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	<title>Friedrich von Erckert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: +</title>
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		<updated>2026-03-19T17:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich von Erckert 1899.jpg|mini|Friedrich von Erckert als Schutztruppenoffizier (1899)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Felix Friedrich von Erckert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1869]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.com/sharing/57404988?mark=7b22746f6b656e223a225862477a4e4e646e75456c417a7471745a755144724c517443496c436b67786c6b684d334d7848755a6e413d222c22746f6b656e5f76657273696f6e223a225632227d |titel=Rhineland, Germany, Lutheran Baptisms, Marriages, and Burials, 1533-1950 |sprache= |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[16. März]] [[1908]] bei [[Seatsub]], [[Betschuanaland]], heute [[Botswana]]) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Kaiserlichen Schutztruppe]]. Wegen der ersten nennenswerten Einführung von [[Dromedar]]en in das deutsche Militär gilt er als „Vater der [[Kamelreiter]]-Truppe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Friedrich von Erckert war der Sohn des preußischen Majors Otto Alfred Felix von Erckert und seiner Ehefrau Emma Friederike Caroline, geborene Trogschmidt.&amp;lt;ref&amp;gt;Taufeintrag im Kirchenbuch der Militärgemeinde Bromberg bei [https://www.ancestry.com/imageviewer/collections/61131/images/0492559-00011&amp;amp;pId=775095 ancestry.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wechselte 1886 vom [[Gymnasium]] [[Chociwel|Freienwalde]] zum [[Kadett (Militär)|Kadettenhaus]] [[Legnickie Pole|Wahlstatt]] in [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]]. Von 1886 bis 1889 besuchte er die [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Hauptkadettenanstalt]] [[Groß-Lichterfelde|Lichterfelde]]; gelegentlich absolvierte er Dienste am [[Neues Palais|Hof]] als [[Schildknappe|Page]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1889 trat er als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] in das [[Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm IV.“ (1. Pommersches) Nr. 2]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Stettin]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufbau der [[Streitkräfte Chiles|chilenischen Armee]] nach preußischem Muster wurde er vom 18. August 1895 bis 18. August 1897 dorthin als Ausbildungsoffizier („Instructor“) freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Bewerbung wurde er im November 1899 zur [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|kaiserlichen Schutztruppe]] nach [[Deutsch-Südwestafrika]] einberufen. Im Mai 1900 wurde Erckert [[Bezirk|Distriktchef]], später [[Bezirkshauptmann]] von [[Omaruru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Deutschland kehrte er am 12. Dezember 1902 zurück und trat den Dienst im [[Braunschweigisches Infanterie-Regiment Nr. 92|Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92]] an. Am 22. Mai 1904 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[Kompaniechef]] der 2. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Völkermord an den Herero und Nama|Hererokriegs]] meldete er sich freiwillig zum Wiedereintritt in die [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Schutztruppe]]. Am 30. Oktober 1906 fuhr der in Berlin ansässige Hauptmann Friedrich von Eckert von Hamburg auf der [[Carl Woermann (Schiff, 1910)|Lulu Bohlen]] nach [[Swakopmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.com/sharing/57405893?mark=7b22746f6b656e223a22756e582b78523959762f7a447038714942626a7663503274375166386b47426e625637306579376a4137383d222c22746f6b656e5f76657273696f6e223a225632227d |titel=Hamburg Passenger Lists, 1850-1934 |datum=1906-10-30 |sprache= |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Führer der 12. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] im 2. Feldregiment (IV. [[Bataillon]]) und nahm in der Folge an den Gefechten bei Narudas, Narus, Norechab und Hartebeestmund des Aufstands der Herero und Nama teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Biografie &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Erckert&amp;#039;&amp;#039; auf der Webpage &amp;#039;&amp;#039;Namibiana Buchdepot.