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	<title>Friedrich Wöhler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:18:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_W%C3%B6hler&amp;diff=358891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jüppken: /* Ehrungen */ Form</title>
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		<updated>2026-01-17T11:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Wöhler Litho.jpg|mini|Friedrich Wöhler, Lithographie von Rudolf Hoffmann, 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wöhler Stich.jpg|mini|Friedrich Wöhler, Stich (1840)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Göttingen Stadtfriedhof Grab Friedrich Wöhler 1.jpg|mini|Grabmal für Friedrich Wöhler auf dem Stadtfriedhof Göttingen (Aufnahme 2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wöhler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1800]] in [[Frankfurt-Eschersheim|Eschersheim]] (heute Stadtteil von [[Frankfurt am Main]]); † [[23. September]] [[1882]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chemiker]]. Er ist unter anderem bekannt durch die [[Harnstoffsynthese]], welche ihm 1828 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wöhler erhielt am 8. August 1800 in Frankfurt am Main seine christliche Taufe.&amp;lt;ref&amp;gt;Datensatz auf Ancestry&amp;lt;/ref&amp;gt; 1814 bis 1820 besuchte er das [[Lessing-Gymnasium (Frankfurt am Main)|Städtische Gymnasium]] in Frankfurt. Ab 1820 studierte Wöhler [[Medizin]] in [[Marburg]] und [[Heidelberg]], ab 1821 auch [[Chemie]] bei [[Leopold Gmelin]], der bei Wöhler das Interesse für dieses Fach geweckt hatte. 1823 schloss er sein Medizinstudium in Heidelberg mit Promotion ab und konzentrierte sich fortan nur noch auf die Chemie. Gmelin war so beeindruckt von Wöhlers experimentellem Geschick bei der Isolierung von Dicyan und Cyanursäure, dass er ihm ein 1823 bis 1824 erfolgtes Praktikum beim renommierten Chemiker [[Jöns Jakob Berzelius]] in [[Stockholm]] vermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1825 bis 1831 war er Lehrer an der [[Berliner Gewerbeschule]], wo ihm für die Entdeckung der Harnstoff-Synthese am 21.&amp;amp;nbsp;August 1828 auf königlichen Erlass&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=MYgvj-ivBiEC&amp;amp;pg=PA221#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sternstunden der frühen Chemie S. 226][http://www.luise-berlin.de/kalender/jahr/1828.htm Berlinchronik 1828]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Titel eines Professors verliehen wurde. Am 5. Dezember 1826 ersuchte ihn der Bürgermeister von Berlin, für die Schüler ein Compendium der Chemie zu verfassen;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luise-berlin.de/kalender/jahr/1826.htm 1826 Ersuchen des Berliner Bürgermeisters an den Chemielehrer Wöhler]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dieser Zeit bearbeitete er bereits die Übersetzungen der Lehrbuchreihe von Berzelius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 bis 1836 übte er eine Lehrtätigkeit an der [[Geschichte der Stadt Kassel#Restauration 1813 bis 1866|Höheren Gewerbeschule]] (polytechnischen Lehranstalt) in [[Kassel]] aus.&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod von [[Friedrich Stromeyer]] erhielt Wöhler 1836 seinen ersten Ruf auf eine akademische Position an einer Universität. Es war der Lehrstuhl für Chemie und Pharmazie&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-goettingen.de/de/104057.html Universität Göttingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Georg-August-Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wöhler starb 1882. Sein Grabmal befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof Göttingen]] (Abt. E 4, nahe am Haupteingang an der Kasseler Landstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
{{belege fehlen|1=&amp;quot;kaum wahrgenommen&amp;quot;, &amp;quot;Schöpfungsmythos&amp;quot;, &amp;quot;Vitalität&amp;quot;, &amp;quot;trifft jedoch nicht zu, ist vielmehr&amp;quot; usw.: Der Beginn der [[Biochemie]] ist, so wie er jetzt formuliert ist - beleglos - reine [[WP:TF|Theoriefindung]].--[[Benutzer:Rote4132|Rote4132]] ([[Benutzer Diskussion:Rote4132|Diskussion]]) 00:33, 11. Apr. 2020 (CEST)|2=Der folgende Absatz}}&lt;br /&gt;
