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	<title>Friedrichshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:54:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrichshofen&amp;diff=1215659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: wl; Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-11-28T03:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl; Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Friedrichshofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Ingolstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = &lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 48/46/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 11/22/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 374&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = 3.94&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 4952&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 85049&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 0841&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = Friedrichshofen Lage in Ingolstadt.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrichshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtbezirk#Stadtbezirk in Deutschland|Unterbezirk]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Ingolstadt]]. Bis zur [[Eingemeindung]] 1969 bildete es eine selbstständige [[Gemeinde]] innerhalb des [[Landkreis Ingolstadt|Landkreises Ingolstadt]]. Neben der Ortschaft Friedrichshofen gehört das [[Gehöft]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ochsenmühle (Ingolstadt)|Ochsenmühle]]&amp;#039;&amp;#039; zum Unterbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Friedrichshofen liegt im Nordwesten des Ingolstädter Stadtgebietes im Bezirk [[Friedrichshofen-Hollerstauden]] und bildet darin einen eigenen Unterbezirk. Im Norden grenzt es an den [[Gaimersheim|Gaimersheimer]] Ortsteil Mittlere Heide, mit dem es inzwischen eine bauliche Einheit bildet. An den übrigen Seiten grenzt Friedrichshofen an die Stadt Ingolstadt, im Nordosten an den Bezirk [[Ingolstadt Nordwest|Nordwest]] (Gaimersheimer Heide), im Osten an die Neubausiedlung Hollerstauden, im Südwesten und Westen an den Bezirk [[Ingolstadt West|West]] (bzw. die Unterbezirke [[Gerolfing|Gerolfing Nord]] und [[Dünzlau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie die heutigen Ingolstädter Stadtteile [[Spitalhof (Ingolstadt)|Spitalhof]], [[Oberbrunnenreuth]] und [[Unterbrunnenreuth]] südlich der [[Donau]], entstand auch Friedrichshofen im 19. Jahrhundert als [[Kolonisation|Kolonieort]] überwiegend [[Protestantismus|protestantischer]] Einwanderer aus [[Unterfranken]], [[Württemberg]], [[Baden (Land)|Baden]] und der damals zum [[Königreich Bayern]] zählenden [[Pfalz (Region)|Rheinpfalz]]. Bereits seit dem [[Mittelalter]] hatten sich auf dem Gebiet des heutigen Ortes die [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Altenhof, Birkenzell&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lungenhof&amp;#039;&amp;#039; sowie das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Neidertshofen&amp;#039;&amp;#039; befunden, die aber schon lange vor der Gründung der nachmaligen Kolonie aufgegeben wurden. Neidertshofen ist 1280 erstmals nachgewiesen und wurde vermutlich im [[Bayerischer Krieg (1420–1422)|Bayerischen Krieg]] 1420 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Friedrichshofen entstand seit dem Jahre 1832 auf einem großflächigen Areal in der so genannten &amp;#039;&amp;#039;Gaimersheimer Heide&amp;#039;&amp;#039;, einer nicht bewirtschafteten, teils sumpfigen [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] südlich von Gaimersheim, die eine Ingolstädter [[Aktiengesellschaft]] im selben Jahr erworben und zur [[Kolonisation]] und [[Urbarmachung]] ausgewiesen hatte. Allerdings konnten die ersten Siedler ihre Häuser, die zunächst nach einem einheitlichen Plan errichtet wurden, erst 1833 beziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Straub: {{Webarchiv |url=http://www.bingo-ev.de/~bs1553/friedrh1.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Wann wurde Friedrichshofen „gegründet“?&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20101102004025}} (2007), auf: Historischer Verein Ingolstadt e.