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	<title>Friedrich Wilhelm von Redern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_von_Redern&amp;diff=657463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Großgrundbesitzer */</title>
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		<updated>2026-04-16T17:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Großgrundbesitzer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Friedrich Graf von Redern um 1845.png|mini|hochkant|Wilhelm Friedrich Graf von Redern um 1845. Motiv: &amp;#039;&amp;#039;GGT-1848.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1847.]]&lt;br /&gt;
Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; von Redern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Dezember]] [[1802]] in [[Berlin]]; † [[5. November]] [[1883]] ebenda) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Kämmerer|Oberstkämmerer]], [[Wirklicher Geheimer Rat]], [[General der Kavallerie]] und [[Intendant|Generalintendant]] für Schauspiel und Musik, Komponist und Politiker. Er war einer der Schlüsselfiguren im kulturellen Leben Berlins der 1830er und 1840er Jahre und als Vertrauter dreier preußischer Monarchen 50 Jahre lang eine einflussreiche Persönlichkeit bei Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Als Spross [[Havelland|havelländischen]] [[Uradel]]sgeschlechts [[Redern|von Redern]] wurde Friedrich Wilhelm von Redern dem Königlichen [[Kammerherr]]n und [[Hofmarschall]] beim [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Prinzen Heinrich von Preußen]], Wilhelm Jakob Moritz Graf von Redern (1750–1816) und seiner zweiten Frau Wilhelmine [[Otterstedt (Adelsgeschlecht)|von Otterstedt]] (1772–1842) als ältester Sohn geboren. Er studierte seit 1821 [[Rechtswissenschaften|Jura]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] und trat 1823 in preußische Staatsdienste. Bereits zwei Jahre später erhob Kronprinz [[Friedrich Wilhelm IV.]] den jungen Edelmann wie auch hochgebildeten Schöngeist zum königlichen Kammerherrn bei seiner Gemahlin, der [[Elisabeth Ludovika von Bayern|Kronprinzessin Elisabeth]]. Am 19. Dezember 1834 heiratete er zu [[Hamburg]] [[Bertha von Redern|Dorothea Sophia Bertha Jenisch]] (1811–1875), eine Tochter des wohlhabenden Hamburger Kaufmanns und Senators [[Martin Johann Jenisch der Ältere|Martin Johann Jenisch d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] Aus der Ehe ging eine Tochter, Wilhelmine Adelaide Marie &amp;#039;&amp;#039;Luise&amp;#039;&amp;#039; (* 27. März 1846) hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Genealogischen Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser auf das Jahr 1849]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 22, [[Justus Perthes]], Gotha 1848, [https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Taschenbuch_der_gr%C3%A4flich/FVVNAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Redern+Taschenbuch+1844&amp;amp;pg=PA522&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] S. 522.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalintendant ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Palais Redern um 1900.jpg|mini|hochkant|[[Palais Redern]] in Berlin, Pariser Platz.]]&lt;br /&gt;
Mit künstlerischen Neigungen und ausgesprochen musikalischer Begabung ausgestattet, wurde er als Nachfolger des [[Carl von Brühl|Grafen Brühl]] 1828 zunächst vorläufig, ab 1832 dann endgültig, mit der Generalintendantur der Königlichen Schauspiele betraut. In dieser Funktion war er bis 1842 zuständig für das Berliner [[Konzerthaus Berlin|Königliche Schauspielhaus]] am [[Gendarmenmarkt]] und die [[Staatsoper Unter den Linden|Königliche Oper Unter den Linden]]. Die herausgehobene öffentliche Stellung veranlasste ihn, sein [[Palais Redern|Redernsches Palais]] am [[Pariser Platz]] durch den mit ihm befreundeten Architekten [[Karl Friedrich Schinkel]] von 1830 bis 1833 zu einem repräsentativen Stadtpalais ausbauen zu lassen, das zu den bedeutendsten Orten des gesellschaftlichen Lebens Berlins zählte und auch Hort seiner erlesenen Kunstsammlung war. Das unter Denkmalschutz stehende Stadtpalais wurde 1906 für den Bau des [[Hotel Adlon]] abgebrochen. Graf Redern war mit [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] und [[Giacomo Meyerbeer]] befreundet sowie mit [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], [[Friedrich Schlegel|Schlegel]] und den Gebrüdern [[Alexander von Humboldt|Alexander]] und [[Wilhelm von Humboldt]] gut bekannt. Ab 1842 leitete er für König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV. als Generalintendant die Königliche Hofmusik und bestimmte damit auch die Geschicke des Königlichen [[Hof- und Domchor]]es und sämtlicher Militärchöre. Ebenfalls 1842 wurde er Wirklicher Geheimer Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärlaufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Redern, Friedrich Wilhelm von (1802-1883).jpg|mini|hochkant|Friedrich Wilhelm von Redern.]]&lt;br /&gt;
Redern trat 1823 ein Freiwilliger für ein Jahr ins [[Garde-Schützen-Bataillon]] ein und wurde 1824 zur [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] entlassen. 1825 wurde er [[Leutnant|Sekondeleutnant]] der [[Kavallerie]] beim II. [[Bataillon]] des 8. Landwehr-Regiments und wechselte 1842 zum II. Bataillon des 24. Landwehr-Regiments. Seine Beförderung zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] erfolgte 1843, die zum [[Rittmeister]] 1844. Er hat 1846 den [[Charakter (Titel)|Charakter]] und 1853 das [[Offizierspatent|Patent]] zum [[Major]] erhalten. 1861 avancierte er zum [[Oberstleutnant]] und 1862 zum Oberst. Redern erhielt 1863 den Charakter als [[Generalmajor]] und wurde zu den Offizieren [[à la suite]] der [[Preußische Armee|Armee]] gestellt. Weiterhin erhielt er 1866 den Charakter als [[Generalleutnant]] sowie 1877 den als General der Kavallerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Redern beherrschte als Mann von Welt nicht nur die Klaviatur des Pianos, sondern auch die der Hofintrige. Unter dem kunstsinnigen König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV., der ihn im Jahr 1847 in die Herrenkurie des [[Provinz Brandenburg|Brandenburgischen]] [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtages]] berief, gewann er auch politischen Einfluss und trat nach seiner Intendantenzeit wieder in den abgeschlossenen Kreis der Hofgesellschaft zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch 1874 Hofkalender |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha. Diplomatisches Jahrbuch.