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	<title>Friedrich von Georgi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T12:41:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lou.gruber: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-04-07T16:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Robert Georgi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1901 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler von Georgi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1912 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Georgi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1919 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Georgi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verbürgerlichung des Titels erfolgte aufgrund des „Gesetzes über die Aufhebung des Adels, der weltlichen Ritter- und Damenorden und gewisser Titel und Würden“ der Republik Österreich ([[Adelsaufhebungsgesetz]]) vom 3. April 1919 mit Wirkung ab dem 10. April 1919.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[27. Januar|27.&amp;amp;nbsp;Jänner]] [[1852]] in [[Prag]], [[Böhmen]]; † [[23. Januar|23.&amp;amp;nbsp;Jänner]] [[1926]] in [[Wien]]) war [[k.k. Landesverteidigungsminister]] und ein [[Generaloberst]] der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen]] [[Gemeinsame Armee|k.u.k.&amp;amp;nbsp;Armee]].&lt;br /&gt;
[[Datei:GO Friedrich Freiherr von Georgi.jpg|miniatur|Friedrich Freiherr von Georgi als [[Generaloberst]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familie Georgi stammte ursprünglich aus [[Sachsen]], deren erster bekannter Vorfahre Hans Görge war und bis 1692 lebte. In den [[Adel]]sstand wurde der spätere [[General]] erst zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhoben. Als Sohn eines pensionierten Obersten war er für eine militärische Laufbahn vorbestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Karriere vor dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Nachdem er das [[Militärschulwesen (Österreich, 1859)|Kadetteninstitut]] in [[Hainburg an der Donau|Hainburg]] besuchte, absolvierte Georgi erfolgreich die [[Theresianische Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]], und wurde schließlich am 1.&amp;amp;nbsp;September 1871 als [[Leutnant]] zum [[K.u.k. Feldjäger|Feldjägerbataillon]] Nr.&amp;amp;nbsp;6 abkommandiert. Zum [[Oberleutnant]] wurde er im Mai 1877 befördert. Von 1879 bis 1881 besuchte er die [[k.u.k.&amp;amp;nbsp;Kriegsschule]] in Wien, gefolgt vom Dienst als [[Generalstab]]soffizier bei der 5.&amp;amp;nbsp;Gebirgsbrigade während des Aufstandes 1882 in der [[Herzegowina]]. Nach diesem Einsatz wurde der Oberleutnant mit der „Allerhöchsten belobenden Anerkennung“ ausgezeichnet, was ihm später auch noch einen Orden einbrachte. Nach diesen zwei Jahren im Generalstab und im Landesbeschreibungsbüro versah er bis 1890 Truppendienst abermals beim Feldjägerbataillon Nr.&amp;amp;nbsp;6 sowie beim k.u.k. Infanterieregiment&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;27. Während dieser Zeit wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1884 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] 2.&amp;amp;nbsp;Klasse und am 1.&amp;amp;nbsp;November 1885 zum Hauptmann 1.&amp;amp;nbsp;Klasse befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;März 1891 wurde Georgi zum Generalstabschef der 15.&amp;amp;nbsp;Infanteriedivision berufen, kurz gefolgt von seiner Ernennung zum [[Major]] am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1891. Im Februar 1893 erhielt er einen Posten als Lehrer am Stabsoffizierskurs, wo er es bis zum Präsidenten der Kommission zur Beurteilung der Stabsoffiziersaspiranten schaffte, den er dann bis 1898 bekleidete, nur kurz unterbrochen durch den Truppendienst beim Infanterieregiment Nr. 100. In der Zwischenzeit avancierte er am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1894 zum [[Oberstleutnant]], sowie am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1896 zum [[Oberst]]. In den Jahren 1898 bis 1903 war er Vorstand der 10.