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	<title>Friedrich Wilhelm Deichmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:24:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Ausbau</title>
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		<updated>2025-11-26T15:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausbau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1909]] in [[Jena]]; † [[13. September]] [[1993]] in [[Mentana]]) war ein deutscher [[Christliche Archäologie|Christlicher Archäologe]] und [[Byzantinistik|byzantinistischer]] [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]]. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Christlichen Archäologie im 20. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Christliche Archäologie an der Abteilung Rom des Deutschen Archäologischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; In: Sabine Schrenk, Ute Verstegen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte als Aufbruch. Beiträge zur Geschichte der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Propylaeum, Heidelberg 2022, ISBN 978-3-96929-107-8, S. 199–228, [[DOI:10.11588/propylaeum.952.c12909]] (Open Access), hier S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist insbesondere mit der Erforschung der Stadt [[Ravenna]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Deichmann wurde 1934 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] bei [[Paul Frankl]] mit einer Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Darstellung der Grundrisstypen des Kirchenbaues in frühchristlicher und byzantinischer Zeit im Morgenlande auf kunstgeographischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Es folgten fast 60 Jahre intensiver Forschungstätigkeit, die lange mit der [[Deutsches Archäologisches Institut Rom|Abteilung Rom]] des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] (DAI) verbunden war. Zunächst war er 1935/1936 Inhaber des [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Reisestipendiums des Deutschen Archäologischen Instituts]]. 1937 begann er in Rom seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Referent für Christliche Archäologie und war in dieser Position der erste [[Protestantismus|Protestant]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Christliche Archäologie an der Abteilung Rom des Deutschen Archäologischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; In: Sabine Schrenk, Ute Verstegen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte als Aufbruch. Beiträge zur Geschichte der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Propylaeum, Heidelberg 2022, ISBN 978-3-96929-107-8, S. 199–228, [[DOI:10.11588/propylaeum.952.c12909]] (Open Access), hier S. 207–208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Arnold Tschira]] begann Deichmann 1940 mit den Ausgrabungen am [[Helenamausoleum]] ([[Tor Pignattara]], Rom). Es waren die ersten vom Institut durchgeführten Ausgrabungen seit 1913. 1942 folgte eine weitere Ausgrabung mit [[Michael Stettler]] am [[Tempel der Minerva Medica]]. Seit 1943 vertrat er zusätzlich zu seinen anderen Pflichten den zur Wehrmacht einberufenen [[Ernst Homann-Wedeking]] in der Fotothek des Instituts. 1944 war er an der Verlagerung der Bibliothek und der Fotothek sowie weiterer Unterlagen in das Salzbergwerk von [[Bad Aussee|Alt-Aussee]] bei [[Salzburg]] beteiligt. Für die Hilfe dankte er als Sprecher einer Delegation des Instituts Papst [[Pius XII.]] für dessen Unterstützung bei der Sicherung des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und in der Nachkriegszeit hütete Friedrich Wilhelm Deichmann das zu der Zeit enteignete Institut und die 1947 dorthin zurückverbrachten Bibliotheksbestände. Zu diesem Zweck wurde er von der Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell’Arte in Roma, der die Bücher nach der deutschen Niederlage zugesprochen worden waren, von 1947 bis 1949 als Bibliothekar eingestellt. Durch seine Beteiligung an den Verhandlungen dieser Jahre trug Deichmann dazu bei, dass die Bücherbestände anschließend nicht in italienischen oder internationalen Besitz kamen, sondern an Deutschland zurückkehrten. Dies gipfelte 1953 in der Wiedereröffnung des DAI Rom. Seinen Lebensunterhalt konnte Deichmann nach 1949 zunächst durch ein Forschungsstipendium zur Frühgeschichte des christlichen Kirchenbaus, dann aber auch durch Tätigkeiten als Statist in den Filmstudios der [[Cinecittà]] sichern. Da sein Einsatz für den Erhalt der deutschen Bibliothek aber auch Gegenwind erzeugte, verließ er Rom für einige Zeit und kehrte erst 1954 zurück. In diesem Jahr nahm er nach mehreren ausgeschlagenen Angeboten eines Bibliothekarspostens wieder eine Stelle beim Deutschen Archäologischen Institut an, nun als Referent für Christliche Archäologie an der Zentrale des DAI, aber mit Dienstsitz in Rom. Ebenfalls 1954 wurde er an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] zum [[Honorarprofessor]] ernannt. Zwei Jahre später, 1956, wurde er bei Beibehaltung seines Aufgabenbereiches am DAI zum [[Akademischer Rat|Wissenschaftlichen Oberrat]] hochgestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr vor seiner Pensionierung, 1973, wurde Deichmann schließlich Wissenschaftlicher Direktor der Abteilung Rom des DAI und nebenamtlich Professor an der [[Tempio Valdese di Roma|Facoltà Valdese di Teologia]] in Rom. Nach der Pensionierung 1974 blieb Deichmann weiter in Rom und widmete sich, bis zu seinem Tod auch mit dem Römischen Institut des DAI