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	<title>Friesenberghaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 5. Januar 2026 um 13:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-05T13:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Friesenberghaus_2023.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick auf das Friesenberghaus mit Nebengebäuden (2023)&lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = DAV&lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 0538&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Friesenberghaus/6938570&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Schutzhütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [https://www.friesenberghaus.com/ friesenberghaus.com]&lt;br /&gt;
|LAGE = Südostseite des Tuxer Kamms&lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = [[Dornauberg-Ginzling|Ginzling]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = Zillertaler Alpen&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.067778&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.702222&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Zillertaler Alpen&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 2477&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|ERBAUER = [[Sektion Donauland]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]]&lt;br /&gt;
|BESITZER = [[Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins|Sektion Berlin]] des [[Deutscher Alpenverein|DAV]]&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1928/29; Umbau: 2002/03, 2013, 2018, 2020&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = I&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Mitte Juni bis Mitte September, je nach Wetterlage&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 34&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 32&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = 10&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friesenberghaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schutzhütte]] der [[Hüttenkategorie#Kategorie I|Kategorie I]] der [[Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins|Sektion Berlin]] des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]]. Sie liegt in den [[Zillertaler Alpen]], im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] im Gebiet der Gemeinde [[Finkenberg]], auf einer Höhe von {{Höhe|2477|AT|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichische Karte]] 1:50.000&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach Eigenangaben {{Höhe|2498|AT}}) und ist ein Etappenziel des [[Berliner Höhenweg]]es. Das Haus befindet sich direkt oberhalb des Friesenbergsees zwischen dem Hohen Riffler und den Gefrorenen Wandspitzen. Seit November 2011 trägt die Hütte das [[Umweltgütesiegel für Alpenvereinshütten]].&amp;lt;ref&amp;gt;DAV-Berlin.de: {{Webarchiv|url=http://www.dav-berlin.de/index.php/projekt-energieversorgung-huetten |wayback=20121016141455 |text=DAV Sektion Berlin, Umweltgerechte Energieversorgung der Hütten }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus ist Teil der DAV-Initiativen „So schmecken die Berge“ und „Mit Kindern auf Hütten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesenberghaus von Süden.jpg|mini|links|Friesenberghaus mit Terrasse, gesehen von Süden]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Friesenberghauses hängt eng zusammen mit der Auseinandersetzung über den [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] im [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenverein]] (DuOeAV). Nachdem 1921 die [[Österreichischer Alpenverein#Geschichte|Sektion Austria des DuOeAV]] einen „[[Arierparagraph]]en“ in ihre Satzung aufgenommen hatte, gründeten jüdische und nichtjüdische Mitglieder der Sektion Austria aus Protest dagegen die [[Sektion Donauland]], die sich trotz andauernder Diffamierungen durch [[Völkische Bewegung|deutschvölkisch]] organisierte und antisemitische Bergsteiger zur drittgrößten österreichischen Alpenvereinssektion entwickelte. Doch Ende 1924 gelang es der deutschvölkischen Seite, die Sektion Donauland auf einer außerordentlichen Hauptversammlung aus dem DuOeAV mit fadenscheinigen Gründen auszuschließen. Der Widerstand seitens anderer Sektionen war zu dieser Zeit nur noch schwach, lediglich die Sektionen [[Sektion Aachen des Deutschen Alpenvereins|Aachen]], [[Sektion Wuppertal des Deutschen Alpenvereins|Barmen]], [[Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins|Berlin]], [[Sektion Essen des Deutschen Alpenvereins|Essen]], [[Sektion Frankfurt am Main des Deutschen Alpenvereins|Frankfurt am Main]], [[Sektion Gelsenkirchen des Deutschen Alpenvereins|Gelsenkirchen]], [[Sektion Gummersbach des Deutschen Alpenvereins|Gummersbach]], [[Sektion Leipzig des Deutschen Alpenvereins|Leipzig]], [[Sektion Mainz des Deutschen Alpenvereins|Mainz]], [[Sektion Marburg/Lahn des Deutschen Alpenvereins|Marburg]], [[Sektion Zwickau des Deutschen Alpenvereins|Zwickau]] und [[Sektion Gleiwitz|Gleiwitz]] (von insgesamt über 300) versuchten, den Ausschluss zu verhindern. Aus Solidarität und zur Unterstützung der Sektion Donauland gründeten auch 600 Berliner Bergsteiger den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Alpenverein Berlin|Deutschen Alpenverein Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsd|04|00|1931|00000095&amp;quot;/&amp;gt;, der zusammen mit der Sektion Donauland das Friesenberghaus plante und den Rohbau 1929 unter Dach brachte. Das Haus wurde bereits 1931 bewirtschaftet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsd|04|00|1931|00000095&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nsd|00|00|1931|97|AUTOR=|Vereinsnachrichten des Alpenvereins Donauland.