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	<title>Friedrich Wilhelm Lindner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Wilhelm Lindner.jpg|mini|hochkant|Friedrich Wilhelm Lindner [[Datei:Signatur Friedrich Wilhelm Lindner.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Lindner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1779]] in [[Weida]]; † [[3. November]] [[1864]] in [[Leipzig]]) war Theologieprofessor an der [[Universität Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Lindner wurde 1779 in [[Weida]] im Thüringischen Vogtland geboren. Sein Vater Johann Traugott Lindner war [[Tuchmacher|Weber]] in Weida.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienbuch der Stadt Weida.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner studierte in Leipzig Philologie und Theologie. Entweder im Anschluss, möglicherweise noch zu Studienzeiten, arbeitete er als Lehrer an der Zillich’schen Privatschule, 1803 an der [[Erste Leipziger Bürgerschule|neugegründeten Bürgerschule]] zunächst als Hilfslehrer und ab 1805 als ordentlicher Lehrer. 1806 schloss er die Universität mit der Erlangung des Magistergrades ab und erlangte 1808 die [[Habilitation]]. Seit diesem Jahr wird er in den Vorlesungsverzeichnissen als Lehrender geführt. 1815 wurde er außerordentlicher Professor für [[Philosophie]] an der Philosophischen Fakultät und 1825 ordentlicher Honorarprofessor der [[Pädagogik]] und [[Katechetik]] an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch26&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Adreß-Buch für 1848&amp;#039;&amp;#039;, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lzg. Seeburgstraße 47.jpg|mini|hochkant|Das von ihm 1855 erbaute Wohnhaus in der damaligen Ullrichgasse (heute Studentenwohnheim Seeburgstraße 47)]]&lt;br /&gt;
1826 erlangte er den Doktorgrad für Theologie in Königsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch26&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied in der Leipziger [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apollo (Freimaurerloge)|Apollo]]&amp;#039;&amp;#039;, machte aber in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Mac-Benac&amp;#039;&amp;#039; unter einem [[Pseudonym]] deren Rituale öffentlich. Nachdem seine Autorschaft entdeckt wurde, wurde seine Mitbruderschaft am 13. März 1818 aufgedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.apollo-leipzig.de/Geschichte%20Apollo%20bis%201905.pdf |text=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein großer Anhänger [[Johann Heinrich Pestalozzi]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1849 bei Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Lutherischen Zentralvereins in Preußen&amp;#039;&amp;#039; unterschrieben Lindner und sein Sohn den „Zuruf der lutherischen Vereine an die evangelisch-lutherischen Gemeinden in Preußen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 erbaute er in der Ullrichgasse, der heutigen Seeburgstraße, ein Wohnhaus in einem an die Gotik angelehnten Stil. Nach einer Sanierung dient es heute als Studentenwohnheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theologieprofessor [[Wilhelm Bruno Lindner]] war einer seiner Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner verstarb 1864 in Leipzig und wurde im Lindnerschen Erbbegräbnis in der II. Abteilung (Nr. 97) des [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhofs]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Beyträge zu einer besseren Methode des Religionsunterrichts vorzüglich in Hinsicht auf die Frage: Soll der Religionsunterricht von Moral oder von Religion ausgehen?&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pädagogik, Erziehungs- und Schulwesen&amp;#039;&amp;#039; (1807) Bd. 3, H. 12 S. 267–279.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungen über einige Gegenstände der Natur : nach Pestalozzi’s Ideen zum Gebrauch für Mütter bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1807. 84 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mac-Benac, Er lebt im Sohne, oder das Positive der Freimaurerei. Zum Gedächtniss der durch Luther wiedererkämpften evangelischen Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1818.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De methodo historico-genetica in utroque genere institutionis adhibenda&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation). Leipzig 1818.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalischer Jugendfreund oder instructive Sammlung von Gesaengen fuer die Jugend gebildeter Staende&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1815.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalischer Jugendfreund oder instructive Sammlung von Gesängen für die Jugend gebildeter Stände ; sowohl für Schulen und Institute, als auch für den häuslichen Kreis geeignet&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1817.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalischer Jugendfreund oder instructive Sammlung von Gesängen für die Jugend gebildeter Stände ; sowohl für Schulen und Institute, als auch für den häuslichen Kreis geeignet&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1819.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von ein, zwei, drei und vierstimmigen Gesängen : aus den Werken der berühmtesten Meister der Ton- und Dichtkunst gefertiget zur Beförderung des heitern, ernstern und religiösen Gesanges sowohl in Schulen als auch in häuslichen Kreisen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Heft des Musikalischen Jugendfreundes 4&amp;#039;&amp;#039; (1921). 96 S. + Notenbeilage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Thatsachen und Urtheile für und gegen Missions- und Bibelgesellschaften&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahresberichte des Leipziger Missionsvereins&amp;#039;&amp;#039;; 5. Leipzig 1825. 100 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De finibus et praesidiis artis paedagogicae secundum principia doctrinae christianae&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation). Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Abendmahle nach der Schrift : ein exegetisch-historisch-dogmatischer Versuch ; nebst Kritik aller von Anfange der Kirche bis auf die neueste Zeit öffentlich bekannt gemachter Lehrmeinungen, der protestantischen Kirche zur Prüfung überreicht&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1831. 507 S ({{archive.org|MN41697ucmf_1|online}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andeutungen zur zweckmäßigen Einrichtung eines evangelisch-protestantischen Missions-Seminariums&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1831. 23 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nothwendigste und Wissenswertheste aus dem Gesammtgebiete der Tonkunst&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1840. 349 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Nothwendigkeit der zweckmässigen Belebung, Erneuerung und Einführung der Kirchenkatechisation zur Förderung des religiösen Lebens im Volke : aphoristische Auszüge aus den, über diesen Gegenstand seit 1808 in den katechetischen Vorlesungen gehaltenen, Vorträgen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Andreas Gottlob Rudelbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Gutachten über die Wiedereinführung der Katechismus-Examina im Königreiche Sachsen : nebst historischer Erörterung der Katechismus-Anstalten in der evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Bearbeiter:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Tillichs Allgemeines Lehrbuch der Arithmetik, oder Anleitung zur Rechenkunst für Jedermann&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1921. 199 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Vorlesungsverzeichnisse der Universität Leipzig Winterhalbjahr 1818, 1821/22, 1823/24 und Sommerhalbjahr 1833.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalogus lectionum&amp;#039;&amp;#039; der Universität Leipzig, Sommerhalbjahr 1807 und 1808.&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|737|738|Lindner, Friedrich Wilhelm|Georg Müller|ADB:Lindner, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Adreß-Buch für 1848&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPL|Lindner_1273}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|lindner_fw|W|1814|S|1860}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117026387|LCCN=no2008148574|VIAF=36742419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lindner, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1779]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lindner, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologieprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1779&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weida]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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