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	<title>Friedrich Wilken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilken&amp;diff=740656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: /* Leben */ erg. Siehe Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; erg. Siehe Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Historiker und Bibliothekar Friedrich Wilken. Für Artikel zu Personen mit ähnlichem Namen siehe [[Friedrich Wilckens]] oder [[Friedrich Wilkens]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wilken.JPG|mini|Friedrich Wilken, gemalt 1835 [[Datei:Signatur Friedrich Wilken.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1777]] in [[Ratzeburg]]; † [[24. Dezember]] [[1840]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Historiker]] ([[Orientalist]]), [[Hochschullehrer]] und [[Bibliothekar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Wilken wurde als ältestes Kind von Christian Erich und Sophie Wilken in Ratzeburg geboren. Sein Vater war als Kammerdiener des [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|hannoverschen]] [[Landdrost]]s [[Friedrich von Kielmansegg (Drost)|Friedrich von Kielmannsegg]] nach Ratzeburg gekommen und hatte dort eine Anstellung als [[Pedell]] der Kanzlei erhalten. Der Landdrost wurde Friedrichs Taufpate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da seine Familie sehr arm war, konnte Wilken die [[Lauenburgische Gelehrtenschule|Domschule]] seiner Heimatstadt nur dank eines Stipendiums als Freischüler besuchen. Ostern 1795 nahm Wilken an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] das Studium der Theologie und der Geschichte auf. Er hatte das Glück, dort auf eine Reihe herausragender Hochschullehrer zu treffen, die ihn auch finanziell unterstützten. Er besuchte das philologische Seminar des Altertumswissenschaftlers [[Christian Gottlob Heyne]], die Vorlesungen des Historikers und Staatsrechtlers [[August Ludwig von Schlözer]] und des Historikers [[Ludwig Timotheus Spittler]], und er wurde von dem Orientalisten [[Johann Gottfried Eichhorn]] in das Studium der orientalischen Sprachen eingeführt. Die Fortsetzung seines Studiums finanzierte er durch Übernahme von Posten und Tätigkeiten im Universitätsbereich. In einem Wettbewerb um eine Preisfrage, die die Zeit der Kreuzzüge betraf, legte er 1798 die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Commentatio de bellorum cruciatorum ex Abulfedae historia&amp;#039;&amp;#039; vor, die preisgekrönt wurde und die selbst den französischen Orientalisten [[Antoine-Isaac Silvestre de Sacy]] beeindruckte. Bereits in dieser Zeit reifte in ihm der Plan heran, eine umfangreiche &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzzüge nach morgenländischen und abendländischen Berichten&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben, ein mutiges Vorhaben, da erst in neuerer Zeit damit begonnen worden war, sich mit Sprachen und Literatur des Orients zu befassen. 1800 übernahm er die Stellung eines theologischen [[Repetent]]en; außerdem half er in der Bibliotheksverwaltung aus, eine Tätigkeit, die ihm später zugutekommen sollte. 1803 war er persönlicher Studienbetreuer des Erbgrafen [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg]] zu [[Schaumburg-Lippe]], den er während eines Studienaufenthalts in Leipzig und auf Bildungsreisen nach Süddeutschland begleitete. Im selben Jahr wurde er promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 war er zuerst außerordentlicher, dann ab 1807 ordentlicher Professor der Geschichte in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], wo er bis 1817 wirkte. Von 1807 bis 1817 war er nebenher für die [[Universitätsbibliothek Heidelberg|Heidelberger Universitätsbibliothek]] tätig, 1808 wurde er deren Direktor. In dieser Funktion nahm er eine Restrukturierung der Bibliothek in Angriff, deren Buchbestände durch den [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillyschen]] Raub stark dezimiert worden waren. Er sorgte dafür, dass die im Zuge der [[Säkularisation]] ausgegliederten Bibliotheksbestände der Klöster [[Kloster Gengenbach|Gengenbach]], [[Kloster Schwarzach|Schwarzach]], [[Kloster Ettenheimmünster|Ettenheimmünster]] und [[Kloster Allerheiligen (Schwarzwald)|Allerheiligen]] von der Universitätsbibliothek übernommen wurden. Als Bibliotheksleiter bemühte er sich erfolgreich um die teilweise Rückgabe der von Kurfürst [[Maximilian I. (Bayern)|Maximilian von Bayern]] 1623 dem [[Urban VIII.|Papst]] überlassenen Bücher der [[Bibliotheca Palatina]]. Diese Bücher waren im Zuge der napoleonischen Kriege von Rom nach Paris verschleppt worden. 