Wöhler gilt als Pionier der [[Organische Chemie|organischen Chemie]] wegen seiner Synthese von [[Oxalsäure]] durch Hydrolyse von [[Dicyan]] 1824&amp;lt;ref&amp;gt;Burchard Franck: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Chemie in Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Heinrich Voigt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaften in Göttingen. Eine Vortragsreihe&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck + Ruprecht Gm, Göttingen 1988, ISBN 3-525-35843-1 (&amp;#039;&amp;#039;Göttinger Universitätsschriften&amp;#039;&amp;#039;. Band 13), S. 72 ({{Google Buch |BuchID=3afdaxcz4HoC |Seite=72}} und {{Google Buch |BuchID=MYgvj-ivBiEC |Seite=221}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und von [[Harnstoff]] aus [[Ammoniumcyanat]] am 22. Februar 1828.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/2202-woehler-harnstoff-synthese100.html &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wöhler gelingt Harnstoffsynthese&amp;#039;&amp;#039;] auf br.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Synthesen eröffneten das Feld der [[Biochemie]], da zum ersten Mal Stoffe, die bisher nur von lebenden [[Organismus|Organismen]] bekannt waren, aus „unbelebter“ Materie künstlich erzeugt werden konnten. Diese [[in vitro|In-vitro]]-Synthesen wurden zunächst von den Chemikern kaum wahrgenommen. Mit zunehmendem Erfolg der Chemiker auf dem Gebiet der organischen Synthesechemie sah man aber Wöhlers Synthese als Beginn dieses Zweiges der Chemie an, womit sich rund um die Harnstoffsynthese geradezu ein „Schöpfungsmythos“ der organischen Chemie entwickelte, der bis heute in vielen Chemielehrbüchern, aber auch historischen Darstellungen zu finden ist. Die damit verbundene These, Wöhler habe mit seiner Synthese die Theorie des [[Vitalismus]] widerlegt, also die Anschauung, dass eine [[Transzendenz|transzendente]] Lebenskraft &amp;#039;&amp;#039;([[Vitalität|vis vitalis]])&amp;#039;&amp;#039; zur Erzeugung organischer Stoffe unabdingbar sei, trifft jedoch nicht zu. Richtig ist vielmehr, dass mit der Harnstoff-Synthese der Anstoß für weitere Untersuchungen gegeben wurde und so das Konzept der Lebenskraft für die Chemie zusehends bedeutungslos wurde. Seine [[Oxalsäure#Geschichte|Oxalsäure]]-Synthese aus Dicyan fand lange Zeit überhaupt keine Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ein Jahr zuvor, 1827, hatte er eine [[Reduktion (Chemie)|Reduktionsmethode]] zur Herstellung von reinem [[Aluminium#Geschichte|Aluminium]] entwickelt &amp;#039;&amp;#039;(Wöhler-Prozess)&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.ch/books?id=lwiGL4W6HpEC&amp;amp;pg=PA4&amp;amp;dq=%22W%C3%B6hler-Prozess%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjo3fPOnvDMAhULbxQKHdHwC9QQ6AEIJTAA#v=onepage&amp;amp;q=%22W%C3%B6hler-Prozess%22&amp;amp;f=false Huber, M.J (2008): Struktur, Stabilität und Funktionalisierung metalloider Aluminiumcluster] Cuvillier Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem gleichen Verfahren gelang ihm 1828 die Isolierung von [[Beryllium]] und [[Yttrium]] sowie 1856 die Darstellung von kristallinem [[Silicium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler war eng befreundet mit [[Justus von Liebig]], mit dem zusammen er um 1830 in [[Gießen]] die [[Radikaltheorie]] begründete. Mit dieser konnte erstmals die große Vielfalt organisch-chemischer Verbindungen systematisch erklärt werden (siehe auch [[Substitutionsreaktion#Geschichte der Substitutionsreaktion|Geschichte der Substitutionsreaktion]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler von Wöhler wie [[Ernst Schulze (Chemiker)|Ernst Schulze]] legten mit ihren pflanzenchemischen Untersuchungen einen weiteren Grundstein zur Etablierung der Biochemie als einen eigenen Wissenschaftszweig und zählen heute gemeinsam mit Wöhler zu deren Begründern (siehe auch [[Biochemie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere kulturhistorische Dokumente sind die Briefwechsel zwischen ihm und befreundeten Wissenschaftlern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.org/stream/ausjustusliebig00whgoog#page/n13/mode/2up Briefwechsel Wöhler-Liebig, 1829–1873] [http://archive.org/stream/briefwechselzwi00wallgoog#page/n10/mode/2up Briefwechsel Wöhler-Berzelius 1838–1848]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler ist auch bekannt als Entdecker der Synthese von [[Calciumcarbid]] (1862, identifizierte auch dessen Hydrolyseprodukt [[Ethin]]), von [[Benzoesäure]] aus [[Benzaldehyd]] und von [[Hydrochinon]] aus [[Chinone|Chinon]]. Ferner gelang ihm die Isolierung von [[Nickel]] aus [[Nickelarsenid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wöhler wurde am 31. Juli 1800 als Sohn des [[Tierarzt]]es, [[Agrarwissenschaftler]]s und [[Pädagoge]]n [[August Anton Wöhler]] und dessen Ehefrau Anna Catharina geb. Schroeder in Eschersheim (heute [[Frankfurt-Eschersheim]]) geboren. Sein [[Geburtshaus]], Alt-Eschersheim 71, steht heute unter [[Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Eschersheim|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler war seit seiner [[Hochzeit]] 1830 in Kassel mit Franziska Wöhler (* 25. September 1811; † 11. Juni 1832) verheiratet. Nach ihrem Tod bei der Geburt des zweiten Kindes 1832 heiratete er in Kassel Julie Pfeiffer (* 13. Juli 1813; † 1. Dezember 1886). Er hatte sechs Kinder (zwei aus erster und vier aus zweiter Ehe). Seine Tochter Sophie heiratete den Geheimen Regierungsrat und Oberbürgermeister der Stadt Göttingen [[Georg Merkel (Politiker)|Georg Merkel]] (1829–1898).