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	<title>Friedrich Wilhelm Dankberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:02:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Dankberg&amp;diff=989637&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-29T07:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Gustav Dankberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1819]] in [[Halle (Westf.)]]; † [[13. Oktober]] [[1866]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Stuckateur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Dankberg lernte in seiner Heimat das [[Tischler]]handwerk. Als Zwanzigjähriger kam er 1839 als [[Geselle]] nach Berlin und verdingte sich zunächst bei einem Tischlermeister. Voller künstlerischer Ambitionen schaute er sich schon bald nach anderer Tätigkeit um. Sein Pflegevater [[Gustav Wilhelm Kisker]] ermöglichte ihm 1840 die Einschreibung als Student der [[Akademie der Künste Berlin|Kunstakademie Berlin]] mit praktischer Ausbildung beim Bildhauer [[Friedrich Wilhelm Holbein]]. Nach zwei Jahren Ausbildung trat er mit einer seiner ersten plastischen Figuren, die er „Echo“ nannte, an die Öffentlichkeit. Der zeitgenössische Kunsthistoriker [[Max Schasler]] (1819–1903) bezeichnete diese später wegen ihrer „Anmuth in der Form und Gewandtheit der Technik“ als Dankbergs schönstes Werk.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schasler: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Dankberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 339&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte ein „Löwenkämpfer“, der ebenso Aufmerksamkeit auf den jungen Künstler lenkte. Die Sorge um den Lebensunterhalt und Differenzen mit den Lehrern der Akademie ließen Dankberg 1843 sein Studium beenden und sich der Kunstindustrie, speziell der Bauplastik, zuwenden. In einer alten Wagenremise auf dem Grundstück Zimmerstraße 84 gründete er das &amp;#039;&amp;#039;Dankberg’sche Institut für architektonische Ornamentik&amp;#039;&amp;#039; und hatte das Glück, dass ihn der Vermieter, Hofmaurermeister Schneider, tatkräftig mit Rat und Tat unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach kurzer Zeit wurden u. a. die bekannten Architekten [[Ludwig Persius]], [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]] und [[Friedrich Hitzig]] auf das große Talent Dankbergs aufmerksam und beauftragten ihn mit der Ausführung zahlreicher kleiner und größerer plastischer Arbeiten. In diese Zeit fiel der Bau der [[Borsig (Unternehmen)|Borsigschen]] Fabrik in [[Berlin-Moabit]], für die Dankberg den Auftrag für sämtlichen dekorativen Schmuck erhielt. In diesem Zusammenhang lernte er auch [[August Borsig]] kennen, der ihn mit weiteren Aufträgen und auch finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wilhelm Dankberg - Modellausstellung Berlin.jpg|mini|Schausammlung der Dankbergschen Fabrik 1866]]&lt;br /&gt;
Die sich immer mehr anhäufenden Bestellungen von fürstlichen und Privatpersonen erforderten eine Vergrößerung des Unternehmens, das bereits etwa 50 Arbeiter beschäftigte. So beschloss Dankberg zusammen mit seinen Brüdern Carl Ludwig Dankberg (1823–1889) und Heinrich August Dankberg (1828–1888) mit dem Unternehmen auf das Grundstück [[Friedrichstraße]] 214 umzuziehen. Zu den Betriebseinrichtungen gehörte neben mehreren Ateliers und Werkstätten jetzt auch eine umfangreiche Muster- und Modellsammlung für architektonische [[Ornament]]ik. Das Gebäude, das er zu diesem Zweck errichten ließ, enthielt zahllose Gegenstände der [[Skulptur]] und [[Plastik (Kunst)|Plastik]], [[Büste]]n, Figuren, [[Relief]]s, [[Fries]]e, [[Karyatide]]n, [[Säule]]n, [[Kapitell]]e, [[Pilaster]], [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] und architektonische Gliederungen. Zu den zeitweiligen künstlerischen Mitarbeitern des florierenden Unternehmens gehörten die Bildhauer [[Christian Genschow]], [[Alexander Calandrelli]], [[Ludwig Drake]] (1826–1897), [[Carl Heinrich Gramzow]] (* 1807), [[Julius Lippelt]] und [[Paul Otto Steinbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Aufträge für Dankberg und sein Unternehmen waren die Ausschmückung von Räumen des [[Schloss Babelsberg|Babelsberger Schlosses]], des [[Berliner Stadtschloss]]es, des [[Schweriner Schloss]]es, des Schlosses des Fürsten von Hohenzollern in [[Lwówek Śląski|Löwenberg in Schlesien]], des [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais Berlin]] und des [[Orangerieschloss (Potsdam)|Orangerieschlosses]] in