&amp;amp;nbsp;Abteilung im Kriegsministerium. Während dieser Zeit erhielt er von all seinen Kommandeuren ein hohes Maß an Anerkennung. Besonders General Albori und der Chef des Generalstabes der Armee [[Friedrich von Beck-Rzikowsky|Beck]] stellten ihm hervorragende Zeugnisse aus. Eines seiner Talente bestand darin, völlig neue Situationen schnell und erfolgreich meistern zu können. Darüber hinaus gab er durch seine Persönlichkeit sowohl Vorgesetzten als auch Untergebenen das Gefühl, dass sie sich bedingungslos auf ihn verlassen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner 30 Jahre Dienstzeit als Offizier und einem teilgenommenen Feldzug am Balkan wurde Georgi am 1.&amp;amp;nbsp;November 1901 mit dem Prädikat &amp;#039;&amp;#039;[[Edler]] von&amp;#039;&amp;#039; in den Adelsstand erhoben. Im Frühling 1903 übernahm er das Kommando über die 42.&amp;amp;nbsp;[[k.k. Landwehr|Landwehr]] Infanterie[[brigade]], kurz gefolgt von seiner Beförderung zum [[Generalmajor]] am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1903. Am 18.&amp;amp;nbsp;Juli 1906 erhielt er den Posten eines Sektionschefs im [[k.k.&amp;amp;nbsp;Ministerium für Landesverteidigung]]. Bald darauf wurde er auch bekannt für seine brillanten Reden, Memoranden und Reformvorschläge. Er war einer jener jungen und modern denkenden Generäle um den [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Erzherzog Franz Ferdinand]] und seinen ehemaligen Klassenkameraden in der Militärakademie und Nachfolger Becks als Generalstabschef der gesamten Armee, [[Franz Conrad von Hötzendorf|Conrad von Hötzendorf]]. Seine Ernennung zum [[Feldmarschallleutnant]] erhielt Georgi am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr, am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember, wurde er zum [[k.k. Ministerium für Landesverteidigung|k.k.&amp;amp;nbsp;Landwehrminister]] ernannt, und war somit für sämtliche Territorialstreitkräfte der [[Cisleithanien|cisleithanischen Reichshälfte]] inklusive der [[k.k.&amp;amp;nbsp;Gendarmerie]] verantwortlich. Zu diesem Zeitpunkt stellte die Landwehr lediglich einen ungeliebten Anhang zur regulären [[Gemeinsame Armee|k.u.k.&amp;amp;nbsp;Armee]] dar, die nur aus politischen Gründen als Gegenstück zur ungarischen [[k.u. Landwehr|Honvéd]] errichtet wurde und zunächst über ein geringes Budget, niedrigen Ausbildungsstatus und veraltetes Material verfügte. Der Feldmarschalleutnant ging nun an die Aufgabe, diesen Zustand zu ändern. Durch gekonnte Ansprachen vor dem [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]] war es ihm möglich, mehr Geld für seine Streitkräfte zu generieren, und war somit in der Lage, die Ausrüstung zu erneuern und eine eigenständige k.k.&amp;amp;nbsp;Artillerie und k.k.&amp;amp;nbsp;Kavallerie zu errichten. Um den Bildungsstand seiner Offiziere zu erhöhen, löste er 1912 die k.k.&amp;amp;nbsp;Kadettenschulen aus den bisherigen Strukturen heraus und gründete die [[k.k.&amp;amp;nbsp;Franz-Joseph-Militärakademie]], welche die gleichen Qualitätsstandards wie die [[Theresianische Militärakademie]] bieten konnte. Des Weiteren begründete er die k.k.&amp;amp;nbsp;Militär-Oberrealschule für eine grundlegende Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Freund Conrad von Hötzendorf kreierte er noch die [[k.k. Gebirgstruppe|Landwehr-Gebirgstruppen]], die speziell für den Kampf in höher gelegenen Regionen ausgebildet wurden. Nach langen und schwierigen Verhandlungen mit den entsprechenden Instanzen konnte Georgi, der mittlerweile am 1.&amp;amp;nbsp;November 1911 (Rangdatum 2.&amp;amp;nbsp;Nov.) zum [[General der Infanterie]] befördert wurde, Gesetzesentwürfe für ein neues Wehr- und Landwehrgesetz einbringen. Beide Gesetze wurden am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1912 vom Kaiser unterzeichnet und brachte nun die Landwehr in vielen Belangen auf den gleichen Standard wie die gemeinsame k.u.k.