<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrichsort</id>
	<title>Friedrichsort - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrichsort"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrichsort&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T15:46:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrichsort&amp;diff=190373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrichsort&amp;diff=190373&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-29T18:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kiel-Friedrichsort&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kiel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/23/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/10/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 11 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.712&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2099&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_quartalsdaten_stadtteile/2024/Quartalsdaten_aus_den_Stadtteilen_I_2024.pdf |titel=Quartalsdaten aus den Stadtteilen I 2024 |hrsg=Stadt Kiel |seiten=4 |format=PDF; 1,57 MB |abruf=2024-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 24159&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kieler-Stadtteil-20.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Friedrichsort von der Förde aus.jpg|mini|Blick auf Friedrichsort von der Förde aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Friedrichsort - 02.jpg|mini|Blick auf Friedrichsort von der Förde aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schilksee-Holtenau-Pries-Friedrichsort-1898.png|mini|Karte von Friedrichsort und Umgebung von 1898]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrichsort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Frederiksort&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Stadtteil]] im Norden von [[Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler-Stadtteile-Statistischer-Bericht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft wird Friedrichsort zusammen mit [[Kiel-Pries|Pries]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensentwicklung ==&lt;br /&gt;
Das heutige Friedrichsort wurde 1590 noch Prießorth (Orth heißt Vorsprung, also Vorsprung von [[Kiel-Pries|Pries]]) genannt. Dann benannte der Erbauer der dortigen Burg den Bereich 1631 nach sich selbst, Christianspris (&amp;#039;&amp;#039;pris&amp;#039;&amp;#039; ist dänisch für „Preis“, nach [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian IV.]]). 1727 nannte König [[Friedrich III. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich III.]] es nach sich selbst Friedrichsorth, woraus dann Friedrichsort wurde. Die Namensbedeutung ist also „Der (Land-)Vorsprung von Friedrich“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Detlefsen&amp;quot;&amp;gt;Nicolaus Detlefsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kieler Stadtteile nördlich des Kanals&amp;#039;&amp;#039;, Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1978, ISBN 3-529-02637-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An der schmalsten Stelle der [[Kieler Förde]] (Friedrichsorter Enge) baute der dänische König [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;IV.]] 1631 die [[Festung Christianspries]]. [[Europa]] befand sich zu dieser Zeit im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Bereits 1634 wurde die Festung von schwedischen Truppen eingenommen, später [[Schleifung|geschleift]] und dem Verfall preisgegeben. Christians Nachfolger [[Friedrich III. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] erbaute die Festung in den Jahren 1663 bis 1667 neu und nannte sie in [[Festung Friedrichsort]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1800 ließ sich Friedrichsort mit kleinen Booten erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pieper-Wöhlk, Hannelore. Wöhlk, Dieter. |Titel=Pries und Friedrichsort zwei Kieler Stadtteile im Wandel |Verlag=Sutton |Datum=2011 |ISBN=978-3-86680-835-5 |Seiten=125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] 1848 besetzte die Kieler [[Bürgerwehr]] die dänische Festung. Das Kommando hatte der von der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] zur Unterstützung entsandte Offizier [[Werner von Siemens|Werner Siemens]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiel-friedrichsort.de/festung/anekdoten.php#8 kiel-friedrichsort.