1816 brachte er 38 Handschriften aus Paris und 852 größtenteils deutsche Handschriften der Schlossbibliothek aus Rom nach Heidelberg zurück, darunter auch die &amp;#039;&amp;#039;Evangelienharmonie&amp;#039;&amp;#039;, ein Werk des Mönchs und [[althochdeutsch]]en Dichters [[Otfrid von Weißenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1817 war Wilken Professor für Geschichte und [[Orientalistik]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität]], wo er neben [[Christian Friedrich Rühs]] zu den ersten Historikern zählte, die Übungen bzw. Seminare als Lehrveranstaltungsform etablierten. In der Regel erlernten die Studenten hier Methoden der Quellenkritik und waren durch eigene Vorträge und Ähnliches aktiv an der Unterrichtsgestaltung beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Markus Huttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Gesellschaften und die Entstehung historischer Seminare – zu den Anfängen institutionalisierter Geschichtsstudien an den deutschen Universitäten des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, in: Matthias Middel / Gabriele Lingelbach / Frank Hadler (Hg.): Historische Institute im internationalen Vergleich (Geschichtswissenschaft und Geschichtskultur im 20. Jahrhundert, Bd. 3), Leipzig 2001, S. 39–82, hier v. a. S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wirkte Wilken als Oberbibliothekar der [[Alte Bibliothek (Berlin)|Königlichen Bibliothek]], der heutigen [[Staatsbibliothek zu Berlin|Staatsbibliothek]]. 1812 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt, ab 1819 war er ordentliches Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=3012&amp;amp;| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Friedrich Wilken| abruf=2015-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1819 wurde er auch Mitglied der neu eingesetzten [[Oberzensurgericht|Oberzensurkommission]]. Er war 1821/22 Rektor der Universität Berlin. Ab 1831 leitete er die neu gegründete Universitätsbibliothek, die nach 20 Jahren für die Universität dringend notwendig geworden war. Zuletzt war seine Schaffenskraft durch ein Nervenleiden beeinträchtigt, das mit Phasen geistiger Umnachtung einherging und das schließlich zu seinem Tod führte. Sein handschriftlicher Nachlass wurde 1892 der Berliner Staatsbibliothek übergeben. Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] nahm ihn 1834 als assoziiertes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/friedrich-wilken/| titel=Académicien décédé: Friedrich Wilken| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2025-07-26| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1837 war er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49889.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Friedrich Wilken| abruf=2015-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilken verfasste unter anderem Schriften zur arabischen und persischen Geschichte. 1805 erschien seine &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und [[Chrestomathie]] der [[Persische Sprache|persischen Sprache]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein wichtigstes Werk ist die siebenteilige, 4.885 Seiten und zwei Faltkarten umfassende &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzzüge nach morgen- und abendländischen Berichten&amp;#039;&amp;#039; (1807–1832). Unter den deutschen Historikern war Wilken der erste, der in der Geschichtsschreibung der [[Kreuzzüge]] auch auf Urkunden und Berichte in arabischer Sprache zurückgriff und der diese in seinen Werken übersetzte, interpretierte und ganz oder auszugsweise nachdrucken ließ. Wegen des reichhaltigen Quellenmaterials ist sein Werk, obwohl in der Interpretation von der modernen Geschichtswissenschaft weitgehend aufgearbeitet, bis heute ein brauchbarer Stützpfeiler in der Erforschung der Kreuzzüge geblieben. Sein &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Historie&amp;#039;&amp;#039;, dessen erster Teil 1810 erschienen war, blieb unvollendet. Wilken war auch ein eifriges Mitglied des preußischen Oberzensur-Kollegiums.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Hubert Houben]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbotene Literatur von der klassischen Zeit bis zur Gegenwart. Ein kritisch-historisches Lexikon über verbotene Bücher, Zeitschriften und Theaterstücke, Schriftsteller und Verleger&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, E. Rowohlt, Berlin 1924&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wilken starb an Heiligabend im Alter von 63 Jahren in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] an der [[Chausseestraße]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wilken war verheiratet mit der Zeichnerin [[Caroline Tischbein|Caroline geb. Tischbein]] (1783–1843), einer Tochter des Malers [[Johann Friedrich August Tischbein]] (1750–1812). Aus der Ehe stammten vier Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sophie Maria Elisabeth Julie Frederike Pinder geb. Wilken (1807–1882), verheiratet mit [[Moritz Pinder]]&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilken (1811–1883), Garteninspektor in [[Sanssouci]], Potsdam&lt;br /&gt;
* Sulpiz Wilken (1815–1878), Hofgärtner in [[Paretz]]&lt;br /&gt;