&amp;amp;nbsp;Armee. Während des Krieges wurden Landwehreinheiten trotzdem als weniger zuverlässige Truppenkörper angesehen, was teilweise jedoch auch berechtigt war. Nicht alle Probleme konnten nämlich alleine mit vermehrten finanziellen Mitteln beseitigt werden. Im Jahr 1912 wurde er auch noch zum Oberstinhaber des Infanterieregiments&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;15 berufen, und am 9.&amp;amp;nbsp;September dieses Jahres in den [[Freiherr]]enstand erhoben. Als der Krieg nun begann, war es Georgi zu verdanken, dass die k.k.&amp;amp;nbsp;Landwehr viele in sie gesetzten Wünsche und Ziele erreichte, während die ungarische Honvéd noch hinterherhinkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] suchte Freiherr von Georgi um ein Kommando an der Front an, was ihm – auch in späterer Folge – jedoch aufgrund seiner Bedeutung auf seinem aktuellen Posten verweigert wurde. Während der folgenden Kriegsjahre wurde sein außergewöhnliches Organisationstalent des Öfteren erkannt und auch gelobt. Ab 1915 war er Magistral-Großkreuz-Ritter des [[Souveräner Malteserorden|Souveränen Malteserordens]]. Am 6. Mai 1916 wurde er zum [[Liste der Generalobersten Österreich-Ungarns|Generaloberst]] befördert. Nach dem Mord am österreichischen Ministerpräsidenten [[Karl Stürgkh|Stürgkh]] im Oktober 1916 wurde er sogar von Conrad von Hötzendorf neben anderen Personen für diesen Posten vorgeschlagen. Der Chef des Generalstabes forderte für dieses Amt einen &amp;#039;&amp;#039;tatkräftigen, verständigen, parteilosen, nach keiner Seite verpflichteten Mann mit geradem Sinn und organisatorischer Begabung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doppeladler&amp;quot;&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Doppeladlers&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausgabe. Verlag Styria, Graz / Wien / Köln 1997, ISBN 3-222-12454-X, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; Georgi zeigte auch sehr großes Engagement für die medizinische Versorgung von verwundeten Soldaten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doppeladler1&amp;quot;&amp;gt;Rauchensteiner 1997, S. 454.&amp;lt;/ref&amp;gt; für das er auch mehrfach ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er als begabter und erfolgreicher Bürokrat in seiner Position bekannt war, war er eine der wenigen Personen, die von [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Karl]] gebeten wurden, auf ihrem Posten als Minister zu bleiben. Am 31.&amp;amp;nbsp;März 1917 wurde er zum [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Litoměřice|Leitmeritz]] ernannt, und im gleichen Jahr wurde er vom Kaiser als lebenslanges Mitglied ins [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]], das Oberhaus im [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]], berufen. Erst mit dem Ende des Kabinetts von Ministerpräsident [[Heinrich Clam-Martinic|Clam-Martinic]] im Sommer 1917 war seine Karriere als Minister der [[k.k. Landwehr]] zu Ende; sein Nachfolger als Minister wurde per 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1917 General [[Karl Czapp|Czapp von Birkenstetten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doppeladler2&amp;quot;&amp;gt;Rauchensteiner 1997, S. 580.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Generaloberst Georgi, schon 66 Jahre alt, keine Chance mehr auf ein Kommando im Felde sah, bat er 1918 den Kaiser, zur Disposition gestellt zu werden. Er entfernte sich auch aus der politischen Szene und ließ sich nach dem Krieg in Wien nieder, wo er im Juni 1926 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21.&amp;amp;nbsp;Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Georgistraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militär-Verdienstmedaille]] in Bronze (später mit Schwertern) im Jahr 1890&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] im Oktober 1898&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]], III. Klasse im Januar 1903 für seine Dienste im Kriegsministerium&lt;br /&gt;
* Ernennung zum [[Geheimer Rat|Geheimen Rat]] am 4. August 1908&lt;br /&gt;
* Preußischer [[Roter Adlerorden]] im Jahr 1908&lt;br /&gt;
* Orden der Eisernen Krone, I. Klasse am 9. März 1909&lt;br /&gt;
