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	<title>Friedrich Wilhelm Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:PGDW&quot; title=&quot;Vorlage:PGDW&quot;&gt;Vorlage:PGDW&lt;/a&gt;-fixes: Parameter; Weblinks akt.; Weblinklabels erg.; wls; &lt;a href=&quot;/index.php?title=H:Poem&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:Poem (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;poem style&lt;/a&gt; statt &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Zitat&quot; title=&quot;Vorlage:Zitat&quot;&gt;Vorlage:Zitat&lt;/a&gt; mit &amp;lt;br /&amp;gt;; bibliograph. Korr./Erg., &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Google_Buch&quot; title=&quot;Vorlage:Google Buch&quot;&gt;Vorlage:Google Buch&lt;/a&gt;; kat sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Arzt, Politiker und Dichter. Zum Mitglied der Bremischen Bürgerschaft siehe [[Friedrich-Wilhelm Weber]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894).jpg|hochkant|mini|Friedrich Wilhelm Weber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1813]] in [[Alhausen (Bad Driburg)|Alhausen]]; † [[5. April]] [[1894]] in [[Nieheim]]) war ein deutscher Arzt, Politiker und Dichter. Bis 1857 benutzte er das [[Pseudonym]] „B. Werder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich-Wilhelm-Weber-Museum Alhausen.jpg|hochkant|mini|Webers Geburtshaus in Alhausen, heute [[Friedrich-Wilhelm-Weber-Museum|F.-W.-Weber-Museum]]]]&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Försters in Alhausen, heute ein Ortsteil von [[Bad Driburg]], am 1. Weihnachtstag 1813 geboren und in der ländlichen Idylle am Fuße des [[Eggegebirge]]s aufgewachsen, legte Weber 1833 am Gymnasium [[Theodorianum]] in [[Paderborn]] seine Abiturprüfung ab. 1834 begann er sein [[Studium der Medizin|medizinisches Studium]] in [[Greifswald]] und [[Breslau]] (hier traf er mit [[Hoffmann von Fallersleben]] und [[Gustav Freytag]] zusammen), das er 1839 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Medizin]] [[summa cum laude]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Greifswalder Studienjahre trat er 1835 dem [[Corps Pomerania Greifswald|Corps Pomerania]] bei und setzte sich für eine freiheitliche Lebensordnung und die nationale Einheit Deutschlands ein. Das hellblau-silber-hellblaue [[Couleur#Das Band|Band]] trug er mit Stolz. Dieses Engagement blieb für den „Senior“ der Pomerania nicht ohne Folgen. Im Zuge der Ermittlungen zum [[Frankfurter Attentat]] musste er sich vor dem Greifswalder [[Akademische Gerichtsbarkeit|Universitätsgericht]] verantworten. Er wurde beschuldigt, sich einer [[Landsmannschaft (Frühe Neuzeit)|landsmannschaftlichen Verbindung]] angeschlossen zu haben und politisch aktiv geworden zu sein. Pomerania verlieh ihm später die Ehrenmitgliedschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Senioren-Convents-Verband|Kösener Korpslisten]]&amp;#039;&amp;#039; 1910, 93/150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine weitere Corpsmitgliedschaft (Pomerania Berlin) ist in den Kösener Corpslisten nicht vermerkt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem medizinischen [[Staatsexamen]] 1840 in [[Berlin]] wirkte Weber nach einigen Wanderjahren durch ganz Europa als Arzt in Bad Driburg und als [[Brunnenarzt]] in [[Bad Lippspringe]]. Seine politische Laufbahn begann er als Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Driburger demokratischen Vereins&amp;#039;&amp;#039; 1854 als [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtverordneter]] in der [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] Badestadt. Seine [[Demokratie|demokratische]] Grundhaltung brachte ihm den Spitznamen „der rote Weber“ ein. Von 1862 bis 1893 vertrat er den Wahlkreis [[Höxter]]/[[Warburg]] als Mitglied der [[Zentrumspartei]] im [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde Weber Ehrenmitglied der [[Katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] Askania Berlin (jetzt [[KStV Askania-Burgundia Berlin]]) im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 1. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). SH-Verlag, Schernfeld 1991, ISBN 3-923621-55-8, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1867 bis 1887 lebte Friedrich Wilhelm Weber mit seiner Familie (Ehefrau Anna geb. Gipperich, Tochter Elisabeth, Sohn Friedrich Wilhelm gen. Friedemann) auf dem [[Schloss Thienhausen]] bei [[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]] und siedelte nach zwei großen Brandkatastrophen 1887 in das Landstädtchen [[Nieheim]] um, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte und seine letzte Ruhestätte fand. Sein Vermächtnis finden Weberfreunde dort in sein Grabkreuz eingemeißelt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Commons:File:Und schlaf ich längst schon unter Friedhofslinden.jpg|Foto]] bei [[Wikimedia Commons]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und schlaf’ ich längst schon unter Friedhofslinden,&lt;br /&gt;
