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	<title>Friedrich Wilhelm Ploeger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:09:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de (inkl. im Abschnitt Weblinks)</title>
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		<updated>2025-05-01T16:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de (inkl. im Abschnitt Weblinks)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Ploeger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1949]] in [[Emmerich am Rhein|Emmerich]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Generalleutnant]] im Ruhestand. In seiner letzten Verwendung war er ab dem 1. Juli 2010 bis zum 30. Juni 2013 stellvertretender Befehlshaber der Alliierten Luftstreitkräfte in [[Ramstein Air Base|Ramstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch und dem [[Abitur]] trat Ploeger 1967 als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] in die [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe der Bundeswehr]] ein und absolvierte zwischen 1967 und 1970 eine Ausbildung zum Radarleitoffizier bei der [[Technische Schule der Luftwaffe 1|Technischen Schule der Luftwaffe (TSLw)]], da er als Brillenträger keine Ausbildung zum [[Pilot]]en absolvieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Beförderung zum [[Leutnant]] 1970 wurde er Radarleitoffizier (Jägerleit- und Luftlageoffizier) beim II./Fernmelderegiment (FmRgt) 31 in [[Freising]] und danach 1972 Lehroffizier und Hörsaalleiter für [[Radartechnik]] und Radarleitung bei 17./TSLw 2 in [[Erndtebrück]]. Dort erfolgte 1973 auch seine Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Im Anschluss war er von 1975 bis 1980 Radarleitstabsoffizier beim III./FmRgt 34 in [[Schleswig]] und wurde dort 1976 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Beförderung zum [[Major]] 1980 begann er den Generalstabsdienstlehrgang der Luftwaffe an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] (FüAkBw) in [[Hamburg]]. Nach dessen Abschluss war er zwischen 1982 und 1984 [[Kompaniechef]] der 5./FmRgt 33 in [[Borgentreich]] und dann Dezernatsleiter A3a beim Kommando der 4. [[Luftwaffendivision]] in [[Aurich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert und als solcher zum Referenten (Fü L VI 1) für Planungsgrundlagen, Strukturen und Stationierung im [[Führungsstab der Luftwaffe]] im [[Bundesministerium der Verteidigung]] in [[Bonn]] ernannt. Danach war er von 1988 bis 1990 [[Adjutant]] beim Stellvertreter des [[Inspekteur der Luftwaffe|Inspekteurs der Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1993 war er als Referent [[Militärpolitik]] und [[Strategie (Militär)|Militärstrategie]] bei der [[Liste der deutschen Botschafter bei der NATO|Deutschen Vertretung]] bei der [[NATO]] in [[Brüssel]] tätig. Nach seiner Rückkehr wurde er 1993 zum [[Oberst]] befördert und Kommandeur der Radarführungsabteilung 22 in [[Meßstetten]]. Nach einer Tätigkeit als Arbeitsbereichsleiter für Konzeption, Planung, Strukturen und Stationierung im [[Planungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung|Planungsstab des Bundesministers der Verteidigung]] in Bonn von 1995 bis 1997 während der Amtszeit von [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesverteidigungsminister]] [[Volker Rühe]] war er noch einmal für zwei Jahre von 1997 bis 1999 als Referatsleiter Nukleare Planung, [[Atompolitik|Nuklearpolitik]], Nuklearstrategie bei der Deutschen NATO-Vertretung in Brüssel tätig. Insoweit begleitete er den [[Paradigmenwechsel]] nach dem [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr wurde er 1999 zum [[Brigadegeneral]] befördert und zugleich zum Kommandeur des [[Luftwaffenführungsdienstkommando|Luftwaffenführungsdienstkommandos (LwFüDstKdo)]] in [[Köln]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wurde er 2000 zum [[Generalmajor]] befördert und war [[Stabsabteilung (Bundesministerium der Verteidigung)|Stabsabteilungs]]&amp;amp;shy;leiter für „Militärpolitik und [[Rüstungskontrolle]]“ im [[Führungsstab der Streitkräfte]] (Fü S III) im Bundesministerium der Verteidigung in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2003 wurde er Kommandeur der 2. [[Luftwaffendivision]] in [[Birkenfeld]]. Nachfolger als Kommandeur wurde am 25. September 2007 [[Karl Müllner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September 2007 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert und als Nachfolger von [[Hans-Joachim Schubert (General)|Hans-Joachim Schubert]] zum Kommandeur des [[Kommando Operative Führung Luftstreitkräfte|Kommandos Operative Führung Luftstreitkräfte]] (KdoOpFüLuSK) in [[Kalkar]] ernannt. Gleichzeitig war er Commander des NATO-Führungsgefechtsstands [[Combined Air Operations Centre]] (CAOC) 2 sowie Executive Director des [[Joint Air Power Competence Centre]] (JAPCC) in Kalkar. Diese Funktionen übergab er an [[Dieter Naskrent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2010 übernahm er den Posten des stellvertretenden Befehlshabers im [[Allied Air Command Ramstein]] (Alliierte Luftstreitkräfte) in Ramstein. Diesen behielt er bis zu seiner Pensionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste in der Bundeswehr wurde er mit dem [[Ehrenzeichen der Bundeswehr|Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber und Gold]] ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] und 2004 der [[Orden des Adlerkreuzes|Schwarze Adlerorden 3. Klasse]] der Republik [[Estland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/punktlandung-in-der-heimat_aid-10970801 RHEINISCHE POST: „Punktlandung in der Heimat“ (8. Dezember 2007)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=ANDREAS GEBBINK |url=https://www.nrz.de/region/niederrhein/article1768291/alles-hoert-auf-sein-kommando.html |titel=Alles hört auf sein Kommando |werk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2007-12-27 |abruf=2025-05-01 |abruf-verborgen=1 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.japcc.de/fileadmin/user_upload/events/Air_Forum/AF_7_MACC_08/080702_Lt_Gen_Ploegert_Bio_kurz_engl.pdf Biografie JAPCC] (englisch, PDF-Datei; 84&amp;amp;nbsp;kB){{Toter Link|date=2023-11-12|url= http://www.japcc.de/fileadmin/user_upload/events/Air_Forum/AF_7_MACC_08/080702_Lt_Gen_Ploegert_Bio_kurz_engl.pdf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stellarsolutions.com/wp-content/uploads/2019/02/SSI-Bio-Ploeger-2019-01-07.pdf Biografie Stellar Sollutions]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1119553636|LCCN=|NDL=|VIAF=1270148037694588350000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ploeger, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Adlerkreuzes (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Emmerich am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ploeger, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Generalleutnant der Luftwaffe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Emmerich (heute: [[Emmerich am Rhein]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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