* Bulgarischer [[St. Alexander-Orden]], I. Klasse im Oktober 1912&lt;br /&gt;
* Preußisches [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse im Jahr 1914&lt;br /&gt;
* Großkreuz des bayerischen [[Militärverdienstorden (Bayern)|Militärverdienstordens]] mit Schwertern im Jahr 1914&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopold-Ordens]] am 12. August 1913, mit dazugehöriger Kriegsdekoration am 10. August 1916&lt;br /&gt;
* Militärverdienstkreuz I. Klasse am 3. Februar 1915&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz]] mit Kriegsdekoration am 8. März 1915&lt;br /&gt;
* Große Militär-Verdienstmedaille in Gold am 25. November 1916&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] mit Schwertern im Jahr 1916&lt;br /&gt;
* Marianerkreuz des [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterorden]] im Jahr 1916&lt;br /&gt;
* Preußische [[Rote Kreuz-Medaille (Preußen)|Rote Kreuz-Medaille]] im Jahr 1916&lt;br /&gt;
* Ottomanischer [[Mecidiye-Orden]] I. Klasse im Jahr 1916&lt;br /&gt;
* Großkreuz des sächsischen [[Albrechts-Orden]] mit goldenem Stern und Schwertern im Jahr 1917&lt;br /&gt;
* Ottomanischer [[Eiserner Halbmond]] im Jahr 1917&lt;br /&gt;
* Ottomanische [[İmtiyaz Nişanı|Imtiaz Medaille]] in Gold im Jahr 1917&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er heiratete 1878 Berta Stamm (1855–1938). Sie hatten vier gemeinsame Kinder, von denen zwei im Kindesalter starben. Der Sohn Karl Franz (1893–1975) arbeitete in der Militärverwaltung, die Tochter Wilhelmina (1879–1954) war die Frau von Eugen Kubinzky (1870–1948), einem Prager jüdischen Geschäftsmann und Gutsbesitzer. Nach der Besetzung Prags durch die Nationalsozialisten 1939 gingen sie ins Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichs jüngere Brüder, [[Franz von Georgi|Franz Emil]] (1855–1933) und [[Karl von Georgi|Karl Emanuel]] (1858&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1926), dienten ebenfalls in der österreichisch-ungarischen Armee, erreichten beide den Rang eines Generals und wurden ebenfalls in den Adelsstand erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|424||Georgi, Friedrich Robert Frh. von}}&lt;br /&gt;
* [http://www.austro-hungarian-army.co.uk/biog/georgi.htm Biografie auf &amp;#039;&amp;#039;The Austro-Hungarian Army&amp;#039;&amp;#039;] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.weltkriege.at/Generalitaet/02%20Generaloberst/Georgi/georgi.htm Biografie auf Die österreichisch-ungarische Armee von 1914 bis 1918.]&lt;br /&gt;
* [http://www.oocities.org/veldes1/georgi.html Eintrag auf Austrian Commanders] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/atom/017831C4-258-01892-00000BEC-01772EE2 Tonaufnahme von Friedrich von Georgi ] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
| AMT         = [[k.k.&amp;amp;nbsp;Minister für&amp;amp;nbsp;Landesverteidigung]]&lt;br /&gt;
| ZEIT        = 1.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;1907 – 23.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1917&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER   = [[Julius von Latscher-Lauendorf]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER  = [[Karl Czapp|Karl Czapp Freiherr von Birkenstetten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13015850X|VIAF=15869509|LCCN=no/2013/140235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Georgi, Friedrich Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesverteidigungsminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magistral-Großkreuz-Ritter des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens für Verdienste um das Rote Kreuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des St. Alexander-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Rote Kreuz-Medaille (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecidiye-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Georgi, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Georgi, Friedrich Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
	</entry>
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