LCCN=n/81/4071|VIAF=109351420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haug, Frigga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der 68er-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritischer Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HWP Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Theoretiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rosa-Luxemburg-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haug, Frigga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Soziologin und Philosophin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tele.malgrats</name></author>
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