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	<title>Friedrich Voith - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Voith&amp;diff=1346030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: +  lit ndb - zur familie</title>
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		<updated>2026-04-15T13:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+  lit ndb - zur familie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Voith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1840]] in [[Heidenheim an der Brenz]]; † [[17. Mai]] [[1913]] ebenda) war ein deutscher [[Maschinenbau]]-[[Ingenieur]] und [[Unternehmer]]. Er war von 1867 bis 1913 der Leiter der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Voith (Unternehmen)|J. M. Voith]]&amp;#039;&amp;#039; und entwickelte aus der Schlosserwerkstatt seines Vaters in 46&amp;amp;nbsp;Jahren ein Industrieunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidenheim Voith Villa.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Villa Eisenhof&amp;#039;&amp;#039;, Wohnsitz der Familie Voith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Voith wurde am 3. Juli 1840 in Heidenheim an der Brenz als einziger Sohn des Schlossers [[Johann Matthäus Voith]] und dessen Frau Johanna Dorothea geboren. 1867 heiratete er Adelheid Klara Sophie Hartmann. Am 24.&amp;amp;nbsp;März 1868 wurde sein erster Sohn Carl Matthäus Friedrich Voith geboren, der bereits am 5.&amp;amp;nbsp;April desselben Jahres starb. Wenige Wochen später verstarb auch seine erste Ehefrau. 1871 heiratete Friedrich die Pastorentochter Helena Margaretha Crusius. 1874 wurde sein zweiter Sohn [[Walther Voith|Walther]] geboren, 1878 sein dritter Sohn [[Hermann Voith|Hermann]], 1885 sein vierter Sohn [[Hanns Voith|Hanns]]. Darüber hinaus war er Vater von vier Töchtern. Friedrich wohnte mit seiner Familie in einer zum Wohnhaus umgebauten [[Schleifmühle]], 1901 bezog die Familie die neu gebaute &amp;#039;&amp;#039;Villa Eisenhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Friedrich Voith besuchte zuerst die &amp;#039;&amp;#039;[[Hellenstein-Gymnasium Heidenheim|Vereinigte Latein- und Realschule]]&amp;#039;&amp;#039; in Heidenheim. Nach dem Schulabschluss 1853 arbeitete der 13-jährige für zwei Jahre als Lehrling in der Werkstatt seines Vaters. 1855 begann er, mit einem Stipendium an der &amp;#039;&amp;#039;[[Universität Stuttgart#Geschichte|Polytechnischen Schule]]&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart Ingenieurwesen zu studieren. In Stuttgart schloss er sich dem [[Corps Stauffia Stuttgart]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Studienzeit war er zunächst eineinhalb Jahre in der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Escher Wyss AG|Escher, Wyss &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ravensburg]] als Ingenieur tätig. 1861 wechselte er ins technische Büro [[Heinrich Voelter]]s in Heidenheim, wo er die Grundlagen des Papiermaschinenbaus erlernte. 1863 ging er zur Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Henschel &amp;amp; Sohn]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Kassel]], um andere Zweige des Maschinenbaus kennenzulernen. Ein Jahr später erhielt er die Nachricht, dass die Völter’sche Papierfabrik abgebrannt sei, und kehrte nach Heidenheim zurück, um seine Kräfte dem Betrieb seines Vaters zu widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung des Unternehmens ==&lt;br /&gt;
Zuerst erweiterte er die Werkstatt des Vaters um eine [[Gießerei]] und baute den Betrieb zur [[Maschinenfabrik]] aus. Damals hatte der Betrieb etwa 35 Beschäftigte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1867 übergab sein Vater das Unternehmen an Friedrich. Dieses Datum gilt auch als offizieller Gründungstag der Firma &amp;#039;&amp;#039;J. M. Voith&amp;#039;&amp;#039;. Des Weiteren baute er seine erste selbst bezahlte und nach eigener Konstruktion ausgeführte Holzschleiferei. Es folgten Aufträge für Einrichtungen von Holzschleifereien, insbesondere aus Sachsen, wodurch sich Voith genötigt sah, die Werkstätten weiter auszubauen. Im folgenden Jahr reichte er seine ersten Patente auf [[Holzschliff|Holzschleifer]] mit Zahnstangen-Anpressung und auf den [[Raffineur]] ein. Der Raffineur ermöglichte eine qualitativ hochwertigere und billigere Papierherstellung. 1870 erfolgte die Eintragung des Betriebs ins [[Handelsregister]]. Friedrich Voith begann in diesem Jahre mit der Herstellung von Turbinen, um die Holzschleifer mit eigenen Antriebsmaschinen auszustatten. Er begann mit einer 100-PS-Henschel-Jonval-Turbine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 besuchte der württembergische König [[Wilhelm II. (Württemberg)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] das Privathaus Voiths, dessen Maschinenfabrik das zweitgrößte Unternehmen Heidenheims war, insgesamt besuchte der König vier heidenheimische Unternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nieberding34&amp;quot;&amp;gt;Anne Nieberding: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmenskultur im Kaiserreich. Die Gießerei J. M. Voith