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	<title>Friedrich Wield - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:06:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wield&amp;diff=2234553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-19T14:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Wield.jpg|mini|hochkant|Friedrich Wield (um 1925)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ernst Martin Wield&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1880]]&amp;lt;ref&amp;gt;Laut {{Toter Link |date=2020-06-05 |url=http://www.uferstrasse.de/FriedrichWield/kurzbiografie/geburtsurkunde/ |text=Geburtsurkunde }}. (Zitiert beim Projekt der Beruflichen Schule Uferstraße Hamburg. Abgerufen am 4. April 2011.) ADBK, [[Thieme-Becker]] sowie DNB hingegen nennen 1883 als Geburtsjahr.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hamburg]]; † [[10. Juni]] [[1940]] in Hamburg) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Wield war ein Sohn des Tischlermeisters Christian Wield und dessen Ehefrau Johanna Wield geborene Deest. Er wuchs gemeinsam mit seinem älteren Bruder Paul Wield in der Hamburger [[Hamburg-Neustadt|Neustadt]] auf. 1896 schloss er die Volks- und Gewerbeschule ab und absolvierte eine Bildhauerlehre bei Walter Zehle (1865–1940)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Neue Rump. Lexikon der bildenden Künste.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz-Verlag, Neumünster 2013, S. 528.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Hamburg. Nach einem Studienaufenthalt in [[Paris]] studierte er ab 1900 drei Jahre an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie München]] bei [[Wilhelm von Rümann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1884-1920/jahr_1900/matrikel-02176 Matrikelbuch], abgerufen am 4. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1914 hielt er sich erneut in Paris auf und bezog ein Atelier an der Rue Vercingétorix, unter anderem war er in Kontakt mit [[Auguste Rodin]]. 1908 unternahm er eine Italienreise, 1909 stellte er in der &amp;#039;&amp;#039;Société Nationale des Beaux-Arts&amp;#039;&amp;#039; aus. Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] musste Wield Frankreich verlassen, er ging nach [[Winterthur]] in die Schweiz und lebte bei Hahnlosers in der [[Villa Flora (Winterthur)|Villa Flora]]. Nachdem er aus gesundheitlichen Gründen zunächst vom deutschen Militärdienst zurückgestellt worden war, leistete er von 1915 bis 1918 Kriegsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der [[Hamburgische Sezession|Hamburgischen Sezession]] und war bis 1922 deren Erster Vorsitzender. Zudem war er Mitglied im [[Hamburger Künstlerverein von 1832]]. 1922 verließ er die Sezession und trat dem [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]] und der [[Hamburgische Künstlerschaft|Hamburgischen Künstlerschaft]] bei. Wield bekam zahlreiche Aufträge, unter anderem von der Stadt Hamburg, zur Erschaffung von [[Skulptur]]en und [[Denkmal (Gedenken)|Denkmälern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde der Auftrag für ein Denkmal des Physikers [[Heinrich Hertz]] zurückgezogen. Die Gipsform hatte Wield bereits fertiggestellt, zur Ausführung als Bronzeguss kam es jedoch nicht mehr. Er erhielt die ihm für die bereits erbrachte Leistung zustehenden Zahlungen nicht und kam dadurch in finanzielle Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Wohnung im Haus Ulmenau 3 schied Friedrich Wield in der Nacht vom 9. auf den 10. Juni 1940 durch [[Suizid|Freitod]] aus dem Leben. Er hatte an der völligen Einschränkung seiner schöpferischen Freiheit durch das [[NS-Regime]] zu sehr gelitten.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschiedsbrief an [[Hugo Sieker]] vom 31. Mai 1940&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]] beigesetzt (Grablage G19-378/379 – bei Kap.3). Der von Wield porträtierte Hamburger Oberbaudirektor [[Fritz Schumacher]] hielt die Trauerrede.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Sieker: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Wield 1880–1940. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hans Christians, Hamburg 1975, Seite 71–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Grabstein mit dem Kreuzigungsmotiv hatte Wield bereits 1938 geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine langjährige Bekannte [[Lore Kegel]] wurde testamentarisch mit der Betreuung von Wields Nachlass betraut. Sie rettete 1943 Wields Arbeiten aus ihrem brennenden Haus. Danach befand sich der Nachlass in der Obhut ihres Sohnes [[Boris Kegel-Konietzko]], der ihn später dem Hamburger Sammler Tim Tobeler überschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das Verdienst von Boris Kegel-Konietzko als Nachlassverwalter und Erbe Wields, dass die „Ätherwelle“, das in Vergessenheit geratene Heinrich-Hertz-Denkmal, durch den Bildhauer [[Manfred Sihle-Wissel]] im Auftrag der Hamburger Kulturbehörde fertiggestellt und 1994 im öffentlichen Raum im &amp;#039;&amp;#039;Eichenpark&amp;#039;&amp;#039; nahe der Alster aufgestellt wurde. Aber dieser Ort, der keinen Bezug zum Kunstwerk hatte, war nur ein vorübergehender Standort. Am 30. September 2016 wurde das Denkmal auf Anregung von Boris Kegel-Konietzko mit Hilfe von Hendrik Hertz und des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Arnold Hertz &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; sowie des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] und der Kulturbehörde auf den bereits in den 1930er Jahren favorisierten Platz auf dem Gelände des NDR-Funkhauses versetzt, und zwar vor das &amp;#039;&amp;#039;Haus 20&amp;#039;&amp;#039; an der Ecke Rothenbaumchaussee 122 / Werderstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/3441440/aetherwelle/ | title=Heinrich-Hertz-Denkmal Hamburg: Denkmal mit bewegender Geschichte | publisher=hamburg.de | author=Katy Trick | accessdate=2019-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich-wield-hamburg-uferstrasse-die startende.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Startende&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Uferstraße / Wagnerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bugenhagenkirche (Hamburg-Barmbek-Süd).1.Kempe.ajb.jpg|mini|hochkant|Standbild &amp;#039;&amp;#039;Stephan Kempe&amp;#039;&amp;#039; an der Fassade der Bugenhagenkirche in Hamburg-Barmbek]]&lt;br /&gt;