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; der zur Verteidigung des [[Kieler Förde|Kieler Hafens]] gemeinsam mit seinem Schwager, dem Kieler Chemieprofessor [[August Friedrich Karl Himly|Himly]], die ersten funktionsfähigen ferngezündeten [[Seemine]]n entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siemens schildert die Episode ausführlich in seinen [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Siemens,+Werner+von/Lebenserinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039;] (Originalverlag Julius Springer 1892), Neuauflage: FinanzBuch Verlag, München 2016, ISBN 978-3-95972-001-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden vor der Festung quer über die Förde ausgelegt, mit Zündkabeln verbunden und hinderten die dänische Marine daran, in die Förde einzudringen und die Stadt aus der Nähe zu beschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Die Schleswig-Holsteinische Marine 1848–1852.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide in Holstein 1978, ISBN 3-8042-0188-1, S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] von 1864 und unter der nachfolgenden [[Preußen|preußischen]] Herrschaft ab 1866 kamen weitere militärische Produktionsstätten hinzu. Bis heute ist dem Ort seine Geschichte als Militärstützpunkt anzusehen. 1922 wurden Pries und Friedrichsort nach [[Kiel]] [[Eingemeindung|eingemeindet]]; infolgedessen verschmolzen beide Orte mehr und mehr miteinander. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der größte Teil der historischen oberirdischen Gebäude zerstört. Dennoch diente die Festung mit ihren [[Kasematte]]n in der unmittelbaren Nachkriegszeit für viele Kriegsflüchtlinge als Unterkunft. Die [[Bundeswehr]] betrieb dort eine [[Marinesignalstelle]] und Salutbatterie. In dieser Zeit wurden neben Erhaltungsmaßnahmen auch weitere Eingriffe in die historische Substanz vorgenommen. Erhalten sind heute noch einige Wallanlagen, eine Reihe denkmalgeschützter Gebäude aus der preußischen Zeit sowie in den Kasematten 80 Räume mit einer Fläche von 6.500 Quadratmetern. Nach intensiver Zusammenarbeit mit Standortverwaltung, Kommune und Erwerbsinteressenten konnte die [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] diese historische, rund 90.000 Quadratmeter große Liegenschaft an den neuen Eigentümer, die Friedrichsorter Verwaltungs GmbH, übergeben. Damit konnte die zunächst von der Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb (gebb) begonnene, aber 2003 wieder zurückgestellte Verwertungstätigkeit erfolgreich abgeschlossen werden. Der neue Eigentümer möchte die Festung zukünftig für die Öffentlichkeit zugänglich und bekannt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren befand sich das Polizeirevier 10 in der Falckensteiner Straße 10.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pieper-Wöhlk, Hannelore. Wöhlk, Dieter. |Titel=Pries und Friedrichsort zwei Kieler Stadtteile im Wandel |Verlag=Sutton |Datum=2011 |ISBN=978-3-86680-835-5 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gibt es nur noch vier Polizeireviere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiel-adressbuch.de/polizeidienststellen.php |titel=Polizeidienststellen |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Polizeistation Friedrichsort befindet sich in der Fritz-Reuter-Straße 96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde der erste durchgehende Schnellbus 14 S vom Kieler ZOB nach Pries/Friedrichsort eingerichtet. Der anfängliche Zuschlag von 30 Pfennigen wurde 1977 abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pieper-Wöhlk, Hannelore. Wöhlk, Dieter. |Titel=Pries und Friedrichsort zwei Kieler Stadtteile im Wandel |Verlag=Sutton |Datum=2011 |ISBN=978-3-86680-835-5 |Seiten=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1948 im ehemaligen [[Lazarett]] der Friedrichsorter [[Garnison]] (später Hipperkaserne) ansässige Heinrich-von-Stephan-Schule wurde 2006 geschlossen und durch die [[Lernwerft]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pieper-Wöhlk, Hannelore. Wöhlk, Dieter. |Titel=Pries und Friedrichsort zwei Kieler Stadtteile im Wandel |Verlag=Sutton |Datum=2011 |ISBN=978-3-86680-835-5 |Seiten=110-111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falckenstein und Horwarth ==&lt;br /&gt;
