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	<title>Friedrich Wilhelm Grabau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Grabau&amp;diff=2031750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kresspahl am 2. Juli 2023 um 17:17 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Grabau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1783]] in [[Lübeck]]; † [[21. August]] [[1839]] in [[Seesen]]) war Kaufmann und [[Ratsherr]] der Hansestadt Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabau war der Sohn des Lübecker Kaufmanns &amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Christopher Grabau&amp;#039;&amp;#039; († 1807), dessen Handelsgeschäft er 1809 als Inhaber übernahm. 1807 wurde er Mitglied der Lübecker [[Freimaurerloge]] [[Freimaurerloge Zur Weltkugel|Zur Weltkugel]]. In der [[Lübecker Franzosenzeit]] wurde er im Juli 1813 von Marschall [[Louis-Nicolas Davout]] zum zweiten [[Maire|Maire adjoint]] als Nachfolger des verstorbenen &amp;#039;&amp;#039;J. H. Köppen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;† 8. Dezember 1812&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannt. Nach der Verhaftung des Maire [[Friedrich Adolph von Heintze]] und anderer Mitglieder des [[Liste der Angehörigen des Lübecker Munizipalrats|Lübecker Munizipalrates]], die in Hamburg in Geiselhaft genommen wurden, führte Grabau die Geschäfte in der Stadt. Am 29. November 1813 wurde auch Grabau von den Franzosen verhaftet und am 4. Dezember ebenfalls nach Hamburg verbracht. Dort wurde er am 12. Dezember wieder freigelassen. Nach Lübeck zurückgekehrt, berief ihn die Bürgerschaft in die Administrativ-Kommission. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kaufmann wurde Grabau im Jahr 1815 von den [[Schonenfahrer]]n zum [[Ältermann]] gewählt. Als solcher wurde er am 15. Juni 1817 in den Rat der Stadt gewählt. Im Rat arbeitete er auf den Gebieten der Steuern, des Armenwesens und im Bereich der Wette, also der Gewerbeaufsicht. Verdient machte sich Grabau um den Straßenbau im Lübecker Landgebiet. Hier fallen fast alle Chausseebauten in die Zeit seiner Leitung der Wegebaudeputation. In dieser Eigenschaft verhandelte er auch als Gesandter der Stadt beim Königlich Dänischen Hof in Kopenhagen von Juli bis November 1832 den Bau einer [[Bundesstraße 75#Geschichte|neuen Chaussee]] nach [[Hamburg]] durch [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|lauenburgisches]] oder [[Herzogtum Holstein|holsteinisches]] Gebiet, die allerdings erst 1841 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesstraße 432|Altona-Lübecker-Chaussee]]&amp;#039;&amp;#039; Wirklichkeit wurde. Er starb auf einer Heimreise nach Lübeck bei Seesen am Harz, wo er auch begraben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lübecker Armenarzt und Botaniker [[Heinrich Grabau]] war ein jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Ferdinand Fehling]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Lübeckischen Ratslinie 1814-1914.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1915, Nr. 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1148913599|VIAF=2003151433029656420002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Grabau, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübecker Ratsherr (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schonenfahrer (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1783]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Munizipalrat (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grabau, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kaufmann und Ratsherr der Hansestadt Lübeck&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1783&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1839&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seesen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kresspahl</name></author>
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