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	<title>Friedrich von Payer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo am 20. Januar 2026 um 13:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Payer (1876 DaT190).jpg|mini|Friedrich Payer (1876)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig Payer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1906 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Payer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1847]] in [[Tübingen]]; † [[14. Juli]] [[1931]] in [[Stuttgart]]), war ein württembergischer und deutscher [[Politiker]] demokratisch-linksliberaler Parteien ([[Demokratische Volkspartei]], [[Fortschrittliche Volkspartei|FVP]], [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) in der Zeit des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] und der frühen [[Weimarer Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als führender Vertreter der Demokraten im [[Königreich Württemberg]] war er von 1895 bis 1912 Präsident der württembergischen Abgeordnetenkammer. Zwischen 1877 und 1918 war er in neun Legislaturperioden Mitglied des Reichstages und dort ab 1912 Fraktionsführer der Fortschrittlichen Volkspartei. In der Endphase des Ersten Weltkriegs war Payer von November 1917 bis zur Novemberrevolution 1918 letzter [[Vizekanzler (Deutschland)|Vizekanzler]] des Deutschen Reichs. Nach der Ausrufung der Republik war er 1919/20 Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] und dort Vorsitzender der DDP-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Payer entstammte einer in Tübingen ansässigen Handwerkerfamilie. Sein Großvater Johann Ludwig sowie sein Vater Caspar Ludwig (Louis) Payer waren Ober[[pedell]]e der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübinger Universität]], sodass Friedrich Payer auf dem Universitätsgelände aufwuchs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo-BW&amp;quot;&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118592300/biografie&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|20|145|146|Payer, Friedrich von|Günther Bradler|118592300}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst besuchte das Gymnasium in Tübingen und das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|evangelisch-theologische Seminar]] in [[Blaubeuren]], wo er neben der theologischen Ausbildung auch das [[Abitur]] ablegte. Ab 1865 studierte er dann [[Rechtswissenschaft]]en in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und war seit 1866 Mitglied der [[Tübinger Königsgesellschaft Roigel|Königsgesellschaft Roigel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bestehen der beiden juristischen Staatsexamen ließ er sich 1871 als [[Rechtsanwalt]] in [[Stuttgart]] nieder, ab 1879 mit eigener Kanzlei. Ab 1899 war er zusätzlich [[Notar]]. Er gehörte mehrere Jahre dem Vorstand der württembergischen [[Rechtsanwaltskammer (Deutschland)|Rechtsanwaltskammer]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Payer heiratete 1876 die Stuttgarter Kaufmannstochter Alwine Louise Katharine Schöninger (1854–1936). Das Paar bekam einen Sohn und eine Tochter, [[Ella Müller-Payer]]. Diese gehörte 1919/20 für die DDP der Verfassunggebenden Landesversammlung Württembergs an. Sein Enkel [[Hans Georg Müller-Payer]] wurde ebenfalls Jurist sowie Schriftleiter der Landeskundlichen Beilage des Staatsanzeigers für Baden-Württemberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere in Württemberg ==&lt;br /&gt;
Payer gehörte seit seiner Studienzeit der [[Demokratische Volkspartei|demokratischen Volkspartei]] in [[Württemberg]] an. Ende des 19. Jahrhunderts führte er gemeinsam mit den Brüdern [[Conrad Haußmann|Conrad]] und [[Friedrich Haußmann]] die württembergische Volkspartei, die bei den Landtagswahlen 1895 und 1900 jeweils stärkste Kraft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Stuttgarter Gemeinderat gehörte Payer von 1892 bis 1896 an. Er war von 1893 bis 1912 Mitglied der [[Württembergische Landstände|württembergischen Abgeordnetenkammer]], deren Präsident er von 1895 bis 1912 war. Er hatte maßgeblichen Anteil an der 1906 umgesetzten Reform der württembergischen Verfassung, nach der die Zweite Kammer der Landstände vollständig vom Volk gewählt wurde und die Sitze für Privilegierte wegfielen. Obwohl die Regierung auch danach vom König und nicht von der Parlamentsmehrheit eingesetzt wurde, war Payer mit diesem Erfolg sehr zufrieden. Eine noch weiter gehende Demokratisierung war für ihn damals nicht denkbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo-BW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik auf Reichsebene vor dem Ersten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PayerFriedrichvon.jpg|mini|Friedrich von Payer (1907)]]&lt;br /&gt;
