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	<title>Friedrich von Spankeren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 4. Juni 2020 um 11:13 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-04T11:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich von Spankeren.jpg|mini|Fotografie von Friedrich von Spankeren (1804–1886)]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Friedrich-Wilhelm von Spankeren.jpg|thumb|Familiengrab Friedrich von Spankeren mit Ehefrau Friederike auf dem Alten Friedhof Bonn.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Franz van Spankeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1858 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Spankeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Er erhielt am 12. Juni 1858 die königliche Erlaubnis, sich &amp;#039;&amp;#039;von Spankeren&amp;#039;&amp;#039; zu nennen. Die Aufnahme in den preußischen Adel war damit allerdings nicht verbunden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[23. April]] [[1804]] in [[Eupen]]; † [[21. März]] [[1886]] in [[Bonn]]) war ein [[Preußen|preußischer]] Beamter und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er entstammte einer ursprünglich [[Niederlande|niederländischen]] Familie aus dem Ort [[Spankeren (Ort)|Spankeren]] (heute [[Rheden (Niederlande)|Rheden]]) und war der Sohn des [[Eberhard van Spankeren]] (1761–1840) und der Karoline Wilhelmine, geb. Kloenne (1769–1845). Sein älterer Bruder war der preußische Kriegsrat [[Wilhelm von Spankeren]] (1797–1862), sein Neffe der preußische [[Generalleutnant]] [[Rudolf von Spankeren]] (1839–1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Abitur legte Spankeren am [[Joachimsthaler Gymnasium]] in [[Berlin]] ab. Militärdienst hat er vermutlich nicht geleistet. Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en und [[Staatswissenschaften]] in [[Bonn]] und Berlin. Er legte 1825 die Prüfung zum [[Auskultator]], 1827 zum [[Gerichtsreferendar]] und 1831 zum [[Richter auf Probe|Gerichtsassessor]] ab. 1831 und 1832 arbeitete er in dieser Funktion bei den Landgerichten in [[Köln]] und [[Trier]]. Anschließend war er vorübergehend [[Justiziar]] bei der [[Regierungsbezirk Trier|Regierung in Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1834 heirateten Spankeren und Friederike Paulina Stubbe in [[Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1835 war er Staatsprokurator (Staatsanwalt) beim Landesgericht Trier und wurde kurze Zeit später zum Landesgerichtsrat befördert. Im Jahr 1837 wurde von Spankeren Regierungsrat bei der [[Regierungsbezirk Koblenz|Regierung in Koblenz]]. 1844 wurde er zum Oberregierungsrat und Abteilungsdirigenten ernannt. Im Jahr 1849 wurde er zum kommissarischen [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] in [[Regierungsbezirk Düsseldorf|Düsseldorf]] bestellt. Ein Jahr später wechselte er als Regierungsvizepräsident zurück nach [[Koblenz]]. Von 1854 bis 1863 amtierte er als [[Regierungsbezirk Arnsberg|Regierungspräsident in Arnsberg]]. Gemäß dem Gesetz vom 21. Juli 1852 wurde Spankeren aus politischen Gründen 1863 in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Die endgültige Entlassung aus dem Staatsdienst mit Pensionsanspruch folgte 1867.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Haunfelder]], [[Klaus Erich Pollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichstag des Norddeutschen Bundes 1867–1870. Historische Photographien und biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5151-3, Foto S. 315, Kurzbiographie S. 472.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spankeren war neben und vor allem nach seiner beruflichen Tätigkeit auch politisch aktiv. Als [[Liberalismus|liberal]] Eingestellter gehörte er 1849 der ersten Kammer des [[Preußischer Landtag|preußischen Landtages]] an. In den Jahren 1866/67 war er als [[Nationalliberale Partei|Nationalliberaler]] Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]] in der [[Altliberale|altliberalen Fraktion]]. 1867 war er auch Mitglied des konstituierenden [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstages des Norddeutschen Bundes]] und gehörte der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1869 bis 1873 war Spankeren erneut Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.) unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]], Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.) unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]], Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 370.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protokolle des preußischen Staatsministeriums&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Teil II [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/BAND_42 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=reg&amp;amp;ID=89 Wegmann: Die leitenden staatlichen Verwaltungsbeamten der Provinz Westfalen] (Onlinezusammenstellung auf lwl.org)&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133413861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Koblenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Ernst von Bodelschwingh der Ältere]]|NACHFOLGER=[[Heinrich Wilhelm von Holtzbrinck]]|AMT=[[Regierungsbezirk Arnsberg#Regierungspräsidenten|Regierungspräsident des Regierungsbezirks Arnsberg]]|ZEIT=1854–1863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133413861|VIAF=23328374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spankeren, Friedrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Arnsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Ersten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spankeren, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spankeren, Friedrich Wilhelm Franz van (vollständiger Name, bis 1858); Spankeren, Friedrich Wilhelm Franz von (vollständiger Name, ab 1858)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Beamter und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eupen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1886&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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