Wield war ein auf [[Skulptur]]en spezialisierter Künstler, der zahlreiche [[Büste|Porträtbüsten]] von Hamburger Persönlichkeiten schuf.&lt;br /&gt;
* 1922: Büste &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hans W. Fischer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923: Büste &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Mönckeberg (Jurist)|Carl Mönckeberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Den Opfern&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Die Kauernde&amp;#039;&amp;#039;, Ehrenmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] auf dem [[Friedhof Bergedorf]] in Hamburg (nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Widmung erweitert durch die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;1939–1945&amp;#039;&amp;#039; auf der rechten Seite des Sockels)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://friedhof-bergedorf.de/eindruecke/gedenkstaetten |wayback=20120301004144 |text=Wields &amp;#039;&amp;#039;Den Opfern&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-12 05:44:31 InternetArchiveBot }} auf der Website des Förderkreises Friedhof Bergedorf e. V. Abgerufen am 3. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 F.Wield Bergedf (1).jpg&lt;br /&gt;
 F.Wield Bergedf (3).jpg&lt;br /&gt;
 F.Wield Bergedf (2).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924: Büste &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schumacher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924/1925: [[Werner-von-Melle-Büste|Büste des Bürgermeisters Werner von Melle]] (Geschenk des Zeitungsverlegers Alfred Broschek an die [[Universität Hamburg]]; heute im Eingangsfoyer des Hauptgebäudes aufgestellt)&lt;br /&gt;
* 1926: Büste der Malerin &amp;#039;&amp;#039;Margarethe Wiesner-Hagen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Die Startende&amp;#039;&amp;#039; vor der Mädchen-Gewerbeschule Uferstraße in Hamburg-Barmbek&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Senatsplakette&amp;#039;&amp;#039; zum Gedenken an [[Aby Warburg]] im Eingangsbereich des [[Planetarium Hamburg|Planetariums]] in Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturkarte.de/hamburg/SkuFrW Abbildung] neben anderen Arbeiten von Wield&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: zwei Skulpturen an der Fassade der [[Bugenhagenkirche (Hamburg-Barmbek)|Bugenhagenkirche]] in Hamburg-Barmbek&lt;br /&gt;
* 1930: Monumentalfigur &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039; (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Ätherwelle&amp;#039;&amp;#039;, Denkmal für Heinrich Hertz im Auftrag der [[Nordische Rundfunk AG|Nordische Rundfunk-AG]] (NORAG) (Bronzeguss erst posthum ausgeführt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aetherwelle-friedrich-wield.JPG|Im Eichenpark (1994–2016)&lt;br /&gt;
 Wield-%C3%84therwelle_2016_-_1.jpg&lt;br /&gt;
 Wield-%C3%84therwelle_2016_-_2.jpg&lt;br /&gt;
 Wield-%C3%84therwelle_2016_-_3.jpg&lt;br /&gt;
 Wield-%C3%84therwelle_2016_-_4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung&amp;#039;&amp;#039;, 1940 als Grabstein für Wield verwendet&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 F.Wield Ohlsd (1).jpg&lt;br /&gt;
 F.Wield Ohlsd (2).jpg&lt;br /&gt;
 F.Wield Ohlsd (3).jpg&lt;br /&gt;
 F.Wield Ohlsd (4).jpg&lt;br /&gt;
 F.Wield Ohlsd (5).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Porträtbüste als Trägerin plastischer Probleme&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 19 (1930/31), S. 28–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Lemma=Wield, Friedrich|Band=35|Seite=533}}&lt;br /&gt;
* Hugo Sieker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Wield 1880–1940. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hans Christians, Hamburg 1975, ISBN 3-7672-0387-1. (mit einem Geleitwort von [[Erich Lüth]])&lt;br /&gt;
* Roland Jaeger, Cornelius Steckner: &amp;#039;&amp;#039;Zinnober. Kunstszene Hamburg von 1919 bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Szene-Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-924225-00-1.&lt;br /&gt;
* Maike Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Krise. Band 2: Künstlerlexikon Hamburg 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, Hamburg 2001, ISBN 3-933374-95-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Wield|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118632493}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uferstrasse.de/FriedrichWield/ | wayback=20120504010959 | text=Friedrich Wield}} – Projekt der Beruflichen Schule Uferstraße Hamburg&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburgerpersoenlichkeiten.de/hamburgerpersoenlichkeiten/member_file_uploads/helper.asp?id=3370 Biografie] von Friedrich Wield von &amp;#039;&amp;#039;hamburgerpersoenlichkeiten.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118632493|LCCN=nr2005003638|VIAF=40171625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wield, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wield, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wield, Friedrich Ernst Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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