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	<title>Friedrich Wilhelm Gotthilf Frosch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:11:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Gotthilf_Frosch&amp;diff=621261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eduevokrit: Wikilink Elementarlehrer</title>
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		<updated>2025-02-22T07:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink Elementarlehrer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Wilhelm Gotthilf Frosch (Bildausschnitt).jpg|mini|Portrait eines unbekannten Künstlers]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Gotthilf Frosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1776]] in [[Berlin]]; † [[2. August]] [[1834]] in [[Potsdam]]) war ein brandenburgischer Prediger und Schulmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frosch, Sohn eines [[Seidenwirker]]s, wurde 1799 nach einem Studium in [[Halle (Saale)]] Lehrer an der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie]] in [[Dom Brandenburg]]. 1808 übernahm er die durch den Schulreformer [[Friedrich Eberhard von Rochow]] (1734–1805) berühmt gewordene Pfarrstelle in [[Krahne]] (heute Ortsteil der Gemeinde [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]]). Froschs Wirken für die Landschulreform begann schon ein Jahr nach dem Antritt seiner Krahner Pfarrstelle nach einer Begegnung mit dem kurmärkischen Oberkonsistorialrat [[Bernhard Christoph Ludwig Natorp]], der 1809 als Experte für Fragen des Niederen Schulwesens in die brandenburgische Provinzregierung eingetreten war. Frosch folgte Natorps Absicht, die Lehrerbildung durch dezentrale Weiterbildungsinstitute zu heben, und gründete am 2. Januar 1810, dem Stiftungstag der von Rochowschen Musterschule, die erste brandenburgische [[Schullehrerkonferenzgesellschaft]] und wenig später ein [[Lehrerseminar|Schullehrerseminar]] zur Ausbildung neuer [[Elementarlehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frosch 1814 Krahne verließ und Prediger in [[Groß Behnitz]] im [[Landkreis Havelland|Havelland]] wurde, setzte er seine schulreformerische Tätigkeit fort und eröffnete wiederum ein Landschullehrerseminar. In Groß Behnitz bildete er bis 1825 insgesamt 142 Lehrer aus. Seine ehemaligen Schüler hielten hier 1851, fast 20 Jahre nach seinem Tod, ein Lehrerfest ab und gründeten eine Frosch-Stiftung. In den zehn Jahren vor seinem Tod wirkte Frosch in [[Potsdam]] am [[Großes Militärwaisenhaus|Großen Militärwaisenhaus]] als Prediger und Leiter des Schulwesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frosch war ab 1806 mit Leopoldine Wilmsen, einer Tochter des Pfarrers [[Friedrich Ernst Wilmsen]], verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Wirken Froschs für die Lehrerbildung erinnert heute das [[Schloss Reckahn|Rochow-Museum]] in [[Reckahn]] bei Brandenburg. Außerdem befindet sich Im Gutspark, unweit des Schlosses, ein Gedenkstein, der 1851 von ehemaligen Schülern gestiftet wurde. Ursprünglich stand dieser auf einem Friedhof in [[Babelsberg|Potsdam-Babelsberg]], bevor er 1976 von Wolfgang Bernhardt aus [[Langerwisch]] beim Bau einer Schnellstraße gerettet wurde. Im Jahr 2005 wurde der 1,5 Meter hohe Sandstein mit Sockel schließlich an seiner heutigen Position aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Infotafel_Frosch_Reckahn.jpg|titel=Infotafel im Gutspark Reckahn zum Gedenkstein|abruf=2024-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Günther Beckmann, Peter Blankenburg: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Eberhard von Rochow und Friedrich Wilhelm Gotthilf Frosch – Wegbereiter der Lehrerbildung um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Reckahn: Schulmuseum, 2000&lt;br /&gt;
* [[Otto Fischer (Theologe)|Otto Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Brandenburgischen Provinzialsynodalverband. Zweiter Band, Erster Teil: Verzeichnis der Geistlichen in alphabetischer Reihenfolge. Erster Teil: Abbadie bis Major. Berlin 1941, S. 226.&lt;br /&gt;
* L. W. Seyffarth: &amp;#039;&amp;#039;Preußen und Pestalozzi&amp;#039;&amp;#039;. 35. Folge: &amp;#039;&amp;#039;Zur Schulverbesserung in der Kurmark&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pestalozzi-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Monatsschrift für Pestalozzi-Forschungen, Mitteilungen und Betrachtungen 5 (1900), S. 97 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frosch, Friedrich Wilhelm Gotthilf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1776]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frosch, Friedrich Wilhelm Gotthilf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Prediger und Schulmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1776&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1834&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eduevokrit</name></author>
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