Als Schriftführer der württembergischen Demokraten nahm Payer 1868 an der Gründung der großdeutsch und demokratisch ausgerichteten [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]] in Stuttgart teil,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; der am weitesten links stehenden und das preußisch dominierte System des Deutschen Kaiserreichs ablehnenden Partei des liberal-demokratischen Spektrums. Seine vergebliche erste Reichstagskandidatur 1873/74, bei der er im [[Reichstagswahlkreis Königreich Württemberg 6|Wahlkreis Württemberg 6]] ([[Oberamt Reutlingen|Reutlingen]], [[Oberamt Tübingen|Tübingen]], [[Oberamt Rottenburg|Rottenburg]]) gegen den Nationalliberalen [[Friedrich Ludwig Gaupp]] unterlag, schilderte Payer anschaulich in der Jubiläumsausgabe der Tageszeitung „Tübinger Chronik“ von Anfang November 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1877 bis 1878, 1880 bis 1887 und 1890 bis 1918 war er [[Mitglied des Reichstags|Reichstagsabgeordneter]]. Er gehörte der Fraktion der [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Volkspartei]]&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carl Heymann, 2. Auflage, Berlin 1904, S. 239–240; siehe auch Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Halbband 2, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 1221–1224.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. ab 1910 der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] an. Payer kämpfte jeweils für den Erhalt und den Ausbau der parlamentarischen Macht. So wandte er sich entschieden gegen die Innenpolitik [[Otto von Bismarck|Bismarcks]]. Insbesondere kämpfte der Abgeordnete gegen das [[Septennat (Deutsches Kaiserreich)|Septennat]], die bis 1893 geltende Festschreibung des Militäretats auf sieben Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Payer unterstützte 1907 die Bildung des [[Bülow-Block]]s, in dem die Linksliberalen sich mit Nationalliberalen und Konservativen gegen die Opposition aus SPD und Zentrumspartei zusammenschlossen. Nach Zerbrechen des Bülow-Blocks 1909 setzte er sich für die Gründung der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] (FVP) ein, zu der die zuvor in drei verschiedene Parteien gespaltenen Linksliberalen verschmolzen. In der FVP ließ er 1910 seine Heimatpartei als Landesverband aufgehen. Zur [[Reichstagswahl 1912]] schloss die FVP auf Betreiben Payers ein Stichwahlabkommen mit der SPD, das sich für beide Parteien auszahlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Ersten Weltkriegs und Vizekanzlerschaft ==&lt;br /&gt;
Als Fraktionsführer der Fortschrittlichen Volkspartei im Reichstag (seit 1912) war Payer im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein entschiedener Unterstützer von Reichskanzler [[Theobald von Bethmann Hollweg]]. Payer wollte eine Demokratisierung der Reichs- und der preußischen Verfassung durchsetzen und einen Verhandlungsfrieden mit den Westmächten erreichen. Im Sommer 1917 schlossen sich die Reichstagsfraktionen der SPD, Zentrumspartei und FVP sowie einzelne Abgeordnete der Nationalliberalen zu einem [[Interfraktioneller Ausschuss|Interfraktionellen Ausschuss]] unter Vorsitz Payers zusammen. Diese verfügten seit der Wahl 1912 über die Mehrheit im Reichstag. Der Ausschuss forderte eine Parlamentarisierung des politischen Systems und wollte einen Verständigungsfrieden herbeiführen. Payer war maßgeblich an der [[Friedensresolution]] beteiligt, die der Reichstag am 19. Juli 1917 mit den Stimmen von SPD, Zentrum und FVP beschloss. Insbesondere nach der Entlassung Bethmann Hollwegs (13. Juli 1917) wurde Payer von der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] (OHL) entschieden bekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1971-037-64, Prinz Max von Baden.jpg|mini|Vizekanzler Friedrich von Payer (Zweiter von links) mit Reichskanzler [[Max von Baden]] (links) (1918)]]&lt;br /&gt;
In der Endphase des Ersten Weltkriegs war er ab dem 9. November 1917 [[Vizekanzler (Deutschland)#Stellvertreter im monarchischen Bundesstaat 1867–1918 (allgemeiner Stellvertreter des Reichskanzlers)|Vizekanzler]] des Deutschen Reiches im [[Kabinett Hertling|Kabinett]] [[Georg von Hertling]]s. Mangels eigenem Geschäftsbereich hatte Payer jedoch nur wenig Gestaltungsmöglichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo-BW&amp;quot;/&amp;gt; Im Frühjahr wurde ihm die politische Leitung der Zentralstelle für Heimataufklärung (später [[Reichszentrale für Heimatdienst]]) übertragen, einer neuen Regierungsabteilung für Inlandspropaganda, deren eigentlicher Geschäftsführer Oberst [[Erhard Deutelmoser]] war. Nach der deutschen Niederlage in der [[Schlacht bei Amiens (1918)|Schlacht bei Amiens]] besuchte Payer gemeinsam mit Reichskanzler Hertling Ende August 1918 die Oberste Heeresleitung in Spa und Avesnes. Dort setzten die zivilen Politiker gegenüber der militärischen Führung einen Verzicht auf das „Faustpfand“ Belgien durch. Eine entsprechende Verzichtserklärung gab Payer am 12. September in Stuttgart öffentlich ab, was jedoch auf den Kriegsverlauf keine Auswirkung mehr hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Forderung des US-Präsidenten [[Woodrow Wilson]] nach einer Demokratisierung der Reichsleitung als Voraussetzung für einen Waffenstillstand&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo-BW&amp;quot;/&amp;gt; beauftragte Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] Payer gemeinsam mit dem Staatssekretär im Reichsschatzamt, [[Siegfried von Roedern]], die Kabinettsliste für eine neue Regierung zu erarbeiten. Payer selbst lehnte allerdings am 1. Oktober 1918 das ihm angetragene Amt des [[Reichskanzler]]s ab, so dass der Kaiser stattdessen Prinz [[Max von Baden]] ernannte. Auch unter diesem blieb Payer Vizekanzler bis zum Ende der Monarchie und der Übernahme der Macht durch den [[Rat der Volksbeauftragten]] am 9. November 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Während der Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg beteiligte er sich 1918 an der Gründung der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]], zu deren Landesverband die württembergischen Demokraten