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Baring]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Baring, insbesondere die hannoversche Linie, mit 22 Abbildungen und einer Wappentafel&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Rolandbuch für Geschlechterkunde&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom &amp;quot;Roland&amp;quot; Verein zur Förderung der Stamm-, Wappen- und Siegelkunde E.V., 1. Band, Dresden 1918, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Originalzitate ==&lt;br /&gt;
Brief an Berzelius 1828: {{&amp;quot;|Ich kann, so zu sagen, mein chemisches Wasser nicht halten und muss ihnen sagen, daß ich Harnstoff machen kann, ohne dazu Nieren oder überhaupt ein Thier, sey es Mensch oder Hund, nöthig zu haben. Ich fand, daß immer wenn man Cyansäure mit Ammoniak zu verbinden versucht, eine kristallisierte Substanz entsteht, die … weder auf Cyansäure noch Ammoniak reagiert …, und es bedurfte nun weiter Nichts als einer vergleichenden Untersuchung mit Pisse-Harnstoff, den ich in jeder Sicht selbst gemacht hatte, und dem Cyan-Harnstoff. Wenn nun … kein anderes Produkt als Harnstoff entstanden war, so mußte endlich … der Pisse-Harnstoff genau dieselbe Zusammensetzung haben, wie das cyansaure Ammoniak. Und dies ist in der That der Fall …}}&amp;lt;ref&amp;gt;Chemie heute, Schroedel Verlag, Klasse 9/10. Kapitel 3: Chemie der Kohlenwasserstoffe. Exkurs Seite 64, ISBN 978-3-507-86192-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Als Dank für den Aufenthalt bei Jöns Jakob Berzelius fertigte Wöhler in den Jahren 1825–1841 von 13 schwedischen Bänden des „[[Jöns Jakob Berzelius#Schriften (Auswahl)|Lehrbuchs für Chemie]]“ die deutschen Übersetzungen an.&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://archive.org/stream/lehrbuchderchem00whgoog#page/n9/mode/2up Bd. 1.1] (2. Aufl. 1825), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://archive.org/stream/lehrbuchderchem00berzgoog#page/n8/mode/2up Bd. 2.1] (1. Aufl. 1826), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://archive.org/stream/lehrbuchderchem00unkngoog#page/n5/mode/2up Bd. 2.2] (1. Aufl. 1826), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10707804_00004.html Bd. 3.1] (1. Aufl. 1827), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11020523_00004.html Bd. 3.2] (1. Aufl. 1828), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10707805_00005.html Bd. 4.1] (1. Aufl. 1831), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10707806_00007.html Bd. 4.2] (1. Aufl. 1831), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10707811_00005.html Bd. 5] (3. Aufl. 1835), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10707812_00005.html Bd. 6] (3. Aufl. 1837), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10072015_00005.html Bd. 7] (4. Aufl. 1838), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10707814_00005.html Bd. 8] (3. Aufl. 1839), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10072017_00005.html Bd. 9] (3. Aufl. 1840), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Chemie, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10072018_00006.html Bd. 10] (3. Aufl. 1841), übersetzt von F. Wöhler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Tierchemie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von F. Wöhler. Reutlingen 1832&amp;lt;!-- Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Föreläsningar in djurkemien&amp;#039;&amp;#039; („Vorlesungen über Tierchemie“). 1. Teil, 1806? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler half auch seinem Freund Liebig, als dieser 1837 personelle Engpässe in der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Chemie und Pharmacie]]&amp;#039;&amp;#039; bekam.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Herr Professor Dr. Wöhler in Göttingen hat sich auf meine Bitte entschlossen, von jetzt an thätigen Antheil an der Redaction der Annalen zu nehmen.&amp;#039;&amp;#039; [Liebig-Zitat aus dem Vorwort des Bands &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;26&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1838)]&lt;br /&gt;