Potsdam-[[Sanssouci]]. Neben Persius, Hitzig und Strack arbeitete Dankberg u. a. für die Architekten [[Martin Gropius]], [[Hermann Friedrich Waesemann]], [[Friedrich August Stüler]], [[Ludwig Ferdinand Hesse]] und [[Friedrich Adler (Baurat)|Friedrich Adler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankberg besaß eine reiche Erfindungsgabe, die sich in den zahllosen verschiedenen Motiven und Modifikationen aller Arten der Ornamentik kundgibt. Eine Reihe viel beachteter Brunnen- und Fontänengruppen ist aus seinem Atelier hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankberg, der 1863 den [[Kronenorden (Preußen)|Königlichen Kronenorden 4. Klasse]] erhielt, war bis zu seinem Tod Mitglied der [[Archäologische Gesellschaft zu Berlin|Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]]. Max Schasler charakterisierte den Künstler, der an einem Schlaganfall starb, als er herzlich über eine Kritik zur Berliner Akademieausstellung lachte, in seinem Nachruf: „Im Privatleben war Dankberg ein schlichter und biederer Mann, liebenswürdig und gastfreundlich in hohem Grade. Er besaß einen praktischen Verstand und ein heiteres Wesen, das ihm viel Freunde erwarb.“&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schasler: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Dankberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 341&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof der Dorotheenstädt. und Friedrichwerderschen Gemeinden Dorotheenstädtischer Friedhof Okt.2016 - 8 3.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Dankberg wurde auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Alten Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Friedhof]] an der Chausseestraße in Berlin-Mitte beigesetzt. Den Entwurf zu seinem antikisierenden Turmgrabmal lieferte Friedrich Hitzig, die Plastiken entstanden in der Dankbergschen Werkstatt. Das ebenso repräsentative, mit farbigen Terrakotten aufwändig verzierte Wandgrab der Brüder Dankbergs hat sich, wenngleich ohne Gittereinfassung, auf dem [[Friedhof IV der Gemeinde Jerusalems- und Neue Kirche]] an der Bergmannstraße 45 in Berlin-Kreuzberg erhalten (Ostwand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bauschmuck ===&lt;br /&gt;
* in Potsdam:&lt;br /&gt;
** [[Schloss Babelsberg]] (u. a. Figuren der brandenburgischen Kurfürsten im Speisesaal)&lt;br /&gt;
** [[Friedenskirche (Potsdam)|Friedenskirche]]&lt;br /&gt;
** [[Römische Bäder (Potsdam)|Römische Bäder]]&lt;br /&gt;
** [[St. Nikolai (Potsdam)|Nikolaikirche]]&lt;br /&gt;
** [[Alexander-Newski-Gedächtniskirche (Potsdam)|Alexander-Newski-Gedächtniskirche]]&lt;br /&gt;
** [[Triumphtor (Potsdam)|Triumphtor]] (mit Allegorien auf Eisenbahn und Telegrafie)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kudaba.de/?p=31084 Fotos mit Details auf www.kudaba.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** zahlreiche Privatvillen&lt;br /&gt;
* in Berlin:&lt;br /&gt;
** [[Borsig (Unternehmen)|Borsigsche Fabrik]]&lt;br /&gt;
** Diakonissen-Krankenhaus Bethanien (jetzt Künstlerhaus Bethanien)&lt;br /&gt;
** [[Neues Museum (Berlin)|Neues Museum]]&lt;br /&gt;
** [[Rotes Rathaus]]&lt;br /&gt;
** Villa der [[Auguste von Harrach|Fürstin Liegnitz]]&lt;br /&gt;
** verschiedene Räume im [[Stadtschloss Berlin]] (u. a. Paradekammer, Gemäldegalerie, Kapelle)&lt;br /&gt;
** [[Palais Raczyński]]&lt;br /&gt;
** [[Peter von Cornelius|Corneliussche]] Ateliers&lt;br /&gt;
** [[Villa Borsig (Moabit)|Villa Borsig]]&lt;br /&gt;
** Haus Bier am Leipziger Platz&lt;br /&gt;
** [[Petrikirche (Berlin-Cölln)|Petrikirche]]&lt;br /&gt;
** [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]]&lt;br /&gt;
** russisches Gesandtschaftshotel&lt;br /&gt;
** [[Neue Synagoge (Berlin)|Neue Synagoge]]&lt;br /&gt;
** [[Tierarzneischule (Berlin)|Tierarzneischule]]&lt;br /&gt;
** sämtliche von Hitzig erbaute Villen der Victoriastraße&lt;br /&gt;
** Achard’sche Häuser an der Bellevuestraße&lt;br /&gt;
** Bankgebäude der Disconto-Gesellschaft&lt;br /&gt;
** [[Albert von Pourtalès|Pourtalès’sches]] Haus am Exerzierplatz&lt;br /&gt;
** Villa [[David Hansemann]]&lt;br /&gt;
** Neue Börse&lt;br /&gt;
** [[Dorotheenstädtische Kirche]]&lt;br /&gt;
** Neue Katholische Kirche&lt;br /&gt;
** Villa Meyerbeer&lt;br /&gt;
** [[Villa von der Heydt (Berlin-Tiergarten)|Villa von der Heydt]]&lt;br /&gt;
* in weiteren deutschen Orten:&lt;br /&gt;
