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	<title>Friesennot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friesennot&amp;diff=535634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chris Retro: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2026-01-07T10:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Theo Matejko, Dorf im roten Sturm (Friesennot), 1935.jpg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Friesennot&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland 1933 bis 1945|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1935&lt;br /&gt;
| Länge            = 96&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = Peter Hagen alias [[Willi Krause (Schriftsteller)|Willi Krause]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Werner Kortwich]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Hermann Schmidt (Filmproduzent)|Hermann Schmidt]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = Delta-Film, Berlin&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Walter Gronostay]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Sepp Allgeier]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Wolfgang Becker (Regisseur, 1910)|Wolfgang Becker]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kayssler]]: Jürgen Wagner&lt;br /&gt;
* [[Helene Fehdmer]]: Katrin Wagner&lt;br /&gt;
* [[Valéry Inkijinoff]]: Kommissar Tschernoff&lt;br /&gt;
* [[Jessie Vihrog]]: Mette Kröger&lt;br /&gt;
* [[Franz Stein (Schauspieler)|Franz Stein]]: Christian Kröger&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schomberg]]: Klaus Niegebüll&lt;br /&gt;
* [[Marianne Simson]]: Hilde Winkler&lt;br /&gt;
* [[Ilse Fürstenberg]]: Dörte Niegebüll&lt;br /&gt;
* [[Kai Möller (Schauspieler, 1903)|Kai Möller]]: Hauke Peters&lt;br /&gt;
* [[Maria Koppenhöfer]]: Frau Winkler&lt;br /&gt;
* [[Martha Ziegler]]: Wiebke Detlevsen&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hoopts]]: Ontje Ibs&lt;br /&gt;
* [[Aribert Grimmer]]: Kommissar Krappin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friesennot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Ein deutsches Schicksal auf russischer Erde&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher Film von [[Willi Krause (Schriftsteller)|Willi Krause]] aus dem Jahr 1935. Krause, damals [[Reichsfilmdramaturg]], arbeitete unter seinem Pseudonym „Peter Hagen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
In abgelegenen [[Russland|russischen]] Wäldern lebt eine [[Russlanddeutsche|deutsche]] Dorfgemeinschaft, deren Gründer ihre [[Frieslande|friesische]] Heimat einst verlassen hatten, um ihrer Religion nicht abschwören zu müssen. In diese Gemeinschaft kehrt nach langer Abwesenheit Christian Kröger zurück, der krank ist und vor seinem Tod seine Tochter Mette wieder sehen will. Die Nachrichten, die er „von draußen“ mitbringt, sind beunruhigend und handeln von Krieg, Hunger und einer „neuen Obrigkeit“. Während die Männer des Dorfes sich auf Verteidigung und Kampf einstellen, beharrt der glaubensstarke Gemeindevorsteher Jürgen Wagner darauf, dass jede Obrigkeit von Gott eingesetzt sei. Kröger stirbt, bevor im Dorf Einigkeit erzielt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen wird das Friesendorf von den neuen [[Kommunismus|kommunistischen]] Machthabern auf einem ihrer Erkundungsflüge entdeckt. Kommissar Tschernoff wird mit einem Trupp in das Dorf entsandt, um den Vorsteher zur Abgabe von Naturalien für die Hungernden zu drängen und zugleich auch für die Sache der Revolution zu gewinnen. Auch nach der Entsendung der Abgaben machen die Russen keine Anstalten, das Dorf wieder zu verlassen. Während Tschernoffs Absichten redlich sind – als ehemaliger [[zar]]istischer Offizier sieht er die Revolution insgeheim als Unrecht an; außerdem ist er in Mette verliebt, die seine Gefühle offenbar erwidert –, beginnen seine Männer, das Dorf auszuplündern. Tschernoff gelingt es, Wagner weiterhin zu beschwichtigen, sogar ein allgemeines Versöhnungsfest wird gefeiert. Währenddessen jedoch bereitet Klaus Niegebüll, Mettes Ziehvater, die Bewaffnung der Dorfbewohner vor. Als die Russen bei einer Durchsuchung seines Hauses drei Pistolen entdecken, lenkt der Dorfschmied, Hauke Peters, den Verdacht der Bauern auf die „Verräterin“ Mette, die von ihrem Ziehvater daraufhin ins Moor und damit in den Tod getrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Kommissar, Krappin, übernimmt die Herrschaft über das Friesendorf. Er lässt das [[Bethaus]], das Tschernoff bisher geschont hatte, besetzen und von seinen Männern schänden. Erst als auch Mettes Freundin Hilde Winkler vergewaltigt und ermordet wird, schließt auch Wagner sich dem bewaffneten Widerstand an. Es kommt zu einem Blutbad, in dessen Verlauf sowohl Tschernoff als auch Wagner erschossen werden. Da Wagners letzte Worte „Eine neue Heimat suchen!