das sollt ihr stets bewahren im Gedächtnis&lt;br /&gt;
als meiner Liebe teuerstes Vermächtnis:&lt;br /&gt;
Es ist kein Heil, als nur im Kreuz zu finden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen und politischen Tätigkeit widmete sich Weber sein gesamtes Leben lang der Dichtung. Bereits als Gymnasiast schrieb er erste Gedichte. Dabei maß er selbst seinem künstlerischen Schaffen wenig Bedeutung zu. Seine Gedichte seien nur „Funken, die beim heißen Drang der Arbeit am Amboss sprühen“. Erste Gedichte veröffentlichte er bis 1857 unter dem Pseudonym „B. Werder“ (z.&amp;amp;nbsp;B. in: &amp;#039;&amp;#039;Armenia&amp;#039;&amp;#039; von Bachmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Webers erste größere literarische Arbeiten sind die Übersetzungen [[Poesie|poetischer]] [[Erzählung]]en [[Alfred Tennyson|Tennysons]] (&amp;#039;&amp;#039;Enoch Arden&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aylmers Field&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Maud&amp;#039;&amp;#039;) und des Schweden [[Esaias Tegnér]] (&amp;#039;&amp;#039;Axel – Eine poetische Erzählung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Erst 65-jährig trat er 1878 mit seinem [[Epos]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]]&amp;#039;&amp;#039; ins Rampenlicht. Die Wertschätzung, die dieses Werk im deutschsprachigen Raum erfährt, lässt sich an den Verkaufszahlen ablesen. Bis 1922 wurde &amp;#039;&amp;#039;Dreizehnlinden&amp;#039;&amp;#039; allein vom [[Verlag Ferdinand Schöningh]] in über 200 Auflagen veröffentlicht. Mehr als 2 Millionen Exemplare wurden bis heute verkauft. Weber avancierte als „Sänger von Dreizehnlinden“ zum bedeutendsten Dichter [[Westfalen]]s. Die philosophische Fakultät der Universität Münster würdigte Weber 1880 mit der Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
Was Generationen von Lesern begeisterte und bis zur Zeit der [[Zeit des Nationalsozialismus|Hitler-Diktatur]] einen festen Platz in den Lehrplänen deutschsprachiger Schulen besaß, ist jedoch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], ebenso wie Friedrich Wilhelm Weber selbst, außerhalb Westfalens – nicht zuletzt durch einen überdauerten Sprachstil – in Vergessenheit geraten. Die große Schar der Bewunderer ist geschwunden. Dabei besitzt &amp;#039;&amp;#039;Dreizehnlinden&amp;#039;&amp;#039; eine Botschaft, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat: die Überwindung von [[Streit|Zwietracht]] und [[Gewalt]] durch [[Toleranz]] und [[Nächstenliebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von &amp;#039;&amp;#039;Dreizehnlinden&amp;#039;&amp;#039; spielt im westfälischen [[Nethegau]] 822 und 823, der Regierungszeit [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]], Sohn Karls des Großen. Sie erzählt in 25 Gesängen in vierhebigen, gereimten [[Trochäus|Trochäen]] die Liebesgeschichte des [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] Elmar, im [[Heidentum|heidnischen]] Glauben aufgewachsen, zum Hass gegen die [[Invasion (Militär)|invasorischen]] [[Franken (Volk)|Franken]] erzogen, und der Christin Hildegunde. Als titelgebendes [[Kloster]] wählte Friedrich Wilhelm Weber die [[Corvey|Abtei Corvey]] bei [[Höxter]] an der [[Weser]]. Den Kern des Epos bildet Elmars Aufenthalt im Kloster, in dem der Sachse – durch den Franken Gero hinterhältig schwer verletzt – Zuflucht findet. Jenseits von [[Hass]] und Gewalt gesundet er unter der Obhut des greisen [[Abt]]es und des [[Prior]]s an Körper, Geist und [[Seele]]. Der [[Dichterarzt]] Weber behält hier eindrucksvoll den ganzen Menschen als Leib-Seele-Einheit im Auge: Swanahild, der sächsischen [[Seher]]in, kommt die Aufgabe zu, mit ihrer Heilkunst Elmar als Naturwesen in seiner angestammten Umgebung, seiner Heimat, körperlich zu gesunden, den [[Christentum|christlichen]] [[Mönchtum|Mönchen]] aber ist es vorbehalten, die seelisch-geistige Erneuerung auf den Weg zu bringen. In &amp;#039;&amp;#039;Dreizehnlinden&amp;#039;&amp;#039; verbinden sich so Heidentum und Christentum in gegenseitiger Toleranz und Achtung zu einem Werk der gelebten christlichen Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer Gedichtsammlung, die das Lebenswerk Webers spiegelt, und einigen religiösen Dichtungen wie &amp;#039;&amp;#039;Marienblumen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Vaterunser&amp;#039;&amp;#039; erschien 1892 seine dichterische Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Goliath&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Werk gründet im Wesentlichen auf einer wahren Begebenheit, die ihm der befreundete Maler [[Magnus Thulstrup Bagge]] erzählt hatte. Zwei Jahre nach Webers Tod wurden die [[Nachlass|nachgelassenen]] Gedichte &amp;#039;&amp;#039;Herbstblätter&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Originalausgabe Dreizehnlinden 1878.jpg|hochkant|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]]&amp;#039;&amp;#039;, Vordereinband der Originalausgabe von 1878]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arminiusquelle zu Lippspringe&amp;#039;&amp;#039; (1858)&lt;br /&gt;
* Übersetzungen von A. Tennysons &amp;#039;&amp;#039;Enoch Arden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aylmers Field&amp;#039;&amp;#039; (1869)&lt;br /&gt;
* Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Schwedische Lieder&amp;#039;&amp;#039; und mit ihren Singweisen und Klavierbegleitung (1872)&lt;br /&gt;
* Übersetzung von A. Tennysons &amp;#039;&amp;#039;Maud&amp;#039;&amp;#039; (1874)&lt;br /&gt;
* Übersetzung von Esais Tegnérs &amp;#039;&amp;#039;Axel – Eine poetische Erzählung&amp;#039;&amp;#039; (1876)&lt;br /&gt;
* [[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]] (1878)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1881)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marienblumen&amp;#039;&amp;#039; (1885), vertont von [[Carl Thiel (Kirchenmusiker)|Carl Thiel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vaterunser&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goliath&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leiden unseres Heilandes&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbstblätter&amp;#039;&amp;#039; Nachgelassene Gedichte (1896)&lt;br /&gt;
* Gesammelten Dichtungen in 3 Bänden (1922 – Hrsg.: Webers Kinder Elisabeth und F.&amp;amp;nbsp;W. Weber jun.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrgottsblumen&amp;#039;&amp;#039; (1932 – Hrsg.: Elisabeth Weber)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und mit einem Nachwort von Rüdiger Bernhardt (= &amp;#039;&amp;#039;Nylands Kleine Westfälische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 79). Bielefeld 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bekannte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alte Geschichten&lt;br /&gt;
* Der Handschuh&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|weberfw/gedichte/chap004|Der Handschuh}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Amboß&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|eberfw/gedichte/chap001|Am Amboß}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim Tode meines Bruders&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|weberfw/gedichte/chap002|Beim Tode meines Bruders}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Uhlands Tod&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|weberfw/gedichte/chap003|Uhlands Tod}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der beste Orden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gedichte.xbib.de/Weber,+Friedrich+Wilhelm_gedicht_Der+beste+Orden.htm &amp;#039;&amp;#039;Der beste Orden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Gedichte-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; B. Ritter, abgerufen am 23. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Kreuz ist Heil&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gedichte.xbib.de/Weber,+Friedrich+Wilhelm_gedicht_Im+Kreuz+ist+Heil.htm &amp;#039;&amp;#039;Im Kreuz ist Heil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Gedichte-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; B. Ritter, abgerufen am 23. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Über den Bach&lt;br /&gt;