verbunden, intensiv der wissenschaftlichen Arbeit. Bis zu seinem Tod 1993 lebte er in dem nahe von Rom gelegenen Ort [[Mentana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Deichmann befasste sich vor allem mit den Hinterlassenschaften der drei [[spätantike]]n [[Römisches Reich|römischen]] Hauptstädte: Rom, [[Konstantinopel]] und vor allem Ravenna. Daneben forschte er insbesondere auch in [[Nubien]]. Über Ravenna verfasste er sein wichtigstes Werk, &amp;#039;&amp;#039;Ravenna. Hauptstadt des spätantiken Abendlandes&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Werk dokumentierte er [[Topografie (Kartografie)|Topografie]], [[Kirchengeschichte]], [[Kulturgeschichte]], [[Wirtschaftsgeschichte]], [[Architektur]], [[Bauplastik]], [[Skulptur]], [[Mosaik]]kunst, [[Ikonografie|Ikonographie]] und Alltagskultur. Er gehörte zu den „herausragenden Gelehrten, die den Charakter ihres Faches in ihrer Zeit prägten“ ([[Bernard Andreae]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Andreae: &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt Ravenna. Zum Tode des Archäologen Friedrich Wilhelm Deichmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Welt.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1993, S.&amp;amp;nbsp;362.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtige Studien legte er zum Beispiel zu Grundrisstypen und Baudekoration früher Kirchen, zu christlichen Sarkophagen oder zur Verwendung von [[Spolie]]n in der Spätantike vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Hans-Georg Beck]] und [[Herbert Hunger (Byzantinist)|Herbert Hunger]] gab Deichmann von 1964 bis 1980 die [[Byzantinische Zeitschrift]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1969 wurde Friedrich Wilhelm Deichmann korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]; daneben war er Mitglied der [[Pontificia Accademia Romana di Archeologia]]. 1974 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen. Er erhielt 1984 die [[Ehrenbürger]]schaft von Ravenna. An seinem Todestag wurde er Ehrendoktor der [[Universität Bologna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Darstellung der Grundrisstypen des Kirchenbaues in frühchristlicher und byzantinischer Zeit im Morgenlande auf kunstgeographischer Grundlage.&amp;#039;&amp;#039; Triltsch, Würzburg 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sabratha und Tripolis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für unsere Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;3). Verlag des „Italien-Beobachter“, Rom 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Architektur Konstantinopels im 5. und 6. Jahrhundert nach Christus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Beitrage zur Altertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;4). Verlag für Kunst und Wissenschaft, Baden-Baden 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche Bauten und Mosaiken von Ravenna.&amp;#039;&amp;#039; Grimm, Baden-Baden 1958 (später als Tafelband von „Ravenna. Hauptstadt des spätantiken Abendlandes“ neu aufgelegt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ravenna. Hauptstadt des spätantiken Abendlandes&amp;#039;&amp;#039; (drei Bände in sechs Teilbänden). Steiner, Wiesbaden / Stuttgart 1969–1989.&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Monumente&amp;#039;&amp;#039;, 1969.&lt;br /&gt;
** Band II: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039;, 1. Teil 1974 ISBN 3-515-01944-8, 2. Teil 1976 ISBN 3-515-02005-5, 3. Teil 1989 ISBN 3-515-02369-0, Plananhang 1976 ISBN 3-515-02107-8.&lt;br /&gt;
** Band III: &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche Bauten und Mosaiken von Ravenna&amp;#039;&amp;#039;, 1969 (Tafelband) (Nachdruck 1995 ISBN 3-515-06649-7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spolien in der spätantiken Architektur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1975, Heft&amp;amp;nbsp;6). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und C. H. Beck, München 1975, ISBN 3-7696-1473-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Urs Peschlow]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei spätantike Ruinenstätten in Nordmesopotamien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1977, Heft&amp;amp;nbsp;2). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und C. H. Beck, München 1977, ISBN 3-7696-1483-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corpus der Kapitelle der Kirche von San Marco zu Venedig.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Joachim Kramer und Urs Peschlow (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Kunstgeschichte und christlichen Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Franz Steiner, Wiesbaden 1981, ISBN 3-515-03208-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rom, Ravenna, Konstantinopel, Naher Osten. Gesammelte Studien zur spätantiken Architektur, Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1982, ISBN 3-515-03759-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Qalb Lōze und Qalʿat Semʿān. Die besondere Entwicklung der nordsyrisch-spätantiken Architektur.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1982, Heft&amp;amp;nbsp;6). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und C. H. Beck, München 1982, ISBN 3-7696-1518-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die christliche Archäologie&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstwissenschaft. Einführung&amp;#039;&amp;#039;). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, ISBN 3-534-06797-5.