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	<title>Friedrich von Chlingensperg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-06T17:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich von Chlingensperg.jpg|mini|Friedrich von Chlingensperg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Chlingensperg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1860]] in [[Winnweiler]]; † [[13. März]] [[1944]] in [[Berg (Landshut)|Berg ob Landshut]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist in Bayern, der auch als Heimat- und Adelsforscher wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Maximilian Anton von Chlingensperg  auf [[Berg (Landshut)]] stammte aus der katholischen pfälzischen Linie des bayerischen Beamtengeschlechtes, das 1693 in den [[Reichsadel]] erhoben worden und im 19. Jahrhundert auf Schloss Berg in Landshut ansässig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seddon135-136&amp;quot;&amp;gt;Seddon, Lebenswege  135-136&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern waren Anton von Chlingensperg (1829–1895) und Emilie, geb. Mattern (1837–1925), daneben hatte er einen Bruder und eine Schwester. Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Er war im [[Corps Isaria]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 109/632&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beamtenlaufbahn bis 1919 ===&lt;br /&gt;
Nachdem er die Examina und 1884 die Prüfung für den Staatsdienst bestanden hatte, trat er in den Staatsdienst vom [[Königreich Bayern]]. Zunächst arbeitete er beim [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landratsamt Frankenthal]] und bei der Regierung der Pfalz. 1886 wurde er Bezirksamtsassessor beim [[Landkreis Griesbach im Rottal|Bezirksamt Griesbach im Rottal]]. Auf eigenes Ersuchen kam er im August 1890 an das [[Landkreis Augsburg|Bezirksamt Augsburg]]. Im November 1894 kam er als Regierungsassessor zur [[Regierung von Schwaben und Neuburg]]. 1896 wurde er [[Landrat (Deutschland)|Bezirksamtmann]] des [[Landkreis Landau|Kreises Landau]]. 1900 kam er als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] zur Regierung der Pfalz. Zugleich war er Vorstand der land- und forstwirtschaftlichen [[Berufsgenossenschaft]] der [[Pfalz (Region)#Geschichte|Pfalz]]. Aus Rücksicht auf seine Familie ließ er sich 1906 nach [[München]] versetzen, erst zur [[Regierungsbezirk Oberbayern|Regierung in Oberbayern]], dann 1909 zum [[Bayerisches Verwaltungsgericht München|Bayerischen Verwaltungsgericht]]. Während des Ersten Weltkrieges trat er am 24. Dezember 1915 in die [[Bayerische Armee]]. Am 1. Oktober 1916 wurde er gegen seinen Wunsch freigestellt und als [[Regierungsdirektor]] zur Regierung der Pfalz in [[Speyer]] geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungspräsident der Pfalz ===&lt;br /&gt;
1919 zum [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] der [[Pfalz (Bayern)|Rheinpfalz]] ernannt, hatte Chlingensperg nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entscheidende Bedeutung für den Verbleib seiner Heimat bei Bayern und damit beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Während der Friedensverhandlungen in Versailles lag die französische [[8e armée (Frankreich)|8. Armee]] unter General [[Augustin Gérard]] in der Pfalz. Gérard wollte die Pfalz von Bayern und vom Reich lösen und einen [[Pufferstaat]] unter französischem [[Protektorat]] errichten. Durch einen Aufstand mit Hilfe einiger [[Separatist]]en sollte die Friedenskonferenz vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Nachdem er sich gegen die Separatisten gestellt hatte, wurde der [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] [[Theodor von Winterstein|von Winterstein]] von den Franzosen ausgewiesen. Als Dr. [[Eberhard Haas]], ein Weinchemiker aus Landau, am 1. Juni 1919 die Pfalz als neutrale und selbständige (vom politischen [[Katholizismus]] dominierte) linksrheinische Republik ausrufen wollte, verhinderte Chlingensperg, inzwischen Wintersteins Nachfolger, die Proklamation. Zu denen gehörig, die &amp;#039;&amp;#039;[[O alte Burschenherrlichkeit|„nicht wankten und nicht wichen“]]&amp;#039;&amp;#039;, hielt er sich an den [[Versailler Vertrag]] und das [[Interalliierter Hoher Ausschuss für die Rheinlande|Rheinlandabkommen]] und wahrte die Integrität der Pfalz  und die Souveränität Bayerns. Als General Gérard behauptete, Chlingensperg habe sich seinen Anordnungen widersetzt, wurde auch er ausgewiesen und am 22. Januar 1923 auf Umwegen über den Rhein abgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Autonome Pfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungspräsident in Niederbayern ===&lt;br /&gt;
Als [[Ferdinand von Pracher]], der  Regierungspräsident der [[Regierungsbezirk Niederbayern|Regierungsbezirke Niederbayern]] und [[Regierungsbezirk Oberpfalz|Oberpfalz]], gestorben war, wurde Chlingensperg am 6. Februar 1923 mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt. Am 28. Januar 1924 offiziell ernannt, hatte er keinen ganz leichten Stand. Er schrieb: „Den bedeutenden Verhandlungen und Ereignissen der äußeren und inneren Politik steht die Masse der niederbayerischen Bevölkerung teilnahmslos gegenüber; namentlich seit die Erhöhung der Biersteuer abgewendet scheint. ... Im Widerspruch zur Not der Zeit stehen die häufigen Tanzmusiken und sonstigen öffentlichen Veranstaltungen, die Geld erfordern und bei denen es nicht selten ohne die üblichen Raufereien abgeht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Liebler, Stammland 107-109&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst mit fast 70 Jahren trat er in den Ruhestand. Die fünf letzten Jahre seines Lebens verlebte er auf Schloss Berg in Landshut sowie bei seiner Tochter in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seddon135-136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Regierung von Niederbayern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruhestand und genealogische Forschungen ===&lt;br /&gt;