* Es wächst viel Brot in der Winternacht&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gedichte.xbib.de/Weber,+Friedrich+Wilhelm_gedicht_Es+w%E4chst+viel+Brot+in+der+Winternacht.htm &amp;#039;&amp;#039;Es wächst viel Brot in der Winternacht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Gedichte-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; B. Ritter, abgerufen am 23. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nur Traum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Die Erinnerung an Friedrich Wilhelm Weber wird heute durch die Weber-Gesellschaft in den Gedenkstätten in seinem Geburtshaus in Bad Driburg-Alhausen und im Weberhaus Nieheim ([[Heimvolkshochschule]]) wachgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weber-Erinnerungsstätten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alhausen (Bad Driburg)|Alhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm-Weber-Museum]] im Geburtshaus und Kräutergarten mit Weberbüste&lt;br /&gt;
* Wegekreuz am Ortseingang (F.W. Weber Wanderweg)&lt;br /&gt;
* Straßennamen im Ort: Dreizehnlindenweg, Weberplatz, Weberring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weber Büste im Gräflichen Park.jpg|hochkant|mini|Büste im Gräflichen Kurpark, Bad Driburg]]&lt;br /&gt;
[[Bad Driburg]]&lt;br /&gt;
* Dreizehnlindenbrunnen auf dem Rathausplatz&lt;br /&gt;
* Gedenktafel am Hotel „Brauner Hirsch“, Lange Straße&lt;br /&gt;
* Weberbüste im Rosengarten des [[Gräflicher Park Bad Driburg|Gräflichen Kurparks]]&lt;br /&gt;
* Gedenktafeln auf der [[Iburg (Bad Driburg)|Iburg]]&lt;br /&gt;
* Wegekreuz zur Erinnerung an Dr. Weber&lt;br /&gt;
* Weberhöhe&lt;br /&gt;
* Straßennamen im Ort: Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße – Nach Figuren aus [[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]]: Elmarstraße, Hildegundestraße, Drudenweg, Widostraße, Fulkostraße, Eggiweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bad Lippspringe]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstein im Arminiuspark&lt;br /&gt;
* Straßenname im Ort: Friedrich-Wilhelm-Weber-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bökendorf]]&lt;br /&gt;
* Bronzerelief an der [[St. Johannes Nepomuk (Bökendorf)|St.-Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche]]; der rechte Kirchturm ist Weber gewidmet&lt;br /&gt;
* Schloss [[Bökerhof]]: Hintergrund für den fiktiven Hof Bodinkthorpe aus [[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]]&lt;br /&gt;
* Gut Abbenburg: Hintergrund für den fiktiven Habichtshof aus Dreizehnlinden&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes Nepomuk (Bökendorf)|St.-Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche]]: in den zehn großen Kirchenfenstern sind jeweils Strophen aus Dreizehnlinden, passend ausgesucht zu den dargestellten Szenen&lt;br /&gt;
* Straßennamen im Ort: Dreizehnlindenstraße, Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße, Elmarstraße, Hildegundestraße, Eschenburger Straße, Eggiweg, Fulkstraße, Drudestraße&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes Nepomuk (Bökendorf)|St.-Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche]]: zwei der drei Glocken sind benannt nach den Hauptpersonen aus Dreizehnlinden: Elmar-Glocke und Hildegunde-Glocke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höxter]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Corvey]], Hintergrund für das fiktive Kloster Dreizehnlinden in Webers Hauptwerk [[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]]&lt;br /&gt;
* Weberzimmer&lt;br /&gt;
* Dreizehnlindenkreuz neben der Abtei von [[Kloster Corvey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lohne (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
* [[Freilichtbühne Lohne]], Inschrift an der Eingangspforte, ein Spruch aus dem 17. Gesang von Webers Epos &amp;#039;&amp;#039;Dreizehnlinden&amp;#039;&amp;#039; (allerdings ohne Quellenangabe): „Erst gehörst du deinem Gotte, ihm zunächst der Heimaterde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marienmünster]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Marienmünster]], Wohnsitz der Schwiegereltern Anton und Lisette Gipperich 1867–1877&lt;br /&gt;
* Weberkreuz, gegenüber der Abtei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nieheim]]&lt;br /&gt;
* Weberhaus Nieheim, Webers letzter Wohnsitz 1887–1894, heute Heimvolkshochschule und Literarische Gedenkstätte&lt;br /&gt;
* Erbbegräbnisstätte der Familie Weber auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