in der Zeit der Weimarer Republik wurden. Er gehörte er als württembergischer Abgeordneter der [[Weimarer Nationalversammlung]] an und war dort bis zum 9. Juli 1919 gemeinsam mit [[Carl Wilhelm Petersen|Carl Petersen]] Vorsitzender der DDP-Fraktion. Anders als die Mehrheit seiner Parteikollegen stimmte er am 22. Juni 1919 der Unterzeichnung des [[Versailler Vertrag]]es zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 82-jährige Payer trat im Januar 1930 aus der württembergischen Parteiorganisation der DDP aus, da er mit dem überraschenden Beitritt seiner Partei zur Regierung [[Kabinett Bazille|Bazille]]/[[Kabinett Bolz|Bolz]] nicht einverstanden war, blieb aber Mitglied dieser Partei. Er begründete seinen Schritt wie folgt: Der Eintritt in eine Regierung, „die wir bisher nur als grundsätzlichen, teilweise höchst gehässigen Gegner aller demokratischen Bestrebungen kennengelernt haben“, sei nicht zu verantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1901: [[Komturkreuz]] II. Klasse des württembergischen [[Friedrichs-Orden]]s&lt;br /&gt;
* 1906 wurde er mit dem [[Komturkreuz]] des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der württembergischen Krone]] ausgezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 1907, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit in den persönlichen württembergischen Adelsstand erhoben.&lt;br /&gt;
* 1910: Komturkreuz I. Klasse des württembergischen Friedrichs-Ordens&lt;br /&gt;
* 1912 wurde er zum [[Ehrenbürger]] von [[Reutlingen]] ernannt.&lt;br /&gt;
* 1916: [[Charlottenkreuz]]&lt;br /&gt;
* In Stuttgart und in Reutlingen ist jeweils eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Bethmann Hollweg bis Ebert. Erinnerungen und Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Societäts Druckerei, Frankfurt am Main 1923 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz407625364 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich von Payer - Lithographie von Emil Stumpp.jpg|mini|Friedrich von Payer, Lithographie von Emil Stumpp]]&lt;br /&gt;
* [[Günther Bradler]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Unterhaltungen Friedrich Payers mit Theodor Heuss. Ein Fund aus dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (ZWLG), Jahrgang 1973, S. 161–192.&lt;br /&gt;
* Günther Bradler: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Payer. Autobiographische Aufzeichnungen und Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Kümmerle, Göppingen 1974, ISBN 3-87452-228-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|145|146|Payer, Friedrich von|Günther Bradler|118592300}}&lt;br /&gt;
* Reinhold A. Helmut Franz: &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der konstitutionellen Parlamentarisierung bei Conrad Haußmann und Friedrich von Payer&amp;#039;&amp;#039;, Göppingen 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Payer zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;, Reutlingen 1997.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=648–650}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker&amp;#039;&amp;#039;. Teilband 4: &amp;#039;&amp;#039;M–Q&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1118-X, S. 283–284.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Weber (Historiker)|Reinhold Weber]], Ines Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Köpfe aus Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2005, ISBN 3-17-018700-7, S. 11–20 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 33).&lt;br /&gt;
* Christopher Dowe: &amp;#039;&amp;#039;Unverhofft Vizekanzler in der Endphase des Ersten Weltkriegs. Der Reutlinger Ehrenbürger Friedrich von Payer (1847–1931)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reutlinger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, NF 57 (2018), ISSN 0486-5901, S. 369–397.&lt;br /&gt;
[[Datei:Payer-friedrich-stuttgart-pragfriedhof.jpg|mini|Grabmal von Friedrich von Payer auf dem Stuttgarter Pragfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118592300}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118592300}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013334}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118592300}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrmr/kap1_4/para2_29.html Friedrich von Payer] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/startbild.php?bestand=6713 Nachlass im Hauptstaatsarchiv Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4bc0acc9-b21f-4b2a-a976-2344066e2d2a/ Nachlass BArch N 1020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vizekanzler Deutsches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Hertling&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Baden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118592300|LCCN=no/2011/52690|VIAF=69722128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Payer, Friedrich Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizekanzler (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DtVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VP-Mitglied (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Societät)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Payer, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Payer, Friedrich Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Fortschrittliche Volkspartei, DDP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
	</entry>
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