* Elisabeth von Pochhammer, geb. Wilken (1818–1899), verheiratet mit Edmund von Pochhammer, Sohn von [[Wilhelm von Pochhammer (Generalleutnant)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentatio de bellorum cruciatorum ex Abulfedae historia&amp;#039;&amp;#039;, 1798.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und Chrestomathie der persischen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 1805.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Historie&amp;#039;&amp;#039;. Erste Abteilung. Mohr und Zimmermann, Heidelberg 1810, 236 Seiten, [http://books.google.de/books?id=VVMAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPR1 online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bildung, Beraubung und Vernichtung der alten Heidelberger Büchersammlungen – Ein Beitrag zur Literaturgeschichte, vornehmlich des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1817.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Königlichen Bibliothek zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1828, 242 Seiten, [http://books.google.de/books?id=Y-z53OOvxwsC&amp;amp;printsec=titlepage online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei Perioden der Königlichen Preußischen Akademie der Wissenschaften und König Friedrich II. als Geschichtsschreiber&amp;#039;&amp;#039; (1835)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzzüge nach morgenländischen und abendländischen Berichten&amp;#039;&amp;#039;. 7 Teile (8 Bücher), Leipzig 1807–1832.&lt;br /&gt;
** Erster Teil: &amp;#039;&amp;#039;Gründung des Königreichs Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;. Crusius, Leipzig 1807, [http://books.google.de//books?id=PNEWAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPP7 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526783}})&lt;br /&gt;
** Zweiter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Konrad III. und Ludwig VII. im Jahre 1146&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1813, [http://books.google.de/books?id=9ugGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPR1 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526790}})&lt;br /&gt;
** Dritter Teil. Erste Abteilung. Drittes Buch: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1817, [http://books.google.de/books?id=KWEPAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPR1 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526809}})&lt;br /&gt;
** Dritter Teil. Zweite Abteilung. Viertes Buch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1819, [http://books.google.de/books?id=KWEPAAAAQAAJ&amp;amp;pg=RA1#PRA1-PA1149 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526811}})&lt;br /&gt;
** Vierter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich I. und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England&amp;#039;&amp;#039;, [http://books.google.de/books?id=TGEPAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPP5 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526892}})&lt;br /&gt;
** Fünfter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung Konstantinopels&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1929, [http://books.google.de/books?id=WV4PAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPR1 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526903}})&lt;br /&gt;
** Sechster Teil: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1830, [http://books.google.de/books?id=xDIFAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPR1 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526918}})&lt;br /&gt;
** Siebenter Teil. Erste Abteilung. &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzzüge des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust des heiligen Landes&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1832, [http://books.google.de/books?id=90MFAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPP7 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526837}})&lt;br /&gt;
** Siebenter Teil. Zweite Abteilung. &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzzüge des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust des heiligen Landes&amp;#039;&amp;#039;. Vogel, Leipzig 1832, 496 Seiten, [http://books.google.de/books?id=0-cGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPA469 online], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-526947}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Verfassung, den Ursprung und die Geschichte der Afghanen. Abhandlungen der historisch-philologischen Klasse der königlich-preußischen Akademie der Wissenschaften 1818–19&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1820.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institutiones ad fundamenta linguae persicae cum chrestomathia maximam partem ex auctoribus ineditis collecta et glossario locupleti&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1805.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sultane aus dem Geschlechte Bhjeh nach Mirchond&amp;#039;&amp;#039;. Akademie der Wissenschaften Berlin 1835, Berlin 1837.&lt;br /&gt;
* Andronikus Komnenus, in: Historisches Taschenbuch, 4 Bde., hg. v. Friedrich Raumer, Leipzig 1830–1833.&lt;br /&gt;
* (Mohammedis filii Chavendschahi vulgo Mirchondi) &amp;#039;&amp;#039;Historia Gasnevidarum. Persice. Ex codicibus Berolinensibus aliisque nunc primum edidit lectionis varietate instruxit Latine vertit annotationibusque historicis&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1832.&lt;br /&gt;