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.namibiana.de/namibia-information/who-is-who/autoren/infos-zur-person/friedrich-von-erckert.html Link.] (Abgerufen am 22. Juli 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1907 wurde er [[Kommandeur]] des Militärbezirkes [[Namaland|Nord-Namaland]]. In dieser Funktion fiel ihm die Aufgabe zu, [[Simon Kooper]], den letzten „[[Kaptein]]“ der nach ihm genannten „Simon-Kooper-[[Nama (Volk)|Nama]]“, auch „Fransman-Nama“ oder ({{lang|khi|ǃKhara-khoen}}) unschädlich zu machen. Dieser führte von seinem Stützpunkt im britischen Betschuanaland Überfälle und Raubzüge gegen Einrichtungen in Deutsch-Südwestafrika aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1907 veröffentlichte Erckert eine Denkschrift mit dem Titel „Denkschrift über eine Unternehmung mit Kamelreiter-Einheiten gegen Simon Kopper in die Kalahari hinein“, die von [[Ludwig von Estorff]], zu dieser Zeit Kommandeur der Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika, gutgeheißen wurde. Im Oktober 1907 begann Erckert folgerichtig mit der Ausbildung des Lehrpersonals für das Kamelreiten und der weiteren Vorbereitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Friedrich von Erckert und Oskar Elbinger.jpg|mini|Grabstein Friedrich von Erckert und Oskar Elbinger auf dem Friedhof von Gochas (1914). Das Grab von Erckerts ist leer. Als Geburtsstadt wird fälschlich Frankfurt (Oder) statt Bromberg genannt.]]&lt;br /&gt;
Erckert begann am 4. März 1908 mit dem Abmarsch. Insgesamt umfasste das Unternehmen über 150 Mann, über 700 Kamele und die entsprechende Versorgung, Bewaffnung, Munition etc. Beim Sturm auf Koopers Lager (auch „Werft“ genannt) am 16. März fiel Erckert durch einen Halsschuss als einer der ersten Deutschen. Einige Monate später wollte man seine Überreste bergen, um sie auf dem Friedhof von [[Gochas]] bei [[Mariental (Namibia)|Mariental]] am Rand der [[Kalahari]] zu bestatten, doch die Suche nach der Grabstelle blieb erfolglos. Unter dem dortigen Grabstein befindet sich deshalb ein leeres Grab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Uetersen Extrablatt Südwestafrika 1908.jpg|mini|links|Extrablatt über die Verluste der Erckert Expedition im Kampf gegen Simon Kooper (1908)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Chilenisches Erinnerungskreuz für deutsche Militärausbilder am 14. September 1897&lt;br /&gt;
* [[Roter-Adler-Orden|Roter Adler-Orden]] IV. Klasse mit Schwertern am 2. November 1905&lt;br /&gt;
* [[Orden Heinrichs des Löwen|Ritterkreuz II. Klasse des Ordens Heinrichs des Löwen]] mit Schwertern am 5. Februar 1906&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Ordens]] mit Schwertern am 7. August 1907&lt;br /&gt;
* [[Südwestafrika-Denkmünze]] am 20. August 1907 mit Gefechtsspangen Oranje, Nurudas, Karas-Berge, Groß-Namaland und Kalahari 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Verarbeitung „Der Zug des Hauptmann von Erckert“ ==&lt;br /&gt;
Der mit großer militärischer Gründlichkeit vorbereitete Feldzug gegen die sog. „Simon-Kooper-Hottentotten“ mit tragischem Ausgang wurde literarisch von [[Hans Grimm]] in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Volk ohne Raum]]&amp;#039;&amp;#039; (1926) aufgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hauptmann von Erckert bekam den Auftrag, die letzten aufständischen „[[Hottentotten]]“ zu bekämpfen, die aus der [[Kalahari]], von britischem Gebiet aus, immer wieder deutsche Siedlungen und Posten angriffen. Um die Gegner in die Wüste verfolgen und schlagen zu können, plant von Erckert seine Soldaten mit Kamelen auszustatten. Akribisch wurde jede Kleinigkeit geplant und die Soldaten, die Pferde gewohnt waren, auf Kamelen ausgebildet. Der Zeitpunkt der Verfolgung wurde in die Reifezeit der Wüstenmelonen gesetzt, die als Wasserreserve für Mensch und Tier wichtig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der betreffende Auszug erschien auch als eigenes Büchlein &amp;#039;&amp;#039;Der Zug des Hauptmann von Erckert&amp;#039;&amp;#039; (1932). Grimms Buch um den intellektuellen Militär, der in der Realität immer wieder bei engstirnigen Vorgesetzten aneckte, machte von Erckert schon in der [[Weimarer Republik]] bekannt. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Friedrich von Erckert schließlich zum Vorbild einer Generation hochstilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich von Erckert schrieb selbst unter [[Pseudonym]] Artikel für die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039; und trug zum Buch &amp;#039;&amp;#039;Mit der Schutztruppe durch Deutsch-Afrika&amp;#039;&amp;#039; (1905) bei, wo er unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Simplex Africanus&amp;#039;&amp;#039; schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Zitat, ein Sinnspruch, entstammt seinem Tagebuch, was man bei dem Toten fand:&lt;br /&gt;