&amp;quot; |Band=Preußen (Königreich) mit dem Herzogthum Lauenburg |Nummer=Hofstaat des Königs |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1873-11-20 |Seiten=412–413 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_n/6QxfAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Redern+Taschenbuch&amp;amp;pg=PA412&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Märzrevolution|Revolution von 1848]] verfasste er einige politische Denkschriften, die ihn als Legitimisten strengster Observanz auswiesen. In der Folgezeit erhielt er einen erblichen Sitz im [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhaus]]. Bis zu seinem Tode im Jahr 1883 war er Oberstkämmerer am Hofe [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]] Die Wertschätzung seiner Person zeigt sich auch in der Verleihung des [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerordens]] 1865, dessen [[Kanzler]] er ab 1877 wurde. Er war ebenfalls, bereits seit 1826,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Liste der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem |Hrsg=Johanniterorden |Sammelwerk=Status der Ritter |Band=Ehrenritter |Nummer=1826 |Auflage=1 |Verlag=Martin Berendt |Ort=Berlin |Datum=1859 |Seiten=19 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10455206?page=27&amp;amp;q=Redern+19 |Abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ritter des [[Johanniterorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponist ===&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm von Redern betätigte sich auch als Komponist, als der er jedoch nur geringe Anerkennung erwarb. Die Ouvertüre seiner einzigen Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Christina (Schweden)|Christine, Königin von Schweden]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1820 in Berlin uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großgrundbesitzer ===&lt;br /&gt;
Redern war einer der reichsten Großgrundbesitzer Preußens, der bereits früh sein Vermögen in Landbesitz investierte und bei seinem Tod mehr als 100.000 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land hinterließ. 1826 erwarb er die nahe Berlin gelegene [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Lanke (Wandlitz)|Lanke]] vom Baron Wülknitz mit 14 Ortschaften, enormem Forstbesitz, 17 Seen und dem von einem Park umgebenen [[Schloss Lanke]]. 1862 kaufte er Gut [[Friedrichswalde|Glambeck]] im [[Barnim]], seit 2003 Ortsteil von [[Friedrichswalde]], ließ den Schlosspark erweitern sowie einen Taubenturm aufstellen, der sich bis heute erhalten hat. Erbe wurde sein Bruder [[Heinrich von Redern]]. Zeitweise gehörte Graf Redern um 1879 auch Schloss Schwante mit weiteren 1088 ha Besitztum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg. Kreis Ost-Havelland. |Verlag=[[Nicolaische Verlags-Buchhandlung]] [[Rudolf Stricker|R. Stricker]] |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=84–85 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=2022-09-27 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanke-Sammlung Duncker (5365644).jpg|[[Schloss Lanke]], Barnim.&lt;br /&gt;
Taubenturm Glambeck.JPG|Taubenturm in Glambeck.&lt;br /&gt;
Burg Greiffenberg Burgturm.jpg|Burgturm von [[Burg Greiffenberg]]-Gut Obergreiffenberg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Memoiren ==&lt;br /&gt;
Mit der Abfassung seiner Lebenserinnerungen beauftragte er 1880 den Potsdamer Schriftsteller [[Georg Horn (Schriftsteller)|Georg Horn]], nachdem zuvor [[Theodor Fontane]] diese ihm angetragene „Ehrenarbeit“ ohne Bezahlung abgelehnt hatte. Bei Hofe wurden die [[Memoiren]] wegen ihres tiefen Einblicks in das dortige Leben jedoch ungnädigst aufgenommen und blieben bis zum Jahr 2003 unveröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm von Redern, Georg Horn: &amp;#039;&amp;#039;Unter drei Königen. Lebenserinnerungen eines preußischen Oberkämmerers und Generalintendanten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Sabine Giesbrecht]], Böhlau, Köln/Weimar 2003, ISBN 3-412-17402-5.&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|522|523|Redern, Wilhelm Graf von|[[Ernst Friedländer (Archivar)|Ernst Friedländer]]|ADB:Redern, Wilhelm Graf von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|242|243|Redern|[[Sabine Giesbrecht]]|139012192}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Berlin 1832 bis 1883.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Klaus Martin Kopitz]], Eva Katharina Klein und [[Thomas Synofzik]] (= &amp;#039;&amp;#039;Schumann-Briefedition.&amp;#039;&amp;#039; Serie II, Band 17), Dohr, Köln 2015, S. 495–500, ISBN 978-3-86846-028-5.&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 197–198, Nr. 2235.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Graf Redern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 7. November 1883.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Wilhelm von Redern|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116374594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116374594|LCCN=no2003109911|VIAF=42080790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Redern, Friedrich Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Redern|Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstkämmerer (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redern, Friedrich Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Redern, Wilhelm von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Oberstkämmerer, Wirklicher Geheimer Rat, General der Kavallerie, Generalintendant, Komponist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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