Nachdem Chlingensperg 1930 in den Ruhestand getreten war, widmete er sich der [[Genealogie]] seiner Familie, wobei er auch als Heimatforscher tätig wurde und Material über andere bayerische Adelsgeschlechter zusammentrug, wie z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Hackledt (Adelsgeschlecht)|Hackledt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seddon135-136&amp;quot; /&amp;gt; Er ging bei seiner historischen Forschung von Studien über seine eigenen Vorfahren aus, die er mit seinem Neffen Dr. Erich Troß (Sohn von Chlingenspergs Schwester Natalie, die 1889 den Fabrikdirektor Friedrich Troß geheiratet hatte) vor dem Ersten Weltkrieg angestellt hatte. Vorarbeiten dafür hatten unter anderem sein Urgroßvater Benno von Chlingensperg (1761–1840) sowie sein Onkel Dr. Max von Chlingensperg (1841–1927) geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 veröffentlichte er die Ergebnisse seiner Forschungen über die Herkunft der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Chlingensperg&amp;#039;&amp;#039; als eigenen Band der Schriftenreihe des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Vereines für Niederbayern&amp;#039;&amp;#039;, dessen Mitglied und Ehrenpräsident er war. In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg beschäftigte sich  Chlingensperg hauptsächlich mit der Erforschung der Verwandtschaftsverhältnisse niederbayerischer Adelsfamilien während der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seddon135-136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Chlingensperg (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Chlingensperg war seit 1888 verheiratet mit &amp;#039;&amp;#039;Klementine Amalie geb. Benzino&amp;#039;&amp;#039; (1866–1947), Mitbesitzerin des Gutes [[Kusel]]. Mit ihr hatte er drei Kinder, von denen zwei Söhne unvermählt und kinderlos im Ersten Weltkrieg fielen:&lt;br /&gt;
* Christoph (1890–1914), königlich bayerischer Leutnant, gefallen in Vermandovillers/Nordfrankreich&lt;br /&gt;
* Gertraud (1892–1983) heiratete Maximilian Graf von Armansperg (1889–1948). Im Alter lebten Chlingensperg und seine Gemahlin Klementine bei ihnen in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seddon135-136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich (1893–1917), Student der Landwirtschaft, gefallen in [[Gheluvelt]]/Flandern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ritter IV. Klasse des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|Verdienstordens vom Heiligen Michael]], 1909&lt;br /&gt;
* [[Prinzregent-Luitpold-Medaille]], 1917&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Rote Kreuz-Medaille (Preußen)]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstkreuz für Kriegshilfe (Preußen)|Verdienstkreuz für Kriegshilfe]], 1918&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des Historischen Vereines für Niederbayern&lt;br /&gt;
* [[Liste von Ehrenbürgern der Ludwig-Maximilians-Universität München|Ehrenbürger der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Corps Isaria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mülhaimer-Tättenpeck, Khaindl-Khlingensperger. Familiengeschichtliche Studien aus dem alten Niederbayern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Historischen Vereines für Niederbayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Landshut 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paulus Scheibl von Thurnstein – Eine familiengeschichtliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10, München 1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Hauptstaatsarchiv]], Ministerialakten des Innenministeriums Nr. 64127: &amp;#039;&amp;#039;Chlingensperg Friedrich, Reg.Präs. (in Landshut)&amp;#039;&amp;#039;, Laufzeit der Akten 1886–1929.&lt;br /&gt;
* Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Ministerialakten des Finanzministeriums Nr. 67024: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Chlingensperg auf Berg, geb. 10. 2. 1860, Regierungspräsident der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Laufzeit der Akten 1920–1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher R. Seddon: &amp;#039;&amp;#039;Adelige Lebenswege zwischen Bayern und Österreich. Herrschaftsformen und Herrschaftsstrukturen des Landadels am unteren Inn in der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2009&lt;br /&gt;
* Annemarie Liebler: &amp;#039;&amp;#039;Im Stammland von Raute und Panther: Geschichte der Regierung von Niederbayern&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Regierung von Niederbayern. München 2008, S. 107–109, ISBN 978-3-8316-0836-2, [http://books.google.de/books?id=hffK1kzKlZ8C&amp;amp;pg=PA107&amp;amp;lpg=PA107&amp;amp;dq=Friedrich+von+Chlingensperg+auf+Berg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=sakDuiQX3K&amp;amp;sig=M3PPOGm4JruUTGu97RHlhfd73tY&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=C7kWTuqNA8Gh-Qbop_Eb&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwBDgK#v=onepage&amp;amp;q=Friedrich%20von%20Chlingensperg%20auf%20Berg&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels Bd. I (1950) 764–767; Bd. VII (1961) 395–397; Bd. XII (1978) 550–553 und Bd. XVI (1986) 546–549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133310272}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/hi11e/adr/adrag/kap1_3/para2_35.html Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44874 Freie Pfalz (Historisches Lexikon Bayerns)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://thesaurus.cerl.org/record/cnp01284657 CERL Thesaurus]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Regierungspräsidenten der Pfalz&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Regierungspräsidenten von Niederbayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133310272|VIAF=10215799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chlingensperg, Friedrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident des Rheinkreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident von Niederbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter IV. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Rote Kreuz-Medaille (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bayerisches Verwaltungsgericht München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Winnweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chlingensperg, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winnweiler]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berg (Landshut)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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