„In erster Linie die größte Selbstachtung – Nichts Gemeines tun, Leib und Seele reinhalten – Sich stets beherrschen; selbstlos, heiter und mutig sein – Sich sagen, daß eine gerade, aufrechte Haltung auch die Äußerung einer geraden Seele ist – Sich an einfachen Dingen erfreuen, nichts Unmögliches verlangen, an ein erreichbares Ziel aber Geduld, Ausdauer, gesammelten Willen wenden – Bleibe nie im Schmutz. Auch der Beste kann gelegentlich hineingeraten, aber darin zu bleiben braucht niemand.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Schmiedel: &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann Friedrich von Erckert in Deutschsüdwestafrika und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 1974.&lt;br /&gt;
* Ernst Anders: &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann Friedrich von Erckert. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039; (Beiheft zum [[Militär-Wochenblatt]], 8/1910), [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn|Mittler]], Berlin 1910 ([http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12287 Bibl. Nachweis und Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Julius Ohlemann: &amp;#039;&amp;#039;Beim Kamelreiterkorps des Hauptmann von Erckert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Auf weiter Fahrt.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, 1909.&lt;br /&gt;
* ohne Namen: &amp;#039;&amp;#039;Gefechtsmeldung und Nachruf auf Friedrich von Erckert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südwestafrikanische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; vom 25.&amp;amp;nbsp;März 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Expedition des Hauptmann von Erckert gegen Simon Copper.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Woche.&amp;#039;&amp;#039; Juli 1908.&lt;br /&gt;
* Volker Lohse: &amp;#039;&amp;#039;1908 – Der Kalaharifeldzug der Kopper-Hottentotten.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Damals&amp;#039;&amp;#039; 1989.&lt;br /&gt;
* Volker Lohse: &amp;#039;&amp;#039;Kalaharimarsch gegen die Hottentotten 6.–22.3.1908.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zinnfigur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1974.&lt;br /&gt;
* W. Grunow: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Einsatz des Kamelreiterkorps der kaiserlichen Schutztruppe für DSWA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zinnfigur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3/1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 50. Jahrestag des Todes von Hauptmann Friedrich von Erckert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Traditionsverbandes ehem. Schutz- und Überseetruppen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6, 1958.&lt;br /&gt;
* Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Erckert, Friedrich von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Schnee]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1920, Band I, S. 570 ([http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Erckert online]).&lt;br /&gt;
* Arne Schöfert: &amp;#039;&amp;#039;Der chilenische Orden des Hauptmann Friedrich von Erckert.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Orden und Ehrenzeichen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 66, April 2010 ([http://www.traditionsverband.de/magazin/erkert.html Onlinefassung aus Februar 2005] auf der Webseite des &amp;#039;&amp;#039;[[Traditionsverband ehemaliger Schutz- und Überseetruppen]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Walther Wülfing: &amp;#039;&amp;#039;Im Morgengrauen gegen Kopper.&amp;#039;&amp;#039; Glanz &amp;amp; Gloria Verlag, Windhoek 2010, ISBN 978-99945-71-72-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Golf Dornseif: &amp;#039;&amp;#039;Koloniale Kamelreitertruppen in Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.yumpu.com/de/document/read/21549919/lesen-golf-dornseif Webpage] zur Verfügung gestellt auf yumpu.com. Abgerufen am 9. März 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12906629X|VIAF=65075833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erckert, Friedrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirkshauptmann (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erckert, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Kaiserlichen Schutztruppe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Seatsub]], [[Betschuanaland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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