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	<title>Friedrich Wieck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T06:29:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Wieck&amp;diff=19789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sibelianist: Literatur (deutschsprachig) ergänzt.</title>
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		<updated>2025-12-17T13:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur (deutschsprachig) ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Wieck age 45.jpg|mini|Friedrich Wieck um 1830, Gemälde im [[Robert-Schumann-Haus]] in Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Gottlob Friedrich Wieck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1785]] in [[Pretzsch (Elbe)|Pretzsch]]; † [[6. Oktober]] [[1873]] in [[Loschwitz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Musiker]], [[Musikkritiker]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]]. Er war der Vater der Musikerin und Komponistin [[Clara Schumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephanuskirche Oberlosa, Infotafel Traukirche der Eltern von Clara Schumann, geb. Wieck.jpg|mini|Stephanuskirche Oberlosa, Infotafel Traukirche der Eltern von Clara Schumann, geb. Wieck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wieck wurde als Sohn eines Kaufmanns in Pretzsch geboren. Seine Leidenschaft für die Musik entwickelte sich nahezu ohne Förderung seitens des Elternhauses. Bereits als Gymnasiast an der [[Thomasschule]] in [[Leipzig]] nahm er ohne Wissen der Eltern Klavierstunden, studierte jedoch auf deren Wunsch [[Theologie]] an der [[Leucorea|Universität Wittenberg]]. Nach Studienabschluss war er neun Jahre lang bei verschiedenen adligen Familien als [[Hauslehrer]] tätig, bis er sich 1815 als Klavierlehrer und Inhaber einer Klavier- und Musikwarenhandlung in Leipzig niederließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia M. Nauhaus |url=https://www.schumann-portal.de/friedrich-wieck-vater.html |titel=Friedrich Wieck (1785–1873), Vater von Clara Schumann |werk=schumann-portal.de |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 heiratete er in der [[Stephanuskirche (Oberlosa)|Stephanuskirche]] in [[Oberlosa]] ([[Vogtland]]) die Sängerin und Pianistin [[Mariane Bargiel|Mariane Tromlitz]], Tochter des [[Plauen]]er Stadtkantors George Christian Gotthold Tromlitz und Enkelin des Flötenvirtuosen [[Johann Georg Tromlitz]] (1725–1805). Mit ihr hatte er fünf Kinder: Adelheid (1817–1819), [[Clara Schumann|Clara]] (1819–1896), [[Alwin Wieck|Alwin]] (1821–1885), Gustav (* 1823) und Viktor (1824–1826). Zum Zeitpunkt der Geburt von Clara war er Inhaber eines „Leihinstituts der neuesten musikalischen Werke“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|muw|10|03|1871|6|Biographisches. Clara Schumann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Viktor zur Welt kam, hatten sich die Eltern schon getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 heiratete Wieck die zwanzig Jahre jüngere Clementine Fechner, die Schwester von [[Eduard Clemens Fechner|Eduard Clemens]] und [[Gustav Theodor Fechner]]. 1832 ging aus dieser Ehe die Tochter [[Marie Wieck|Marie]] hervor, die später Pianistin wurde, sowie die früh erkrankte, davor allerdings als begabte junge Pianistin aufgefallene Cäcilie (1834–1893). In seinen Schriften sprach Wieck anerkennend von seinen „drei Töchtern“; gemeint waren Clara, Marie und Cäcilie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=[[Tomi Mäkelä]], [[Christoph Kammertöns]], Lena Esther Ptasczynski |Titel=Friedrich Wieck – Gesammelte Schriften über Musik und Musiker |Verlag=Peter Lang |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2019 |ISBN=978-3-631-76745-0 |Seiten=299 [[passim]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine erste Ehefrau Mariane zog später nach Berlin und heiratete den Musikpädagogen Adolph Bargiel (1783–1841). Ein Kind dieser Ehe war der Komponist [[Woldemar Bargiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiecks Wohnungen in Leipzig waren von 1818 bis 1821 im Haus &amp;#039;&amp;#039;[[Hohe Lilie (Leipzig)|Hohe Lilie]]&amp;#039;&amp;#039; im Neuen Neumarkt (heute [[Neumarkt (Leipzig)|Neumarkt]]) Ecke [[Preußergäßchen]], wo 1819 Tochter Clara geboren wurde, von 1821 bis 1825 im [[Salzgäßchen]] (Haus 407), von 1825 bis 1835 in Selliers Hof, [[Grimmaische Straße]], (heute Steigenberger-Hotel) und von 1835 bis 1840 in der [[Nikolaistraße (Leipzig)|Nikolaistraße]] (Haus 555).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.travel/de/kultur/poi-detailseite/poi/infos/standort-geburtshaus-von-clara-wieck/ |titel=Geburtshaus von Clara Wieck |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190209180516/https://www.leipzig.travel/de/kultur/poi-detailseite/poi/infos/standort-geburtshaus-von-clara-wieck/ |archiv-datum=2019-02-09 |archiv-bot=2025-02-19 00:51:24 InternetArchiveBot |abruf=2019-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Genealogie der Familie Wieck-Schumann#Familie Wieck|titel1=Genealogie der Familie Wieck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wieck um 1838.jpg|mini|hochkant|Friedrich Wieck um 1838, Zeichnung der Sängerin [[Pauline Viardot-Garcia]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Theologiestudiums war Wieck zunächst als Hauslehrer tätig. Von 1818 bis 1835 war er in Leipzig Inhaber einer Klavierfabrik und eines Musikalienleihinstituts. In dieser Funktion reiste er mehrfach nach [[Wien]] zu seinem dortigen Geschäftspartner [[André Stein|Matthäus Andreas Stein]]. Auf einer dieser Reisen besuchte er im Juli 1823 [[Ludwig van Beethoven]] in dessen Sommerquartier in [[Hetzendorf (Wien)|Hetzendorf]]. Das ausführliche Gespräch beider ist durch [[Konversationshefte (Beethoven)|Beethovens Konversationshefte]] sowie durch einen Brief Wiecks überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Martin Kopitz]], [[Rainer Cadenbach]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Beethoven aus der Sicht seiner Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen, Gedichten und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Lachner – Zmeskall.