* (Mohammedis filii Chavendschahi vulgo Mirchondi) &amp;#039;&amp;#039;Historia Samanidarum. Persice. E codice bibliothecae Gottingensis nunc primum edidit, interpretatione Latina, annotationibus historicis et indicibus illustravit&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1808.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Berlin und seinen Bewohnern bis zum Anfange des siebzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Historisch-genealogischer Kalender auf das Gemein-Jahr 1820, Berlin 1819.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Berlin und seinen Bewohnern unter der Regierung des Königs Friedrich Wilhelm I.&amp;#039;&amp;#039; In: Historisch-genealogischer Kalender auf das Gemein-Jahr 1822, Berlin 1821.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Berlin und seinen Bewohnern unter der Regierung des Königs Friedrich Wilhelm I.&amp;#039;&amp;#039; In: Historisch-genealogischer Kalender auf das Gemein-Jahr 1823, Berlin 1822.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der königlichen Bibliothek zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Parteien der Rennbahn, vornehmlich im byzantinischen Kaisertum&amp;#039;&amp;#039;. In: Historisches Taschenbuch, Leipzig 1830.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Ludwig Courier&amp;#039;&amp;#039;. In: Historisches Taschenbuch, Leipzig 1830.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei Perioden der Königlichen Akademie der Wissenschaften, und Friedrich II. als Geschichtsschreiber. Zwei akademische Reden&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilken&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Augsburger Allgemeine|Allgemeinen Zeitung]] Nr. 12, 12. Januar 1841 Beilage, S. 89 f. [https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10504343_00207_u001/9 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilken&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Deutscher Reichsanzeiger|Allgemeine Preußische Staats-Zeitung]] Nr. 35, 4. Februar 1841, S. 141 f. [https://digi.bib.uni-mannheim.de/viewer/reichsanzeiger/film/029-9910/0078.jp2 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der von Dr. Friedrich Wilken, Königl. Geh. Regierungsrathe, Oberbibliothekar und Professor an der Universität zu Berlin hinterlassenen Bibliothek, welche in Berlin Mitte Mai d. J. versteigert werden sollen&amp;#039;&amp;#039;. Unger, Berlin 1841&lt;br /&gt;
* A. Thorbecke: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Teil, Bassermann, Heidelberg 1875, S. 488–491 [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/159149 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Adolf Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Der Historiker Friedrich Wilken&amp;#039;&amp;#039;. Cassel 1894–1896 (Jahresbericht. Königliches Friedrichs-Gymnasium zu Cassel) [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/titleinfo/6061776 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Adolf Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsschreiber Friedrich Wilken. Mit einem Anhang, enthaltend Aufzeichnungen von Karoline Wilken, geb. Tischbein, über ihren Vater Johann Friedrich August Tischbein und ihr eigenes Jugendleben, sowie 5 Porträts&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Cassel 1896&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|236|241|Wilcken, Friedrich|A. Stoll|ADB:Wilcken, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griff in die Geschichte der preußischen Staatsbibliothek – Friedrich Wilken 1777–1840&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 22, 1990, Heft 2, S. ?.&lt;br /&gt;
* Werner Schochow: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilken (1777–1840)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen. Staatsbibliothek Preussischer Kulturbesitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 22, 2, 1990, S. 165–168 {{ISSN|0038-8866}}&lt;br /&gt;
* Friedhilde Krause: &amp;#039;&amp;#039;Zum 150. Todestag von Friedrich Wilken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hauszeitschrift der Staatsbibliothek zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0233-2477}} Jg. 34, 1990, Heft 4, S. 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117384259}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117384259}}&lt;br /&gt;
* [http://handschriften.staatsbibliothek-berlin.de/cgi-bin/drucken.cgi?/de/abendlaendische_handschriften/index.html&amp;amp;de Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Wilken%2C+Friedrich%2C+1777-1840%22 Friedrich Wilken] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117384259|LCCN=n82136815|VIAF=72169805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilken, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universitätsbibliothek Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatsbibliothek zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilken, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bibliothekar, Historiker und Orientalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1777&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ratzeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1840&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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