Zur Sicherung der [[Festung Friedrichsort]] (Festung Christianspries) wurden nach 1871 auf dem Westufer zwei Forts errichtet. Das Fort Herwarth, benannt nach [[Karl Eberhard Herwarth von Bittenfeld]] und das Fort Falckenstein, benannt nach [[Eduard Vogel von Falckenstein]]. Beide wurden aufgrund des [[Versailler Vertrag]]s nach 1919 geschleift.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannelore Pieper-Wöhlk, Dieter Wöhlk: &amp;quot;Pries und Friedrichsort: zwei Kieler Stadtteile im Wandel&amp;quot;, Seite 37 bis 41, [https://books.google.de/books?id=IY7kRhAQbr0C&amp;amp;pg=PA37&amp;amp;lpg=PA37&amp;amp;dq=Falckenstein&amp;amp;q=Falckenstein bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Forts Falckenstein übertrug sich mit der Zeit auf den dortigen Strandabschnitt. 1930 erfolgte die Umbenennung der dortigen „Falckensteiner Chaussee“ in „[[Falckensteiner Strand]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/stadtgeschichte/_daten_strassenlexikon/_strasse.php?id=1132 Kieler Straßenlexikon]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heute noch vorhandene „Falckensteiner Straße“ führte ursprünglich von der Anlegestelle Friedrichsort in nördlicher Richtung bis an die vorgenannte Chaussee zum Fort Falckenstein, wonach sie vermutlich um 1900 benannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen der Gesellschaft Kieler Stadtgeschichte S29 Seite 566, [https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/stadtgeschichte/_daten_strassenlexikon/_strasse.php?id=1133 Kieler Straßenlexikon]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Falckensteiner Strand ist der größte Strand Kiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leuchtturm ==&lt;br /&gt;
1878 erhielt Friedrichsort einen Leuchtturm, der fast 100 Jahre in Dienst war. In den 1960er Jahren genügte er nicht mehr den nautischen Anforderungen und konnte seine Aufgaben nicht mehr erfüllen. Die Brückenhöhen der Schiffe hatten zugenommen und auch die beleuchteten Gebäude Kiels waren zahlreicher geworden. So war der Turm für einkommende Schiffe vor dem Hintergrund der Lichtersilhouette der Stadt nicht mehr ausreichend zu erkennen. Dafür strahlte er bei der Vorbeifahrt fast direkt in die Brückenfenster. 1969 wurde der neue, höhere [[Leuchtturm Friedrichsort]] fertiggestellt und am 29. Oktober 1971 mit der Optik des alten Turmes in Betrieb genommen. Bis 1973 standen beide Türme nebeneinander. Das metallene Oberteil wurde erhalten und steht nach verschiedenen vorigen Orten in der Fußgängerzone von Friedrichsort. Mit dem [[Erstausgabetag]] 7. Juli 2022 gab die [[Deutsche Post AG]] im Rahmen der Serie „Leuchttürme“ ein [[Sonderpostwertzeichen]] im [[Nennwert]] von 70 Eurocent heraus. Der Entwurf stammt von Hanno Schabacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Heute ist kaum einem Einwohner mehr bewusst, wo die Grenzen zwischen Pries und Friedrichsort verlaufen. Daher befinden sich hier neuzeitliche Informationen, die eigentlich in den Artikel [[Kiel-Pries]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichsort ist vor allem durch den dünenreichen Sandstrand des [[Falckensteiner Strand]]es &amp;lt;!-- In Pries--&amp;gt; und die [[Lindenau Werft]] bekannt. In der Nähe des Falckensteiner Strandes und der sich anschließenden [[Steilküste]] &amp;lt;!-- beide in Pries--&amp;gt; sind noch heute Teile der früheren [[Festung Friedrichsort]] zu sehen&amp;lt;!