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Beethoven-Forschungsstelle an der Universität der Künste Berlin. Henle, München 2009, ISBN 978-3-87328-120-2, S. 1093–1095.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1828 kaufte Wieck einen [[Hammerflügel]] von Stein für seine Tochter Clara. Er befindet sich heute im [[Robert-Schumann-Haus]] in Zwickau und war zusammen mit Clara Schumann auf der Rückseite des 100-[[Deutsche Mark|DM]]-Scheins abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieck gilt als einer der bedeutendsten [[Musikpädagogik|Musikpädagogen]] des beginnenden 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Erfolgreichste Schülerin war seine Tochter [[Clara Schumann|Clara]]. Er bildete sie aus, organisierte für sie die zu der Zeit oft nur mit Mühen zu bewältigenden Konzerttourneen durch Europa und verhalf ihr durch seine Aktivitäten zu früher Berühmtheit. Auch Claras Halbschwester [[Marie Wieck|Marie]] wurde von ihrem Vater zu einer erfolgreichen Pianistin ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schüler Wiecks waren [[Hans von Bülow]] sowie der Komponist [[Robert Schumann]], den Clara später gegen den Willen ihres Vaters 1840 heiratete. Die Heiratsgenehmigung musste sich Schumann vor Gericht erstreiten. Das wiederum führte zum Bruch der freundschaftlichen Beziehungen der beiden, welche trotz des Bemühens Wiecks um Aussöhnung nicht mehr wiederkehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war Wieck als Essayist und Buchautor tätig und verwendete wohl als erster (1853) den Ausdruck „[[Zukunftsmusik]]“, der in der Literatur häufig [[Ludwig Bischoff]] zugeschrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tomi Mäkelä |Hrsg= |Titel=&amp;quot;Den Lebenden schulden wir Rücksichtnahme, den Toten nur die Wahrheit.&amp;quot; Eine Einführung [...] |Sammelwerk=Friedrich Wieck – Gesammelte Schriften |Band= |Nummer= |Verlag=Peter Lang |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2019 |ISBN=978-3-631-76745-0 |Seiten=15–49, insbesondere 38f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechsel nach Dresden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wieck.jpg|mini|links|hochkant=0.8|Friedrich Wieck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich wieck-str10 dresden.jpg|mini|Wohnhaus in Dresden-[[Loschwitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wieck Grab.JPG|mini|Grab Friedrich Wiecks auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1840 übersiedelte Wieck mit seiner Frau Clementine und der Tochter Marie nach Dresden und studierte dort bei [[Johann Aloys Miksch]] noch Gesangsmethodik. Zuletzt lebte er in Loschwitz. Im Dezember 1844 traf er sich mit dem Klavierlehrer und Komponisten [[Karl Krägen]] sowie weiteren Personen, um eine [[Kammermusik]]reihe zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wieck wurde auf dem Dresdener [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] im Stadtteil Johannstadt beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clavier und Gesang. Didaktisches und Polemisches&amp;#039;&amp;#039;. Whistling, Leipzig 1853.(Nachdruck, hrsg. von [[Sigrid Lehmstedt]]: Con Brio, Regensburg 1996, ISBN 3-930079-86-0)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck – Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Aufsätze und Aphorismen über Geschmack, Musikerziehung und Stimmbildung, mit Kommentaren und mit einer historischen Einführung.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von [[Tomi Mäkelä]], [[Christoph Kammertöns]] und Lena Esther Ptasczyski. Peter Lang, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-631-76745-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Bauernsprüche und Aphorismen ernsten und heiteren Inhalts.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Leuckart, Leipzig 1875.&lt;br /&gt;
* Ein detailliertes Kompositionsverzeichnis, bearbeitet von Thomas Synofzik, befindet sich im Robert-Schumann-Haus Zwickau. Es handelt sich um Klavierstücke, z.&amp;amp;nbsp;T. mit Instrumentalbegleitung, Sammlungen von Tänzen und Lieder, sowohl im Druck als handschriftlich überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna von Meichsner: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck und seine beiden Töchter Clara Schumann, geb. Wieck, und [[Marie Wieck]]&amp;#039;&amp;#039;. Matthes, Leipzig 1875.&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kohut]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck. Ein Lebens- und Künstlerbild&amp;#039;&amp;#039;. Pierson, Dresden/Leipzig 1888.&lt;br /&gt;
* [[Victor Joß]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck und sein Verhältnis zu Robert Schumann&amp;#039;&amp;#039;. Damm, Dresden 1900.&lt;br /&gt;
* Victor Joß: &amp;#039;&amp;#039;Der Musikpädagoge Friedrich Wieck und seine Familie. Mit besonderer Berücksichtigung seines Schwiegersohnes Robert Schumann&amp;#039;&amp;#039;. Damm, Dresden 1902.&lt;br /&gt;
* [[Marie Wieck]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Kreise Wieck-Schumann&amp;#039;&amp;#039;. Zahn &amp;amp; Jaensch, Dresden 1914. (zu Friedrich Wieck, Clara Schumann geb. Wieck, Robert Schumann, Marie Wieck).&lt;br /&gt;
