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	<title>Friedrich von Phull - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SailE: Navigationsleiste hinzugefügt.</title>
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		<updated>2023-11-30T18:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Navigationsleiste hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl August Friedrich Freiherr von Phull ([[Pfuel]]) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1767]] in [[Ludwigsburg]]; † [[11. April]] [[1840]] in [[Stuttgart]]) war ein General und hochrangiger Militärverwalter des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] während der [[Koalitionskriege|Koalitions-]] und [[Befreiungskriege]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich von Phull wurde von seinem Vater, dem späteren Feldzeugmeister und Gouverneur von Stuttgart, [[Pfuel#Bekannte Familienmitglieder|Friedrich August Heinrich Leberecht von Pfuhl]] (1735–1818), der [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]] zur Erziehung übergeben. Dort studierte er von 1777 bis 1784. Nach seinem Austritt aus der Karlsschule wurde Phull zum Offizier der herzoglichen Garde ernannt. Während der Koalitionskriege beteiligte er sich an den Feldzügen von 1790 bis 1809 und stieg 1794 zum Kompanieführer, 1803 zum Kommandeur des [[Infanterie-Regiment „König Wilhelm I.“ (6. Württembergisches) Nr. 124|Bataillon „Kurprinz“]], und 1806 zum Regimentskommandeur auf. Im Jahre 1807 nahm er als Anführer in der Avantgarde bei der Erstürmung von Glatz teil. Wegen seiner Tapferkeit wurde er im Anschluss daran zum Generalmajor befördert und zum [[Regimentschef|Chef]] des [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119|&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiments „Königin Olga“]], 1808 zum Generalleutnant. Nach seiner Rückkehr im Jahre 1809 erhielt er den Auftrag, in den [[Neuwürttemberg|neuwürttembergischen]] Gebieten des Herzogtums Hohenlohe und des Fürstentums Mergentheim für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Es waren dort Volksaufläufe mit feindseligen Verlautbarungen gegen die neue Obrigkeit entstanden. Phull sollte die verdächtigen, teilweise hochrangigen Anführer der Unruhen ermitteln und festnehmen. Als Generalgouverneur und Befehlshaber der dort liegenden Truppen sowie auch Vorgesetzter der bürgerlichen Behörden führte er sein Amt im Auftrag des [[Friedrich I. (Württemberg, König) |Königs Friedrich]] mit unbeschränkten Vollmachten. So ermöglichte er das harte Strafgericht, welches der Polizeiminister [[Ludwig von Taube| Ludwig Graf von Taube]] durchführte. Nachdem Phull im Anschluss daran eine Zeit lang die Generalintendantur der Armee verwaltet hatte, wurde er am 29. Juni  1811 mit der Leitung des [[Württembergisches Kriegsministerium|Kriegsministeriums]] beauftragt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit war nach dem Debakel des [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzugs]] die notwendige Wiederherstellung und Ausrüstung des [[Württembergische Armee|Württembergischen Armeekorps]]. 1813 wurde er zum Feldzeugmeister, 1816 zum wirklichen General der Infanterie ernannt. Ebenfalls im Jahre 1816 übertrug ihm der neue [[Wilhelm I. (Württemberg)| König Wilhelm]] vorläufig das Gouvernement der Stadt Stuttgart und den Befehl über die Garden. Der König entband Phull am 8. November 1816 von der Leitung des Kriegsministeriums und schickte ihn im Dezember 1816 als [[Liste der württembergischen Gesandten in Preußen|außerordentlichen Gesandten]] nach [[Berlin]] und [[Hannover]]. Hier wirkte er noch bis 1820, ehe er dann völlig aus dem öffentlichen Leben zurücktrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
*1799 Kommandeurskreuz 2. Klasse des [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Württembergischen Militär-Verdienstordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1815, Seite 17&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*1818 Großkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]]&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1824, Seite 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|94|95|Phull, Karl August Friedrich von|[[Eugen von Schneider|Eugen Schneider]]|ADB:Phull, Karl August Friedrich von}}    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kriegsminister des Königreichs Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117685356|VIAF=77099732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Phull, Karl August Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Pfuel|Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Phull, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Phull, Karl August Friedrich Freiherr&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und württembergischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1840&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SailE</name></author>
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