&amp;amp;nbsp;V., Ingolstadt 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst wurde die Kolonie nur „Siedlung bei Ingolstadt“ genannt; erst 1835 erhielt sie ihren heutigen Namen, der auf den Gründer und Vorstand der verantwortlichen Gesellschaft, den Ingolstädter [[Quartiermeister|Regimentsquartiermeister]] und späteren Oberkriegskommissar Friedrich August Schultheiß (1791–1864), zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Hartmann |Titel=Orts- und Flurnamen um Ingolstadt |Sammelwerk=Sammelblatt des Historischen Vereines in und für Ingolstadt |Band=29 |Datum=1905 |ISSN=1619-6074 |Seiten=24 |Online=[http://periodika.digitale-sammlungen.de/ingolstadt/Blatt_bsb00005166,00025.html?prozent= Digitalisat] |Abruf=2012-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich lag die Siedlung auf Gaimersheimer Gemeindegebiet; allerdings war das Verhältnis Friedrichshofens zur Muttergemeinde von Anfang an belastet. Nachdem schon 1835 der aus dem unterfränkischen [[Sommerhausen]] zugewanderte Friedrich Immel zum [[Ortsvorsteher]] ernannt worden war, beschloss die königliche Regierung von [[Oberbayern]] mit Wirkung vom 5.&amp;amp;nbsp;Juni 1847 die Ausgliederung der Kolonie Friedrichshofen aus dem Markt Gaimersheim und die Errichtung einer selbstständigen Gemeinde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 erfolgte die freiwillige Eingemeindung nach Ingolstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ortskern besitzt heute keine [[Kulturdenkmal|denkmalgeschützte]] Bausubstanz mehr und hat durch den Abbruch des &amp;#039;&amp;#039;Alten Schulhauses&amp;#039;&amp;#039; (im Kern von 1860) an der Kreuzung Friedrichshofener und Ingolstädter Straße in den 1990er Jahren seinen Mittelpunkt verloren. Zudem ist die Siedlungsstruktur des einstigen [[Straßendorf]]s durch die großen Neubaugebiete stark verunklärt. An der Friedrichshofener Straße, die den Ort in Ost-West-Richtung durchzieht, finden sich aber noch einige [[Bauernhof|bäuerliche Anwesen]] sowie das alte &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus „Zum Lamm“&amp;#039;&amp;#039; aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste [[Sakralbau]] Friedrichshofens ist die 1962–1963 nach Plänen von [[Theo Steinhauser|Theodor Steinhauser]] erbaute [[Evangelisch-lutherische Kirche|evangelisch-lutherische]] &amp;#039;&amp;#039;Thomaskirche&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] &amp;#039;&amp;#039;[[St. Christophorus (Friedrichshofen)|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Christoph]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1969–1970 von Gerhard Fischer errichtet. Im Nordwesten des Ortes, bereits auf dem Gemeindegebiet von [[Gaimersheim]], befinden sich die Überreste des 1945 gesprengten &amp;#039;&amp;#039;[[Zwischenwerk]]s Friedrichshofen&amp;#039;&amp;#039; der [[Landesfestung Ingolstadt]], das 1888–1890 zwischen den [[Fort]]s „Haslang“ und „Von der Tann“ angelegt wurde. An der [[Schutter (Donau)|Schutter]]-Brücke blieb die Hofkapelle der &amp;#039;&amp;#039;[[Ochsenmühle (Ingolstadt)|Ochsenmühle]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Becker, Christina Grimminger, Karlheinz Hemmeter&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadt Ingolstadt&lt;br /&gt;
   |Reihe=Denkmäler in Bayern&lt;br /&gt;
   |BandReihe=I.1&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
   |Band=Halbband&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lipp&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87490-583-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=526–527}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Xaver Ostermaier&lt;br /&gt;
   |Titel=Friedrichshofen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sammelblatt des Historischen Vereines in und für Ingolstadt&lt;br /&gt;
   |Band=17&lt;br /&gt;
   |Datum=1892&lt;br /&gt;
   |ISSN=1619-6074&lt;br /&gt;
   |Seiten=29-33&lt;br /&gt;
   |Online=[http://periodika.digitale-sammlungen.de/ingolstadt/Blatt_bsb00005148,00031.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-12-21}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Fegert&lt;br /&gt;
   |Titel=Ingolstädter Ortsteile – Kurz-Chronik von Friedrichshofen&lt;br /&gt;
   |Verlag=3K-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Kösching&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-924940-62-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Theodor Straub: [http://www.bingo-ev.de/~bs1553/friedrh2.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Friedensplatz in Friedrichshofen, ein Dorfplatz und Erinnerungsort.&amp;#039;&amp;#039;] (2006–2007), auf: Historischer Verein Ingolstadt e.&amp;amp;nbsp;V., Ingolstadt 2007.&lt;br /&gt;
* Ders.: [http://www.bingo-ev.de/~bs1553/friedrh1.htm &amp;#039;&amp;#039;Wann wurde Friedrichshofen „gegründet“?&amp;#039;&amp;#039;] (2007), auf: Historischer Verein Ingolstadt e.&amp;amp;nbsp;V., Ingolstadt 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Ingolstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4249825-9|VIAF=244638631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbezirk von Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ingolstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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