Bis kurz vor seinem Tode verlegten sie gemeinsam diese damals einzigartige Fachzeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1868 in Berlin von [[Adolf von Baeyer]] die Mitgliederzeitschrift [[Chemische Berichte]] der [[Deutsche Chemische Gesellschaft|Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin]] vorgestellt wurde, gehörten „die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen“ bereits zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. 1877 wurde Wöhler für ein Jahr zum Vorstand gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schriften (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der organischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1840; 13. Aufl. 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beispiele zur Übung der analytischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mineralanalyse in Beispielen.&amp;#039;&amp;#039; 1861.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Friedrich Wöhler.jpg|mini|Gedenktafel am Geburtshaus in Alt-Eschersheim.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goettingen Woehler Statue.jpg|mini|Friedrich-Wöhler-Denkmal (1890) in [[Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
* 1839 wurde er zum korrespondierenden und 1847 zum auswärtigen Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3505|Name=Prof. Dr. Friedrich Wöhler|Kommentar=mit Bild|Datum=12. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845 Aufnahme als korrespondierendes Mitglied in die &amp;#039;&amp;#039;[[Académie des sciences]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1864 auswärtiges Mitglied).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-w.html| titel=Verzeichnis der ehemaligen Mitglieder seit 1666: Buchstabe W| hrsg=Académie des sciences| zugriff=2020-03-16| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein von [[Theodor Scheerer]] 1843 beschriebenes, neues Mineral erhielt Wöhler zu Ehren den Namen [[Wöhlerit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mindat.org/min-4303.html Mindat – Wöhlerite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit dem 31. Juli 1857 ist er Ehrenbürger der Stadt Göttingen.&lt;br /&gt;
* Korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] seit dem 9. Dezember 1853.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49870.ln-ru| sprache=russisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Friedrich Wöhler| zugriff=2015-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1854 Wahl zum auswärtigen Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Society]]&amp;#039;&amp;#039; in London.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA3800|AuthorizedFormsOfName=Wohler, Friedrich (1800 - 1882)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=friedrich-woehler|5433|Name=Friedrich Wöhler|Kommentar=mit Bild|Datum=28. Dezember 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wöhler wurde am 24. Januar 1864 vom König von Preußen in den Orden [[Pour le Mérite|Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;DER ORDEN POUR LE MERITE FÜR WISSENSCHAFT UND KÜNSTE. Die Mitglieder des Ordens, Band I (1842–1881), S. 254, Gebr.-Mann-Verlag, Berlin, 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865 wurde Wöhler in die &amp;#039;&amp;#039;[[National Academy of Sciences]]&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&lt;br /&gt;
* Bei der Gründung der [[Deutsche Chemische Gesellschaft|Deutschen Chemischen Gesellschaft]] 1867 ernannte man ihn zusammen mit Bunsen und Liebig zu Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Wahl zum Ehrenmitglied &amp;#039;&amp;#039;(Honorary Fellow)&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Society of Edinburgh]]&amp;#039;&amp;#039; am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1867&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002, Part Two | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2020-04-24| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Er wurde von [[Napoleon III.]] zum Ritter der [[Ehrenlegion]] ernannt.&lt;br /&gt;
* Mitglied der Göttinger Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
* Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&lt;br /&gt;
* Stufe Commandeur 2. Klasse des [[Guelphen-Orden]]s (1861)&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Kronenorden (Preußen)|Kronen-Ordens]] 2. Klasse mit Stern.&lt;br /&gt;
* 1873 wurde er in die &amp;#039;&amp;#039;[[American Academy of Arts and Sciences]]&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&lt;br /&gt;
