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	<title>Friesenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friesenberg&amp;diff=425124&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-04T05:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Bedeutungen siehe [[Friesenberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Quartier von Zürich&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Friesenberg&lt;br /&gt;
| WAPPENLINK = CHE Friesenberg COA.svg&lt;br /&gt;
| KREIS = 3&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 11137&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.15&lt;br /&gt;
| BFS = 261-033&lt;br /&gt;
| PLZ = 8045, 8055&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 47.362441&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|680.530|246.280||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 8.504677&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|680.530|246.280||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE-PRÄFIX = Ø&lt;br /&gt;
| HÖHE = 475 &amp;lt;!--Höhe Kreuzung Schweighof-/Bachtobelstrasse --&amp;gt; &amp;lt;!-- Kreuzung Schweighof-/Friesenbergstrasse (465 m ü.M.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Quartier Friesenberg.png&lt;br /&gt;
| BILD-QUARTIERKARTE=Karte Quartier Friesenberg 2025.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friesenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteile der Stadt Zürich|Quartier]] am Fusse des [[Uetliberg]]s in der Stadt [[Zürich]] in der [[Schweiz]]. Das Quartier ist ein Teil der ehemals selbständigen Gemeinde [[Wiedikon]], die 1893 eingemeindet wurde und heute den Stadtkreis&amp;amp;nbsp;3 bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Schwarz über grünem [[Dreiberg]] schrägbalkenweise drei goldene Sterne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Friesenberg - Werd - Uetlibergturm IMG 1568.JPG|mini|hochkant=1.2|Die Quartiere [[Werd (Stadt Zürich)|Werd]] und Friesenberg (im Vordergrund), Ansicht vom [[Uetliberg]]]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Friesenberg&amp;#039;&amp;#039; hat keinen geographischen Bezug zum Gebiet, sondern geht auf das Rittergeschlecht &amp;#039;&amp;#039;de Vriesenberch&amp;#039;&amp;#039; zurück, welches im [[13. Jahrhundert]] die Burg auf der Goldbrunnegg bewohnte, einem Teil der Flanke des Uetlibergs. Über Ritter und Burg ist nur sehr wenig bekannt: Die Burg war einer der Endpunkte des [[Letzigraben]]s, der zum [[Hardturm]] an der [[Limmat]] führte, wobei sowohl Baujahr als auch das genaue Jahr der Zerstörung der Burg unbekannt sind. Die urkundlichen Erwähnungen beschränken sich auf Inventare und Grundbücher, wo 1317 –&amp;amp;nbsp;knapp 100 Jahre nach der ersten Erwähnung&amp;amp;nbsp;– bereits vom [[Burgstall]] Friesenberg berichtet wird. Die Stelle, wo heute die Ruine der [[Burg Friesenberg (ZH)|Burg Friesenberg]] liegt, wechselte in den folgenden 600 Jahren etliche Male von Besitzer zu Besitzer, bis sie 1902 in die Hand der Stadt Zürich gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war der gesamte obere Teil Wiedikons noch unbebaut und umfasste nur einzelne Bauernhöfe und etliche Lehmgruben. Ab 1880 erfasste ein Bauboom die noch freien Flächen des Sihlfelds (Werd und Hard in Aussersihl, sowie unteres Wiedikon), welches bis etwa 1910 bis auf den [[Friedhof Sihlfeld]] komplett überbaut wurde. Nachdem diese Landreserven aufgebraucht waren, wurde 1930 in einer ersten Welle damit begonnen, den oberen Teil von Wiedikon zu überbauen. Für das neue Siedlungsgebiet am Uetliberghang unterhalb der Burgruine und jenseits der [[Uetlibergbahn]] etablierte sich zu dieser Zeit erstmals der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Friesenberg&amp;#039;&amp;#039;. Eine zweite Bauwelle erfasste das Gebiet nach dem Zweiten Weltkrieg und etwa um 1970 war bereits das gesamte Gebiet mit Ausnahme der ehemaligen Lehmgruben überbaut. Wo sich früher die Lehmgrube befand, entstand in der Zwischenzeit ein Industrie- und Gewerbeviertel, die Binz.&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung des Quartiers ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:Statistik &amp;amp; Daten: Friesenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;:A&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/kreise-und-quartiere/kreis-03/friesenberg.html |titel=Statistik &amp;amp; Daten: Friesenberg |sprache=de |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Zürich, Friesenberg, Kolonie Friesenberg-Inlandflüge-LBS MH01-007737.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ZH Birmensdorferstrasse.jpg|mini|links|hochkant|Nordöstliche Grenze von Friesenberg: Die Birmensdorferstrasse]]Nordwestlich grenzt Friesenberg entlang der Gratstrasse (auf dem Uetliberg) an die Gemeinden Stallikon und Ringlikon vorbei an Hohenstein (einer Lichtung mit einem Teehaus) hinab zum [[Stadtspital Triemli]], welches sich ebenfalls auf friesenbergischem Boden befindet. Nordöstlich wiedergibt die [[Birmensdorferstrasse]] bis Heuried die Grenze zu den Quartieren Albisrieden und Sihlfeld und zwischen Heuried und Laubegg zu Alt-Wiedikon. Südöstlich verläuft sie kurz entlang der Sihl bis zum neuen Uetlibergtunnel der Autobahn [[A3 (Schweiz)|A3]] und geht zum Schluss wieder hinauf zum Grat des Uetlibergs, rechts der Falletsche. Die Quartiere Wollishofen und Leimbach grenzen südlich an Friesenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Strassen sind u.