und die Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte 9&amp;#039;&amp;#039;), Beck, München 2003, ISBN 3-406-49630-X, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 versteuerte Friedrich Voith als physische Person in Württemberg ein privates Einkommen von 913.405&amp;amp;nbsp;Mark und zahlte 5 % davon, nämlich 45.670&amp;amp;nbsp;Mark Steuern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nieberding34&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre 1909 wurden 2632 Turbinen von der Firma Voith ausgeliefert. Die Hauptabnehmer waren Elektrizitätsgesellschaften. Später bekam er von dem Ingenieur [[Adolf Pfarr]], der die Geschwindigkeitsregulatoren konstruiert hatte, bei der Turbinenherstellung Unterstützung. Sein kaufmännischer Berater wurde Marcell Rempf. 1871 baute er eine neue Gießerei. &lt;br /&gt;
Im Jahr 1873 belieferte die Firma Voith die Weberei &amp;#039;&amp;#039;C. F. Plouquet&amp;#039;&amp;#039; mit der ersten [[Francis-Turbine]]. Friedrich Voith hatte die herausragenden Eigenschaften dieser ursprünglich US-amerikanischen Erfindung erkannt und verbesserte sie, indem er unter anderem bewegliche Leitschaufeln zur Regulierung der Turbine einsetzte. Er zeigte außerdem mit Völter den Voith-Schleifer auf der [[Weltausstellung 1873|Weltausstellung in Wien]]. Sie erhielten dafür die Fortschrittsmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880/1881 wurde die erste vollständig von Voith erbaute [[Papiermaschine]] für die Firma &amp;#039;&amp;#039;Bezner &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in [[Gemmrigheim]] am Neckar fertiggestellt und ausgeliefert. Sie war für eine maximale Geschwindigkeit von 34&amp;amp;nbsp;m/min ausgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Papierfabrik Gemmrigheim. 1866–1966.&amp;#039;&amp;#039; Gemmrigheim 1966, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Voith-Papiermaschine folgten weitere. In diesem Jahr beschäftigte der Betrieb 145 Menschen. 1882 erfand Friedrich eine Maschine zum Sortieren von Holzstoff. Dies hatte eine Umwälzung der Holzstoffindustrie zur Folge und trug dazu bei, dass die Firma bekannt wurde. Wegen steigender Auftragszahlen folgten zahlreiche Erweiterungen der Produktionsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde Friedrich Voith zur Anerkennung seiner Verdienste um die heimatliche Industrie zum [[Kommerzienrat]] ernannt. Nach den Krisenjahren nach 1893 hatte die Firma Voith einen Aufschwung zu verzeichnen, der besonders im Turbinenbau, der durch die Elektrotechnik eine neue Bedeutung erhalten hatte, zu spüren war. Durch den Aufschwung musste 1896 eine neue Maschinenfabrik angebaut werden, um den Aufträgen nach zu kommen. Durch den Kauf eines großen Teils der früheren Bleiche und der gesamten Lohmühle konnte Friedrich Voith im Jahr 1899/1900 die Wasserkräfte dieser Anwesen vereinen und somit eine Turbinen-Anlage errichten, die ihm als Versuchsstation diente und auch sonst nützliche Dienste erbrachte. &lt;br /&gt;
Die 1896 erbaute Maschinenfabrik musste schon 1901 um eine große Halle von ca. 8500&amp;amp;nbsp;m² Fläche erweitert werden, die mit damals modernster Technik ausgestattet war. 1903 wurde Voith durch die Zollverhältnisse genötigt, ein Zweigwerk in [[St.&amp;amp;nbsp;Pölten]] in Österreich zu bauen. Die Leitung dieses Zweigwerks übertrug er seinem ältesten Sohn Walther. Bereits zu dieser Zeit genoss die Firma &amp;#039;&amp;#039;J. M. Voith&amp;#039;&amp;#039; im Bau von Maschinen zur Papier- und Holzstoffherstellung sowie in der Herstellung von Turbinen Weltruf. Das gesamte Areal der Heidenheimer Fabrik umfasste damals ca. 175.800&amp;amp;nbsp;m² und sie beschäftigte ca. 1100 Arbeiter und Angestellte. Die Firma stellte die seinerzeit größten Papiermaschinen des Kontinents her und hatte drei 11500-PS-Turbinen für die [[Niagarafälle]] in Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 ernannte Friedrich Voith wegen der großen Ausdehnung des Geschäfts ein Direktorium. Dieses bestand aus Gerhard Clok, Vorstand des Turbinenbaus, Paul Priem, Vorstand des Baus von Maschinen zur Papier- und Holzstofffabrikation und Hermann Gottschick, Vorstand der kaufmännischen Büros. 1906 wurde die Firma an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im darauf folgenden Jahr zählte der Betrieb 1550 Beschäftigte. Am 12. November 1908 wurde Friedrich die Ehrenbürgerwürde der Stadt Heidenheim verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911, nach 40 Jahren als alleiniger Geschäftsführer der Firma &amp;#039;&amp;#039;J.&amp;amp;nbsp;M. Voith&amp;#039;&amp;#039;, übergab er das Unternehmen an seine Söhne und wandelte die einzelnen Firmenteile in [[Offene Handelsgesellschaft]]en um. Die Söhne mussten sich jedoch verpflichten, alle über den Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes hinausgehenden Angelegenheiten nur mit Zustimmung ihres Vaters zu entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurden die Turbinen für die Niagarafälle ausgeliefert. Sie sind bis heute in Betrieb und machten die Firma endgültig zum Weltunternehmen. Im Jahr darauf, am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1913, starb Friedrich Voith. Die Firma zählte damals circa 2280 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ausgestaltung seiner Fabrik widmete Friedrich Voith sich besonders der Heranziehung eines tüchtigen Arbeiterstammes. Die zahlreichen Wohlfahrtseinrichtungen legen Zeugnis über die Fürsorge für seine Angestellten ab. Für den Bau von hervorragenden Turbinen und Maschinen zur Herstellung von Papier und Holzstoff wurde er mehrfach ausgezeichnet. Als Mitglied der [[Handelskammer]] und langjähriger [[Obmann]] des Bürgerausschusses nahm er auch am öffentlichen Leben und den städtischen Angelegenheiten teil. &lt;br /&gt;