* 1880 [[Cothenius-Medaille]] der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* Zum neunzigsten Geburtstag am 31. Juli 1890 wurde auf dem Wöhlerplatz in [[Göttingen]] ein von [[Ferdinand Hartzer]] geschaffenes und von der [[Deutsche Chemische Gesellschaft|Deutschen Chemischen Gesellschaft]] gestiftetes lebensgroßes Bronzestandbild Wöhlers eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wöhler-Denkmal in Göttingen, {{Gallica |ID=bpt6k907222|Seite=838}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stand anfangs vor dem [[Auditorium (Göttingen)|Auditorium]] der Universität und wurde 1985 an den ehemaligen Standort seines Wohnhauses versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Oberdiek: Göttinger Universitätsbauten, 2002, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bodenpflaster davor zeigt die [[Strukturformel]] des Harnstoffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrendes Gedächtnis ==&lt;br /&gt;
* Von 1960 bis 1991 vergab die [[Chemische Gesellschaft der DDR]] einen &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich-Wöhler-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Wöhler-Preis für Nachhaltige Chemie]]&amp;#039;&amp;#039; (früher Wöhler-Preis für ressourcenschonende Prozesse) der GDCh (Nachfolgegesellschaft der DChG).&lt;br /&gt;
* Zum hundertsten Todestag wurde 1982 eine Gedenkbriefmarke mit der chemischen Struktur von [[Harnstoff]] von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] herausgegeben.&lt;br /&gt;
* An die Freundschaft zwischen Liebig und Wöhler erinnert der &amp;#039;&amp;#039;[[Liebig-Wöhler-Freundschaftspreis]]&amp;#039;&amp;#039; für Chemiegeschichte.&lt;br /&gt;
* Der [[Mondkrater]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wöhler (Mondkrater)|Wöhler]]&amp;#039;&amp;#039; ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* 1885 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wöhlerstraße&amp;#039;&amp;#039; in Ludwigshafen am Rhein nach ihm benannt. Sie liegt gegenüber der BASF SE zwischen Tor 1 und Tor 2.&lt;br /&gt;
* 1907 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wöhlerstraße&amp;#039;&amp;#039; in der damaligen Bayer-Kolonie in Wiesdorf (heute [[Leverkusen]]) nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leverkusen.com/strasse/index.php?view=Woehler Wöhlerstr. in Leverkusen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wöhlergasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Das 1972 gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich-Wöhler-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Singen (Hohentwiel)]] trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Am Campus Nord der [[Technische Universität Dortmund|TU Dortmund]] ist der &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Wöhler-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Bonn ist nach ihm die &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Wöhler-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Bonn-Auerberg]] benannt, deren größter Anlieger die ehemalige [[Vereinigte Aluminium-Werke|Vereinigte Aluminium-Werke AG (VAW)]] (seit 2002 Teil von [[Norsk Hydro]]) ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch Bundesstadt Bonn 2000/2001, S. IVu-35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weitere nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Wöhler-Straßen&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Kassel]], in [[Neumünster]] (Schleswig-Holstein), in [[Embsen]] ([[Landkreis Lüneburg]]) und in [[Schwedt/Oder]].&lt;br /&gt;
* Die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Woehleria]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Griseb.}} aus der Familie der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae) ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber: Das bereits seit 1870 &amp;#039;&amp;#039;[[Wöhlerschule]]&amp;#039;&amp;#039; benannte Gymnasium in Frankfurt am Main ist nach seinem Vater [[August Anton Wöhler]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John H. Brooke: &amp;#039;&amp;#039;Wöhler’s Urea and its Vital Force? A verdict from the Chemists.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ambix.&amp;#039;&amp;#039; 15, 1968, {{ISSN|0002-6980}}, S. 84–114.&lt;br /&gt;
* [[August Wilhelm von Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Friedrich Wöhler.&amp;#039;&amp;#039; Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft,  Bd. 15, 3126 - 3292 (1882), Biographie ([[:Datei:A.W.v._Hofmann_Nachruf_1882_auf_F._W%C3%B6hler.pdf|PDF 8,3 MB]]).&lt;br /&gt;