&amp;amp;nbsp;a. die Schweighof-, Birmensdorfer-, Friesenberg- und Üetlibergstrasse. Friesenberg lässt sich weiter aufteilen, die wichtigsten Gegenden sind Friesenberg, [[Albisgüetli]] und Heuried, weitere sind Döltschi, Kolbenhof und Binz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grosse Fläche von Friesenberg am Hang des Uetlibergs ist bewaldet. Hier gibt es eine Vielzahl kleinerer und grösserer Wege. Etwas unterhalb der Waldgrenze befinden sich der Ziel- und Panoramaweg mit einer sehr schönen Aussicht auf Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Albisgüetli befinden sich das (Restaurant) Schützenhaus mit einem Schiessplatz, wo alljährlich das Knabenschiessen stattfindet und etwas unterhalb das Strassenverkehrsamt von Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesenberg02.jpg|mini|Zur Burg Friesenberg gehörende &amp;#039;&amp;#039;alte Mühle&amp;#039;&amp;#039;, 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die einstige Burgmühle könnte schon im 12. Jahrhundert zur ersten vermuteten Burg Friesenberg gehört haben. Von 1387 bis 1436 war sie im Besitz der Aeppli, dann des [[Kloster Oetenbach|Klosters Oetenbach]], darauf der Werdmüller von Zürich, die alle Lehenleute angestellt hatten. 1602 wurde die Burgmühle von der bisherigen Lehenfamilie Bosshart erworben, die sie bis 1813 bewohnte als sie von der Familie Gut abgelöst wurde. Bis 1800 war sie das einzige Bauernhaus des Friesenbergs und 1871 wurde hier die erste Friesenberger Wirtschaft eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Noch in Bearbeitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Wohnsiedlungen &amp;#039;&amp;#039;am Friesenberg&amp;#039;&amp;#039; sind mehrheitlich im Besitz von [[Wohnungsbaugenossenschaft|Wohnbaugenossenschaften]], insbesondere der [[Familienheim-Genossenschaft Zürich]], die das Quartier seit ihrer Entstehung in den 1920er Jahren massgeblich prägt. {{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Friedhöfe ==&lt;br /&gt;
In Friesenberg gibt es zwei Kirchen:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Folgenden: Robert Schönbächler: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Gotteshäuser der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neujahrsblatt Industriequartier/Aussersihl. Zürich 2013, S.&amp;amp;nbsp;54–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Reformierte Kirche Zürich-Friesenberg|Reformierte Kirche Friesenberg]]&amp;#039;&amp;#039; gehört zum [https://www.reformiert-zuerich.ch/drei Kirchenkreis drei] der  [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich|evangelisch-reformierten Kirchgemeinde]] Zürich und wurde in den Jahren 1941–1947 nach Plänen von Müller und Freytag, [[Thalwil]] erbaut wurde. Sie steht in unmittelbarer Nachbarschaft zur katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
* Die [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|Römisch-katholische Kirche]] ist in Friesenberg mit der Kirche [[St. Theresia (Zürich-Friesenberg)|&amp;#039;&amp;#039;St. Theresia&amp;#039;&amp;#039;]] vertreten. Diese Kirche wurde in den Jahren 1931–1933 erbaut und gilt als frühes Beispiel des modernen Kirchenbaus in der Schweiz und der konsequenteste Entwurf in der Formensprache des [[Bauhaus]]stils von Architekt [[Fritz Metzger]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-zh.ch/Katholisch/Kirchgemeinden/detail.html?client_session_kg_oid=60&amp;amp;client_request_disable_selection_filter=true&amp;amp;client_request_disable_own_navigation=false&amp;amp;client_session_OIDKGTyp=9&amp;amp;client_session_location=Katholisch&amp;amp;client_session_oid=299&amp;amp;client_session_location_submenu=Kirchgemeinden&amp;amp;client_session_sub_oid=308 Website der Pfarrei, Titelseite.] Abgerufen am 1. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche besitzt Fresken von [[Richard Seewald]] aus dem Jahr 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Friedhöfe befinden sich im Quartier Friesenberg:&lt;br /&gt;
* Der jüdische [[Friedhof Unterer Friesenberg]] wurde 1866 von der [[Israelitische Cultusgemeinde Zürich|Israelitischen Cultusgemeinde Zürich]] errichtet. Auf ihm befindet sich eine Abdankungshalle in historisierendem Stil von den Architekten [[Chiodera und Tschudy]].&lt;br /&gt;
* Der [[Friedhof Oberer Friesenberg]] wurde 1952 als Nachfolger des Friedhofs Unterer Friesenberg erbaut. In ihm sind berühmte Persönlichkeiten wie [[Mascha Kaléko]] und [[Sigi Feigel]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
* Als jüngster der drei Friedhöfe kam 1971 der städtische [[Friedhof Üetliberg]] hinzu. Er wurde wie der Friedhof Oberer Friesenberg oberhalb des Panoramawegs errichtet und besitzt ein aussergewöhnliches Panorama auf die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Präsidialdepartement der Stadt Zürich, Statistik Stadt Zürich: &amp;#039;&amp;#039;Quartierspiegel Friesenberg.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2015 ([https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/publikationen-und-dienstleistungen/publikationen/quartierspiegel/quartier-033.html online lesen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ortsmuseum-wiedikon.ch/fotoarchiv/index.html Heimats- und Ortmuseum, Wiedikon mit alten Bildern zum Friesenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/kreise-und-quartiere/kreis-03/friesenberg.html Statistik &amp;amp; Daten: Friesenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Quartiere der Stadt Zürich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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