* Käthe Walch-Schumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck. Briefe aus den Jahren 1830–1838&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur rheinischen Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 74). Volk, Köln 1968.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kühne]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Musikpädagoge von Pretzsch: Friedrich Wieck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, 1987, S. 66–67.&lt;br /&gt;
* Thomas Genneper: &amp;#039;&amp;#039;Als Patient bei [[Samuel Hahnemann]]. Die Behandlung Friedrich Wiecks in den Jahren 1815/1816&amp;#039;&amp;#039;. Haug, Heidelberg 1991.&lt;br /&gt;
* Tomi Mäkelä: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Pädagogen, zwei Jahrhunderte: Heinrich Neuhaus und die deutsche Klavierpädagogik des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung von Friedrich Wieck&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Wolfgang Niemöller]] und Klaus-Peter Koch (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Neuhaus]] (1888–1964) zum 110. Geburtsjahr: Aspekte interkultureller Beziehung in Pianistik und Musikgeschichte zwischen dem östlichen Europa und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Studio, Sinzig 2000, S. 153–160.&lt;br /&gt;
* Tomi Mäkelä: &amp;#039;&amp;#039;„Dieser geniale, geschmackvolle, feinfühlende Componist und Virtuos möge Ihnen auch hier zum Muster dienen.“ Das [[Frédéric Chopin|Chopin]]-Bild von Friedrich Wieck.&amp;#039;&amp;#039; In: Irena Poniatowska (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chopin and his work in the context of culture.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 2003, S. 106–113.&lt;br /&gt;
* Friederike Preiß: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß. Clara und Robert Schumanns Kontroverse mit Friedrich Wieck&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 2004.&lt;br /&gt;
* Cathleen Köckritz: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck. Studien zur Biographie und zur Klavierpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Materialien zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). Olms, Hildesheim 2007, ISBN 978-3-487-13194-8.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Möller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit der Familie Wieck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schumann Briefedition.&amp;#039;&amp;#039; Serie I. Band 2). Dohr, Köln 2011, ISBN 978-3-86846-046-9.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Synofzik]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck und die Physharmonika im Robert-Schumann-Haus Zwickau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schumann-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Studiopunkt Verlag, Sinzig 2012, S. 193–215.&lt;br /&gt;
* Cathleen Köckritz: &amp;#039;&amp;#039;„... so würde ich hier große Geschäfte machen“. Der Instrumentenhändler Friedrich Wieck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schumann-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Studiopunkt Verlag, Sinzig 2012, S. 141–164.&lt;br /&gt;
* Thomas Synofzik: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wieck als Gesangspädagoge.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Mende, Sebastian Biesold, Uta Dorothea Sauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Partita. Siebenundzwanzig Sätze zur Dresdner Musikgeschichte. Festschrift für [[Hans-Günter Ottenberg]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Thelem, Dresden 2012, ISBN 978-3-942411-55-4, S. 247–260.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Wieck, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende historische Persönlichkeiten der Dübener Heide.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;AMF.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 237). 2012, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
[[Peter Schamoni]] drehte 1983 einen Film mit dem Titel [[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]] über die verwickelte Beziehung zwischen Friedrich Wieck und seiner Tochter Clara im Zusammenhang mit der Heirat von Clara und Robert Schumann. [[Rolf Hoppe]] spielte die Rolle des Friedrich Wieck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118767755}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Wieck, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/geschichte/reise/personen/145174.html Biografie beim MDR]&lt;br /&gt;
*Julia M. Nauhaus: Kurzbiografie [https://www.schumann-portal.de/friedrich-wieck-vater.html „Friedrich Wieck (1785–1873), Vater von Clara Schumann“] auf der Seite des Schumann-Portals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118767755|LCCN=n81089310|VIAF=54189504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wieck, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Robert und Clara Schumann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1785]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wieck, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wieck, Johann Gottlob Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker und Musikpädagoge, Vater von Clara Schumann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1785&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pretzsch (Elbe)]], [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Loschwitz]], [[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sibelianist</name></author>
	</entry>
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