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	<title>Friedrich Wilhelm Bogler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:51:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Bogler&amp;diff=196741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-08T08:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Bogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1902]] in [[Hofgeismar]]; † [[22. Mai]] [[1945]] in [[Zell am See]]) war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wilhelm Bogler Holztragende Mädchen.jpg|mini|hochkant=1.3|Gemälde von Friedrich Wilhelm Bogler: &amp;#039;&amp;#039;Holztragende Mädchen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Studium am Bauhaus ===&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Bogler ist der Enkel des Architekten [[Wilhelm Bogler]] und Bruder des Keramikers [[Theodor Bogler]]. Er absolvierte zunächst eine Schreinerlehre und studierte anschließend nichtgesicherten Angaben zufolge an der Kunstakademie in Kassel und Hamburg. Ab 1921 studierte er am Staatlichen [[Bauhaus]] in [[Weimar]]. Zu seinen Lehrern zählten [[Johannes Itten]] und [[Gertrud Grunow]]. Er zählte zu den Hauptakteuren der Bühnenwerkstatt des Bauhauses unter Leitung von [[Oskar Schlemmer]]. Von 1922/23 bis 1925 war er in der Textilklasse und in der Bühnenabteilung am Bauhaus in Weimar tätig. Friedrich Wilhelm Bogler arbeite an mehreren Stücken der Bauhaus-Bühne mit. 1923 an [[Kurt Schmidt (Maler)|Kurt Schmidt]]s und [[Georg Teltscher]]s „Mechanisches Ballett“, 1924 an Kurt Schmidts, „Der Mann am Schaltbrett“ und im gleichen Jahr an [[Alexander Schawinsky|Xanti Schawinski]]s „Circus“. Sein einziges selbstverfasstes Stück „Rokokokokotte“ führte er 1924 auf.&lt;br /&gt;
Zwischen 1925 und 1929 war Friedrich Wilhelm Bogler in [[Berlin]] und [[Potsdam]] als Modeschneider tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umzug in den Knüll und Mitgliedschaft in der Willingshauser Malerkolonie ===&lt;br /&gt;
1929 baute er sich ein Atelierhaus, die &amp;#039;&amp;#039;Bogler Kate&amp;#039;&amp;#039;, am [[Knüllköpfchen]] in der Nähe von [[Ziegenhain (Schwalmstadt)|Ziegenhain]]. Bogler zog sich in die ländliche Einsamkeit des südlich von [[Kassel]] gelegenen Knüllgebirges zurück, dessen bekanntester Maler er wurde. Er tauschte sich auch mit der nahegelegenen [[Willingshäuser Malerkolonie]] aus, gehörte aber dieser nicht dauerhaft an. 1933 und 1939 unternahm er Italienreisen und bereiste u.&amp;amp;nbsp;a. die Insel [[Capri]]. 1939 heiratete er seine langjährige Freundin Johanna Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsdienst und Tod ===&lt;br /&gt;
1940 wurde er zum Kriegsdienst einberufen und 1944 leicht verwundet. Bogler starb 1945 an Entkräftung in einem Lazarett in Zell am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert eine Schulungsstätte des [[Schwalm-Eder-Kreis]]es nahe dem Knüllköpfchen an das Wirken Friedrich Wilhelm Boglers. Die Schulungsstätte entstand an der Stelle der Bogler Kate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bogler orientierte sich zunächst am [[Bauhaus]], später an der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]. Die Landschaft des [[Knüllgebirge]]s und dessen Bewohner waren seine bevorzugten Motive. Er galt als virtuoser und vollkommenster Aquarellist seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er malte und aquarellierte viele Landschaften mit Figurenstaffagen, aber auch Figurenbilder und Porträts im Stil der Neuen Sachlichkeit mit einem romantisierend-altmeisterlichen Einschlag. Er gestaltete auf seinen Bildern eine sehr differenzierte Farbigkeit in vorwiegend grünen und braunen Tönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Museen und Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albert-Schweitzer-Schule, Hofgeismar&lt;br /&gt;
* Neue Galerie Kassel, Kassel: „Kartoffelfeuer“, Aquarell&lt;br /&gt;
* Neue Galerie Kassel, Kassel: „Edertalsperre“, Aquarell&lt;br /&gt;
* Neue Galerie Kassel, Kassel: „Auf dem Knüll über Treysa“, Öl, um 1939&lt;br /&gt;
* Neue Galerie Kassel, Kassel:  „Der Knüll im Schnee“, 1941&lt;br /&gt;
* Universitätsmuseum Marburg: „Marburg Blick in die Ziegenhainer Ebene“, Aquarell 1930.&lt;br /&gt;
* Sammlung Garnerus, München: „Heilige Familie“, mit Josef als Selbstbildnis. Öl und Mischtechnik auf Holz, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1937 Galerie Fricke, Berlin,&lt;br /&gt;
* 1962 Universitätsmuseum, Marburg,&lt;br /&gt;
* 1940 Kunstschau Hillekamp, Kassel,&lt;br /&gt;
* 1956 Adolf Faust und seine Schüler, Hofgeismar&lt;br /&gt;
* 1980 Orangerie, Kassel: &amp;#039;&amp;#039;Die Willingshäuser Malerkolonie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 Stadtmuseum Hofgeismar&lt;br /&gt;
* 2002 Städtische Wessenberg-Galerie&lt;br /&gt;
* 2006 Museum der Schwalm in Ziegenhain&lt;br /&gt;
* 2017 Galerie Brusberg, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Städtische Wessenberg-Galerie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Bogler. Ein Künstlerleben zwischen Bauhaus und Neuer Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in Konstanz (12. Oktober – 24. November 2002). 79 S. mit 26 Farb- und 40 s/w-Abbildungen. ISBN 3-929768-10-0&lt;br /&gt;
* Galerie Brusberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Bogler, 1902-1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039; [http://www.brusbergfineart.com/html/bb/ausstellung/Bogler/Brusberg_Kabinettdruck_47_Download.pdf Kabinettdruck]&amp;#039;&amp;#039; 47). Edition Brusberg, Berlin 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124143547}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=124143547|titel=Bogler, Friedrich Wilhelm|datum=2022-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124143547|LCCN=nr/2003/13169|VIAF=52615251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bogler, Friedrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bogler, Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zell am See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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