Er gehörte dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) an, dem er mit der Gründung des Württembergischen Bezirksvereins des VDI 1877 beigetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zum Mitglieder-Verzeichniss |Sammelwerk=[[Wochenschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=1 |Nummer=35 |Datum=1877-09-01 |Seiten=273}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweise war er auch Mitglied des Vorstands des Württembergischen Bezirksvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1884 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1884 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1873: Auszeichnung mit der [[Fortschrittsmedaille]] für den Voith-Schleifer&lt;br /&gt;
* 1890: Ernennung zum königlich württembergischen Kommerzienrat in Anerkennung seiner Verdienste um die heimatliche Industrie&lt;br /&gt;
* 1905: Ernennung zum königlich württembergischen Geheimen Kommerzienrat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stauffia&amp;quot;&amp;gt;Carl Heydt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Corps Stauffia zu Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde (Dr.-Ing. E. h.) der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stauffia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12. November 1908: Verleihung der [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Heidenheim&lt;br /&gt;
* 1. November 1910: Ernennung zum Ehrenburschen des Corps Stauffia&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Heydt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Corps Stauffia zu Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Gehring: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthäus Voith (1803–1874) und Friedrich Voith (1840–1913). Schöpfer einer Weltfirma für den Bau von Papiermaschinen und Wasserturbinen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der Württembergischen Kommission für Landesgeschichte hrsg. von Hermann Haering. 5. Bd. Stuttgart 1950, S. 293–313.&lt;br /&gt;
* Matthias Georgi: &amp;#039;&amp;#039;Voith – 150 Jahre Wirtschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, München 2017, ISBN 978-3-8275-0111-0&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|77|79|Voith|Maria Schimke|1279099216}} (zur Familie Voith)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Karl Kaspar Meck: &amp;#039;&amp;#039;Die Industrie- und Oberamtsstadt Heidenheim a. Br. nebst dem Schloß Hellenstein in der Vergangenheit und Gegenwart. Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Heidenheim an der Brenz 1904.&lt;br /&gt;
* Karl Burr, Gerhard Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Vergangenheit im Kreis Heidenheim. Denkmale, Gedenksteine, Inschriften, Feldkreuze, Kapellen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Heidenheimer Zeitung, Heidenheim an der Brenz 1983.&lt;br /&gt;
* Hans Wulz, Manfred Allenhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Heidenheimer Land. Die Leute der Ostalb und ihre Geschichte. Band 3.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--nicht eindeutig nachweisbar, auch hilfsweise als „Buchausgabe einer Zeitschrift“ beschrieben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gerhard Schweier: &amp;#039;&amp;#039;Heidenheimer Chronik. Geschichte der Stadt Heidenheim an der Brenz 1911–1960.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Heidenheim an der Brenz, 1962.&lt;br /&gt;
* Anne Nieberding: &amp;#039;&amp;#039;Die Unternehmenskultur im Kaiserreich. J. M. Voith und die Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, 9.) (zugl. Dissertation, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 2001.) [[C. H. Beck Verlag]], München 2003, ISBN 3-406-49630-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.heidenheim.de/&lt;br /&gt;
* http://www.paperhall.org&lt;br /&gt;
* http://www.voithhydro.com/vh_de_knzrnber_geschichte&lt;br /&gt;
* https://www.voith.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117487511|VIAF=54927039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voith, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidenheim an der Brenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voith, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidenheim an der Brenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidenheim an der Brenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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