“ lauten, lässt Niegebüll das Dorf niederbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film ist im Wesentlichen der Situation der [[Russlandmennoniten|russlanddeutschen Mennoniten]] nachempfunden. Diese ursprünglich aus Friesland stammende Religionsgruppe zeichnete sich gerade in ihren Kolonien auf russischem Boden durch eine konsequente [[Gewaltlosigkeit]] und unbedingten [[Pazifismus]] aus. Wegen Unterdrückung oder Wehrpflicht in der Heimat emigrierten die Mennoniten aus Friesland nach [[Polen]] und nach der [[Dritte Teilung Polens|dritten Polnischen Teilung]] nach Russland. Wegen erneuten Konflikten mit der Obrigkeit und der Ausweitung der [[Wehrpflicht]] auf Russlanddeutsche setzten sich einige Mennoniten in die Wildnis [[Sibirien]]s und der [[Ural]]gegend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Friesen“ des Films Friesennot sind daher auch zutreffend als ausgesprochen abgeschottet und eigenbrötlerisch dargestellt. Im Film wird aber auch angedeutet, dass der unbedingte Pazifismus der Dorfgemeinschaft lediglich durch die Ferne von anderen Menschen erreichbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der Film „Friesennot“ wurde Mitte Mai 1935 in der [[Lüneburger Heide]] gedreht (Außenaufnahmen); die Innenaufnahmen folgten Anfang September in den Tobis-Studios Berlin-Grunewald. Bei der [[Filmzensur|Zensurvorlage]] in der [[Filmprüfstelle]] erhielt der Film am 11. November Jugendverbot und am 15. November 1935 das [[Filmprädikat|Höchstprädikat]] „Staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll“; das Jugendverbot wurde – vermutlich nach geringfügigen Schnitten – gleichzeitig in eine beschränkte Jugendfreigabe (ab 14 Jahren) umgewandelt. Den Verleih übernahm die [[Reichspropagandaleitung der NSDAP]], Hauptamt Film, den Weltvertrieb die Tobis-Cinema. Uraufgeführt wurde der Film am 19. November 1935 gleichzeitig im Berliner [[Ufa-Palast am Zoo]] und im Leipziger Ufa-Palast. Aus [[Joseph Goebbels]]’ Tagebüchern ist zu ersehen, dass er und [[Adolf Hitler|Hitler]] von „Friesennot“ begeistert waren. „Friesennot“ gehörte zu denjenigen Filmen, die sich in [[Adolf Hitler]]s privatem Filmarchiv befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Bogusław Drewniak: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Film 1938–1945. Ein Gesamtüberblick.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1987, S. 632.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 1939 wurde das Höchstprädikat entzogen und durch das niedrigere Prädikat „Staatspolitisch und künstlerisch wertvoll“ ersetzt, das der Film bis zum 31. Dezember 1942 behielt, obwohl er bereits am 7. September 1939, also kurz nach dem [[Überfall auf Polen|deutschen Überfall auf Polen]], mit Rücksicht auf den sowjetischen Bündnispartner ([[deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt]]) verboten wurde. 1941, nach dem Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]], wurde er unter dem Titel „Dorf im roten Sturm“ wieder aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden alle Kopien des Films vom Oberkommando der [[alliierte]]n Siegermächte beschlagnahmt und seine Aufführung unter Verbot gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK]] wurde der Film bisher nicht vorgelegt. Eine Kopie befindet sich unter anderem im Bestand des [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchivs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs, in dem die kommunistische UdSSR seit 1941 von der deutschen Staatsführung zum Weltfeind Nummer 1 erkoren worden war, wurde &amp;#039;&amp;#039;Friesennot&amp;#039;&amp;#039; als Musterbeispiel eines „völkischen“ Films gelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Otto Kriegks &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Film im Spiegel der UFA&amp;#039;&amp;#039; ist zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einigen Vorkämpfern des nationalsozialistischen Films verdanken wir das Werk ‚Friesennot‘, die Darstellung des Schicksals friesischer Bauern in der Sowjetunion. Der Nationalsozialismus hatte soeben den Bolschewismus in Deutschland geschlagen. Die Reichspropagandaleitung der NSDAP setzte sich zum Ziel, dem ‚Potemkin‘ oder ‚Sturm über Asien‘ einen deutschen Film entgegenzustellen. Der Dichter Werner Kortwich, Peter Hagen, der Kameramann Sepp Allgeier schufen mit dem Schauspieler Friedrich Kayßler und einigen anderen Darstellern ein Werk, das eine durchgreifende politische und erzieherische Wirkung erreichte. Technische Schwächen im einzelnen sind dabei gleichgültig. Es gibt kein besseres Zeichen für die Wirkung dieses Films als die Wiederaufführung nach Jahren; zu einer Zeit, in der die Erkenntnis über den Bolschewismus durch die persönliche Anschauung von Millionen deutscher Soldaten sich inzwischen für uns geklärt hatte. Der Film war genauso frisch und jung wie am Tage seiner Uraufführung.|Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, 1943&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Kriegk: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Film im Spiegel der Ufa – 25 Jahre Kampf und Vollendung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1943, S. 212 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Erwin Leiser]] ist &amp;#039;&amp;#039;Friesennot&amp;#039;&amp;#039; ein Beispiel [[Antikommunismus|antikommunistischer]] Propaganda, transportiert durch den Konflikt zwischen den [[wolgadeutsche]]n Dorfbewohnern und den [[Bolschewiki|bolschewistischen]] [[Rote Garde (Russland)|Rotgardisten]]. Für besonders zynisch hält Leiser die Darstellung der kommunistischen Regierung als religionsfeindlich, da deren Argumentation genauso gut auf das NS-Regime zutreffe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erwin Leiser]]: &amp;#039;&amp;#039;„Deutschland, erwache!“ Propaganda im Film des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1968, S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das große Personenlexikon des Films]] nannte &amp;#039;&amp;#039;Friesennot&amp;#039;&amp;#039; einen „platten, nazistischen Volksdeutsche-Problemfilm“, in dem [[Valéry Inkijinoff]] „die Karikatur eines die Wolgadeutschen bis aufs Äußerste auspressenden, slawisch-sowjetischen Politruks“ verkörperte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] bezeichnet den Film als „ein platt naturalistisch aufgezogenes NS-[[Tendenzstück]], dessen Polemik gegen „Artfremde“ seinerzeit als „staatspolitisch besonders wertvoll“ belobigt wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Brüne (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Internationalen Films.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1987, Band 2, S. 1140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der während der Zeit des Nationalsozialismus im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Theater und Film im Dritten Reich. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-550-07058-6, S. 375.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kanzog]]: &amp;#039;&amp;#039;„Staatspolitisch besonders wertvoll“. Ein Handbuch zu 30 deutschen Spielfilmen der Jahre 1934 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Schaudig &amp;amp; Ledig, München 1994, ISBN 3-926372-05-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{IMDb|tt0242468}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6665e31b27924aa29ab947af022cde6c}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/dbsatz.pl?Objekt=98003780&amp;amp;Datenbank=allwww Filmplakat]&lt;br /&gt;
* Besprechung von Hans Schmid in Telepolis [https://www.heise.de/tp/features/Braune-Volkstaenzer-im-russischen-Wald-3384858.html Braune Volkstänzer im russischen Wald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propagandafilm (Nationalsozialismus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chris Retro</name></author>
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