* [[George B. Kauffman]], Steven H. Chooljian: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wöhler (1800–1882), on the Bicentennial of his Birth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Chemical Educator.&amp;#039;&amp;#039; 6, 2001, {{ISSN|1430-4171}}, S. 121–133.&lt;br /&gt;
* Robin Keen: &amp;#039;&amp;#039;The Life and Work of Friedrich Wöhler (1800–1882)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Lewicki-Büttner&amp;#039;&amp;#039; 2). Bautz, Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-224-X (Zugleich: London, Univ. College, Diss., 1976).&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|711|717|Wöhler, Friedrich|[[Arthur Kötz]]|ADB:Wöhler, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* Douglas McKie: &amp;#039;&amp;#039;Wöhler’s synthetic Urea and the rejection of Vitalism: a chemical Legend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; 152, 1944, S. 608–610.&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Dieter Müller-Jahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wöhler, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1501.&lt;br /&gt;
* Peter J. Ramberg: &amp;#039;&amp;#039;The Death of Vitalism and the Birth of organic Chemistry. Wöhler’s Urea Synthesis and the disciplinary Identity of organic Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ambix.&amp;#039;&amp;#039; 47, 1967, S. 170–215.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rothert]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Hannoversche Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Im Alten Königreich Hannover 1814–1866&amp;#039;&amp;#039;; Hannover: Sponholtz, 1914, S. 500–504&lt;br /&gt;
* [[Georg Schwedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Chemiker Friedrich Wöhler (1800–1882). Eine biographische Spurensuche. Frankfurt am Main, Marburg und Heidelberg, Stockholm, Berlin und Kassel, Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; HisChymia-Buchverlag u. a., Seesen u. a. 2000, ISBN 3-935060-01-7.&lt;br /&gt;
* Johannes Uray: &amp;#039;&amp;#039;Die Wöhlersche Harnstoffsynthese und das wissenschaftliche Weltbild. Analyse eines Mythos&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Universität Graz. Reihe Habilitationen, Dissertationen und Diplomarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Graz, Leykam 2009, ISBN 978-3-7011-0096-5 (Zugleich: Graz, Univ., Diplomarbeit, 2005).&lt;br /&gt;
* Johannes Uray: &amp;#039;&amp;#039;Die Wöhlersche Harnstoffsynthese und das wissenschaftliche Weltbild. Analyse eines Mythos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mensch, Wissenschaft, Magie.&amp;#039;&amp;#039; 27, 2010, {{ISSN|1609-5804}}, S. 121–152.&lt;br /&gt;
* Johannes Uray: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Harnstoffsynthese.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nachrichten aus der Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 57, 2009, {{ISSN|1439-9598}}, S. 943–944.&lt;br /&gt;
* Johannes Valentin: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wöhler&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Große Naturforscher&amp;#039;&amp;#039; 7, {{ISSN|0072-7741}}). Wissenschaftliche Verlags-Gesellschaft, Stuttgart 1949.&lt;br /&gt;
* Friedrich Wöhler: &amp;#039;&amp;#039;Jugend-Erinnerungen eines Chemikers.&amp;#039;&amp;#039; Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin, Achter Jahrgang, Teil 1 (1875, Januar – Juli), S. 838 – 852, autobiographischer Bericht von seinem Aufenthalt in Schweden 1823–24 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k90680z/f845.item Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634488}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118634488}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118634488 |titel=„Wöhler, Friedrich“| datum=2013-02-15}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|31484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634488|LCCN=n/82/250280|VIAF=69032268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wohler, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Polytechnikum Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justus von Liebig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Wöhler| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Kaiserlichen Universität Dorpat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker eines chemischen Elements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wöhler, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eschersheim]] bei [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jüppken</name></author>
	</entry>
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