&lt;br /&gt;
** italienische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia cristiana&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia archaeologica.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;63). Bretschneider, Rom 1993, ISBN 88-7062-771-3.&lt;br /&gt;
** polnische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Archeologia chrześcijańska.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1994, ISBN 83-01-11426-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom internationalen Privatverein zur preußischen Staatsanstalt. Zur Geschichte des Instituto di Corrispondenza Archeologica&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Archäologische Institut.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9). von Zabern, Mainz 1986, ISBN 3-8053-0509-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Peter Grossmann (Bauforscher)|Peter Grossmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Nubische Forschungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;17). Gebr. Mann, Berlin 1988, ISBN 3-7861-1512-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Deichmann: &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Rom&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Deutschen Archäologischen Instituts 1929 bis 1979.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, Philipp von Zabern, Mainz 1979, S. 4–40.&lt;br /&gt;
* [[Otto Feld (Archäologe)|Otto Feld]], [[Urs Peschlow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur spätantiken und byzantinischen Kunst. Friedrich Wilhelm Deichmann gewidmet&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums zu Mainz, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10). 3 Bände. Habelt, Bonn 1986, ISBN 3-7749-2265-9 (darin Bd. 1, S. XI–XXVI Verzeichnis der Schriften von Friedrich Wilhelm Deichmann).&lt;br /&gt;
* [[Bernard Andreae]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann, 17.12.1909–13.9.1993.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Mitteilungen|Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Römische Abteilung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 100, 1993, S. 1–2.&lt;br /&gt;
* Bernard Andreae: &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt Ravenna. Zum Tode des Archäologen Friedrich Wilhelm Deichmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1993, S.&amp;amp;nbsp;362.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann, 17.12.1909–13.9.1993.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1993, S. 271–274 ([https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Deichmann%20Friedrich%20Wilhelm.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Otto Feld (Archäologe)|Otto Feld]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann, 17.12.1909-13.9.1993.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Römische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 101, 1994, S. 7–17 (mit Ergänzung des Schriftenverzeichnisses).&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Brands]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann und der frühchristlich-byzantinische Kirchenbau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kunstgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Personen und Werke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;5/6). Halle 2004, S.&amp;amp;nbsp;129–150.&lt;br /&gt;
* [[Eugenio Russo]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Heid]], Martin Dennert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Personenlexikon zur Christlichen Archäologie]]. Forscher und Persönlichkeiten vom 16. bis zum 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2620-0, S. 376–378.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Brandenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Deichmann. Vortrag aus Anlass seines 110. Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Römische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 126, 2020, S. 486–510.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Zimmermann (Archäologe)|Norbert Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Christliche Archäologie an der Abteilung Rom des Deutschen Archäologischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sabine Schrenk]], [[Ute Verstegen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte als Aufbruch. Beiträge zur Geschichte der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Propylaeum, Heidelberg 2022, ISBN 978-3-96929-107-8, S. 199–228, [[DOI:10.11588/propylaeum.952.c12909]] (Open Access), besonders S. 207–208 und S. 211–217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://arthistorians.info/deichmannf Eintrag] im [[Dictionary of Art Historians]] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Deichmann, Friedrich Wilhelm |Art=Autor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118671286|LCCN=n81092254|VIAF=19692821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deichmann, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Pontificia Accademia Romana di Archeologia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bologna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ravenna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deichmann, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Christlicher Archäologe und byzantinischer Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mentana]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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