* Gedenkstein gegenüber dem Weberhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Thienhausen]], Webers Wohnsitz 1867–1887, hier vollendete er 1877 das Epos &amp;#039;&amp;#039;[[Dreizehnlinden (Friedrich Wilhelm Weber)|Dreizehnlinden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Straßenname im Ort: Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paderborn]]&lt;br /&gt;
* Gedenktafel, auf dem Hof des [[Theodorianum]]s&lt;br /&gt;
* Standkreuz von 1887 im [[Erzbischöfliches Diözesanmuseum Paderborn|Erzbischöflichen Diözesanmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pömbsen]]&lt;br /&gt;
* Grabstein von Webers Mutter neben der Kirche, die auch Webers Taufkirche am 31. Dezember 1813 war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aachen]]&lt;br /&gt;
* Verbindungshaus der K.D.St.V. Kaiserpfalz Aachen  „Dreizehnlinden“ am Hexenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Köln-Lindenthal]]&lt;br /&gt;
* Stadtwald, „Dreizehnlinden-Platz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind Straßen und Plätze in Höxter, Lügde, Lünen, Marl, Münster, Nieheim, Schwandorf und Warburg nach Weber benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  2009-09-08-Theo-3b.JPG|Ehrentafel am Gymnasium Theodorianum, Paderborn&lt;br /&gt;
  Bad Lippspringe Gedenkstein Friedrich Wilhelm Weber.jpg|Gedenkstein in Bad Lippspringe&lt;br /&gt;
  Denkmal Friedrich Wilhelm Weber.jpg|Gedenkstein am Weberhaus in Nieheim&lt;br /&gt;
  Lohne Freilichtbühne.JPG|Weber-Zitat in der Eingangspforte der Freilichtbühne Lohne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gotthold Kreyenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;F. W. Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen und Klasings Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 8 (1893/94), Band 2, Heft 10, Juni 1894, {{ISSN|0176-9014}}, S. 456–464 ({{Google Buch |BuchID=TFciAQAAIAAJ |Seite=456 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* [[Julius Schwering]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Weber – sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1900, {{URN|nbn:de:hbz:6:1-62081}}.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20111225082949/http://www.bautz.de/bbkl/w/weber_f_w.shtml |band=32|spalten=1463-1476|autor=Irmgard Gehle|artikel=WEBER, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Weber: Arzt – Politiker – Dichter.&amp;#039;&amp;#039; 2., erw. Auflage. Hrsg. von der Vereinigung der Freunde des Dichters F.&amp;amp;nbsp;W. Weber e.&amp;amp;nbsp;V. aus Anlass des 100. Todesjahres. Bonifatius, Paderborn 1996, ISBN 3-87088-929-2 (1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Wilhelm Weber|Friedrich Wilhelm Weber}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Friedrich Wilhelm Weber}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Friedrich Wilhelm Weber}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118765833}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|510}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Weber Arzt-Politiker-Dichter, Hrsg. Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., 2. erweiterte Auflage Paderborn 1996&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.vormaerz.de/lexikon/weber.html |text=Weber, Friedrich Wilhelm |wayback=20120421030008}} In: W. Gödden/I. Nölle-Hornkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Autorinnen und Autoren des Vormärz&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- Zugriff am 17. Januar 2008--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{PGDA|625}}&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/15573c.htm Biografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.friedrich-wilhelm-weber-ges.de/ Friedrich-Wilhelm-Weber Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://gedichte.xbib.de/gedicht_Weber%2C+Friedrich+Wilhelm.htm Die deutsche Geschichtsbibliothek; Sprüche und Gedichte von F-W-Weber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118765833|LCCN=n87855664|VIAF=3266581}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Schwedischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Driburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Werder, B. (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Politiker und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alhausen (Bad Driburg)|Alhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nieheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wi-luc-ky</name></author>
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