** [[Schloss Schwerin]]&lt;br /&gt;
** Schloss Löwenberg&lt;br /&gt;
** [[Schloss Neetzow|Herrenhaus Neetzow]]&lt;br /&gt;
** [[Schloss Kittendorf|Herrenhaus Kittendorf]]&lt;br /&gt;
** [[Schloss Bredenfelde|Herrenhaus Bredenfelde]]&lt;br /&gt;
** [[Herrenhaus Wiebendorf]]&lt;br /&gt;
* im Ausland:&lt;br /&gt;
** Museum Budapest&lt;br /&gt;
** Villa und Palazzo [[Pasquale Revoltella|Revoltella]] in Triest&lt;br /&gt;
** [[Schwedisches Nationalmuseum|Nationalmuseum Stockholm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berlin, Kreuzberg, Bergmannstrasse 45-47, Friedhof IV der Jerusalems- und Neuen Kirche, Erbbegraebnis Dankberg.jpg|Grabmal Dankberg, Berlin&lt;br /&gt;
Grave-FW Dankberg-ME fec.jpg|(2) Detail&lt;br /&gt;
Triumphtor Potsdam.jpg|Triumphtor Potsdam&lt;br /&gt;
Reliefbilder am Triumphtor.jpg|(2) Detail&lt;br /&gt;
Graeb, Carl - Schloss Babelsberg. Der Pracht-Kamin im Speise-Saal. 1853.jpg|Kurfürstenfiguren am Prunkkamin Schloss Babelsberg&lt;br /&gt;
Painting Palazzo Revoltella.jpg|Skulpturenschmuck am/im Palazzo Revoltella in Triest&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skulpturen ===&lt;br /&gt;
* „Fleiß“, „Eintracht“ („Concordia“), „Fischerei“, „Ernte“ (zusammen insgesamt etwa 2000 Exemplare in verschiedenen Varianten und Materialien produziert)&lt;br /&gt;
* „Echo“, „Löwenkämpfer“, „Weihnachten“&lt;br /&gt;
* „Morgen“, „Abend“ (im Bestand der Nationalgalerie Berlin erhalten)&lt;br /&gt;
* „Hyperboräischer Greif“ (1855, Bronze)&lt;br /&gt;
* „[[Justitia]]“ als Grabfigur (Grab [[Gustav Wilhelm Kisker|Kisker]] in [[Misdroy]])&lt;br /&gt;
* Standbilder brandenburgischer Kurfürsten im [[Schloss Monbijou]] Berlin&lt;br /&gt;
* Karyatiden „Musik“ und „Malerei“&lt;br /&gt;
* Brunnenfiguren:&lt;br /&gt;
** „Knabe mit Schale“ (u. a. Park Glienicke&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imgsrc.ru/destroyermap/28084793.html Fotos auf https://imgsrc.ru/]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Orangeriehof Schwerin)&lt;br /&gt;
** „Fischerknabe“&lt;br /&gt;
** „Triton“&lt;br /&gt;
** „Froschfontäne“ (Park Sanssouci)&lt;br /&gt;
** Delfinbrunnen (Palaisgarten Detmold)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haller-zeitraeume.de/irpopup.php?img=http://www.haller-zeitraeume.de/upload/bilder/Delfinbrunnen_Lupe.jpg |wayback=20140327221513 |text=Foto auf www.haller-zeitraeume.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlossbrunnen Schwerin.jpg|Knabenbrunnen in Schwerin&lt;br /&gt;
Detmold-Palaisgarten03.jpg|Delfinbrunnen in Detmold&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büsten / Porträtreliefs ===&lt;br /&gt;
* König [[Friedrich Wilhelm IV.]]&lt;br /&gt;
* Kronprinz [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
* [[August Borsig]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Humboldt]]&lt;br /&gt;
* Porträtreliefs zahlreicher Unternehmer, u. a. [[James Watt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere eigenständige Werke ===&lt;br /&gt;
* Standbilder [[Albrecht der Bär]] und König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] als Festschmuck bei Enthüllung des Friedrichsdenkmals Berlin 1851 (10 Fuß groß)&lt;br /&gt;
* Standbilder [[Martin Luther]] und [[Philipp Melanchthon]]&lt;br /&gt;
* Modelle für Kachelöfen, Prunkvasen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|736|737|Dankberg, Friedrich Wilhelm|Robert Dohme|ADB:Dankberg, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* [[Max Schasler]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Dankberg.&amp;#039;&amp;#039; In: H. J. Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsblätter zur Kenntniß der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hildburghausen 1867, Band 2, S. 339 ff.&lt;br /&gt;
* Christoph Fischer, Renate Schein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„O, ewich so lanck“. Die Historischen Friedhöfe in Berlin-Kreuzberg. Ein Werkstattbericht.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog der gleichnamigen Ausstellung des Landesarchivs Berlin) Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* Alfred Etzold, Wolfgang Türk: &amp;#039;&amp;#039;Der Dorotheenstädtische Friedhof. Die Begräbnisplätze an der Chausseestraße.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135735084|VIAF=72618282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dankberg, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dankberg, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dankberg, Friedrich Wilhelm Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Westf.)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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