&amp;amp;nbsp;(…) Friesenberghaus des Deutschen Alpenvereins Berlin|ZUSATZ=Nr. 121/1931|ALTSEITE=95, unten rechts.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; feierlich eröffnet wurde es am 3. Juli 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nsd|00|00|1932|92|AUTOR=Otto Häusler, Richard Teller, Eugen Böckl (u.&amp;amp;nbsp;a.)|Die Eröffnung des Friesenberghauses|ZUSATZ=Nr. 133/1932|ALTSEITE=90–93.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde der Berliner Verein von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verboten, 1938 nach dem [[Anschluss Österreichs]] auch die Sektion Donauland. Das Friesenberghaus wurde im März 1938 von der [[Gestapo]] beschlagnahmt und Kreisleiter Kunsek stellte es der [[Schwaz|Schwazer]] [[Hitlerjugend]] zur Nutzung zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Horst Schreiber |url=https://www.horstschreiber.at/texte/das-schicksal-der-schwazer-juden/ |titel=Das Schicksal der Schwazer Juden |werk=Schwaz. Der Weg einer Stadt |datum=1999 |sprache=de-DE |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesenberghaus Gedenktafel von 1980.jpg|mini|links|Gedenktafel aus dem Jahr 1980]]&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde es vollständig geplündert. Die wenigen [[Holocaust]]-Überlebenden der Sektion Donauland vermochten nicht, das Haus instand zu setzen und zu unterhalten, so wurde es schließlich 1968 der Sektion Berlin übereignet. 2003 wurde es nach grundlegender Sanierung und Erweiterung zu einer internationalen Begegnungsstätte gegen Intoleranz und Hass.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Zebhauser: &amp;#039;&amp;#039;Zeit des Ungeists, die Ächtung „volksfremder“ Bergsteiger zwischen 1920 und 1945, Rückblicke auf das dunkelste Kapitel der Alpenvereinsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berg 2003. Alpenvereinsjahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Alpenverein, München/Innsbruck/Bozen 2003, &amp;lt;!---Suche ohne Ergebnis--Earnest B, 020812--ISBN 3-928777-91-2---&amp;gt;{{ISSN|0179-1419}}, S. 236 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-alpenarchiv.de/data/dokumente/main/40/00153581_m.pdf Faltblatt &amp;#039;&amp;#039;Gegen Intoleranz und Hass&amp;#039;&amp;#039; des DAV zum Gedenken an jüdische Bergsteiger im DAV 1921–1945]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnern im Friesenberghaus 12 Holzstühle an die Widerstandsektionen von 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002/03 wurde das Friesenberghaus modernisiert und erweitert, der ursprüngliche Charakter wurde jedoch erhalten. Weitere Sanierungsarbeiten erfolgten 2013 (neue biologische Kläranlage), 2018 (neues Schindeldach) sowie 2020 (Fundamentverstärkung Südseite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Das Friesenberghaus verfügt über 32 Schlafplätze, aufgeteilt auf mehrere Lager, sowie 34 Betten in Mehrbettzimmern. Ein separater Winterraum mit 6 Betten ist vorhanden. Drei Gasträume und eine Terrasse stehen für die Tages- und Übernachtungsgäste zur Verfügung ebenso wie Trockenraum/Schuhraum. Es gibt mehrere Waschräume/WCs im Haus und zwei Duschen. Die Gasträume können mit Kachelöfen beheizt werden, für den Hüttenbetrieb steht Strom zur Verfügung, der über Solarzellen (maximale Leistung rund 4 kWh), Wasserkraft (maximale Energie knapp 1 kWh) und, wenn nötig, ein [[Blockheizkraftwerk]] mit Rapsöl erzeugt wird; Warmwasser wird durch Überschussenergie vom regenerativ erzeugten Strom bereitstellt und, wenn nötig, per Durchlauferhitzer. Für die Hüttengastronomie (frische Speisen, Getränke) gibt es eine Küche. Die Hüttenversorgung erfolgt per [[Helikopter]] (Helikopterlandeplatz oberhalb der Hütte). Eine moderne biologische Kläranlage (Wirbelbetttechnik mit Filtersackanlage) übernimmt die Entsorgung. [[Datei:Hoherriffler2019.jpg|mini|Friesenberghaus (rechts), dahinter das Petersköpfl, links der Hohe Riffler mit dem Friesenbergsee davor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustieg ==&lt;br /&gt;
