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	<title>Friedrich von Broich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 30. Januar 2026 um 17:42 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Freiherr von Broich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1896]] in [[Straßburg]], [[Deutsches Reich]]; † [[24. September]] [[1974]] in [[Leoni (Berg)|Leoni]], [[Starnberger See]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] und Kommandeur der [[10. Panzer-Division (Wehrmacht)|10. Panzer-Division]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0131, Trent Park Camp.jpg|mini|Deutsche Offiziere in britischer Kriegsgefangenschaft in [[Trent Park]]. Hinten [[Otto Elfeldt]], [[Ferdinand Heim]], [[Gerhard Bassenge]]; vorne  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Broich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Heinrich Eberbach]], [[Georg Neuffer (General)|Georg Neuffer]], Hans Reimann (November 1944)]]&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Von Broich stammt aus dem in den Freiherrenstand erhobenen Adelsgeschlecht [[Broich (Adelsgeschlecht)|von Broich]]. Seine Eltern waren Karl Freiherr von Broich (* 1862) und Mary [[Benda (Adelsgeschlecht)|von Benda]] (* 1869). Er heiratete am 6. Juni 1921 in Demmin Olegard-Margarete Freiin [[Lützow (Adelsgeschlecht)|von Lützow]] (* 1898).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er trat am 2. Juli 1914 als [[Offizieranwärter|Offiziersanwärter]] in das [[2. Pommersches Ulanen-Regiment Nr. 9| 2. Pommersche Ulanen-Regiment Nr. 9]] ein, wurde nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 25. September 1914 zum [[Fähnrich]] ernannt und kurze Zeit darauf am 24. Dezember zum [[Leutnant]] befördert. Mit seinem Regiment kam er bis zu einer Erkrankung im Februar 1915 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Nach seiner Genesung wurde er dem Ersatz-Regiment zugeteilt und im April 1915 zu einem MG-Lehrgang nach [[Dallgow-Döberitz|Döberitz]] sowie anschließend bis 13. September 1915 zum [[Kürassier-Regiment „von Seydlitz“ (Magdeburgisches) Nr. 7]] kommandiert. Im November 1915 erkrankte er ein weiteres Mal, sodass er erst am 3. Januar 1916 wieder zur Truppe kam und ab 10. Januar an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] im Felde stand. Am 3. Juli 1918 erfolgte seine Ernennung zum [[Kompaniechef|Eskadronchef]] in seinem Regiment. Bei einem Einsatz am 13. Oktober 1918 wurde er verwundet und während seines Lazarettaufenthaltes am 18. Oktober zum [[Oberleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende erfolgte seine Übernahme in die [[Reichswehr]] und die Zuteilung zur 2. Eskadron des 6. (Preußisches) Reiter-Regiments in [[Schwedt/Oder]]. Am 1. Oktober 1924 wurde Broich in den Regimentsstab nach [[Pasewalk]] versetzt und dort am 10. Januar 1925 als Regimentsadjutant eingesetzt. Nach seiner Beförderung zum [[Rittmeister]] am 1. Februar 1928 übernahm von Broich am 1. Oktober die 2. Eskadron des 8. (Preußisches) Reiter-Regiments in [[Oleśnica|Oels]] und war zeitgleich vom 1. Juni 1931 bis 1. Dezember 1933 [[Standortältester]]. Im Anschluss daran ernannte man ihn zum Adjutanten der [[1. Kavalleriedivision (Reichswehr)|1. Kavalleriedivision]] in [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt an der Oder]]. Als [[Major]] (seit 1. Januar 1935) erfolgte am 15. Oktober 1935 seine Versetzung in das [[Reichswehrministerium|Reichskriegsministerium]] zum Inspekteur der Kavallerie (In3) und die dortige Beförderung zum [[Oberstleutnant]] am 1. Oktober 1937. Als solcher übernahm er am 12. November 1938 das II. Bataillon des Kavallerie-Regiments 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs erhielt von Broich am 26. August 1939 das Kommando über die Aufklärungsabteilung 34. Im Dezember 1939 gab er das Kommando bereits wieder ab, um das Kavallerie-Regiment 21 zu nehmen, das er auch während des [[Westfeldzug]]es in Frankreich 1940 führte. Nach der Beförderung zum [[Oberst]] am 1. September 1940 übernahm von Broich das Kavallerie-Regiment 22 und während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzuges]] das [[Reiter-Regiment 1]], das dann Anfang Dezember 1941 zum Schützen-Regiment 21 und der [[24. Schützen-Brigade (Wehrmacht)|Schützen-Brigade 24]], später dann zur [[24. Panzer-Grenadier-Brigade|Panzer-Grenadier-Brigade 24]], unterstellt wurde. Von Broich war Kommandeur der beiden Brigaden. Kurzzeitig versetzte man Broich vom 31. Oktober bis 10. November 1942 in die [[Führerreserve]], um ihn anschließend mit der Führung der zunächst als Brigade aufgestellten [[Division „von Manteuffel“|Division „von Broich“]] auf dem Nordafrikanischen Kriegsschauplatz zu beauftragen. Am 5. Februar 1943 ernannte man Broich zum Kommandeur der 10. Panzer-Division und beförderte ihn am 15. Februar zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Broich geriet am 12. Mai 1943 mit den Resten seiner Division bei Gombalia ([[Tunesien]]) in britische [[Kriegsgefangenschaft]] und wurde am 1. Juni in das [[Kriegsgefangenenlager|Generalslager]] [[Trent Park]] bei [[London]] überführt, nachdem er rückwirkend zum 1. Mai 1943 noch die Beförderung zum Generalleutnant erhalten hatte. Am 7. Oktober 1947 erfolgte seine [[Austausch von Kriegsgefangenen|Repatriierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 2. November 1941&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 29. August 1942&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tapferkeitsmedaille (Italien)|Italienische Tapferkeitsmedaille in Silber]]&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Afrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sönke Neitzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen 2005, ISBN 3-549-07261-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Broich, Friedrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Broich, Friedrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Broich, Friedrich Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berg (Starnberger See)|Leoni]], [[Starnberger See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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