-- Hier ist wohl eher das Fort Falckenstein gemeint--&amp;gt;. Friedrichsort verfügt über eine [[Gemeinschaftsschule]] mit [[Gymnasiale Oberstufe|gymnasialer Oberstufe]], eine Grundschule ([[Fritz-Reuter-Schule (Kiel)|Fritz-Reuter-Schule]]), mehrere Kindergärten (in Trägerschaft der ev. Kirche, der [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]], des [[Dänischer Schulverein für Südschleswig|Dänischen Schulvereins]] oder auch der privaten Schule Lernwerft), eine Bücherei und ein Einkaufszentrum mit Fußgängerzone&amp;lt;!-- letzteres in Pries--&amp;gt;. Seit 2006 hat die erste [[Club-of-Rome-Schule]] Schleswig-Holsteins unter dem richtungsweisenden Namen [[Lernwerft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lernwerft.de/ Lernwerft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ihren Standort in einem denkmalgeschützten Gebäude direkt am Ostseeufer in Fußnähe zum Anleger der Fördeschiffe gefunden. Ein bekanntes Kulturzentrum ist der Kulturladen Leuchtturm e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturladen-leuchtturm.info/ |titel=Kulturladen Leuchtturm in Kiel-Friedrichsort |abruf=2018-03-20 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Zentrum des Ortes&amp;lt;!-- Pries--&amp;gt;. Seit Juni 2006 gibt es direkt am Strand &amp;lt;!-- wieder in Pries--&amp;gt; einen [[Seilgarten|Hochseilgarten]]. Im historischen Teil des alten Leuchtturmwärterhäuschens ist seit dem Frühjahr 2006 eine Gastronomie untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Friedrichsort und [[Kiel-Pries|Pries]] haben sich in den letzten 20 Jahren zu attraktiven Kieler Stadtteilen entwickelt. Die Neugestaltung des Einkaufszentrums gilt für Kiel als vorbildlich. Mehr als die Hälfte des Bauvolumens in diesem Bereich wurde neu errichtet. Auf Pflasterwegen bietet sich den Besuchern eine verkehrsberuhigte Einkaufsmeile mit Ruhebänken und Straßencafés, hier finden sich noch viele inhabergeführte Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Schiffbau auf drei Werften werden hier Lokomotiven und große Dieselmotoren hergestellt. Bekannte Firmen sind [[Caterpillar]], die [[Gießerei Kiel]] und [[Vossloh]]. Ebenfalls sind drei Werften an diesem Standort zu finden, die [[Lindenau (Werft)|Lindenau-Werft]], die Werft Gebr. Friedrich und die [[Yacht- und Bootswerft Rathje]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* Der [[Falckensteiner Strand]] ist ein bekannter Strandabschnitt in Kiel am Westufer der [[Kieler Förde]].&lt;br /&gt;
* [[Kiel-Pries|Pries]] ist inzwischen mit Friedrichsort verschmolzen. In der Fußgängerzone markiert ein Stein die Grenze zwischen beiden Ortsteilen. Dieser befindet sich in der Friedrichsorter Straße nahe der Hecktstraße.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzpflasterung Pries Friedrichsort.jpg|mini|Grenzpflasterung Pries Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wd b049.JPG|Leuchtturm in Kiel-Friedrichsort (1894)&lt;br /&gt;
 Wd b050.JPG|Kasernen in Kiel-Friedrichsort (1894)&lt;br /&gt;
 Leuchtturm Friedrichsort Kiel2001.jpg|[[Leuchtturm Friedrichsort]] am Falckensteiner Strand&lt;br /&gt;
 Bethlehem-Kirche Kiel2007.jpg|[[Bethlehem-Kirche (Kiel-Friedrichsort)|Bethlehem-Kirche]] von 1875&lt;br /&gt;
 Realschule Pries.jpg|Realschule Pries&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ihn]] (1885–1916), Kapitänleutnant der Kaiserlichen Marine&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lange (Philologe)|Wolfgang Lange]] (1915–1984), germanistischer und skandinavistischer Mediävist, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrichsort}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiel-friedrichsort.de/ Internetportal Friedrichsort]&lt;br /&gt;
* [https://kiel-wiki.de/index.php?title=Friedrichsort Kieler Stadtteil Friedrichsort] im Stadtwiki Kiel&lt;br /&gt;
* [http://www.festung-friedrichsort.org/ Verein der Freunde der Festung Friedrichsort]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4097886-2|VIAF=245404322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich III. (Dänemark und Norwegen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[sv:Friedrichsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>