Die Hütte liegt gut 700&amp;amp;nbsp;[[Höhenmeter]] nördlich oberhalb des [[Schlegeisspeicher]]s im [[Zamser Grund]]. Vom Stausee (Parkplatz, Endhaltestelle der Buslinie 4102 Mayrhofen – Ginzling – Schlegeis, verkehrt nur im Sommerhalbjahr) ist sie über den AV-Weg Nr. 532, der an der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Dominikushütte&amp;#039;&amp;#039; beginnt in einer Gehzeit von etwa zweieinhalb Stunden einfach über die Friesenbergalm zu erreichen, wobei rund 750 Höhenmeter zu überwinden sind. Alternativ kann das Friesenberghaus auch direkt vom Alpengasthof Breitlahner im Zemmgrund (Mautstelle der Schlegeis-Alpenstraße, Parkplatz) auf einem Wanderweg in etwa 4 Stunden erreicht werden (Höhenunterschied rund 1.300 Meter; mittelschwer (Bergwegkategorie roter Punkt nach ÖAV)).&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesenberghaus-lage.jpg|mini|links|Lage des Friesenberghauses (vorne rechts), in der Mitte der Schlegeisspeicher, hinten die [[Hochfeiler]]-Gruppe, vorne links das Petersköpfl, ganz rechts vorn der Friesenbergsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergänge ==&lt;br /&gt;
* Zum Skigebiet [[Hintertuxer Gletscher]] ([[Spannagelhaus]]) über die [[Friesenbergscharte]] (Seilversicherungen auf der Südseite, Schneefelder oft bis in den Hochsommer hinein auf der Nordseite) 4&amp;amp;nbsp;Stunden, schwer (Bergwegkategorie schwarzer Punkt nach [[ÖAV]]), alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Achtung: Der in vielen Wanderkarten noch eingezeichnete direkte Verbindungssteig, der vom Friesenberghaus am Nordufer des Friesenbergsees entlang zur Abzweigung Richtung Friesenbergscharte hinaufführte, ist wegen Steinschlaggefahr seit mehreren Jahren nicht mehr begehbar (Seilversicherungen abgebaut), aufgelassen und gesperrt. Vom Friesenberghaus kommt man entweder ostseitig über den Steig der über den Sattel am Petersköpfel und am Abzweig zum Hohen Riffler vorbei führt oder westseitig über den Steig zur Olperer Hütte, den man nach dem Aufstieg vom Friesenbergsee rechtsseitig verlässt zum Abzweig zur Friesenbergscharte.&lt;br /&gt;
* Über den Berliner Höhenweg südlich zur [[Olpererhütte]], 2&amp;amp;nbsp;Stunden, mittelschwer (Bergwegkategorie roter Punkt nach ÖAV), teils Trittsicherheit erforderlich, im nördlichen Abschnitt häufig bis in den Hochsommer hinein einige Schneefelder die gequert werden müssen.&lt;br /&gt;
* Über den Berliner Höhenweg nordöstlich zur [[Gamshütte (Zillertaler Alpen)|Gamshütte]], 9&amp;amp;nbsp;Stunden, schwer (Bergwegkategorie schwarzer Punkt nach ÖAV), auf mehreren teils ausgesetzten Teilabschnitten alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, bei Nässe bzw. Eis/Schnee sind die ausgesetzten Passagen heikel. Insgesamt 5 Abstiegsmöglichkeiten ins Tal im Verlauf der gesamten Wegstrecke zwischen den Hütten (Notabstieg daher bei Schlechtwetter/schwierigen Verhältnissen möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfeltouren ==&lt;br /&gt;
* [[Hoher Riffler (Zillertaler Alpen)|Hoher Riffler]] ({{Höhe|3231}})&lt;br /&gt;
* [[Petersköpfl (Zillertal)|Petersköpfl]] ({{Höhe|2679}}), Hausberg der Hütte&lt;br /&gt;
* [[Gefrorene-Wand-Spitzen]] ({{Höhe|3288}})&lt;br /&gt;
* [[Olperer]] ({{Höhe|3476}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Friesenberghauses gibt es oberhalb des Ostufers des Friesenbergsees einen [[Klettergarten]] mit Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Zillertaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 1996, ISBN 3-7633-1269-2&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 35/1, &amp;#039;&amp;#039;Zillertaler Alpen, westliches Blatt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kompass-Wanderkarte 1:25.000, Blatt 037, &amp;#039;&amp;#039;Mayrhofen-Tuxer Tal-Zillergrund&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-85491-561-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dav-berlin.de/index.php/arbeitsgebiet-zillertal/friesenberghaus Sektion Berlin, Informationen zur Hütte]&lt;br /&gt;
* [https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/die-vertreibung-der-juden-aus-den-alpen Artikel in der Badischen Zeitung über den Mord an Max Murdoch Halsmann]&lt;br /&gt;
* Martin Krauss: [http://taz.de/Der-juedisch-liberale-Alpenverein/!56923/ &amp;#039;&amp;#039;Der jüdisch-liberale Alpenverein. Die jüdische Berghütte&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;taz.de&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2010, abgerufen am 2. August 2012.&lt;br /&gt;
* [https://salzburg.orf.at/news/stories/2552453/ Holocaust &amp;amp; Bergsteigen: Hüter der Erinnerung] (17 Jahre Hüttenwirt Hubert Fritzenwallner) in salzburg.orf.at, 30. September 2012&lt;br /&gt;
* [https://oe1.orf.at/artikel/644786 &amp;#039;&amp;#039;Friesenberghaus, Tirol&amp;#039;&amp;#039;], aus der Reihe [https://oe1.orf.at/hunderthaeuser &amp;#039;&amp;#039;Hundert Häuser - Die Republik Österreich im Spiegel ihrer Architektur&amp;#039;&amp;#039;], [[Ö1|Radio Ö1]], 5. September 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhütte in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Finkenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Zemmbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Ziller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zamser Bach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schutzhütte des Österreichischen Alpenvereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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