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	<title>Friedrich Wilhelm Gesenius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:51:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Gesenius&amp;diff=1389624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hereditas Gesenii: Wikilink, Punkte nach Anmerkungen</title>
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		<updated>2022-06-20T22:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink, Punkte nach Anmerkungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Gesenius.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Gesenius als Leipziger Lausitzer (1844)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Gesenius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. August]] [[1825]] in [[Halle (Saale)]]; † [[11. März]] [[1888]] in [[Sanremo|San Remo]]) war ein deutscher [[Anglistik|Anglist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Gesenius wuchs als eines von zehn Kindern des bekannten Orientalisten [[Wilhelm Gesenius]] in Halle auf und absolvierte die gymnasiale Ausbildung am [[Pädagogium]] der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] in Halle. Er trug den gleichen Rufnamen wie sein Vater (&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;), nannte sich aber später vor der Öffentlichkeit und als Autor stets &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. Ob sein Vater ihm auch einen Spitznamen gegeben hat wie seiner ältesten Schwester Caroline („Fräulein Genesis“), ist nicht überliefert. Ab 1843 studierte er an der [[Universität Leipzig]] [[Anglistik]]. Er wurde im [[Corps Lusatia Leipzig]] aktiv und zeichnete sich als [[Senior (Studentenverbindung)|Senior]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, 149/349.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Inaktiver wechselte er an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Friedrichs-Universität Halle]] und die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Dort wurde er 1847 zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Doktorarbeit: &amp;#039;&amp;#039;De lingua Chauceri, Dissertatio grammatica&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847/48 diente er in Halle bei der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Nach Sprachstudien in Paris 1849 weilte er ab 1850 in London als Lehrer der Söhne des Premierministers [[John Russell, 1. Earl Russell]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLL&amp;quot;&amp;gt;Personalakte im Archiv des Corps Lusatia Leipzig.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 ging er nach [[Stettin]], wo er zunächst als Lehrer an der Friedrich-Wilhelm-Schule, einem [[Realgymnasium]], wirkte. 1857 gründete er in Stettin eine [[Höhere Mädchenschule]]. Die nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Geseniussche Höhere Mädchenschule&amp;#039;&amp;#039; leitete er 30 Jahre lang. Seit Anfang 1888 lungenkrank, suchte er Heilung in [[Sanremo|San Remo]]. Dort starb er mit 62 Jahren. Beigesetzt wurde er in Stettin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuphilologe und Pädagoge Gesenius gilt als Wegbereiter eines modernen fremdsprachlichen Unterrichts in Deutschland. Seine Lehrbücher für Englisch führten zugleich in die Literatur, Geschichte und Geographie Großbritanniens ein; sie erschienen in zahlreichen Auflagen und waren jahrzehntelang, auch nach seinem Tod, maßgebend für den Schulunterricht in Deutschland, Österreich und der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|679|683|Gesenius, Friedrich Wilhelm|Ludwig Fränkel|ADB:Gesenius, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* Eckhard Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Stettiner Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Pommern|Historischen Kommission für Pommern]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Bd. 40). Böhlau, Köln Weimar Wien 2004, ISBN 3-412-09404-8, S. 177–178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121782166|VIAF=42703207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gesenius, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachdidaktiker (moderne Fremdsprachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anglist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gesenius, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gesenius, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Anglist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sanremo|San Remo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hereditas Gesenii</name></author>
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